1.3.2 Aktiver Und Passiver Bewegungsapparat at IST-Hochschule Für Management | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für 1.3.2 Aktiver und Passiver Bewegungsapparat an der IST-Hochschule für Management

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TESTE DEIN WISSEN

Passiver Bewegungsapparat - Definition

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  • das Skelett mit allen Knochen
  • Skelettverbindungen, also alle Gelenke und Bänder


Das Skelettsystem definiert im Wesentlichen die Form des Körpers.

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Knochenfunktionen

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  • Stützfunktion und Formgebung (Harry Potter)
  • Schutzfunktion: 
    • Schädelknochen und Wirbel schützen das ZNS vor mechanischer Beschädigung
    • Thorax und knöchernes Becken schützen die inneren Organe
  • Ansatzstelle für Bänder und Muskeln
  • Kalziumspeicher (Reservoir ): wegen hohem Kalziumgehalt 
  • Blutzellenbildung: Knochenmark sorgt für Blutbildung
  • dienen der Unterstützung gegen die Schwerkraft
  • als Hebelsystem für die muskulären Kräfte
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Knochentypen

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TESTE DEIN WISSEN
  • Röhrenknochen: langer Schaft mit zwei verdickten Enden (Oberschenkel)
  • Kurze Knochen: kleine Würfel wie in der Hand und im Fuß
  • Platte Knochen: flach und fest wie Brustbein (Sternum) oder Schulterblatt (Scapulla)
  • Unregelmäßige Knochen: keiner Form zugeordnet wie Wirbel oder Schädelknochen
  • Sesambeine: kleine, in die Muskelsehnen eingelagerte Knochen wie Kniescheibe


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Gelenke - Definition

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Gelenke (Articulationes) sind bewegliche Knochenverbindungen, bei denen mit Knorpel überzogene Epiphysen von 2 oder mehr Knochen zusammen treffen.

==> zwei oder mehr Knochenverbindungen


  • Diarthrosen = echte Gelenke
  • Synarthrosen = unechte Gelenke
  • Amphiathrosen = straffe Gelenke
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unechte und straffe Gelenke

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unechte Gelenke (Synarthrosen)

  • unbewegliche Gelenke, die eine Anheftung von Knochen an Knochen ermöglichen durch:
    • Bindegewebe: Syndesmose (wie Schädelknochen)
    • Knorpel: Synchondrosen (Bandscheiben trenne Wirbelkörper)
    • Knochen verwächst mit Knochen: Synostosen (wie Kreuzbein)


straffe Gelenke (Amphiarthrosen)

  • eingeschränkte Beweglichkeit wie Sakroiliacalgelenk zwischen Darm- und Kreuzbein
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Hilfsstrukturen: Gelenkbänder und Zwischenscheiben

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TESTE DEIN WISSEN
  • Bänderführung der Gelenke durch Gelenkbänder aus straffen, faserigen Bindegewebszügen
    • begrenzte Bewegung ohne weites Verschieben der Gelenkflächen
  • Gelenkzwischenscheiben: aus faserigem Knorpel für Gelenkflächen, die von der Form nicht exakt aufeinanderpassen. (nur einige Gelenke)
    • Discus trennt Gelenkkopf und -pfanne
    • Meniscus liegt seitlich auf Gelenkfläche in Gelenkhöhle (Knie, Wirbel)
  • Schleimbeutel meistens wenn Sehnen über Knochen ziehen
  • Gelenklippen (wie in der Schulter)
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(Gelenke - Bewegungshemmung)

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Gelenke nicht uneingeschränkt beweglich sondern unterliegen Führung durch Bänder, Weichteile, Knochen und Muskeln.

  • Bandhemmung verhindert übermäßiges Dehnen und Strecken (wie Becken)
  • Weichteilhemmung begrenzt Bewegung durch Muskelzusammentreffen (wie Ober- und Untermmuskeln bei Beugen 
  • Knochenhemmung wie beim Durchstrecken des Ellenbogengelenks nach hinten (Olecranon verhindert/hemmt)
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Aktiver Bewegungsapparat- Muskellehre

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  • aktive Elemente des Bewegungsapparats sind Muskeln mit ihrer Fähigkeit zur Kontraktion
  • bilden mit Skelettsystem eine funktionelle Einheit
  • Es gibt mehr als 400 Skelettmuskeln in verschiedenen Schichten 
  • Jeder Muskel hat einen:
    • Ursprung: im Rumpfbereich kopfwärts und an den Extremitäten rumpfnah (proximal / kranial)
    • Ansatz - eine zum Knochen hin auslaufende Sehne: am Rumpf steißwärts und an den Extremitäten rumpffern (distal / kaudal)
    • Muskelkopf und Muskelbauch (zwischen Ansatz und Ursprung)
    • Funktion (Haupt- und Nebenfunktionen)
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Kontraktionsformen des Muskels

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  • Um Bewegungen auszulösen: zusammenziehen (kontrahieren) oder dehnen (dilatieren)
  • Kontraktion auf max. 50% der Länge, aber größtmögliche Kraft bei geringer/keiner Verkürzung
  • Isotonische Kontraktion: Muskellängenänderung bei konstanter Kraft (-> kürzer, dicker aber kaum Kraft wie Beinmuskulatur beim Gehen): abstrakt, eher theoretisch
  • isometrische Kontraktion: konstante Muskellänge, wechselnde Spannungsänderungen (keine Bewegung wie Bierglas auf Schulterhöhe halten)
  • selten rein isotonische oder isometrische, meist verschiedene Kontraktionen in untersch. Kombinationen
  • auxotonische/auxotone Kontraktion: Länge als auch Spannung ändern sich. Fast alle Bewegungen (sehr realistisch)
  • Unterstützungskontraktion: zuerst isometrische, dann isotone oder auxotone Kontraktion (Schwere Hantel auf dem Boden)
  • Anschlagskontraktion: erst isotone bzw. auxotonem (bis Wiederstand), dann isometrische Kontraktion
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Muskeln - Bewegungsablauf - Ruhetonus

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  • an natürliche Bewegung immer zahlreiche Muskeln beteiligt zeitgleich oder nacheinander
  • gleichsinnig und unterstützen sich: Synergisten oder
  • agieren gegeneinander: Antagonisten
  • Ruhetonus: auch im Ruhezustand einzelne Muskelfaser immer kontrahiert --> Aufrechterhaltung des Körpers
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Adaptionsfähigkeit der Muskeln - Steigerung

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  • Kraft der Muskulatur über Muskelquerschnittsfläche berechnet: pro cm² Kraft von 50 N.
  • kann durch körperliches Training gesteigert werden (abhängig von Trainingsstart bzw. Belastungsreiz)
  • Hypertrophie: Volumen eines Muskeln vergrößert sich durch Dickenwachstum. Keine Neubildung von Zellen sondern mehr Myofibrillen in einer Muskelfaser
  • Hyperplasie: Zunahme des Volumens des Muskels durch Vermehrung der Muskelfasern (wissenschaftlich strittig und nicht belegt)
  • Steigerung der Leistungsfähigkeit durch Steigerung der Stoffwechselprozesse: 
    • Durch Ausdauer-/ oder Krafttraining wird Kapillardichte erhöht. 
    • Besser durchblutet und mehr Sauerstoff. 
    • Anzahl Mitochondrien sowie oxidativer Enzyme steigt und dadurch bessere aerobe Energiebereitstellung
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Adaptionsfähigkeit der Muskeln - Verringerung


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TESTE DEIN WISSEN
  • Muskelatrophie (Abnahme der Muskelmasse): durch unzureichender Bewegung bzw. Immobilisation. Muskelvolumen/ Querschnitt kleiner. Muskelfasern verkürzen sich.
  • Abnahme bis zu 60% bei 4 Wochen Inaktivität
  • Muskelkater: durch übermäßige, ungewohnte Belastung.
    • Initiator: meist exzentrische Belastungen führen zu Rissen in den Z-Scheiben der Sarkomere 
    • sog. Mikrotrauma sorgt dafür, dass Zytoplasma ins Interstitium gelangt.
    • Höhepunkt des Muskelkater nach 2-3 Tagen
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Q:

Passiver Bewegungsapparat - Definition

A:
  • das Skelett mit allen Knochen
  • Skelettverbindungen, also alle Gelenke und Bänder


Das Skelettsystem definiert im Wesentlichen die Form des Körpers.

Q:

Knochenfunktionen

A:
  • Stützfunktion und Formgebung (Harry Potter)
  • Schutzfunktion: 
    • Schädelknochen und Wirbel schützen das ZNS vor mechanischer Beschädigung
    • Thorax und knöchernes Becken schützen die inneren Organe
  • Ansatzstelle für Bänder und Muskeln
  • Kalziumspeicher (Reservoir ): wegen hohem Kalziumgehalt 
  • Blutzellenbildung: Knochenmark sorgt für Blutbildung
  • dienen der Unterstützung gegen die Schwerkraft
  • als Hebelsystem für die muskulären Kräfte
Q:

Knochentypen

A:
  • Röhrenknochen: langer Schaft mit zwei verdickten Enden (Oberschenkel)
  • Kurze Knochen: kleine Würfel wie in der Hand und im Fuß
  • Platte Knochen: flach und fest wie Brustbein (Sternum) oder Schulterblatt (Scapulla)
  • Unregelmäßige Knochen: keiner Form zugeordnet wie Wirbel oder Schädelknochen
  • Sesambeine: kleine, in die Muskelsehnen eingelagerte Knochen wie Kniescheibe


Q:

Gelenke - Definition

A:

Gelenke (Articulationes) sind bewegliche Knochenverbindungen, bei denen mit Knorpel überzogene Epiphysen von 2 oder mehr Knochen zusammen treffen.

==> zwei oder mehr Knochenverbindungen


  • Diarthrosen = echte Gelenke
  • Synarthrosen = unechte Gelenke
  • Amphiathrosen = straffe Gelenke
Q:

unechte und straffe Gelenke

A:

unechte Gelenke (Synarthrosen)

  • unbewegliche Gelenke, die eine Anheftung von Knochen an Knochen ermöglichen durch:
    • Bindegewebe: Syndesmose (wie Schädelknochen)
    • Knorpel: Synchondrosen (Bandscheiben trenne Wirbelkörper)
    • Knochen verwächst mit Knochen: Synostosen (wie Kreuzbein)


straffe Gelenke (Amphiarthrosen)

  • eingeschränkte Beweglichkeit wie Sakroiliacalgelenk zwischen Darm- und Kreuzbein
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Q:

Hilfsstrukturen: Gelenkbänder und Zwischenscheiben

A:
  • Bänderführung der Gelenke durch Gelenkbänder aus straffen, faserigen Bindegewebszügen
    • begrenzte Bewegung ohne weites Verschieben der Gelenkflächen
  • Gelenkzwischenscheiben: aus faserigem Knorpel für Gelenkflächen, die von der Form nicht exakt aufeinanderpassen. (nur einige Gelenke)
    • Discus trennt Gelenkkopf und -pfanne
    • Meniscus liegt seitlich auf Gelenkfläche in Gelenkhöhle (Knie, Wirbel)
  • Schleimbeutel meistens wenn Sehnen über Knochen ziehen
  • Gelenklippen (wie in der Schulter)
Q:

(Gelenke - Bewegungshemmung)

A:

Gelenke nicht uneingeschränkt beweglich sondern unterliegen Führung durch Bänder, Weichteile, Knochen und Muskeln.

  • Bandhemmung verhindert übermäßiges Dehnen und Strecken (wie Becken)
  • Weichteilhemmung begrenzt Bewegung durch Muskelzusammentreffen (wie Ober- und Untermmuskeln bei Beugen 
  • Knochenhemmung wie beim Durchstrecken des Ellenbogengelenks nach hinten (Olecranon verhindert/hemmt)
Q:

Aktiver Bewegungsapparat- Muskellehre

A:
  • aktive Elemente des Bewegungsapparats sind Muskeln mit ihrer Fähigkeit zur Kontraktion
  • bilden mit Skelettsystem eine funktionelle Einheit
  • Es gibt mehr als 400 Skelettmuskeln in verschiedenen Schichten 
  • Jeder Muskel hat einen:
    • Ursprung: im Rumpfbereich kopfwärts und an den Extremitäten rumpfnah (proximal / kranial)
    • Ansatz - eine zum Knochen hin auslaufende Sehne: am Rumpf steißwärts und an den Extremitäten rumpffern (distal / kaudal)
    • Muskelkopf und Muskelbauch (zwischen Ansatz und Ursprung)
    • Funktion (Haupt- und Nebenfunktionen)
Q:

Kontraktionsformen des Muskels

A:
  • Um Bewegungen auszulösen: zusammenziehen (kontrahieren) oder dehnen (dilatieren)
  • Kontraktion auf max. 50% der Länge, aber größtmögliche Kraft bei geringer/keiner Verkürzung
  • Isotonische Kontraktion: Muskellängenänderung bei konstanter Kraft (-> kürzer, dicker aber kaum Kraft wie Beinmuskulatur beim Gehen): abstrakt, eher theoretisch
  • isometrische Kontraktion: konstante Muskellänge, wechselnde Spannungsänderungen (keine Bewegung wie Bierglas auf Schulterhöhe halten)
  • selten rein isotonische oder isometrische, meist verschiedene Kontraktionen in untersch. Kombinationen
  • auxotonische/auxotone Kontraktion: Länge als auch Spannung ändern sich. Fast alle Bewegungen (sehr realistisch)
  • Unterstützungskontraktion: zuerst isometrische, dann isotone oder auxotone Kontraktion (Schwere Hantel auf dem Boden)
  • Anschlagskontraktion: erst isotone bzw. auxotonem (bis Wiederstand), dann isometrische Kontraktion
Q:

Muskeln - Bewegungsablauf - Ruhetonus

A:
  • an natürliche Bewegung immer zahlreiche Muskeln beteiligt zeitgleich oder nacheinander
  • gleichsinnig und unterstützen sich: Synergisten oder
  • agieren gegeneinander: Antagonisten
  • Ruhetonus: auch im Ruhezustand einzelne Muskelfaser immer kontrahiert --> Aufrechterhaltung des Körpers
Q:

Adaptionsfähigkeit der Muskeln - Steigerung

A:
  • Kraft der Muskulatur über Muskelquerschnittsfläche berechnet: pro cm² Kraft von 50 N.
  • kann durch körperliches Training gesteigert werden (abhängig von Trainingsstart bzw. Belastungsreiz)
  • Hypertrophie: Volumen eines Muskeln vergrößert sich durch Dickenwachstum. Keine Neubildung von Zellen sondern mehr Myofibrillen in einer Muskelfaser
  • Hyperplasie: Zunahme des Volumens des Muskels durch Vermehrung der Muskelfasern (wissenschaftlich strittig und nicht belegt)
  • Steigerung der Leistungsfähigkeit durch Steigerung der Stoffwechselprozesse: 
    • Durch Ausdauer-/ oder Krafttraining wird Kapillardichte erhöht. 
    • Besser durchblutet und mehr Sauerstoff. 
    • Anzahl Mitochondrien sowie oxidativer Enzyme steigt und dadurch bessere aerobe Energiebereitstellung
Q:

Adaptionsfähigkeit der Muskeln - Verringerung


A:
  • Muskelatrophie (Abnahme der Muskelmasse): durch unzureichender Bewegung bzw. Immobilisation. Muskelvolumen/ Querschnitt kleiner. Muskelfasern verkürzen sich.
  • Abnahme bis zu 60% bei 4 Wochen Inaktivität
  • Muskelkater: durch übermäßige, ungewohnte Belastung.
    • Initiator: meist exzentrische Belastungen führen zu Rissen in den Z-Scheiben der Sarkomere 
    • sog. Mikrotrauma sorgt dafür, dass Zytoplasma ins Interstitium gelangt.
    • Höhepunkt des Muskelkater nach 2-3 Tagen
1.3.2 Aktiver und Passiver Bewegungsapparat

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