Pädagogik at IB Medizinische Akademie Ergotherapie/Logopädie/Physiotherapie | Flashcards & Summaries

Lernmaterialien für Pädagogik an der IB Medizinische Akademie Ergotherapie/Logopädie/Physiotherapie

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TESTE DEIN WISSEN

Warum hilft das Kommunikationsmodell zwischenmenschliche Kommunikation zu verbessern? 


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TESTE DEIN WISSEN

Das Modell soll „Handwerkzeug“ sein,


o Um eigene Mitteilungen bewusster formulieren/gestalten zu lernen,


o Um empfangene Nachrichten besser verstehen und analysieren zu können,


o Um der Nachricht „neue Seiten“ abzugewinnen,


o Um eine Vielzahl von möglichen Kommunikationsproblemen besser einordnen zu können,


o Um Kommunikationsstörungen besser analysieren zu können.

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TESTE DEIN WISSEN

In welche 4 Materialarten unterscheidet man bei der Montessori Pädagogik?

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TESTE DEIN WISSEN

- Sprachmaterial: z.B. Sandpapierbuchstaben


- Mathematisches Material: z.B. Perlenketten zählen


- Sinnesmaterial: z.B. Geräuschdosen, taktile Platten


- Übung des praktischen Lebens: z.B. Holzrahmen mit Reisverschluss, Klettverschluss.

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TESTE DEIN WISSEN

Warum sind alle Seiten gleich lang?

(Kommunikationsmodell Schulz von Thun)

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TESTE DEIN WISSEN

Alle Seiten sind gleich wichtig. 

Es sind immer alle Seiten da und alle tragen gleich viel Bedeutung. 

Es kommt trotzdem dazu, dass ein Ohr überwiegt. Auch im Nachhinein, wenn man sich fragt, warum es zum Konflikt kam, kann man „Analyse!“ betreiben!

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Welche 4 Seiten gehen vom Sender aus?

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TESTE DEIN WISSEN

o Sachaspekt: worüber ich informiere


o Selbstoffenbarungsaspekt: was ich von mir selbst kundgebe


o Beziehungsaspekt: was ich von dir halte und wie wir zueinanderstehen


o Appellaspekt: wozu ich dich veranlassen möchte

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Welche 4 Ohren kommen beim Hörer an?

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TESTE DEIN WISSEN

o Sach- Ohr: das sach-ohrige Empfänger hört vorwiegende/ ausschließlich die Sachseite und findet sie vorrangig


o Selbstoffenbarungsohr: Ist dieses Ohr stark ausgebildet, kann es zu Missverständnissen führen.

-> Immunisieren: überhört Beziehungsaspekt

-> Psychologisieren: überhört Sachaspekt


o Beziehungsohr: projiziert alles auf sich, fühlt sich schnell angegriffen, weicht Sachauseinandersetzungen aus, geht nur von der Beziehung aus


o Appel- Ohr: will alles recht machen, ist wenig bei sich selbst, eher bei Anderen. Was er will und fühlt gibt er wenig Preis.

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Welche Bedeutungen kann das Rollenspiel haben?

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a.) Realitätsbewältigung: alltägliche Szene nachspielen. Z.B. Vater und Mutter gehen zur Arbeit


b.) Nachspielen sozialer Wirklichkeit: typische geschlechtsspezifische Rollenspiele. Kinder achten selbst darauf, das männliche und weibliche Rollen mit den „ richtigen“ Eigenschaften, Aktivitäten und Wertschätzungen versehen werden. „… durch die Rollenspiele als aktives Verhalten (werden) automatisch die sozial verbindlichen Verhaltensregeln vom Kind angeeignet, Normen, Werte. Ohne dass die Erwachsenen erzieherisch tätig werden müssen“.


c.) Kompensation: Kinder schlüpfen in Erwachsenenrollen, um selbst mal „großer“ und „erwachsener“ zu sein und selbst an der sonst verschlossenen Erwachsenenwelt teilzuhaben.


d.) Psychologische Funktion: Traumatische, angstbesetzte Erfahrungen werden durch wiederholtes Nachspielen ausagiert und schließlich bewältigt.


e.) Perspektivenwechsel: Kind nimmt unterschiedliche Rollen ein und fördert so den Abbau der egozentrischen Sichtweise. Er lernt die Fähigkeit sich in einen Menschen hineinzuversetzen und die Welt aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu betrachten.

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Was ist die Symbolspielbewusstheit?

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Ab dem 12. Lebensmonat = Symbolspielbewusstheit: Kinder begreifen, dass ein Wort, Zeichen (Symbol) zu etwas gehört.

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Was ist der Unterschied zwischen Symbolspiel und Rollenspiel?

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TESTE DEIN WISSEN

Symbolspiel: (ca. 1 ½ - 2 Jahr)

- Kind bleibt Kind

- Ersatzobjekte, die den realen ähnlich sind.


Rollenspiel: (ca. 2 ½ - 7 Jahre)

- Kind schlüpft in eine andere Rolle

- Ersatzobjekt für verschiedene Handlungen

- Kind spielt das, was es beschäftigt (Themen)

- Perspektivenwechsel: wie fühlt es sich an, jemand anderes zu sein?“

- Kinder können sich (unerwünschte) Wünsche erfüllen.

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind die Elemente der didaktischen Spiele?

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TESTE DEIN WISSEN

- Ziel: Was soll mit dem Spiel durch das Spielen erreicht werden?


- Spielinhalt: Mit Hilfe welcher Inhalte kann das Ziel am besten erreicht werden?


- Methode: Welche Art und Weise der Vermittlung ist am angemessensten?

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TESTE DEIN WISSEN

Nenne die Hauptmerkmale der didaktischen Spiele

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TESTE DEIN WISSEN

- Sie sind Lehrplan- oder therapiebezogen: sie fördern oft spezielle Bereiche kindlicher Entwicklungen (z.B. Motorik, Sprache).


- Sie müssen planbar und auswertbar sein


- Gleichwohl haben sie spielerische Charakter (Lust, Neugier, Spannung)


Weitere: Regeln stehen auch im Vordergrund (Vorgaben), Ablauf ist vorgegeben

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TESTE DEIN WISSEN

Spielmotivation: Worauf achten Sie, wenn sie für ein 4-jähriges Kind Spiele auswählen?

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TESTE DEIN WISSEN

o Anschaulich, visuell vor allem, Niveau altersgemäß, einfache Regeln, spielerisch gestalten usw.

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind Gemeinsamkeiten didaktischer Spiele + Montessori Arbeitsmaterial?

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TESTE DEIN WISSEN

- Bestimmte Entwicklungsbereiche/Lernziele sollen gefördert und verfolgt werden


- Handlungen der Spiele sind vorgegeben (Spielregeln)


- Beide Spiele sollen trotzdem ansprechend sein, zur Wiederholung anregen, Spaß machen und ein spielerischer Charakter haben.


- Beide sind auswertbar


- Spiele sind mit den Lernzielen identisch

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Pädagogik Kurs an der IB Medizinische Akademie Ergotherapie/Logopädie/Physiotherapie - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Warum hilft das Kommunikationsmodell zwischenmenschliche Kommunikation zu verbessern? 


A:

Das Modell soll „Handwerkzeug“ sein,


o Um eigene Mitteilungen bewusster formulieren/gestalten zu lernen,


o Um empfangene Nachrichten besser verstehen und analysieren zu können,


o Um der Nachricht „neue Seiten“ abzugewinnen,


o Um eine Vielzahl von möglichen Kommunikationsproblemen besser einordnen zu können,


o Um Kommunikationsstörungen besser analysieren zu können.

Q:

In welche 4 Materialarten unterscheidet man bei der Montessori Pädagogik?

A:

- Sprachmaterial: z.B. Sandpapierbuchstaben


- Mathematisches Material: z.B. Perlenketten zählen


- Sinnesmaterial: z.B. Geräuschdosen, taktile Platten


- Übung des praktischen Lebens: z.B. Holzrahmen mit Reisverschluss, Klettverschluss.

Q:

Warum sind alle Seiten gleich lang?

(Kommunikationsmodell Schulz von Thun)

A:

Alle Seiten sind gleich wichtig. 

Es sind immer alle Seiten da und alle tragen gleich viel Bedeutung. 

Es kommt trotzdem dazu, dass ein Ohr überwiegt. Auch im Nachhinein, wenn man sich fragt, warum es zum Konflikt kam, kann man „Analyse!“ betreiben!

Q:

Welche 4 Seiten gehen vom Sender aus?

A:

o Sachaspekt: worüber ich informiere


o Selbstoffenbarungsaspekt: was ich von mir selbst kundgebe


o Beziehungsaspekt: was ich von dir halte und wie wir zueinanderstehen


o Appellaspekt: wozu ich dich veranlassen möchte

Q:

Welche 4 Ohren kommen beim Hörer an?

A:

o Sach- Ohr: das sach-ohrige Empfänger hört vorwiegende/ ausschließlich die Sachseite und findet sie vorrangig


o Selbstoffenbarungsohr: Ist dieses Ohr stark ausgebildet, kann es zu Missverständnissen führen.

-> Immunisieren: überhört Beziehungsaspekt

-> Psychologisieren: überhört Sachaspekt


o Beziehungsohr: projiziert alles auf sich, fühlt sich schnell angegriffen, weicht Sachauseinandersetzungen aus, geht nur von der Beziehung aus


o Appel- Ohr: will alles recht machen, ist wenig bei sich selbst, eher bei Anderen. Was er will und fühlt gibt er wenig Preis.

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Q:

Welche Bedeutungen kann das Rollenspiel haben?

A:

a.) Realitätsbewältigung: alltägliche Szene nachspielen. Z.B. Vater und Mutter gehen zur Arbeit


b.) Nachspielen sozialer Wirklichkeit: typische geschlechtsspezifische Rollenspiele. Kinder achten selbst darauf, das männliche und weibliche Rollen mit den „ richtigen“ Eigenschaften, Aktivitäten und Wertschätzungen versehen werden. „… durch die Rollenspiele als aktives Verhalten (werden) automatisch die sozial verbindlichen Verhaltensregeln vom Kind angeeignet, Normen, Werte. Ohne dass die Erwachsenen erzieherisch tätig werden müssen“.


c.) Kompensation: Kinder schlüpfen in Erwachsenenrollen, um selbst mal „großer“ und „erwachsener“ zu sein und selbst an der sonst verschlossenen Erwachsenenwelt teilzuhaben.


d.) Psychologische Funktion: Traumatische, angstbesetzte Erfahrungen werden durch wiederholtes Nachspielen ausagiert und schließlich bewältigt.


e.) Perspektivenwechsel: Kind nimmt unterschiedliche Rollen ein und fördert so den Abbau der egozentrischen Sichtweise. Er lernt die Fähigkeit sich in einen Menschen hineinzuversetzen und die Welt aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu betrachten.

Q:

Was ist die Symbolspielbewusstheit?

A:

Ab dem 12. Lebensmonat = Symbolspielbewusstheit: Kinder begreifen, dass ein Wort, Zeichen (Symbol) zu etwas gehört.

Q:

Was ist der Unterschied zwischen Symbolspiel und Rollenspiel?

A:

Symbolspiel: (ca. 1 ½ - 2 Jahr)

- Kind bleibt Kind

- Ersatzobjekte, die den realen ähnlich sind.


Rollenspiel: (ca. 2 ½ - 7 Jahre)

- Kind schlüpft in eine andere Rolle

- Ersatzobjekt für verschiedene Handlungen

- Kind spielt das, was es beschäftigt (Themen)

- Perspektivenwechsel: wie fühlt es sich an, jemand anderes zu sein?“

- Kinder können sich (unerwünschte) Wünsche erfüllen.

Q:

Was sind die Elemente der didaktischen Spiele?

A:

- Ziel: Was soll mit dem Spiel durch das Spielen erreicht werden?


- Spielinhalt: Mit Hilfe welcher Inhalte kann das Ziel am besten erreicht werden?


- Methode: Welche Art und Weise der Vermittlung ist am angemessensten?

Q:

Nenne die Hauptmerkmale der didaktischen Spiele

A:

- Sie sind Lehrplan- oder therapiebezogen: sie fördern oft spezielle Bereiche kindlicher Entwicklungen (z.B. Motorik, Sprache).


- Sie müssen planbar und auswertbar sein


- Gleichwohl haben sie spielerische Charakter (Lust, Neugier, Spannung)


Weitere: Regeln stehen auch im Vordergrund (Vorgaben), Ablauf ist vorgegeben

Q:

Spielmotivation: Worauf achten Sie, wenn sie für ein 4-jähriges Kind Spiele auswählen?

A:

o Anschaulich, visuell vor allem, Niveau altersgemäß, einfache Regeln, spielerisch gestalten usw.

Q:

Was sind Gemeinsamkeiten didaktischer Spiele + Montessori Arbeitsmaterial?

A:

- Bestimmte Entwicklungsbereiche/Lernziele sollen gefördert und verfolgt werden


- Handlungen der Spiele sind vorgegeben (Spielregeln)


- Beide Spiele sollen trotzdem ansprechend sein, zur Wiederholung anregen, Spaß machen und ein spielerischer Charakter haben.


- Beide sind auswertbar


- Spiele sind mit den Lernzielen identisch

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