BAP Hämatologie at IB Medizinische Akademie Ergotherapie/Logopädie/Physiotherapie | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für BAP Hämatologie an der IB Medizinische Akademie Ergotherapie/Logopädie/Physiotherapie

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TESTE DEIN WISSEN
Sekundäre Hämostoase blutgerinnung


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TESTE DEIN WISSEN

1- Aktivierungsphase

2 verschiedene möglichkeiten 

  • extrinisch verletzung die Gewebe 
  • kommt blut mit gewebe in verbindung freisetzung und aktivierung gerinnungfaktoren

im gefäßsystem internsisch und gewebe extrinsisch entsteht thrombolcinase

diese wirkt auf prothrombin (im blutplasma) und führt mit faktor X und V dazu dass es in aktieves Thrombin überführt wird

2- koagulationsphase

trombin bewerkt veränderung von fibrinogen  dann bildung von fadenförmigen fibrin dann bildung von lockeres maschenwerk

3-retraktionsphase

einlagerung von thrombocyten in maschen werk

thrombin bewirkt kontraktion von aktin myosin skelets der thrompocyten 

dann fibrinmaschenwerk zieht sich zusammen

weitere blutzellen einlagerung 

zusammenziehen des fibrinnetzwerkes bewerkt zusammenziehen der wundränder maschanischer verschluss 

entstehung eines gemischten thrombus roten thrombus und stapiele verschluss




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TESTE DEIN WISSEN

Blut bildende Organe

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TESTE DEIN WISSEN

rote knochenmark 

  • blutzellen antstehen aus pluripotente knochenmarkstammzellen 
  • über verschiedene vorläuferzellen differenzieren sich durch weitere zellteilung die folgenden Blutzellen Erythrocyten  thrompocyten lymphcyten cranulocyten monocyten
  • steuerung der teilung und differenzierung über wachstumsfaktoren
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TESTE DEIN WISSEN

feste bestandteile

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erythrocyten

thrombocyten

leucocyten

  1. monocyten
  2. lymphocyten
  3. cranulocyten
  • eosinophil
  • basophil
  • neutrophil
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TESTE DEIN WISSEN

Erythrozyten

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TESTE DEIN WISSEN
  1. 94% von blut festebestandteile
  2. wird in rotenknochenmark und lymphatischem system
  3. lebensdauer 100 -120
  4. funktion sauerstofftransport
  5. kein zelorganelen nicht teilbar 
  6. anaerobe energiefreisetzung
  7. abbau milz und leber und knochenmark
  8. hochdünne zellmempran sorgt für oberflächenvergrößerung
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TESTE DEIN WISSEN

primäre Hämostase Blutstillung

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TESTE DEIN WISSEN
  • 1-3 Min
  • 3 Faktoren

1-vasokonstriktion 

  • bei verletzung der gefäße verängerung der gefäß vor der läsion blutstrom in verletztem gebiet verlangsamen
  • grund der konstraktion freisetzung der gefäßaktiver substanzen

2- thrombocytenadhäsion

  • thrompocyten bilden stachelige ausläufer (aktivierte thrombocyten 
  • haften somit an gefäßwundrändern

3- Thrombocytenaggregation

  • zusammenhaften der thrombos bildung des thrombocytenpfropf weißer thrombus abscheidungsthrombus 
  • nur in mittleren und kleinen gefäßen möglich

bildung eines noch vorlüfigen verschlusses

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TESTE DEIN WISSEN

Funktion des Blut

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TESTE DEIN WISSEN
  • Transport Atemgase nährstoff Salze Hormone
  • immunabwehr
  • wärme regulation 
  • Hämostase
  • puffer funktion
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TESTE DEIN WISSEN

mikroskopische bau der milz

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TESTE DEIN WISSEN

gröse faustgroß form kaffebon förmig

150-200 g

von straffer BG umgeben von hier ziehen trabekelins milzinnere  dreidemensionales balkenwerk umschließt eigentliches parenchym

dazwischen milzgewebe

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TESTE DEIN WISSEN

Milz funktionen

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TESTE DEIN WISSEN

rote pulpa blutmauserung beteiligt an idintifikation und abbau überalterte blutkörberchen 

weiße pulpa abwehrfunktion antigeninduzierte differenzierung und vermehrung von B und T lymphzyten  hier bildung von antikörper

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TESTE DEIN WISSEN

rote knochenmark befindet sich in 

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TESTE DEIN WISSEN

alle knochen im kindersalter

aber bei erwachsene in flachen kurzen und unregelmäßig knochen und epiphysen der röhrenknochen 

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TESTE DEIN WISSEN

welche stoffe transportiert das Blut

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TESTE DEIN WISSEN

gase sauerstoff kohlendioxid

nährstoffen

Hormone

eiweiße

abfallprudukte

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TESTE DEIN WISSEN

atemgases transport

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TESTE DEIN WISSEN

o2 durch atmung in lungen alveolen landen durch diffusion ins blut durch chämische verbindung mit hemoglopien in erythrocyten und mit blut fließen bid ereich die kappilargebiet und dort zu den vohandene gewebe und von dort abgabe co2 und verbindung mit H in E bis lunge ....

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TESTE DEIN WISSEN

Thrombozyten

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TESTE DEIN WISSEN
  1.  5%
  2. lebt 7-14 tage
  3. funktion blut geringung und blutstillung
  4. abbau in milz
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Q:
Sekundäre Hämostoase blutgerinnung


A:

1- Aktivierungsphase

2 verschiedene möglichkeiten 

  • extrinisch verletzung die Gewebe 
  • kommt blut mit gewebe in verbindung freisetzung und aktivierung gerinnungfaktoren

im gefäßsystem internsisch und gewebe extrinsisch entsteht thrombolcinase

diese wirkt auf prothrombin (im blutplasma) und führt mit faktor X und V dazu dass es in aktieves Thrombin überführt wird

2- koagulationsphase

trombin bewerkt veränderung von fibrinogen  dann bildung von fadenförmigen fibrin dann bildung von lockeres maschenwerk

3-retraktionsphase

einlagerung von thrombocyten in maschen werk

thrombin bewirkt kontraktion von aktin myosin skelets der thrompocyten 

dann fibrinmaschenwerk zieht sich zusammen

weitere blutzellen einlagerung 

zusammenziehen des fibrinnetzwerkes bewerkt zusammenziehen der wundränder maschanischer verschluss 

entstehung eines gemischten thrombus roten thrombus und stapiele verschluss




Q:

Blut bildende Organe

A:

rote knochenmark 

  • blutzellen antstehen aus pluripotente knochenmarkstammzellen 
  • über verschiedene vorläuferzellen differenzieren sich durch weitere zellteilung die folgenden Blutzellen Erythrocyten  thrompocyten lymphcyten cranulocyten monocyten
  • steuerung der teilung und differenzierung über wachstumsfaktoren
Q:

feste bestandteile

A:

erythrocyten

thrombocyten

leucocyten

  1. monocyten
  2. lymphocyten
  3. cranulocyten
  • eosinophil
  • basophil
  • neutrophil
Q:

Erythrozyten

A:
  1. 94% von blut festebestandteile
  2. wird in rotenknochenmark und lymphatischem system
  3. lebensdauer 100 -120
  4. funktion sauerstofftransport
  5. kein zelorganelen nicht teilbar 
  6. anaerobe energiefreisetzung
  7. abbau milz und leber und knochenmark
  8. hochdünne zellmempran sorgt für oberflächenvergrößerung
Q:

primäre Hämostase Blutstillung

A:
  • 1-3 Min
  • 3 Faktoren

1-vasokonstriktion 

  • bei verletzung der gefäße verängerung der gefäß vor der läsion blutstrom in verletztem gebiet verlangsamen
  • grund der konstraktion freisetzung der gefäßaktiver substanzen

2- thrombocytenadhäsion

  • thrompocyten bilden stachelige ausläufer (aktivierte thrombocyten 
  • haften somit an gefäßwundrändern

3- Thrombocytenaggregation

  • zusammenhaften der thrombos bildung des thrombocytenpfropf weißer thrombus abscheidungsthrombus 
  • nur in mittleren und kleinen gefäßen möglich

bildung eines noch vorlüfigen verschlusses

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Q:

Funktion des Blut

A:
  • Transport Atemgase nährstoff Salze Hormone
  • immunabwehr
  • wärme regulation 
  • Hämostase
  • puffer funktion
Q:

mikroskopische bau der milz

A:

gröse faustgroß form kaffebon förmig

150-200 g

von straffer BG umgeben von hier ziehen trabekelins milzinnere  dreidemensionales balkenwerk umschließt eigentliches parenchym

dazwischen milzgewebe

Q:

Milz funktionen

A:

rote pulpa blutmauserung beteiligt an idintifikation und abbau überalterte blutkörberchen 

weiße pulpa abwehrfunktion antigeninduzierte differenzierung und vermehrung von B und T lymphzyten  hier bildung von antikörper

Q:

rote knochenmark befindet sich in 

A:

alle knochen im kindersalter

aber bei erwachsene in flachen kurzen und unregelmäßig knochen und epiphysen der röhrenknochen 

Q:

welche stoffe transportiert das Blut

A:

gase sauerstoff kohlendioxid

nährstoffen

Hormone

eiweiße

abfallprudukte

Q:

atemgases transport

A:

o2 durch atmung in lungen alveolen landen durch diffusion ins blut durch chämische verbindung mit hemoglopien in erythrocyten und mit blut fließen bid ereich die kappilargebiet und dort zu den vohandene gewebe und von dort abgabe co2 und verbindung mit H in E bis lunge ....

Q:

Thrombozyten

A:
  1.  5%
  2. lebt 7-14 tage
  3. funktion blut geringung und blutstillung
  4. abbau in milz
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