Krankheitslehre at IB-Hochschule | Flashcards & Summaries

Lernmaterialien für Krankheitslehre an der IB-Hochschule

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TESTE DEIN WISSEN

Was passiert bei Diabetes mellitus Typ I?

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TESTE DEIN WISSEN

zu viel Glucose ist im Blut aber nicht in den Zellen zur Energieverwertung 

Abbau von Eiweiß und Fett zur Energiegewinnung

Azidose entsteht und ein Anfall von Ketonkörpern = Ketoazidose!!!!

nicht verstoffwechselte Glucose wird im Urin ausgeschieden --> vermehrte Flüssigkeitsausscheidung, Exsikkose (Austrocknung), Elektrolytverschiebung 

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Symptome gibt es bei einer Diabetesneumanifestation?

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TESTE DEIN WISSEN

Polyurie (z.B. nassere/schwerere Windeln)

Polydipsie (ständiger Durst, große Trinkmenge)

Gewichtsverlust trotz Heißhunger und viel Nahrungsaufnahme

Exsikkose (kann auch bei Infekt Auftretten)

Müdigkeit, Leistungsknick

Abdominelle Schmerzen im unteren rechten Quadranten = Pseudoappenizitis

Kussmaulatmung, Azetongeruch (Keton in Atemluft)

Bewusstseinsstörungen, ketoazidotisches Koma

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TESTE DEIN WISSEN
Nenne alle 3 Reaktionsformen einer Zelle und des Gewebes 
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TESTE DEIN WISSEN
Anpassungsreaktion 
Entzündung 
Nekrose 
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TESTE DEIN WISSEN

Wie kann Insulin beeinflusst werden?

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TESTE DEIN WISSEN

durch Muskelaktivität erhöht sich die Empfindlichkeit der Insulinrezeptoren, d.h. mehr Glucose wird in Zellen geschleust--> Blutzucker sinkt, weniger Insulin wird benötigt


bei ständiger Glukosezufuhr werden die Insulinrezeptoren gedämpft (Down-Regulation) = Insulinresistenz mit steigendem Blutzuckerspiegel


Glukagon ist Gegenspieler von Insulin bei Ausschüttung steigt Blutzuckerspiegel

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Diabetes mellitus unterformen gibt es?

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TESTE DEIN WISSEN

Typ I: 

Autoimmunprozess mit Zerstörung der insulinbildenden Zellen in Pankreas; absoluter Insulinmangel


Typ II:

Insulinresistenz mit hohem Blutzuckerwert

hoher Insulinspiegel und nachfolgende Erschöpfung der insulinbildenden Zellen 

meist im Rahmen eines metabolischen Syndroms 

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TESTE DEIN WISSEN

Wie ist die Verbreitung von Diabetes in der Familie (Familiäre Disposition)?

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TESTE DEIN WISSEN

Geschwisterkind/Zwilling mit betroffen 5%

eineiige Zwillinge 30-50%

Vater 7%

Mutter 3%

beide Eltern 30%

Normalbevölkerung 0,2-0,4%

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Was ist Krankheit?
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TESTE DEIN WISSEN
Eine Störung der Lebensvorgänge wobei der Gesamtorganismus so verändert wird, dass dieser subjektiv, klinisch oder sozial eingeschränkt bzw hilfsbedürftig wird 
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TESTE DEIN WISSEN
Exogene Faktoren der Ätiologie 
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TESTE DEIN WISSEN
Bedrohung von außen 
Schädigende Umweltfaktoren (mehr oder weniger beeinflussbar)=Noxen 
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TESTE DEIN WISSEN

Welche Allgemeinen Fakten zu Diabetes Mellitus kennen Sie?

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TESTE DEIN WISSEN

Erkrankungen an Typ I erfolgen meist im Kindesalter

zunehmende Erkrankung an Typ II im Kindesalter durch vermehrt adipöse Kinder

bei Absetzen einer Cortisontherapie kann ein cortisonindiziertes Diabetes entstehen 

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist Insulin?

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TESTE DEIN WISSEN

Insulin benötigt man zur Blutzuckerregulation, es sitzt in den B-Zellen der Langerinseln der Pankreas. Es fördert die Glucoseaufnahme in die Zelle, zudem stimuliert es den Aufbau von Glykogen und Fett und hemmt gleichzeitig deren Abbau

Insulin senkt den Blutzuckerspiegel

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TESTE DEIN WISSEN
Ätiologie
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TESTE DEIN WISSEN
Ursachen, welche Krankheit oder Fehlbildung  verursachen 
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TESTE DEIN WISSEN

Welche Werte werden bei Diabetes im Labor auffällig?

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TESTE DEIN WISSEN

Hyperglykämie

Glucosurie

Ketonurie

Metabolische Azidose

Leukozyten im Blutbild

​HbA1c

Antikörpernachweis

C-Peptide

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Krankheitslehre Kurs an der IB-Hochschule - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Was passiert bei Diabetes mellitus Typ I?

A:

zu viel Glucose ist im Blut aber nicht in den Zellen zur Energieverwertung 

Abbau von Eiweiß und Fett zur Energiegewinnung

Azidose entsteht und ein Anfall von Ketonkörpern = Ketoazidose!!!!

nicht verstoffwechselte Glucose wird im Urin ausgeschieden --> vermehrte Flüssigkeitsausscheidung, Exsikkose (Austrocknung), Elektrolytverschiebung 

Q:

Welche Symptome gibt es bei einer Diabetesneumanifestation?

A:

Polyurie (z.B. nassere/schwerere Windeln)

Polydipsie (ständiger Durst, große Trinkmenge)

Gewichtsverlust trotz Heißhunger und viel Nahrungsaufnahme

Exsikkose (kann auch bei Infekt Auftretten)

Müdigkeit, Leistungsknick

Abdominelle Schmerzen im unteren rechten Quadranten = Pseudoappenizitis

Kussmaulatmung, Azetongeruch (Keton in Atemluft)

Bewusstseinsstörungen, ketoazidotisches Koma

Q:
Nenne alle 3 Reaktionsformen einer Zelle und des Gewebes 
A:
Anpassungsreaktion 
Entzündung 
Nekrose 
Q:

Wie kann Insulin beeinflusst werden?

A:

durch Muskelaktivität erhöht sich die Empfindlichkeit der Insulinrezeptoren, d.h. mehr Glucose wird in Zellen geschleust--> Blutzucker sinkt, weniger Insulin wird benötigt


bei ständiger Glukosezufuhr werden die Insulinrezeptoren gedämpft (Down-Regulation) = Insulinresistenz mit steigendem Blutzuckerspiegel


Glukagon ist Gegenspieler von Insulin bei Ausschüttung steigt Blutzuckerspiegel

Q:

Welche Diabetes mellitus unterformen gibt es?

A:

Typ I: 

Autoimmunprozess mit Zerstörung der insulinbildenden Zellen in Pankreas; absoluter Insulinmangel


Typ II:

Insulinresistenz mit hohem Blutzuckerwert

hoher Insulinspiegel und nachfolgende Erschöpfung der insulinbildenden Zellen 

meist im Rahmen eines metabolischen Syndroms 

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Q:

Wie ist die Verbreitung von Diabetes in der Familie (Familiäre Disposition)?

A:

Geschwisterkind/Zwilling mit betroffen 5%

eineiige Zwillinge 30-50%

Vater 7%

Mutter 3%

beide Eltern 30%

Normalbevölkerung 0,2-0,4%

Q:
Was ist Krankheit?
A:
Eine Störung der Lebensvorgänge wobei der Gesamtorganismus so verändert wird, dass dieser subjektiv, klinisch oder sozial eingeschränkt bzw hilfsbedürftig wird 
Q:
Exogene Faktoren der Ätiologie 
A:
Bedrohung von außen 
Schädigende Umweltfaktoren (mehr oder weniger beeinflussbar)=Noxen 
Q:

Welche Allgemeinen Fakten zu Diabetes Mellitus kennen Sie?

A:

Erkrankungen an Typ I erfolgen meist im Kindesalter

zunehmende Erkrankung an Typ II im Kindesalter durch vermehrt adipöse Kinder

bei Absetzen einer Cortisontherapie kann ein cortisonindiziertes Diabetes entstehen 

Q:

Was ist Insulin?

A:

Insulin benötigt man zur Blutzuckerregulation, es sitzt in den B-Zellen der Langerinseln der Pankreas. Es fördert die Glucoseaufnahme in die Zelle, zudem stimuliert es den Aufbau von Glykogen und Fett und hemmt gleichzeitig deren Abbau

Insulin senkt den Blutzuckerspiegel

Q:
Ätiologie
A:
Ursachen, welche Krankheit oder Fehlbildung  verursachen 
Q:

Welche Werte werden bei Diabetes im Labor auffällig?

A:

Hyperglykämie

Glucosurie

Ketonurie

Metabolische Azidose

Leukozyten im Blutbild

​HbA1c

Antikörpernachweis

C-Peptide

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