CAS Social Media & Content Marketing at HWZ - University Of Applied Sciences In Business Administration Zurich | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für CAS Social Media & Content Marketing an der HWZ - University of Applied Sciences in Business Administration Zurich

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen CAS Social Media & Content Marketing Kurs an der HWZ - University of Applied Sciences in Business Administration Zurich zu.

TESTE DEIN WISSEN

Was sind Participation Divide und Digital Divide?

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Menschen sind eigentlich auf welchen Plattformen unterwegs – es gibt grosse Unterschiede

Nach Alter:

Ältere: Facebook Unter 30: Insta Unter 20: TikTok

Sozioökonomische Unterscheide:

Twitter: Journalisten

Bsp: Trump Twitter für Journalisten. Facebook für Wähler

 

Digital Divide

Participation Divide baut auf der Digital Divide Forschung auf – Wer ist im Internet und wer nicht. Das war in den 90er Jahren sehr relevant.

  • Grosse Unterschiede Sozioökonomischer Art (Black/White, Einkommen, Bildung). Je reicher und gebildeter, desto eher waren die Menschen im Internet.
  • Die Erkenntnis, dass es einen grossen Anteil von Menschen gibt, die in SoMe nicht aktiv sind, ist wichtig. Wir denken oft als demokratische Objekte von SoMe. Das stimmt zwar, aber viele sind eben inaktiv. SoMe sind weniger demokratisch als die Demokratie (Wahlen) sie geben die Möglichkeit teilzunehmen, aber nicht jeder macht das.
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TESTE DEIN WISSEN

Was ist die Interaction Rate und wie hoch sollte sie sein?

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TESTE DEIN WISSEN

Je höher der Anteil sichtbarer und nicht sichtbarer Interaktionen ist desto höher die Reichweite. Bei jedem Netzwerk sind andere Faktoren für die Reichweite entscheidend. Man findet das nur heraus wenn man testet.


Sichtbare Interaktion (Like, share, comment). Es gibt auch unsichtbare Interaktion (bei videos average watchtime, click aufs bild (details), verweildauer bevor man weiterscrollt, Klick).


Wenn die Interaction rate über 1% ist, ist das gut. Denn 1% ist der Durchschnitt.

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TESTE DEIN WISSEN

Lauterkeitsrecht (Werberecht ist grösstenteils Lauterkeitsrecht)

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TESTE DEIN WISSEN

▪Grundsatz in Art. 2 UWG

  Unlauter und widerrechtlich ist jedes täuschende oder in anderer   Weise gegen den Grundsatz von Treu und Glauben verstossende   Verhalten oder Geschäftsgebaren, welches das Verhältnis  zwischen   Mitbewerbern oder zwischen Anbietern und Abnehmern   beeinflusst.

▪"insbesondere"-Katalog in Art. 3 ff. UWG

▪Verstösse können u.U. strafrechtliche und zivilrechtliche Folgen haben

▪Problematisch ist bspw.: 

▪was eine Verwechslungsgefahr bewirkt

▪was falsch, täuschend oder unnötig herabsetzend ist

▪was «Äpfel mit Birnen vergleicht» 

▪was schmarotzerisch ist (Trittbrettfahrer)


Heikle Bereiche:

•Irreführende Werbung

•Superlativ- und Alleinstellungswerbung 

•Advertorial vs. editorial

•Transparenzgebot (Werbung muss als solche erkennbar sein: Kennzeichnungspflicht?)

•Trennungsgebot

•Schleichwerbung 

•Vergleichende Werbung, wenn unrichtig, irreführend, unnötig verletzend oder unnötig anlehnend

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist grundsätzlich bei Videoproduktionen zu beachten bevor gedreht wird?

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TESTE DEIN WISSEN

Zuallererst:

Wen will ich ansprechen und wo?

Z.B. LinkedIn mit CEO vs. Facebook mit Azubis


  • Es gibt oft etwas das nicht funktioniert, dann braucht es auch kreative Freiheit (Bsp. Baustelle am Drehort)
  • Drehort: Je nachdem wo man arbeitet ist das wichtig, Grossraumbüro: einige wollen nicht gefilmt werden, störende Geräusch, dinge aufräumen, jmd. hat ein Telefonmeeting. Deshalb überlegen: Gibt es irgendetwas das beim Dreh stören könnte?
  • Ton: störende Geräusche, aber manchmal sind sie auch erwünscht (Reportage über Baulärm, da sollte es auch diesen geben. Oder Kaffeemaschine: wie klingt es wenn die Maschine mahlt, Kaffee rauslässt, etc.)
  • Licht: wird zusätzliche Beleuchtung gebraucht, nicht ins Gegenlicht filmen, Taschenlichter gibt es auf Amazon-tragbare softbox,
  • Bildstabilisator, Handy stillhalten und der eingebaute bei iphone ist auch schon ganz gut oder Stativ
  • Format festlegen in dem gefilmt wird (hoch / quer)
  • Datenschutz/Privatsphäre – stilles Einverständnis geht auch wenn die Person die Kamera gesehen hat und nachher nichts sagt
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TESTE DEIN WISSEN

Unterschied zwischen Personal Brand, Personal Branding, Personal Value Proposition


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TESTE DEIN WISSEN

Personal brand:

  • Ziel
  • Endprodukt
  • Eigene marke

Personal Branding

Weg zur Personal Brand

Personal Value Proposition

Reiseplan

Die ideale Personal Brand wird durch die Personal Value Proposition definiert und durch Personal Branding transportiert.


Eine Personal Brand ist die anerkannte und einheitliche Wahrnehmung einer Person, die auf der Erfahrung, Expertise, Kompetenzen, Leistungen und Erfolge dieser Person innerhalb einer spezifischen Zielgruppe, Branche oder auf dem Markt insgesamt basiert.

Personal Branding ist die bewusste Bestrebung, eine öffentliche Wahrnehmung einer Person aufzubauen oder zu beeinflussen

Die Personal Value Proposition (PVP)

• hat Substanz (basiert auf Leistungen/Werten)  • ist authentisch (ehrlich, menschlich, glaubwürdig)  • hat einen Wiedererkennungseffekt (eindeutig, durchsetzungsstark, spezifisch)  • ist differenziert (einzigartig, individuell, Ecken und Kanten)  • ist persistent (Kontinuität)  • ist relevant (attraktiv, motivierend)

 

«Your brand is what other people say about you when you‘re not in the room.» - Jeff Besoz

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Was ist aus rechtlicher Sicht bei Fotos zu beachten?

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TESTE DEIN WISSEN

Fotografie vereint zwei Rechte: Persönlichkeitsrecht (fotobjekt) und Urheberrecht (fotograf)


Vorsicht bei Gratisbildern aus dem netz


Eine Einwilligung kann auch konkludent sein (ich verhalte mich so dass davon auszugehen ist dass ich zustimme) aber es stellt sich die frage in was hat man eingewilligt (nur in das womit man rechnen konnte. Zb in der Masse gefilmt werden beim Fußballspiel vs. Bild in Großaufnahme wird für Plakat Kampagne genutzt)

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Definiere Social Media.

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TESTE DEIN WISSEN

Social Media sind virtuelle Plattformen in denen Menschen Inhalte erschaffen, miteinander teilen und sich darüber austauschen können.


4 Kernelemente der Definition:

  • Digital/Plattformen/Technologie
  • User, Menschen (wer macht etwas)
  • Austausch, Interaktion
  • Content (User-generated content – für unternehmen wichtig damit sich das Investment lohnt, reviews,etc)
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TESTE DEIN WISSEN

Was ist aus rechtlicher Sicht in den sozialen Medien zu beachten?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Verwendung von Fotos / Videos (recht am eigenen Bild)
  • ehrverletzende Inhalte
  • Veröffentlichung von Inhalten aus der Provatsphäre
  • Verwendung von Namen bekannter Personen
  • Übernahme fremder ehrverletzender Inhalte (Liken, teilen, retweeten)
  • Auch das Mitwirken an Persönlichkeitsverletzungen kann Klagen nach sich ziehen
  • Das Liken verletzender Posts ist eine Persönlichkeitsverletzung
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Best Practice Blog Artikel

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TESTE DEIN WISSEN
  • 1.Bilder, Videos und Grafiken
  • 2.SEO: Schreiben mit Keywords
  • 3.Klare Struktur und Untertitel
  • 4.Keine Textwüsten
  • 5.Bereit für «Atomized Content» - das ist ein Text, wenn er gut strukturiert ist, aufgeteilt in einzelne Argumente. So kann man es gut auf SoMe gut vermarkten. Ein Blogeintrag – 5 posts.
  • 6.Autoren und Verweise 

 

Blogkonzept und Vorlagen erstellen. Zeichenzahl, Bildrichtlinien etc. festlegen.

Fachartikel können zB länger sein. Es kommt ganz auf das Thema an.

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind Personendaten?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Alle personenbezogenen Daten mit Bezug auf identifizierbare Personen. (wer kauft so ein?)
  • Alle Informationen, die man einer Person zuordnen kann.
  • Gilt nur für natürliche Personen (DSGVO und in CH)
  • DSGVO behandelt IP Adressen wie Personendaten. Weil die Zuordnung durch alle daten möglich ist.


Beispiele:

  • Adressen, Telefonnummern von MA und Kunden
  • Informationen zu Fähigkeiten, Charakter, Aussehen einer Person
  • Informationen zur Gesundheit
  • Inhalte von Mails
  • Surfverhalten einer Person
  • besonders schützenswert: religiöse Ansichten, Gesundheit, genetische Daten


Zweckbindung: Daten werden nur für einen bestimmten Zweck zur Verfügung gestellt.

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist das Persönlichkeitsrecht und wie kann man es schützen?

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TESTE DEIN WISSEN

Definition Persönlichkeit:

  • Guter Ruf (ein Schutz dass dieser zerstört wird)
  • Jeder Mensch mit all seinen Aspekten:

Persönlichkeit wird als Gesamtheit aller Güter bezeichnet, die einem Mensch von Geburt an bis zum Tode allein aufgrund seines Daseins als Mensch zustehen. Diese Güter werden eingeteilt in:

  • Physischer Schutzbereich (z.B. körperliche Unversehrtheit, Selbstbestimmungsrecht)
  • Psychischer Schutzbereich  (seelische Integrität)
  • Sozialer Schutzbereich (Ehre, Achtung der Intim- und Privatsphäre)

Grundsätzlich ist jeder Eingriff in die Persönlichkeit einer natürlichen oder juristischen Person widerrechtlich, sofern kein Rechtfertigungsgrund vorliegt. Rechtfertigung ist möglich durch:

  • Einwilligung
  • Verfolgung überwiegender privater oder öffentlicher Interessen (Bereich der Medien)
  • Gesetz

 Aspekte des zivilrechtlichen Persönlichkeitsschutzes:

  • Recht, als anständiger Mensch zu gelten (Schutz gegen Ehrverletzung)
  • Recht auf Achtung der Privatsphäre (Drei-Sphärentheorie: Intimsphäre, Privatsphäre und Gemeinsphäre)
  • Recht am eigenen Bild und an eigener Stimme (Achtung bei Verträgen zur Nutzung von Fotografien: An Rechte der abgebildeten Person denken)
  • Recht am eigenen Namen (speziell in Art. 29 ZGB geregelt) 
  • Recht auf Vergessen 
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TESTE DEIN WISSEN

Was ist Content Curation?

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TESTE DEIN WISSEN

Def: Content Curation (zu Deutsch: Das Kuratieren von Inhalten) definiert eine Marketing-Maßnahme, die vor allem im Social Media-Segment zum Einsatz kommt. Ähnlich der Arbeit des Kurators im Museum werden Inhalte gesammelt, aufbereitet und veröffentlicht. Dabei sollte nicht einfach bloß der Link selbst geteilt, sondern dieser auch kommentiert werden. 


Beispiele:

  1. Spotify (curated Listening, jemand hat eine Liste zusammengestellt)
  2. Netflix Topliste (curated watching)
  3. Shoppingberater stellen Paket zusammen (Curated shopping)
  4. Tamedia App #12 (12 beste Artikel des Tages) – Kuration von Medieninhalten
  5. Weiterleiten eines FB Links an Freunde


  • Begriff kommt aus der Kunstszene: Bilder zusammenstellen, auch pflegen
  • Nicht zu jedem Empfänger passt derselbe Content
  • Es ist kein Algorithmus, sondern eine manuelle Entscheidung einer Person


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  • 1935 Karteikarten
  • 78 Studierende
  • 0 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen CAS Social Media & Content Marketing Kurs an der HWZ - University of Applied Sciences in Business Administration Zurich - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Was sind Participation Divide und Digital Divide?

A:

Welche Menschen sind eigentlich auf welchen Plattformen unterwegs – es gibt grosse Unterschiede

Nach Alter:

Ältere: Facebook Unter 30: Insta Unter 20: TikTok

Sozioökonomische Unterscheide:

Twitter: Journalisten

Bsp: Trump Twitter für Journalisten. Facebook für Wähler

 

Digital Divide

Participation Divide baut auf der Digital Divide Forschung auf – Wer ist im Internet und wer nicht. Das war in den 90er Jahren sehr relevant.

  • Grosse Unterschiede Sozioökonomischer Art (Black/White, Einkommen, Bildung). Je reicher und gebildeter, desto eher waren die Menschen im Internet.
  • Die Erkenntnis, dass es einen grossen Anteil von Menschen gibt, die in SoMe nicht aktiv sind, ist wichtig. Wir denken oft als demokratische Objekte von SoMe. Das stimmt zwar, aber viele sind eben inaktiv. SoMe sind weniger demokratisch als die Demokratie (Wahlen) sie geben die Möglichkeit teilzunehmen, aber nicht jeder macht das.
Q:

Was ist die Interaction Rate und wie hoch sollte sie sein?

A:

Je höher der Anteil sichtbarer und nicht sichtbarer Interaktionen ist desto höher die Reichweite. Bei jedem Netzwerk sind andere Faktoren für die Reichweite entscheidend. Man findet das nur heraus wenn man testet.


Sichtbare Interaktion (Like, share, comment). Es gibt auch unsichtbare Interaktion (bei videos average watchtime, click aufs bild (details), verweildauer bevor man weiterscrollt, Klick).


Wenn die Interaction rate über 1% ist, ist das gut. Denn 1% ist der Durchschnitt.

Q:

Lauterkeitsrecht (Werberecht ist grösstenteils Lauterkeitsrecht)

A:

▪Grundsatz in Art. 2 UWG

  Unlauter und widerrechtlich ist jedes täuschende oder in anderer   Weise gegen den Grundsatz von Treu und Glauben verstossende   Verhalten oder Geschäftsgebaren, welches das Verhältnis  zwischen   Mitbewerbern oder zwischen Anbietern und Abnehmern   beeinflusst.

▪"insbesondere"-Katalog in Art. 3 ff. UWG

▪Verstösse können u.U. strafrechtliche und zivilrechtliche Folgen haben

▪Problematisch ist bspw.: 

▪was eine Verwechslungsgefahr bewirkt

▪was falsch, täuschend oder unnötig herabsetzend ist

▪was «Äpfel mit Birnen vergleicht» 

▪was schmarotzerisch ist (Trittbrettfahrer)


Heikle Bereiche:

•Irreführende Werbung

•Superlativ- und Alleinstellungswerbung 

•Advertorial vs. editorial

•Transparenzgebot (Werbung muss als solche erkennbar sein: Kennzeichnungspflicht?)

•Trennungsgebot

•Schleichwerbung 

•Vergleichende Werbung, wenn unrichtig, irreführend, unnötig verletzend oder unnötig anlehnend

Q:

Was ist grundsätzlich bei Videoproduktionen zu beachten bevor gedreht wird?

A:

Zuallererst:

Wen will ich ansprechen und wo?

Z.B. LinkedIn mit CEO vs. Facebook mit Azubis


  • Es gibt oft etwas das nicht funktioniert, dann braucht es auch kreative Freiheit (Bsp. Baustelle am Drehort)
  • Drehort: Je nachdem wo man arbeitet ist das wichtig, Grossraumbüro: einige wollen nicht gefilmt werden, störende Geräusch, dinge aufräumen, jmd. hat ein Telefonmeeting. Deshalb überlegen: Gibt es irgendetwas das beim Dreh stören könnte?
  • Ton: störende Geräusche, aber manchmal sind sie auch erwünscht (Reportage über Baulärm, da sollte es auch diesen geben. Oder Kaffeemaschine: wie klingt es wenn die Maschine mahlt, Kaffee rauslässt, etc.)
  • Licht: wird zusätzliche Beleuchtung gebraucht, nicht ins Gegenlicht filmen, Taschenlichter gibt es auf Amazon-tragbare softbox,
  • Bildstabilisator, Handy stillhalten und der eingebaute bei iphone ist auch schon ganz gut oder Stativ
  • Format festlegen in dem gefilmt wird (hoch / quer)
  • Datenschutz/Privatsphäre – stilles Einverständnis geht auch wenn die Person die Kamera gesehen hat und nachher nichts sagt
Q:

Unterschied zwischen Personal Brand, Personal Branding, Personal Value Proposition


A:

Personal brand:

  • Ziel
  • Endprodukt
  • Eigene marke

Personal Branding

Weg zur Personal Brand

Personal Value Proposition

Reiseplan

Die ideale Personal Brand wird durch die Personal Value Proposition definiert und durch Personal Branding transportiert.


Eine Personal Brand ist die anerkannte und einheitliche Wahrnehmung einer Person, die auf der Erfahrung, Expertise, Kompetenzen, Leistungen und Erfolge dieser Person innerhalb einer spezifischen Zielgruppe, Branche oder auf dem Markt insgesamt basiert.

Personal Branding ist die bewusste Bestrebung, eine öffentliche Wahrnehmung einer Person aufzubauen oder zu beeinflussen

Die Personal Value Proposition (PVP)

• hat Substanz (basiert auf Leistungen/Werten)  • ist authentisch (ehrlich, menschlich, glaubwürdig)  • hat einen Wiedererkennungseffekt (eindeutig, durchsetzungsstark, spezifisch)  • ist differenziert (einzigartig, individuell, Ecken und Kanten)  • ist persistent (Kontinuität)  • ist relevant (attraktiv, motivierend)

 

«Your brand is what other people say about you when you‘re not in the room.» - Jeff Besoz

Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Was ist aus rechtlicher Sicht bei Fotos zu beachten?

A:

Fotografie vereint zwei Rechte: Persönlichkeitsrecht (fotobjekt) und Urheberrecht (fotograf)


Vorsicht bei Gratisbildern aus dem netz


Eine Einwilligung kann auch konkludent sein (ich verhalte mich so dass davon auszugehen ist dass ich zustimme) aber es stellt sich die frage in was hat man eingewilligt (nur in das womit man rechnen konnte. Zb in der Masse gefilmt werden beim Fußballspiel vs. Bild in Großaufnahme wird für Plakat Kampagne genutzt)

Q:

Definiere Social Media.

A:

Social Media sind virtuelle Plattformen in denen Menschen Inhalte erschaffen, miteinander teilen und sich darüber austauschen können.


4 Kernelemente der Definition:

  • Digital/Plattformen/Technologie
  • User, Menschen (wer macht etwas)
  • Austausch, Interaktion
  • Content (User-generated content – für unternehmen wichtig damit sich das Investment lohnt, reviews,etc)
Q:

Was ist aus rechtlicher Sicht in den sozialen Medien zu beachten?

A:
  • Verwendung von Fotos / Videos (recht am eigenen Bild)
  • ehrverletzende Inhalte
  • Veröffentlichung von Inhalten aus der Provatsphäre
  • Verwendung von Namen bekannter Personen
  • Übernahme fremder ehrverletzender Inhalte (Liken, teilen, retweeten)
  • Auch das Mitwirken an Persönlichkeitsverletzungen kann Klagen nach sich ziehen
  • Das Liken verletzender Posts ist eine Persönlichkeitsverletzung
Q:

Best Practice Blog Artikel

A:
  • 1.Bilder, Videos und Grafiken
  • 2.SEO: Schreiben mit Keywords
  • 3.Klare Struktur und Untertitel
  • 4.Keine Textwüsten
  • 5.Bereit für «Atomized Content» - das ist ein Text, wenn er gut strukturiert ist, aufgeteilt in einzelne Argumente. So kann man es gut auf SoMe gut vermarkten. Ein Blogeintrag – 5 posts.
  • 6.Autoren und Verweise 

 

Blogkonzept und Vorlagen erstellen. Zeichenzahl, Bildrichtlinien etc. festlegen.

Fachartikel können zB länger sein. Es kommt ganz auf das Thema an.

Q:

Was sind Personendaten?

A:
  • Alle personenbezogenen Daten mit Bezug auf identifizierbare Personen. (wer kauft so ein?)
  • Alle Informationen, die man einer Person zuordnen kann.
  • Gilt nur für natürliche Personen (DSGVO und in CH)
  • DSGVO behandelt IP Adressen wie Personendaten. Weil die Zuordnung durch alle daten möglich ist.


Beispiele:

  • Adressen, Telefonnummern von MA und Kunden
  • Informationen zu Fähigkeiten, Charakter, Aussehen einer Person
  • Informationen zur Gesundheit
  • Inhalte von Mails
  • Surfverhalten einer Person
  • besonders schützenswert: religiöse Ansichten, Gesundheit, genetische Daten


Zweckbindung: Daten werden nur für einen bestimmten Zweck zur Verfügung gestellt.

Q:

Was ist das Persönlichkeitsrecht und wie kann man es schützen?

A:

Definition Persönlichkeit:

  • Guter Ruf (ein Schutz dass dieser zerstört wird)
  • Jeder Mensch mit all seinen Aspekten:

Persönlichkeit wird als Gesamtheit aller Güter bezeichnet, die einem Mensch von Geburt an bis zum Tode allein aufgrund seines Daseins als Mensch zustehen. Diese Güter werden eingeteilt in:

  • Physischer Schutzbereich (z.B. körperliche Unversehrtheit, Selbstbestimmungsrecht)
  • Psychischer Schutzbereich  (seelische Integrität)
  • Sozialer Schutzbereich (Ehre, Achtung der Intim- und Privatsphäre)

Grundsätzlich ist jeder Eingriff in die Persönlichkeit einer natürlichen oder juristischen Person widerrechtlich, sofern kein Rechtfertigungsgrund vorliegt. Rechtfertigung ist möglich durch:

  • Einwilligung
  • Verfolgung überwiegender privater oder öffentlicher Interessen (Bereich der Medien)
  • Gesetz

 Aspekte des zivilrechtlichen Persönlichkeitsschutzes:

  • Recht, als anständiger Mensch zu gelten (Schutz gegen Ehrverletzung)
  • Recht auf Achtung der Privatsphäre (Drei-Sphärentheorie: Intimsphäre, Privatsphäre und Gemeinsphäre)
  • Recht am eigenen Bild und an eigener Stimme (Achtung bei Verträgen zur Nutzung von Fotografien: An Rechte der abgebildeten Person denken)
  • Recht am eigenen Namen (speziell in Art. 29 ZGB geregelt) 
  • Recht auf Vergessen 
Q:

Was ist Content Curation?

A:

Def: Content Curation (zu Deutsch: Das Kuratieren von Inhalten) definiert eine Marketing-Maßnahme, die vor allem im Social Media-Segment zum Einsatz kommt. Ähnlich der Arbeit des Kurators im Museum werden Inhalte gesammelt, aufbereitet und veröffentlicht. Dabei sollte nicht einfach bloß der Link selbst geteilt, sondern dieser auch kommentiert werden. 


Beispiele:

  1. Spotify (curated Listening, jemand hat eine Liste zusammengestellt)
  2. Netflix Topliste (curated watching)
  3. Shoppingberater stellen Paket zusammen (Curated shopping)
  4. Tamedia App #12 (12 beste Artikel des Tages) – Kuration von Medieninhalten
  5. Weiterleiten eines FB Links an Freunde


  • Begriff kommt aus der Kunstszene: Bilder zusammenstellen, auch pflegen
  • Nicht zu jedem Empfänger passt derselbe Content
  • Es ist kein Algorithmus, sondern eine manuelle Entscheidung einer Person


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