Innere Medizin (50P) at HSD Hochschule Döpfer | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Innere Medizin (50P) an der HSD Hochschule Döpfer

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TESTE DEIN WISSEN

6. Thrombose
 Definition

 Risikofaktoren

 Komplikationen

 Thromben im Herzen – Ursachen

 Therapie/Maßnahmen

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

 Gerinnselentstehung in einem geschlossenen Blutgefäß

 Virchow-Trias
 Trias, die die Entstehung eines Gerinnsels begünstigen
o Veränderung der Gefäßwand
o Strömungsverlangsamungen des Blutes
o Aktivierte Gerinnbarkeit des Blutes
 z.B. bei Immobilität -> Bettlägerigkeit; bei
Veränderungen der Hormone; Postoperativ

 Lungenembolie (venös)
 Schlaganfall (arterien)
 Verschluss der Beinarterien
 Verschluss der Darmarterien

 Strömungsveränderungen
 Herzinfarkt
 Absolute Arrhythmie bei Vorhofflimmern

 Antikoagulantien
 Hochlagerung der Beine – Venöser Rückstrom
 Kompressionsstrümpfe
 Isometrische Übungen

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TESTE DEIN WISSEN

Lungenemphysem
 Definition

 Ursachen/Vorerkrankungen

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TESTE DEIN WISSEN

Irreversible Umstrukturierung der Alveolen, wodurch der Gasaustausch beeinträchtigt
wird.


o Asthma
o COPD

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TESTE DEIN WISSEN

Akute Entgleisungen bei Diabetes mellitus
Hyperglycämie
- Symptome

- Ursachen

- Maßnahmen

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

 deutlich erhöhter BZ-Wert
 Glucosurie
 Polyurie
 Eher trockene Haut
 Exikkose
 Ketonurie (Aceton im Urin)
 Übelkeit, Bauchschmerzen, Erbrechen
 Bewusstseinseintrübung bis Bewusstlosigkeit (Koma) → BZ erhöht
 evtl. verstärkte Abatmung von Kohlendioxid (Kussmaul'sche Atmung)
→ zur Kompensation der Acidose (Blutübersäuerung) durch die Ketonkörper
 Rhythmusstörungen (durch Salzverlust)


 Ungleichgewicht – zu viele KH o. zu wenig Insulin
 Zu wenig Bewegung
 Fieberhafte Infekte, Entzündungen, Operationen
 Stress


 BZ messen
 Arzt verständigen
 Flüssigkeit ohne Zucker (bei vorhandenem Bewusstsein)
 Insulingabe nach Arztanweisung
 Evtl. Klinikeinweisung zur intensivmedizinischen Behandlung
(Acidoseausgleich uws.)

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Akute Entgleisungen bei Diabetes mellitus

 Hypoglycämie

- Symptome

- Ursachen

- Maßnahmen

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

 BZ unter 60mg%
 Heißhunger
 kalter Schweiß, Blässe
 Tremor
 Angst, Herzklopfen, Kribbeln im Mundwinkel
 Sehstörungen
 Konzentrationsschwäche, Verwirrtheit, Stürze

 Erregbarkeit
 Hypogylcämischer Schock Apathie, Bewusstseinseintrübung bis
Bewusstlosigkeit (Schock)→ passiert sehr schnell


 Ungleichgewicht – zu viel Insulin o. zu wenig KH
 Mahlzeiten zu spät oder gar nicht eingenommen
 Alkoholkonsum
 zu viel ungewohnte Bewegung


 Erst essen, dann messen
 2-4 Tafeln Traubenzucker (bei vorhandenem Bewusstsein)
 Arzt benachrichtigen
 Evtl. Glucoseinfusion
 Bei Bewusstlosigkeit stabile Seitenlage

KEINE INSULINGABE – KANN TÖDLICH SEIN


Bei Bewusstlosigkeit unklarer Ursache immer BZ-Kontrolle!

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TESTE DEIN WISSEN

Gallensteinleiden (Choletithiasis)

 Definition

 Bestandteile der Steine

 Risikofaktoren (4 F’s)

 Symptome

 Warum wird eine Operation im Zusammenhang mit Gallensteinen empfohlen?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

◦ Auskristallisierte Bestandteile der Gallenflüssigkeit in Form winziger Steinchen (Gries)
oder größerer Steine


o Bilirubin
o Cholesterin
o Calcium


◦ Weibliches Geschlecht (Frauen)
◦ Fettleibigkeit
◦ Fruchtbarkeit
◦ Familiäre Häufung
◦ Diabetes mellitus


◦ So lange sich die Steine nicht in den Gallengängen einklemmen, gibt es keine
wesentlichen Symptome
◦ Gallenkolik wird ausgelöst durch das Festsitzen eines Steines im Gallengang
(Plötzliche Beschwerden – Wehenartig)


 Zur Risikoneigung von:
- Neigung zu Rezidiven
- Entartung – Bildung Carzinom
- Choleystitis  (Gallenblasenentzündung)
-  Perforation (Durchbruch) mit Peritonitis und paralytischem Ileus

- Empyem (Eitrige Entzündung der Gallenblase)

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Ikterus
 Definition

 Krankheiten bei denen ein Ikterus vorkommt

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

o „Gelbsucht“ aufgrund erhöhter Bilirubinwerte (Norm 1,2mg%)


o Hepatitis
o Leberzirrhose
o Gallenerkrankungen
o Infektionskrankheiten (wie Malaria)

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

DAT Stadien
 Stadien
o Typische Merkmale (zu jedem Stadium jeweils 4 Aspekte)

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

 Stadium I
 Depression
 Antriebsmangel
 Verlaufen
 Vergesslichkeit
 Scham
 Stadium II
 Agnosie
 Akalkulie
 Hinlauf/Weglauf Tendenz
 Stimmungswechsel
 Stadium III
 Sprachzerfall
 Unruhe
 Nesteln
 Schreien

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TESTE DEIN WISSEN

Hypertonie
 Definition

 Komplikationen

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

o WHO: Systolisch 140mm/Hg und Diastolisch über 90mm/Hg
o Einteilung in primäre oder essentielle Hypertonie (80-90%) und sekundäre Hypertonie

 Essentielle Hypertonie

 Ursachen
o Unbekannt
o begünstigende Faktoren sind genetische Disposition,
Adipositas, erhöhter Salzkonsum (zieht Wasser)
 Sekundäre Hypertonie
 Ursachen
o Hochdruck, der als Symptom einer Grundkrankheit (z.B.
Nierenerkrankung – sehr häufig) auftritt
o Auch bei hormonellen Veränderungen (z.B.
Cortisonüberschuss)
o Vaskuläre Bedingungen

o Herzinsuffizienz
o KHK
o Niereninsuffizienz
o Schlaganfall
o Netzhautveränderungen am Auge

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

8. Ursache einer Embolie mit Folge eines Schlaganfalls / art. Verschluss der Beine

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

 Im linken Vorhof bildet sich aufgrund von absoluter Arrhythmie bei Vorhofflimmern ein
Thrombus. Dieser wird mit dem Blutstrom weggeschwemmt und verlegt eine Arterie.
o Am häufigsten wird eine Cerebralarterie verlegt (Hirnembolie, 60% der Fälle).
o In 30% gelangt ein Emolus in die Beinarterien.

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TESTE DEIN WISSEN

Lungenembolie/Lungenödem/Lungenemphysem
Lungenembolie

 Definition

 Ursachen

 Symptome

 DD (Differenzialdiagnose)

 Komplikationen/Vorerkrankung

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

o Verschluss einer Lungenarterie durch einen Embolus

o Tiefe Bein- und Beckenvenenthrombose
o Seltener andere Materialien wie Knochenmark o. Fruchtwasser

o Husten
o Dyspnoe
o Brustschmerzen
o Zyanose (blaurote Verfärbung der Haut und der Schleimhäute)
o Angst
o Schocksymptomatik

o Herzinfarkt

o Akutes Cor pulmonale (Vergrößerung und Schwächung der (rechten) Herzkammer
aufgrund einer Druckerhöhung)

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TESTE DEIN WISSEN

 Therapeutische Tests

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

o MMST
o Uhrentest
o DemTect - Test

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Diabetes mellitus
(Ursache erklären können)

 (Was sind typische Symptome?)

 Diagnostik
 (Spezifische Verfahren bei Verdacht auf Pyl.. fette Markierung 4 Aspekte)

 Was begünstigt eine Pyelonephritis? (Ursachen)

 Therapie
 (Therapeutische Maßnahmen – 3 Aspekte)

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

 Zucker im Urin lockt Bakterien an
 Anfälligkeit durch geminderte Immunität
o Schwangerschaft (Hormone lockern Gewebe im Unterleib)


o Fieber
o Krankheitsgefühl
o Schmerzen in der Nierengegend
o Häufiger Harndrang (Pollakisurie)
o Erschwertes, meist schmerzhaftes Wasserlassen (Dysurie)


o Nierenlager abklopfen
o Urinstatus: Nachweis von

 Leucos
 Nitrit (Stoffwechsel-Endprodukt von Bakterien)
o Steifen-Schnelltest
o Blutuntersuchung auf mögliche Vermehrung von Leukozyten (Vermehrung durch
Entzündungsgeschehen im Körper)
o Urinkultur
o US
o Röntgen mittels Kontrastmittel


o Exikose
o Katheterismus
o Nierensteine
o Schwangerschaft
o Anomalien


o Viel Trinken
o Ruhe und Wärme
o Antibiotika
o Bettruhe
o Ausreichende Trinkmenge
o Wärme
o Behandlung der Grundkrankheit

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Innere Medizin (50P) Kurs an der HSD Hochschule Döpfer - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

6. Thrombose
 Definition

 Risikofaktoren

 Komplikationen

 Thromben im Herzen – Ursachen

 Therapie/Maßnahmen

A:

 Gerinnselentstehung in einem geschlossenen Blutgefäß

 Virchow-Trias
 Trias, die die Entstehung eines Gerinnsels begünstigen
o Veränderung der Gefäßwand
o Strömungsverlangsamungen des Blutes
o Aktivierte Gerinnbarkeit des Blutes
 z.B. bei Immobilität -> Bettlägerigkeit; bei
Veränderungen der Hormone; Postoperativ

 Lungenembolie (venös)
 Schlaganfall (arterien)
 Verschluss der Beinarterien
 Verschluss der Darmarterien

 Strömungsveränderungen
 Herzinfarkt
 Absolute Arrhythmie bei Vorhofflimmern

 Antikoagulantien
 Hochlagerung der Beine – Venöser Rückstrom
 Kompressionsstrümpfe
 Isometrische Übungen

Q:

Lungenemphysem
 Definition

 Ursachen/Vorerkrankungen

A:

Irreversible Umstrukturierung der Alveolen, wodurch der Gasaustausch beeinträchtigt
wird.


o Asthma
o COPD

Q:

Akute Entgleisungen bei Diabetes mellitus
Hyperglycämie
- Symptome

- Ursachen

- Maßnahmen

A:

 deutlich erhöhter BZ-Wert
 Glucosurie
 Polyurie
 Eher trockene Haut
 Exikkose
 Ketonurie (Aceton im Urin)
 Übelkeit, Bauchschmerzen, Erbrechen
 Bewusstseinseintrübung bis Bewusstlosigkeit (Koma) → BZ erhöht
 evtl. verstärkte Abatmung von Kohlendioxid (Kussmaul'sche Atmung)
→ zur Kompensation der Acidose (Blutübersäuerung) durch die Ketonkörper
 Rhythmusstörungen (durch Salzverlust)


 Ungleichgewicht – zu viele KH o. zu wenig Insulin
 Zu wenig Bewegung
 Fieberhafte Infekte, Entzündungen, Operationen
 Stress


 BZ messen
 Arzt verständigen
 Flüssigkeit ohne Zucker (bei vorhandenem Bewusstsein)
 Insulingabe nach Arztanweisung
 Evtl. Klinikeinweisung zur intensivmedizinischen Behandlung
(Acidoseausgleich uws.)

Q:

Akute Entgleisungen bei Diabetes mellitus

 Hypoglycämie

- Symptome

- Ursachen

- Maßnahmen

A:

 BZ unter 60mg%
 Heißhunger
 kalter Schweiß, Blässe
 Tremor
 Angst, Herzklopfen, Kribbeln im Mundwinkel
 Sehstörungen
 Konzentrationsschwäche, Verwirrtheit, Stürze

 Erregbarkeit
 Hypogylcämischer Schock Apathie, Bewusstseinseintrübung bis
Bewusstlosigkeit (Schock)→ passiert sehr schnell


 Ungleichgewicht – zu viel Insulin o. zu wenig KH
 Mahlzeiten zu spät oder gar nicht eingenommen
 Alkoholkonsum
 zu viel ungewohnte Bewegung


 Erst essen, dann messen
 2-4 Tafeln Traubenzucker (bei vorhandenem Bewusstsein)
 Arzt benachrichtigen
 Evtl. Glucoseinfusion
 Bei Bewusstlosigkeit stabile Seitenlage

KEINE INSULINGABE – KANN TÖDLICH SEIN


Bei Bewusstlosigkeit unklarer Ursache immer BZ-Kontrolle!

Q:

Gallensteinleiden (Choletithiasis)

 Definition

 Bestandteile der Steine

 Risikofaktoren (4 F’s)

 Symptome

 Warum wird eine Operation im Zusammenhang mit Gallensteinen empfohlen?

A:

◦ Auskristallisierte Bestandteile der Gallenflüssigkeit in Form winziger Steinchen (Gries)
oder größerer Steine


o Bilirubin
o Cholesterin
o Calcium


◦ Weibliches Geschlecht (Frauen)
◦ Fettleibigkeit
◦ Fruchtbarkeit
◦ Familiäre Häufung
◦ Diabetes mellitus


◦ So lange sich die Steine nicht in den Gallengängen einklemmen, gibt es keine
wesentlichen Symptome
◦ Gallenkolik wird ausgelöst durch das Festsitzen eines Steines im Gallengang
(Plötzliche Beschwerden – Wehenartig)


 Zur Risikoneigung von:
- Neigung zu Rezidiven
- Entartung – Bildung Carzinom
- Choleystitis  (Gallenblasenentzündung)
-  Perforation (Durchbruch) mit Peritonitis und paralytischem Ileus

- Empyem (Eitrige Entzündung der Gallenblase)

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Q:

Ikterus
 Definition

 Krankheiten bei denen ein Ikterus vorkommt

A:

o „Gelbsucht“ aufgrund erhöhter Bilirubinwerte (Norm 1,2mg%)


o Hepatitis
o Leberzirrhose
o Gallenerkrankungen
o Infektionskrankheiten (wie Malaria)

Q:

DAT Stadien
 Stadien
o Typische Merkmale (zu jedem Stadium jeweils 4 Aspekte)

A:

 Stadium I
 Depression
 Antriebsmangel
 Verlaufen
 Vergesslichkeit
 Scham
 Stadium II
 Agnosie
 Akalkulie
 Hinlauf/Weglauf Tendenz
 Stimmungswechsel
 Stadium III
 Sprachzerfall
 Unruhe
 Nesteln
 Schreien

Q:

Hypertonie
 Definition

 Komplikationen

A:

o WHO: Systolisch 140mm/Hg und Diastolisch über 90mm/Hg
o Einteilung in primäre oder essentielle Hypertonie (80-90%) und sekundäre Hypertonie

 Essentielle Hypertonie

 Ursachen
o Unbekannt
o begünstigende Faktoren sind genetische Disposition,
Adipositas, erhöhter Salzkonsum (zieht Wasser)
 Sekundäre Hypertonie
 Ursachen
o Hochdruck, der als Symptom einer Grundkrankheit (z.B.
Nierenerkrankung – sehr häufig) auftritt
o Auch bei hormonellen Veränderungen (z.B.
Cortisonüberschuss)
o Vaskuläre Bedingungen

o Herzinsuffizienz
o KHK
o Niereninsuffizienz
o Schlaganfall
o Netzhautveränderungen am Auge

Q:

8. Ursache einer Embolie mit Folge eines Schlaganfalls / art. Verschluss der Beine

A:

 Im linken Vorhof bildet sich aufgrund von absoluter Arrhythmie bei Vorhofflimmern ein
Thrombus. Dieser wird mit dem Blutstrom weggeschwemmt und verlegt eine Arterie.
o Am häufigsten wird eine Cerebralarterie verlegt (Hirnembolie, 60% der Fälle).
o In 30% gelangt ein Emolus in die Beinarterien.

Q:

Lungenembolie/Lungenödem/Lungenemphysem
Lungenembolie

 Definition

 Ursachen

 Symptome

 DD (Differenzialdiagnose)

 Komplikationen/Vorerkrankung

A:

o Verschluss einer Lungenarterie durch einen Embolus

o Tiefe Bein- und Beckenvenenthrombose
o Seltener andere Materialien wie Knochenmark o. Fruchtwasser

o Husten
o Dyspnoe
o Brustschmerzen
o Zyanose (blaurote Verfärbung der Haut und der Schleimhäute)
o Angst
o Schocksymptomatik

o Herzinfarkt

o Akutes Cor pulmonale (Vergrößerung und Schwächung der (rechten) Herzkammer
aufgrund einer Druckerhöhung)

Q:

 Therapeutische Tests

A:

o MMST
o Uhrentest
o DemTect - Test

Q:

Diabetes mellitus
(Ursache erklären können)

 (Was sind typische Symptome?)

 Diagnostik
 (Spezifische Verfahren bei Verdacht auf Pyl.. fette Markierung 4 Aspekte)

 Was begünstigt eine Pyelonephritis? (Ursachen)

 Therapie
 (Therapeutische Maßnahmen – 3 Aspekte)

A:

 Zucker im Urin lockt Bakterien an
 Anfälligkeit durch geminderte Immunität
o Schwangerschaft (Hormone lockern Gewebe im Unterleib)


o Fieber
o Krankheitsgefühl
o Schmerzen in der Nierengegend
o Häufiger Harndrang (Pollakisurie)
o Erschwertes, meist schmerzhaftes Wasserlassen (Dysurie)


o Nierenlager abklopfen
o Urinstatus: Nachweis von

 Leucos
 Nitrit (Stoffwechsel-Endprodukt von Bakterien)
o Steifen-Schnelltest
o Blutuntersuchung auf mögliche Vermehrung von Leukozyten (Vermehrung durch
Entzündungsgeschehen im Körper)
o Urinkultur
o US
o Röntgen mittels Kontrastmittel


o Exikose
o Katheterismus
o Nierensteine
o Schwangerschaft
o Anomalien


o Viel Trinken
o Ruhe und Wärme
o Antibiotika
o Bettruhe
o Ausreichende Trinkmenge
o Wärme
o Behandlung der Grundkrankheit

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