Grundlagen Des Marketing at Hochschule Wismar | Flashcards & Summaries

Lernmaterialien für Grundlagen des Marketing an der Hochschule Wismar

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Stärken-Schwächen-Analyse

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Bei der Stärken-Schwächen-Analyse handelt es sich um eine Methode der Unternehmensanalyse, mit der ein Unternehmen seine Positionierung im relevanten Wettbewerberumfeld feststellen möchte. Stärken und Schwächen sind immer in Relation zu den relevanten Wettbewerbern auszuweisen.

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Versandhandel (auch E-Commerce)

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Beim Versandhandel wird „auf Distanz“ ge- und
verkauft, d. h., eine Face-to-Face-Begegnung zwischen Verkäufer und Käufer unterbleibt. Erfolgt die Bestellung auf Online-Plattformen, liegt die Form des E-Commerce vor. Erfolgt eine Bestellung dagegen offline (bspw. per Bestellkarte oder per Telefon), so handelt es sich um den klassischen Versandhandel.

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Freemium

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Freemium ist ein Kunstwort, das sich aus den Begriffen „free“ für „kosten-
los“ und „premium“ für „hochwertig“ bzw. für „Aufpreis“ zusammensetzt. Freemium
bezeichnet eine Preisstrategie, bei der ein Basisprodukt kostenlos angeboten wird. Wer
das Vollprodukt und/oder Erweiterungen in Anspruch nehmen möchte, muss dafür be-
zahlen.

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Investitionsgüter

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Bei Investitionsgütern handelt es sich um Produkte und Dienstleistungen, die von Einzelpersonen oder Organisationen zur Erzeugung anderer Produkte oder
Dienstleistungen
erworben und einer produktiven Verwendung zugeführt werden.

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Makro-Umwelt

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Die Makro-Umwelt beschreibt die weitere Umwelt des Unternehmens, die dieses bei der Ausgestaltung seiner Aktivitäten zu berücksichtigen hat. Dazu zählen insb. die sozio-kulturelle, die technologische, die ökonomische sowie die politisch-rechtliche Umwelt. Aus diesen können Anforderungen an das Unternehmen resultieren; gleichzeitig wirkt das Unternehmen mit seinen Tätigkeiten in diese Bereiche hinein.

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All-you-can-afford-Methode

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Ansatz der Werbebudgetplanung, bei der sich das Werbe-
budget als Restgröße ergibt, wenn vom unternehmerischen Budget alle anderen Aus-
gaben bereits abgezogen wurden. Es wird folglich gefragt: „Wie viel Werbung können
wir uns noch leisten?“

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Nach welchen Arten des Marketings differenziert man?
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Nach:
- Gewinnerziehlung (Business-Marketing, Non-Profit-Marketing)
- Markt (Absatzmarkt, Beschaffungsmarkt, B2B, B2C)
- Ausrichtung (interne, externe)
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Effektivität

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Bei der Effektivität geht es um die Frage: „Doing the right things?“ Bei der
Effektivität wird geprüft, ob eine Maßnahme oder ein Zwischenziel auf ein übergeord-
netes Ziel positiv einzahlt. Damit geht es um den „Grad der Wirksamkeit“.

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Genre

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TESTE DEIN WISSEN

Das Genre beschreibt die Wertigkeit eines Produktprogramms oder eines Sortiments. Es ist bspw. zwischen einer Ansiedlung im Premium-Segment und einer Positionierung als preisgünstigster Anbieter zu unterscheiden.

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Balanced Scorecard (BSC)

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Bei der Balanced Scorecard handelt es sich um die Zu-
sammenführung verschiedener Sichtweisen und Schichten von Unternehmens- oder
Bereichszielen. Es wird ein mehrdimensionaler Zielrahmen und damit gleichsam ein
Steuerungs-Cockpit für das Unternehmen gebildet. Neben Zielen der Finanzwirtschaft
werden meist zusätzlich prozess-, kunden- und mitarbeiterbezogene Ziele definiert.
Zentrale Idee der BSC ist die Berücksichtigung mehrerer strategischer Zielperspekti-
ven auf einer Unternehmensebene.

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Absatzhelfer

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Absatzhelfer sind rechtlich und wirtschaftlich selbstständige Organe, die
den Distributionsprozess auf unterschiedliche Weise unterstützen, ohne selbst Eigen-
tum an der Ware zu erlangen (bspw. Logistikunternehmen oder Handelsvertreter, Kom-
missionäre und Makler).

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Akquisition

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Unter Akquisition ist die Gesamtheit der Aktivitäten eines Unternehmens
zu verstehen, die darauf abzielen, einen Interessenten zum Erstkauf oder einen schon
bestehenden Kunden zu einem Wiederholungskauf zu motivieren.

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Q:

Stärken-Schwächen-Analyse

A:

Bei der Stärken-Schwächen-Analyse handelt es sich um eine Methode der Unternehmensanalyse, mit der ein Unternehmen seine Positionierung im relevanten Wettbewerberumfeld feststellen möchte. Stärken und Schwächen sind immer in Relation zu den relevanten Wettbewerbern auszuweisen.

Q:

Versandhandel (auch E-Commerce)

A:

Beim Versandhandel wird „auf Distanz“ ge- und
verkauft, d. h., eine Face-to-Face-Begegnung zwischen Verkäufer und Käufer unterbleibt. Erfolgt die Bestellung auf Online-Plattformen, liegt die Form des E-Commerce vor. Erfolgt eine Bestellung dagegen offline (bspw. per Bestellkarte oder per Telefon), so handelt es sich um den klassischen Versandhandel.

Q:

Freemium

A:

Freemium ist ein Kunstwort, das sich aus den Begriffen „free“ für „kosten-
los“ und „premium“ für „hochwertig“ bzw. für „Aufpreis“ zusammensetzt. Freemium
bezeichnet eine Preisstrategie, bei der ein Basisprodukt kostenlos angeboten wird. Wer
das Vollprodukt und/oder Erweiterungen in Anspruch nehmen möchte, muss dafür be-
zahlen.

Q:

Investitionsgüter

A:

Bei Investitionsgütern handelt es sich um Produkte und Dienstleistungen, die von Einzelpersonen oder Organisationen zur Erzeugung anderer Produkte oder
Dienstleistungen
erworben und einer produktiven Verwendung zugeführt werden.

Q:

Makro-Umwelt

A:

Die Makro-Umwelt beschreibt die weitere Umwelt des Unternehmens, die dieses bei der Ausgestaltung seiner Aktivitäten zu berücksichtigen hat. Dazu zählen insb. die sozio-kulturelle, die technologische, die ökonomische sowie die politisch-rechtliche Umwelt. Aus diesen können Anforderungen an das Unternehmen resultieren; gleichzeitig wirkt das Unternehmen mit seinen Tätigkeiten in diese Bereiche hinein.

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Q:

All-you-can-afford-Methode

A:

Ansatz der Werbebudgetplanung, bei der sich das Werbe-
budget als Restgröße ergibt, wenn vom unternehmerischen Budget alle anderen Aus-
gaben bereits abgezogen wurden. Es wird folglich gefragt: „Wie viel Werbung können
wir uns noch leisten?“

Q:
Nach welchen Arten des Marketings differenziert man?
A:
Nach:
- Gewinnerziehlung (Business-Marketing, Non-Profit-Marketing)
- Markt (Absatzmarkt, Beschaffungsmarkt, B2B, B2C)
- Ausrichtung (interne, externe)
Q:

Effektivität

A:

Bei der Effektivität geht es um die Frage: „Doing the right things?“ Bei der
Effektivität wird geprüft, ob eine Maßnahme oder ein Zwischenziel auf ein übergeord-
netes Ziel positiv einzahlt. Damit geht es um den „Grad der Wirksamkeit“.

Q:

Genre

A:

Das Genre beschreibt die Wertigkeit eines Produktprogramms oder eines Sortiments. Es ist bspw. zwischen einer Ansiedlung im Premium-Segment und einer Positionierung als preisgünstigster Anbieter zu unterscheiden.

Q:

Balanced Scorecard (BSC)

A:

Bei der Balanced Scorecard handelt es sich um die Zu-
sammenführung verschiedener Sichtweisen und Schichten von Unternehmens- oder
Bereichszielen. Es wird ein mehrdimensionaler Zielrahmen und damit gleichsam ein
Steuerungs-Cockpit für das Unternehmen gebildet. Neben Zielen der Finanzwirtschaft
werden meist zusätzlich prozess-, kunden- und mitarbeiterbezogene Ziele definiert.
Zentrale Idee der BSC ist die Berücksichtigung mehrerer strategischer Zielperspekti-
ven auf einer Unternehmensebene.

Q:

Absatzhelfer

A:

Absatzhelfer sind rechtlich und wirtschaftlich selbstständige Organe, die
den Distributionsprozess auf unterschiedliche Weise unterstützen, ohne selbst Eigen-
tum an der Ware zu erlangen (bspw. Logistikunternehmen oder Handelsvertreter, Kom-
missionäre und Makler).

Q:

Akquisition

A:

Unter Akquisition ist die Gesamtheit der Aktivitäten eines Unternehmens
zu verstehen, die darauf abzielen, einen Interessenten zum Erstkauf oder einen schon
bestehenden Kunden zu einem Wiederholungskauf zu motivieren.

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