Techn. Mibi at Hochschule Weihenstephan-Triesdorf | Flashcards & Summaries

Lernmaterialien für techn. Mibi an der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf

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TESTE DEIN WISSEN

Wofür wird Alkohol benötigt? 

Nennen Sie mikrobiell erzeugte Alkohole und Ketone mit industrieller Relevanz

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TESTE DEIN WISSEN

Desinfektion, Genuss, Lösemittel, Träger von Geruchsstoffen, Brennstoff

Ethanol, Butanol, Isobutanol, 1,3-Propandiol, Aceton.

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TESTE DEIN WISSEN

Einsatzgebiete für Propionsäure?

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TESTE DEIN WISSEN

Herstellung von Emmentaler Käse, Parfüm, Konservierung 

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TESTE DEIN WISSEN

Nenne 2 Synonyme für den Citronensäurecyclus 

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TESTE DEIN WISSEN

Krebszyklus, Citratcyclus, TCA (Tricarbonacid) 

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TESTE DEIN WISSEN

Was entscheidet bei der Hefe darüber ob Atmung oder Gärung zur Energiegewinnung genutzt wird?(2)

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TESTE DEIN WISSEN
  • An- oder Abwesenheit von Sauerstoff 
  • Crabtree Effekt (wenn zu viel Zucker auch Gärung) 
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TESTE DEIN WISSEN

Was ist der Pasteur Effekt? 

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TESTE DEIN WISSEN

Drosselung der Glykolyse durch Sauerstoff 

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TESTE DEIN WISSEN

Es sind mindestens 2 Enzyme notwendig, damit Milchsäurebakterienarten aus Pyruvat ein Gemisch aus links- und rechtsdrehender Milchsäure bilden können. Nennen Sie die drei möglichen Kombinationen mit jeweils 2 Enzymen.

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TESTE DEIN WISSEN

L-Lactat-Dehydrogenase, D-Lactat-Dehydrogenase und Lactat-Racemase


1. kann L und D besitzen 

2. besitzt nur L ODER D und braucht dann Racemase 


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TESTE DEIN WISSEN

3 Alternativen zu NAD+

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TESTE DEIN WISSEN

1. Flavinmononucleotide (FMN) 

- Kann Wasserstoff aufladen (H+) und wird dabei selber reduziert 

- schickt die Protonen (H+) zu der Atmungskette -> ATP generieren 

2. FAD+
3. NADP 

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TESTE DEIN WISSEN

Nennen Sie das Enzym, bei dem in der Glykolyse Reduktionsäquivalente gewonnen werden. Welches?


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TESTE DEIN WISSEN

Glycerinaldehyd-3-Phosphat-Dehydrogenase (NAD+ wird reduziert zu NADH+H+)


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TESTE DEIN WISSEN

Nenne die 11 Metabolite, die während der Glykolyse erzeugt werden 

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  1. Glucose 
  2. Glucose-6-phosphat
  3. Fructose-6-Phosphat
  4. Fructose-1,6-biphosphat 
  5. Dihydroxy-aceton-phosphat & Glycerinaldehyd-3-phosphat
  6. 2* 1,3-Diphosphoglycerat
  7. 2* 3-Phosphoglycerat
  8. 2* 2-Phosphoglycerat
  9. 2* Phosphoenolpyruvat
  10. 2* Pyruvat 
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TESTE DEIN WISSEN

Wo werden im Citratcyclus Reduktionsäquivalente gebildet? Welche? Wie heißen die dafür verantwortlichen Enzyme? 

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TESTE DEIN WISSEN
  1. Malat-DH (NADH)
  2. Isocitrat-DH (NADH)
  3. Oxo-Glutarat-DH (NADH) 
  4. Succinat-DH (FADH2)
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TESTE DEIN WISSEN

Worin unterscheidet sich die homofermentative von der heterofermentativen Milchsäuregärungen? Welches ist die 3. Lactatgärungsform? Nenne jeweils Arten

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TESTE DEIN WISSEN

Homo: nur ein Gärungs-Produkt wird hergestellt (Lactat D und L) = Lactobacillus delbruekki

Hetero: wenn außer Milchsäure noch andere Gärungsprodukte entstehen (Ethanol und Lactat) = Lactobacillus mesenteroides
 3. Ist gemischte Säuregärung = E.coli

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TESTE DEIN WISSEN

Welche MO-Gruppe (Gattung) bildet Butandiol 

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TESTE DEIN WISSEN

Enterobacteriaceae, Bacilli

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Q:

Wofür wird Alkohol benötigt? 

Nennen Sie mikrobiell erzeugte Alkohole und Ketone mit industrieller Relevanz

A:

Desinfektion, Genuss, Lösemittel, Träger von Geruchsstoffen, Brennstoff

Ethanol, Butanol, Isobutanol, 1,3-Propandiol, Aceton.

Q:

Einsatzgebiete für Propionsäure?

A:

Herstellung von Emmentaler Käse, Parfüm, Konservierung 

Q:

Nenne 2 Synonyme für den Citronensäurecyclus 

A:

Krebszyklus, Citratcyclus, TCA (Tricarbonacid) 

Q:

Was entscheidet bei der Hefe darüber ob Atmung oder Gärung zur Energiegewinnung genutzt wird?(2)

A:
  • An- oder Abwesenheit von Sauerstoff 
  • Crabtree Effekt (wenn zu viel Zucker auch Gärung) 
Q:

Was ist der Pasteur Effekt? 

A:

Drosselung der Glykolyse durch Sauerstoff 

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Q:

Es sind mindestens 2 Enzyme notwendig, damit Milchsäurebakterienarten aus Pyruvat ein Gemisch aus links- und rechtsdrehender Milchsäure bilden können. Nennen Sie die drei möglichen Kombinationen mit jeweils 2 Enzymen.

A:

L-Lactat-Dehydrogenase, D-Lactat-Dehydrogenase und Lactat-Racemase


1. kann L und D besitzen 

2. besitzt nur L ODER D und braucht dann Racemase 


Q:

3 Alternativen zu NAD+

A:

1. Flavinmononucleotide (FMN) 

- Kann Wasserstoff aufladen (H+) und wird dabei selber reduziert 

- schickt die Protonen (H+) zu der Atmungskette -> ATP generieren 

2. FAD+
3. NADP 

Q:

Nennen Sie das Enzym, bei dem in der Glykolyse Reduktionsäquivalente gewonnen werden. Welches?


A:

Glycerinaldehyd-3-Phosphat-Dehydrogenase (NAD+ wird reduziert zu NADH+H+)


Q:

Nenne die 11 Metabolite, die während der Glykolyse erzeugt werden 

A:
  1. Glucose 
  2. Glucose-6-phosphat
  3. Fructose-6-Phosphat
  4. Fructose-1,6-biphosphat 
  5. Dihydroxy-aceton-phosphat & Glycerinaldehyd-3-phosphat
  6. 2* 1,3-Diphosphoglycerat
  7. 2* 3-Phosphoglycerat
  8. 2* 2-Phosphoglycerat
  9. 2* Phosphoenolpyruvat
  10. 2* Pyruvat 
Q:

Wo werden im Citratcyclus Reduktionsäquivalente gebildet? Welche? Wie heißen die dafür verantwortlichen Enzyme? 

A:
  1. Malat-DH (NADH)
  2. Isocitrat-DH (NADH)
  3. Oxo-Glutarat-DH (NADH) 
  4. Succinat-DH (FADH2)
Q:

Worin unterscheidet sich die homofermentative von der heterofermentativen Milchsäuregärungen? Welches ist die 3. Lactatgärungsform? Nenne jeweils Arten

A:

Homo: nur ein Gärungs-Produkt wird hergestellt (Lactat D und L) = Lactobacillus delbruekki

Hetero: wenn außer Milchsäure noch andere Gärungsprodukte entstehen (Ethanol und Lactat) = Lactobacillus mesenteroides
 3. Ist gemischte Säuregärung = E.coli

Q:

Welche MO-Gruppe (Gattung) bildet Butandiol 

A:

Enterobacteriaceae, Bacilli

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