Bio. Prüfungsfragen at Hochschule Weihenstephan-Triesdorf | Flashcards & Summaries

Lernmaterialien für Bio. Prüfungsfragen an der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Bio. Prüfungsfragen Kurs an der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf zu.

TESTE DEIN WISSEN

Eulen können in absoluter Dunkelheit, rein akustisch jagen. Wie gelingt es ihnen den Schall zu verstärken und die Beute (außer der versetzen Ohröffnungen) genau zu orten?

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TESTE DEIN WISSEN

Sie besitzen im Gesicht spezielle, trichterförmige angeordnete Federn. Dadurch wird der Schall verstärkt. Dazu kommt der extrem drehbare Kopf zur Verstärkung des Richtungshören.

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TESTE DEIN WISSEN

Wie lässt sich die bei Menschen und Säugern verbreitete Altersweitsichtigkeit erklären?

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TESTE DEIN WISSEN

Die Elastizität/Flexibilität der körpereigenen Linse(n) bzw Linsenkern nimmt mit zunehmendem Alter ab.

-> Verlust der Fähigkeit zur Akkommodation 

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TESTE DEIN WISSEN

Hormone wirken oft in Paaren als Protagonisten und Antagonisten in der Steuerung der Körperfunktionen. Welches Hormon wird durch Licht ausgelöst?

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TESTE DEIN WISSEN

Melatonin (dunkel)

Senatorin (hell)

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TESTE DEIN WISSEN

Nennen Sie bitte je ein Beispiel wie diese beiden Hormone im Tagesverlauf und im Jahresverlauf auf den Säugerorganismus wirken.

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TESTE DEIN WISSEN

Die Hormonausschüttung ist lichtbedingt im Tages- als auch im Jahresverlauf. 

Tagesverlauf: Am Abend wenn es dämmerig wird (Licht wird weniger) wird mehr Melatonin ausgeschüttet. Das Tier/Mensch wird müde. In der Morgendämmerung (Lichtzunahme) wird Serotonin ausgeschüttet, was dazu führt, dass das Tier wach(er) wird. 

Jahresverlauf: Im Herbst zum Winter (weniger lange Tage, "Lichtmangel") wird mehr Melatonin ausgeschüttet, was u.a. die "Produktion" von Winterfell steuert. Im Frühjahr (mit Anstieg der Tageslänge) wird mehr Serotonin ausgeschüttet, was z.B. die Brutzeit einleitet, Sexualtriebe aktiviert und die Geburt von Jungen bei den Säugern. 


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TESTE DEIN WISSEN

Geben Sie eine Definition für die folgenden Begriffe: 

Spannung:

E-Modul:

Rohdichte (r12):

Holzfeuchtigkeit:

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TESTE DEIN WISSEN

Spannung = Die Größe der einwirkenden Kraft, wird meist bezogen auf den Querschnitt des Werkstoffs o=F/A

E-Modul = die notwendige Spannung für die Dehnung des Werkstücks um seine Ausgangslänge 

Holzfeuchtigkeit = (Aktueller) Wassergehalt des Holzes, hat erhebliche Einflüsse auf technologische und mechanische Eigenschaften

Rohdichte = Dichte bei Berücksichtigung des Porenvolumens

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TESTE DEIN WISSEN

Was versteht man unter Splintholz? Welche Funktionen hat es in der sek. Sprossachse?

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TESTE DEIN WISSEN

Def.: Splint = Äußeres, aktives Holz (teil des Xylems) mit lebendigen Zellen. (Bei Holz mit Farbkern heller als FK)

Funktionen: Festigung, Wasserleitung, Speicherung und Leitung von Assimilaten

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TESTE DEIN WISSEN

Was verändert sich im Holzkörper bei der Umwandlung von Splint- zu Kernholz? Wie unterscheiden sich fakultative und obligatorische FK-Bildung auf diese Veränderungen?

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TESTE DEIN WISSEN

Hoftüpfel schließen sich, Gewebe stirbt ab, Kernstoffe werden eingelagert.

Obligatorische FK-Bildner haben einen gleichmäßigen Gefäßsverschluss über den ganzen Querschnitt (genetisch bedingt). Fakultative nur intensiven Verschluss der Gefäße an der Randzone von Splint zu Kern, im Kerninneren sich Verschlüsse unregelmäßig (Reaktionssholz).

Obligatorisch: Kern ist meist dauerhafter als Splint, da Kernstoffe in Zellwand eingelagert sind.
Fakultativ: Kern nicht dauerhafter, Kernstoffe befinden sich frei im Zelllumen.

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Unterschiede bestehen zwischen Totasterhaltern und -verlierern? 

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TESTE DEIN WISSEN

Geschwindigkeit der Zersetzung toter Äste und natürliche Astreinigung ist baumartenspezifisch

Totasterhalter (Fi, Ta, Dgl, Ki, Pa, Ei): tote Äste bleiben sehr lange am Stamm (erhalten/) sichtbar. Das bedingt eine geringe astfreie Zone (Qualitätsmerkmal)

-> Bildung von nicht verwachsenen Ästen

Totastverlierer (meisten Laubbäume): Äste werden schnell zersetzt, mehr astfreie Zone und Durchmesser 

-> Bildung von Faulästen

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TESTE DEIN WISSEN

Welche verschiedenen Arten von Rissen kommen bei geschlagenem Holz vor?

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TESTE DEIN WISSEN

Radiale Risse (Buche, durch Wuchsspannungen o. Zugspannungen am stehenden Baum)

Mantelrisse (durch Schwingung nach Fällung)

Ringschäle (Wechsel bei JRBreite, unterschiedliche Quellung und Schwindung; Nadelholz &Ringporer)

Kombinierte Risse = 

- Spinne aus Ringschäle, Radialrissen

- Sternriss (mehrere radiale Risse)

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TESTE DEIN WISSEN

Nennen Sie Ursachen für Risse im Holz.

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TESTE DEIN WISSEN

Radiale = Wuchsspannungen, Zugspannungen am stehenden Baum in Längsrichtung -> Markrisse

Mantel = Durch Schwingung nach Fällung -> Entlang des Faserverlaufs

Ringschäle = Dichteunterschiede, sprunghafter Wechsel von JRBreiten und unterschliedliche Quellung und Schwindung

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TESTE DEIN WISSEN

Schätzen Sie die Auswirkungen:

- genetische Diverstiät

- Heterozygotie

- Anpassung an Umweltveränderungen (durch Eintragung von +, -, +/-) der 3 Fortpflanzungswege 

-Fremdbestäubung, 

-Inzucht, 

-Klonung ein.

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TESTE DEIN WISSEN

Fremd = gen. Div. +, Hetero. +, Umwelt +

Inzucht = gen. Div. - , Hetero. +/-, Umwelt -

Klonung = gen. Div. -, Hetero. -, Umwelt -

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TESTE DEIN WISSEN

Man versucht (Stein-)Marder mit einem Gerät (Marderschreck) das hohe Töne produziert, vom Motorraum von PKWs fernzuhalten. Warum klappt das gelegentlich nicht, obwohl das Gerät funktioniert? Erklären Sie dies bitte mit Ihrem Wissen über das Säugetiergehör.

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TESTE DEIN WISSEN

Die Geräusche werden mit zunehmendem Alter schlechter gehört, da die dafür zuständige Gehörregionen als erstes absterben. (Auch beim Menschen!)

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Q:

Eulen können in absoluter Dunkelheit, rein akustisch jagen. Wie gelingt es ihnen den Schall zu verstärken und die Beute (außer der versetzen Ohröffnungen) genau zu orten?

A:

Sie besitzen im Gesicht spezielle, trichterförmige angeordnete Federn. Dadurch wird der Schall verstärkt. Dazu kommt der extrem drehbare Kopf zur Verstärkung des Richtungshören.

Q:

Wie lässt sich die bei Menschen und Säugern verbreitete Altersweitsichtigkeit erklären?

A:

Die Elastizität/Flexibilität der körpereigenen Linse(n) bzw Linsenkern nimmt mit zunehmendem Alter ab.

-> Verlust der Fähigkeit zur Akkommodation 

Q:

Hormone wirken oft in Paaren als Protagonisten und Antagonisten in der Steuerung der Körperfunktionen. Welches Hormon wird durch Licht ausgelöst?

A:

Melatonin (dunkel)

Senatorin (hell)

Q:

Nennen Sie bitte je ein Beispiel wie diese beiden Hormone im Tagesverlauf und im Jahresverlauf auf den Säugerorganismus wirken.

A:

Die Hormonausschüttung ist lichtbedingt im Tages- als auch im Jahresverlauf. 

Tagesverlauf: Am Abend wenn es dämmerig wird (Licht wird weniger) wird mehr Melatonin ausgeschüttet. Das Tier/Mensch wird müde. In der Morgendämmerung (Lichtzunahme) wird Serotonin ausgeschüttet, was dazu führt, dass das Tier wach(er) wird. 

Jahresverlauf: Im Herbst zum Winter (weniger lange Tage, "Lichtmangel") wird mehr Melatonin ausgeschüttet, was u.a. die "Produktion" von Winterfell steuert. Im Frühjahr (mit Anstieg der Tageslänge) wird mehr Serotonin ausgeschüttet, was z.B. die Brutzeit einleitet, Sexualtriebe aktiviert und die Geburt von Jungen bei den Säugern. 


Q:

Geben Sie eine Definition für die folgenden Begriffe: 

Spannung:

E-Modul:

Rohdichte (r12):

Holzfeuchtigkeit:

A:

Spannung = Die Größe der einwirkenden Kraft, wird meist bezogen auf den Querschnitt des Werkstoffs o=F/A

E-Modul = die notwendige Spannung für die Dehnung des Werkstücks um seine Ausgangslänge 

Holzfeuchtigkeit = (Aktueller) Wassergehalt des Holzes, hat erhebliche Einflüsse auf technologische und mechanische Eigenschaften

Rohdichte = Dichte bei Berücksichtigung des Porenvolumens

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Q:

Was versteht man unter Splintholz? Welche Funktionen hat es in der sek. Sprossachse?

A:

Def.: Splint = Äußeres, aktives Holz (teil des Xylems) mit lebendigen Zellen. (Bei Holz mit Farbkern heller als FK)

Funktionen: Festigung, Wasserleitung, Speicherung und Leitung von Assimilaten

Q:

Was verändert sich im Holzkörper bei der Umwandlung von Splint- zu Kernholz? Wie unterscheiden sich fakultative und obligatorische FK-Bildung auf diese Veränderungen?

A:

Hoftüpfel schließen sich, Gewebe stirbt ab, Kernstoffe werden eingelagert.

Obligatorische FK-Bildner haben einen gleichmäßigen Gefäßsverschluss über den ganzen Querschnitt (genetisch bedingt). Fakultative nur intensiven Verschluss der Gefäße an der Randzone von Splint zu Kern, im Kerninneren sich Verschlüsse unregelmäßig (Reaktionssholz).

Obligatorisch: Kern ist meist dauerhafter als Splint, da Kernstoffe in Zellwand eingelagert sind.
Fakultativ: Kern nicht dauerhafter, Kernstoffe befinden sich frei im Zelllumen.

Q:

Welche Unterschiede bestehen zwischen Totasterhaltern und -verlierern? 

A:

Geschwindigkeit der Zersetzung toter Äste und natürliche Astreinigung ist baumartenspezifisch

Totasterhalter (Fi, Ta, Dgl, Ki, Pa, Ei): tote Äste bleiben sehr lange am Stamm (erhalten/) sichtbar. Das bedingt eine geringe astfreie Zone (Qualitätsmerkmal)

-> Bildung von nicht verwachsenen Ästen

Totastverlierer (meisten Laubbäume): Äste werden schnell zersetzt, mehr astfreie Zone und Durchmesser 

-> Bildung von Faulästen

Q:

Welche verschiedenen Arten von Rissen kommen bei geschlagenem Holz vor?

A:

Radiale Risse (Buche, durch Wuchsspannungen o. Zugspannungen am stehenden Baum)

Mantelrisse (durch Schwingung nach Fällung)

Ringschäle (Wechsel bei JRBreite, unterschiedliche Quellung und Schwindung; Nadelholz &Ringporer)

Kombinierte Risse = 

- Spinne aus Ringschäle, Radialrissen

- Sternriss (mehrere radiale Risse)

Q:

Nennen Sie Ursachen für Risse im Holz.

A:

Radiale = Wuchsspannungen, Zugspannungen am stehenden Baum in Längsrichtung -> Markrisse

Mantel = Durch Schwingung nach Fällung -> Entlang des Faserverlaufs

Ringschäle = Dichteunterschiede, sprunghafter Wechsel von JRBreiten und unterschliedliche Quellung und Schwindung

Q:

Schätzen Sie die Auswirkungen:

- genetische Diverstiät

- Heterozygotie

- Anpassung an Umweltveränderungen (durch Eintragung von +, -, +/-) der 3 Fortpflanzungswege 

-Fremdbestäubung, 

-Inzucht, 

-Klonung ein.

A:

Fremd = gen. Div. +, Hetero. +, Umwelt +

Inzucht = gen. Div. - , Hetero. +/-, Umwelt -

Klonung = gen. Div. -, Hetero. -, Umwelt -

Q:

Man versucht (Stein-)Marder mit einem Gerät (Marderschreck) das hohe Töne produziert, vom Motorraum von PKWs fernzuhalten. Warum klappt das gelegentlich nicht, obwohl das Gerät funktioniert? Erklären Sie dies bitte mit Ihrem Wissen über das Säugetiergehör.

A:

Die Geräusche werden mit zunehmendem Alter schlechter gehört, da die dafür zuständige Gehörregionen als erstes absterben. (Auch beim Menschen!)

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