Nachhaltige Unternehmensführung Und Personalmanagement at Hochschule Trier | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Nachhaltige Unternehmensführung und Personalmanagement an der Hochschule Trier

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Nachhaltige Unternehmensführung und Personalmanagement Kurs an der Hochschule Trier zu.

TESTE DEIN WISSEN
Unternehmen:
Realwirtschaftliche Perspektive 
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TESTE DEIN WISSEN
Physische und virtuelle Produkte, Güter und Dienstleistungen werden für Zielmärkte erstellt und abgesetzt 
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TESTE DEIN WISSEN
Schrittweise Perspektiven-Erweiterung 
in der Lehre der Unternehmensführung III
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TESTE DEIN WISSEN
  • Der Stakeholder-Ansatz ist interessenpluralistisch und erfährt im sog. Koalitionsmodell (nach Cyert/March) seine umfassendste Darstellung 
  • Es werden alle Interessengruppen als Koalition aufgefasst, die das Unternehmen als Ganzes optimieren wollen. Es fällt der Unternehmenführung die Aufgabe zu, im Konsens eine Interessenausgleich herbeizuführen (speziell dies ist u.a. auch ein KritikpunKit des Modells),
  • Obwohl Koalitionäre in der Modelltheorie mitentscheiden, kann es als vorgeschaltetes Gremium verstanden werden, das auf die Entscheider einwirkt und diese zu bestimmte Urteilen bringt. Damit werden Entscheidungsprozesse in der Unternehmensführung auch erklärt. 
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TESTE DEIN WISSEN
Was ist Management?
1. Institutionales Führungsverständnis
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‚Das Management ist eine Instanz, eine Institution‘
- Anweisungsbefugte Personen, Organisationsmitglieder, die mit herausragenden Möglichkeiten ausgestattet sind, Entscheidungsgewalt- orientiert
- Manager sind demnach entweder nicht -kapitalbringenden Funktionsträger im Angestelltenverhältnis, die von den Kapitaleignern bestellt wurden oder:

- Eigentümer, bzw. Anteilseigner, die durch das eingebrachte Kapital zur Führung legitimiert sind
- Führung beinhaltet also alle Personen oder Gruppen, die mit Weisungsbefugnissen ausgestattet sind 
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TESTE DEIN WISSEN
Negative Rollenbilder einer Führungskraft
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TESTE DEIN WISSEN
  • ‚Ober-Vordenker‘
  • Kontrolleur
  • Richter und Durchboxer
  • Ständiger Gewinner
  • ‘Alleskönner‘ 
  • Veschlimmbesserer
  • Innovationsbremser
  • Ideensenke
  • Opportunist
  • ‘Abzapfer Mr. Fremdlorbeere‘
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Sicht des Arbeitnehmers I 
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TESTE DEIN WISSEN
  • Bezahlung und Tätigkeitsinhalte
  • Weg zur Arbeit, Urlaub, Familie
  • Kolleginnen und Kollegen
  • Vorgesetzte und Vor- Vorgesetzte, Geschäftsleitung
  • Organisation und Gewerkschaft/ Betriebsrat
  • Das gesamte Unternehmen/ Image
  • Die 360°- Umwelt des Unternehmens (Banken, Nachbarn, Anteilseigner, Kunden, Lieferanten, Versicherungen uvm.) 
  • Unbedingter Leistungswille ?
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TESTE DEIN WISSEN
Unternehmenszweck (und -merkmale)
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TESTE DEIN WISSEN
  • Elementar-BWL: Ein Unternehmen wird betrieben, um Leistungen zu erstellen, die profitabel sind. Dies geschieht durch die Kombination von Produktionsfaktoren: 
    - Elementare Produktionsfaktoren: Arbeit, Betriebsmittel, Werkstoffe
    - Dispositive Produktionsfaktoren: Leistung, Planung, Organisation
  • Die Kombination und Koordination der Faktoren ist permanent zu optimieren 
  • In einem gesellschaftlichen, anspruchsgruppenorientierten Umfeld sind Transformations- und Transaktionsprozesse zu erfüllen unter den Aspekten
    - wirtschaftliche Selbstständigkeit, Eigeninitiave, Selbstverantwortung, unternehmerisches Risiko
    - Selbstständige Planung, Freiheit bei der Zielbestimmung und Mittelauswahl
    - Menschen, Sachmittel, Energie, Informationen, Patente, Lizenzen, Rechte sind als ‚produktives soziales System‘ bzw. ‚produktive Elemente‘ betrachtbar -> Ressourcenaspekt   
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TESTE DEIN WISSEN
Unternehmen:
Finanzwirtschaftliche Perspektive
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TESTE DEIN WISSEN
Menschen, Güter und Anlagen werden produktiv koordiniert, um Profitabilität zu erzielen und für die Zukunft zu sichern  
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TESTE DEIN WISSEN
Bedürfnisse der Organisation
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TESTE DEIN WISSEN
  • Effektivität, Zielerreichung
  • Rechtmäßigkeit
  • Effizienz
  • Wirtschaftlichkeit, Sparsamkeit
  • Loyalität
  • Stabilität
  • Bürgernähe, Kundenorientierung 
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TESTE DEIN WISSEN
Grundfragen I
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TESTE DEIN WISSEN
  • Was ist Führung?
    -> Prozess der zielorientierten sozialen Einflussnahme in Gruppen
  • Wie geschieht Führung?
    -> Führung geschieht in sozialer Interaktion mit Hilfe von Kommunikation
  • Mit welchen Mitteln wird Führung ausgeübt?
    -> Mittel der Interaktion: Macht, Einfluss, Vertrauensvorschuss, Verständigung

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Grundfragen II
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TESTE DEIN WISSEN
  • Welche Formen kann Führung haben?
    -> Pole: Ausübung von Macht, Schaffung von Motivation
  • Welche Führungsstile haben sich herausgebildet?
    -> Pole: autoritäre vs. kooperative Stile
  • Wie kann Führung entstehen? Wie ist ein Führender? Was tut ein Führender? Wie reagiert ein Führender angemessen auf wechselnde Umstände?
Wesentliche These:
Führung ist Anleitung zur Selbstverantwortung 
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TESTE DEIN WISSEN
Bedürfnisse des Vorgesetzten
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TESTE DEIN WISSEN
  • Anerkennung
  • Gutes Verhältnis zu Mitarbeiter:innen
  • Loyalität
  • Karriereorientierung
  • Unterstützung durch Mitarbeiter
  • Leitungswille 
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TESTE DEIN WISSEN
Rolle einer Führungskraft 
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TESTE DEIN WISSEN
  • Lernvorgesetzter
  • Aufgabenbewältiger
  • Administrator
  • Zukunftsgestalter
  • Teamchef
  • Repräsentant
  • Konfliktmanager
  • Partner
  • Vorbild
  • Coach 
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  • 655 Studierende
  • 61 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Nachhaltige Unternehmensführung und Personalmanagement Kurs an der Hochschule Trier - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Unternehmen:
Realwirtschaftliche Perspektive 
A:
Physische und virtuelle Produkte, Güter und Dienstleistungen werden für Zielmärkte erstellt und abgesetzt 
Q:
Schrittweise Perspektiven-Erweiterung 
in der Lehre der Unternehmensführung III
A:
  • Der Stakeholder-Ansatz ist interessenpluralistisch und erfährt im sog. Koalitionsmodell (nach Cyert/March) seine umfassendste Darstellung 
  • Es werden alle Interessengruppen als Koalition aufgefasst, die das Unternehmen als Ganzes optimieren wollen. Es fällt der Unternehmenführung die Aufgabe zu, im Konsens eine Interessenausgleich herbeizuführen (speziell dies ist u.a. auch ein KritikpunKit des Modells),
  • Obwohl Koalitionäre in der Modelltheorie mitentscheiden, kann es als vorgeschaltetes Gremium verstanden werden, das auf die Entscheider einwirkt und diese zu bestimmte Urteilen bringt. Damit werden Entscheidungsprozesse in der Unternehmensführung auch erklärt. 
Q:
Was ist Management?
1. Institutionales Führungsverständnis
A:
‚Das Management ist eine Instanz, eine Institution‘
- Anweisungsbefugte Personen, Organisationsmitglieder, die mit herausragenden Möglichkeiten ausgestattet sind, Entscheidungsgewalt- orientiert
- Manager sind demnach entweder nicht -kapitalbringenden Funktionsträger im Angestelltenverhältnis, die von den Kapitaleignern bestellt wurden oder:

- Eigentümer, bzw. Anteilseigner, die durch das eingebrachte Kapital zur Führung legitimiert sind
- Führung beinhaltet also alle Personen oder Gruppen, die mit Weisungsbefugnissen ausgestattet sind 
Q:
Negative Rollenbilder einer Führungskraft
A:
  • ‚Ober-Vordenker‘
  • Kontrolleur
  • Richter und Durchboxer
  • Ständiger Gewinner
  • ‘Alleskönner‘ 
  • Veschlimmbesserer
  • Innovationsbremser
  • Ideensenke
  • Opportunist
  • ‘Abzapfer Mr. Fremdlorbeere‘
Q:
Sicht des Arbeitnehmers I 
A:
  • Bezahlung und Tätigkeitsinhalte
  • Weg zur Arbeit, Urlaub, Familie
  • Kolleginnen und Kollegen
  • Vorgesetzte und Vor- Vorgesetzte, Geschäftsleitung
  • Organisation und Gewerkschaft/ Betriebsrat
  • Das gesamte Unternehmen/ Image
  • Die 360°- Umwelt des Unternehmens (Banken, Nachbarn, Anteilseigner, Kunden, Lieferanten, Versicherungen uvm.) 
  • Unbedingter Leistungswille ?
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Q:
Unternehmenszweck (und -merkmale)
A:
  • Elementar-BWL: Ein Unternehmen wird betrieben, um Leistungen zu erstellen, die profitabel sind. Dies geschieht durch die Kombination von Produktionsfaktoren: 
    - Elementare Produktionsfaktoren: Arbeit, Betriebsmittel, Werkstoffe
    - Dispositive Produktionsfaktoren: Leistung, Planung, Organisation
  • Die Kombination und Koordination der Faktoren ist permanent zu optimieren 
  • In einem gesellschaftlichen, anspruchsgruppenorientierten Umfeld sind Transformations- und Transaktionsprozesse zu erfüllen unter den Aspekten
    - wirtschaftliche Selbstständigkeit, Eigeninitiave, Selbstverantwortung, unternehmerisches Risiko
    - Selbstständige Planung, Freiheit bei der Zielbestimmung und Mittelauswahl
    - Menschen, Sachmittel, Energie, Informationen, Patente, Lizenzen, Rechte sind als ‚produktives soziales System‘ bzw. ‚produktive Elemente‘ betrachtbar -> Ressourcenaspekt   
Q:
Unternehmen:
Finanzwirtschaftliche Perspektive
A:
Menschen, Güter und Anlagen werden produktiv koordiniert, um Profitabilität zu erzielen und für die Zukunft zu sichern  
Q:
Bedürfnisse der Organisation
A:
  • Effektivität, Zielerreichung
  • Rechtmäßigkeit
  • Effizienz
  • Wirtschaftlichkeit, Sparsamkeit
  • Loyalität
  • Stabilität
  • Bürgernähe, Kundenorientierung 
Q:
Grundfragen I
A:
  • Was ist Führung?
    -> Prozess der zielorientierten sozialen Einflussnahme in Gruppen
  • Wie geschieht Führung?
    -> Führung geschieht in sozialer Interaktion mit Hilfe von Kommunikation
  • Mit welchen Mitteln wird Führung ausgeübt?
    -> Mittel der Interaktion: Macht, Einfluss, Vertrauensvorschuss, Verständigung

Q:
Grundfragen II
A:
  • Welche Formen kann Führung haben?
    -> Pole: Ausübung von Macht, Schaffung von Motivation
  • Welche Führungsstile haben sich herausgebildet?
    -> Pole: autoritäre vs. kooperative Stile
  • Wie kann Führung entstehen? Wie ist ein Führender? Was tut ein Führender? Wie reagiert ein Führender angemessen auf wechselnde Umstände?
Wesentliche These:
Führung ist Anleitung zur Selbstverantwortung 
Q:
Bedürfnisse des Vorgesetzten
A:
  • Anerkennung
  • Gutes Verhältnis zu Mitarbeiter:innen
  • Loyalität
  • Karriereorientierung
  • Unterstützung durch Mitarbeiter
  • Leitungswille 
Q:
Rolle einer Führungskraft 
A:
  • Lernvorgesetzter
  • Aufgabenbewältiger
  • Administrator
  • Zukunftsgestalter
  • Teamchef
  • Repräsentant
  • Konfliktmanager
  • Partner
  • Vorbild
  • Coach 
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