Controlling at Hochschule Ravensburg-Weingarten | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Controlling an der Hochschule Ravensburg-Weingarten

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist Controlling?

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TESTE DEIN WISSEN

to control = leiten, kontrollieren, steuern, lenken


-> Alle Aktivitäten des Unternehmens


Mittelpunkt des Controlling steht:
-> was geplant wird, muss auch kontrolliert werden

-> Gegenüberstellung von Plan und Ist

-> Analyse der Gründe für Abweichung

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TESTE DEIN WISSEN

Aufgaben des Controlling

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TESTE DEIN WISSEN

1. Informationsversorgung
2. Planung und Steuerung des Unternehmens 

3. Koordinationsfunktion 

4. Kontrollfunktion 

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TESTE DEIN WISSEN

Zielsetzung des Controlling

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TESTE DEIN WISSEN

- Zahlen aus Rechnungswesen bereitstellen

- Erfolgsziel besorgen

- Ziele und Zielbeziehung

- Soll-Ist-Vergleich

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TESTE DEIN WISSEN

Rationalitätsbegriff

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TESTE DEIN WISSEN

Ökonomisches Prinzip geht davon aus, dass Menschen rational handeln und rationale Entscheidungen treffen
Max: Mit gegebenen Ressourcen maximalen Output erzielen

Min: Eine gegebene Produktionsmenge mit minimalen Kosten erstellen


-> Controlling hilft Management bei der Rationalisierung von Entscheidungen

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TESTE DEIN WISSEN

Vergleich zwischen strategischem und operativen Controlling

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TESTE DEIN WISSEN

Zielgrößen:
op: Gewinn maximieren
str: Existenzsicherung, U-Wert steigern

Zeitbezug:
op: maximal 1 Geschäftsjahr
str: 3-5 Jahre

Orientierung:
op: U-Intern
str: U-extern

Sicherheit der Informationen:
op: sicher

str: unsicher

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TESTE DEIN WISSEN

SWOT-Analyse
Was ist das?

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TESTE DEIN WISSEN

S - Strengths
W - Weaknesses
O - Opportunities 

T - Threats

SWOT-Analyse versucht, die aktuelle und künftige Stellung des Unternehmens im Markt und seine Wettbewerbsposition zu beleuchten

-Stärken und Schwächen sind unternehmensintern und Gegenwartsbezogen

-Chancen und Risiken sind unternehmensextern und Zukunftsbezogen

 

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TESTE DEIN WISSEN

5 Forces von Porter

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TESTE DEIN WISSEN

1. Potenzielle neue Konkurrenten
2. Lieferanten
3. Abnehmer

4. Ersatzprodukte

5. Wettbewerber in Branche

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TESTE DEIN WISSEN

Erfahrungskurvenkonzept

-PIMS-Studie

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TESTE DEIN WISSEN

“PIMS = Profit Impact of Market Strategy” Erfolgsfaktoren für Return on Investment: 

1. Investitionsintensität -> Innovation 

2. Relativer Marktanteil -> Lernkurve 

3. Relative Produktqualität -> höher = besser 


Mit höherer Produktionsmenge

-->Rückgang der Kosten

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TESTE DEIN WISSEN

Grenzen des Erfahrungskurvenkonzepts

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TESTE DEIN WISSEN

- Konzept geht von homogenen Produkt aus. In Realität wird Produkt jedoch an Kundenwünsche angepasst.

- Nutzen alle U im Markt die erfahrungsbedingte Kostendegression aus, bleibt relativer Kostenvorteil gleich


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TESTE DEIN WISSEN

Controlling Zeitschriften/Bücher

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TESTE DEIN WISSEN

Zeitschriften:

-Controlling Zeitschrift für erfolgsorientierte Unternehmenssteuerung

-Controlling Journal 


Bücher:

-Einführung in Controlling von Weber

-Strategisches Controlling von Baum

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TESTE DEIN WISSEN

Zeitwettbewerb

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TESTE DEIN WISSEN

Als Differenzierungsstrategie

-->Unternehmen setzen sich durch:

-Zeiteinsparung

-Pünktlichkeit

-Zeitflexibilität


ab, und verschaffen sich so einen Wettbewerbsvorteil gegenüber der Konkurrenz

Bsp: Bau, passgenaue Abstimmung der einzelnen Gewerbe (Elektrik -> Maler)

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TESTE DEIN WISSEN

Frühwarnsysteme

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TESTE DEIN WISSEN

Baustein des unternehmerischen Risikomanagements


Hat die Aufgabe, interne bzw. externe Gefährdungen des Unternehmens so rechtzeitig aufzuzeigen

-->Um dem Management einen Handlungsspielraum für die Beseitigung der Gefahr zu geben.

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  • 459 Studierende
  • 1 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Controlling Kurs an der Hochschule Ravensburg-Weingarten - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Was ist Controlling?

A:

to control = leiten, kontrollieren, steuern, lenken


-> Alle Aktivitäten des Unternehmens


Mittelpunkt des Controlling steht:
-> was geplant wird, muss auch kontrolliert werden

-> Gegenüberstellung von Plan und Ist

-> Analyse der Gründe für Abweichung

Q:

Aufgaben des Controlling

A:

1. Informationsversorgung
2. Planung und Steuerung des Unternehmens 

3. Koordinationsfunktion 

4. Kontrollfunktion 

Q:

Zielsetzung des Controlling

A:

- Zahlen aus Rechnungswesen bereitstellen

- Erfolgsziel besorgen

- Ziele und Zielbeziehung

- Soll-Ist-Vergleich

Q:

Rationalitätsbegriff

A:

Ökonomisches Prinzip geht davon aus, dass Menschen rational handeln und rationale Entscheidungen treffen
Max: Mit gegebenen Ressourcen maximalen Output erzielen

Min: Eine gegebene Produktionsmenge mit minimalen Kosten erstellen


-> Controlling hilft Management bei der Rationalisierung von Entscheidungen

Q:

Vergleich zwischen strategischem und operativen Controlling

A:

Zielgrößen:
op: Gewinn maximieren
str: Existenzsicherung, U-Wert steigern

Zeitbezug:
op: maximal 1 Geschäftsjahr
str: 3-5 Jahre

Orientierung:
op: U-Intern
str: U-extern

Sicherheit der Informationen:
op: sicher

str: unsicher

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Q:

SWOT-Analyse
Was ist das?

A:

S - Strengths
W - Weaknesses
O - Opportunities 

T - Threats

SWOT-Analyse versucht, die aktuelle und künftige Stellung des Unternehmens im Markt und seine Wettbewerbsposition zu beleuchten

-Stärken und Schwächen sind unternehmensintern und Gegenwartsbezogen

-Chancen und Risiken sind unternehmensextern und Zukunftsbezogen

 

Q:

5 Forces von Porter

A:

1. Potenzielle neue Konkurrenten
2. Lieferanten
3. Abnehmer

4. Ersatzprodukte

5. Wettbewerber in Branche

Q:

Erfahrungskurvenkonzept

-PIMS-Studie

A:

“PIMS = Profit Impact of Market Strategy” Erfolgsfaktoren für Return on Investment: 

1. Investitionsintensität -> Innovation 

2. Relativer Marktanteil -> Lernkurve 

3. Relative Produktqualität -> höher = besser 


Mit höherer Produktionsmenge

-->Rückgang der Kosten

Q:

Grenzen des Erfahrungskurvenkonzepts

A:

- Konzept geht von homogenen Produkt aus. In Realität wird Produkt jedoch an Kundenwünsche angepasst.

- Nutzen alle U im Markt die erfahrungsbedingte Kostendegression aus, bleibt relativer Kostenvorteil gleich


Q:

Controlling Zeitschriften/Bücher

A:

Zeitschriften:

-Controlling Zeitschrift für erfolgsorientierte Unternehmenssteuerung

-Controlling Journal 


Bücher:

-Einführung in Controlling von Weber

-Strategisches Controlling von Baum

Q:

Zeitwettbewerb

A:

Als Differenzierungsstrategie

-->Unternehmen setzen sich durch:

-Zeiteinsparung

-Pünktlichkeit

-Zeitflexibilität


ab, und verschaffen sich so einen Wettbewerbsvorteil gegenüber der Konkurrenz

Bsp: Bau, passgenaue Abstimmung der einzelnen Gewerbe (Elektrik -> Maler)

Q:

Frühwarnsysteme

A:

Baustein des unternehmerischen Risikomanagements


Hat die Aufgabe, interne bzw. externe Gefährdungen des Unternehmens so rechtzeitig aufzuzeigen

-->Um dem Management einen Handlungsspielraum für die Beseitigung der Gefahr zu geben.

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