BWL2 at Hochschule Pforzheim

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Einflussgrößen des Nettopersonalbedarfs
Fokus: Fluktuation und Fehlzeiten

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Personalbeschaffung

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Personaleinstellung
Inhalte eines Arbeitsvertrages

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Personaleinsatz: Aktivierung der
Personalressourcen

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Personaleinführung und Personaleinarbeitung

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Ansätze zur Erweiterung des
Handlungsspielraums

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Gestaltung des Arbeitsplatzes

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Gestaltung der Arbeitszeit

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Arbeitstage, Überstunden,
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Motivation

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Monetäre Anreize:
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BWL2

Einflussgrößen des Nettopersonalbedarfs
Fokus: Fluktuation und Fehlzeiten

Externe Einflussgrößen (nicht beeinflussbare Ursachen):

  • persönliche Merkmale: Lebensalter,Berufsalter
  • Private Situation: Familie, Wohnlage, finanzielle Situation
  • gesellschaftliches oder allg. Umfeld: Jahreszeit,Arbeitsmarktlage, Gesetzgebung,Wertvorstellung

Interne Einflussgrößen (beeinflussbare Ursachen):

  • Verhältnis zum UN als Instituition
  • Wertevorstellungen des UNs, Betriebsklima
  • Image der Firma, Sozialpolitik
  • Rationalisierungsgrad, menschliche Umwelt
  • Vorgesetztenverhalten(Führungsstil): Verhältnis zu Kollegen, zu benachberten Bereichen, Arbeitsumwelt, Luftqualität, Lärmbelästigung, Sauberkeit, Optik, Struktur der Arbeit, Monotonie, Entscheidungsspielraum, Zeitstruktur, Gefährdungsgrad, Vergütungssystem: Akkordlohn, Prämienlohn, Zeitlohn; Auftragslage, Sicherheit des Arbeitsplatzes

BWL2

Personalbeschaffung

Instrumente


Interne Perso.beschaffung:

Verstärkung der Ausbildungsaktivitäten; Versetzung Weiterbildung/ Umschulung; (Personalentwicklung) Übernahme von Azubis; Trainees, Abwandlung von Teil- in Vollzeit; Umwandlung von befristeten Arbeitsverhältnisse; kurzfristig:Urlaubsverschiebungen& Mehrarbeit


Extrene Perso.beschaffung:

Neueinstellungen; Personalleasing /Zeitarbeit

BWL2

Personalwerbung
Wege und Formen

Public Relations (Mittelbare Personalwerbung)

  • Zielgruppe?
  • Werbebotschaft?
  • Werbemedien?

Stellenbesetzung (Unmittelbare Personalwerbung)

Mögliche Medien:

Externe Quellen: 

  • Stellenanzeigen in Zeitungen&Zeitschriften
  • Initiativbewerbung
  • Hochschulmarketing
  • Personalvermittler
  • Elektronische Medien (eigene Website; Online Jobbörsen; soziale Netzwerke)

Interne Quellen

  • Innerbetriebliche Stelllenauszeichnungen
  • Empfehlung von MA


BWL2

Personaleinstellung
Inhalte eines Arbeitsvertrages

•Begriff „Arbeitsvertrag"
•Nennung der Vertragspartner (Arbeitgeber, Arbeitnehmer)
•Beginn und bei Befristung Ende des Arbeitsverhältnisses
•Funktion und Aufgabenbereich des Arbeitnehmers
•Ggf. Vollmachten
•Versetzungsklausel
•Entgelt (Zusammensetzung, Höhe)
•Arbeitszeit und Urlaubsanspruch
•Geheimhaltungspflicht
•Regelungen bezüglich Nebentätigkeiten des Arbeitnehmers
•Regelungen zur Behandlung von Erfindungen und Patenten
•Kündigung und Probezeit
•Zusatzvereinbarungen (z.B. Erstattung der Umzugskosten)
•Schlussbestimmungen, Vertragsdatum, Unterschriften

BWL2

Personaleinsatz: Aktivierung der
Personalressourcen

Personaleinsatz:
•Zuordnung der im Unternehmen verfügbaren Mitarbeiter zu den zu erfüllenden Aufgaben in
Bezug auf Qualität, Einsatzzeit und Einsatzort
•Ziel: der ihrer Eignung entsprechende Einsatz von Mitarbeitern


Aufgaben:
•Personaleinführung und einarbeitung
•Zuordnung von Arbeitskräften und Arbeitsplätzen
•Anpassung der Arbeit und der Arbeitsbedingungen an den Menschen

BWL2

Personaleinführung und Personaleinarbeitung

Personaleinführung
Soziale und organisatorische Integration
neuer Mitarbeiter in die neue
Arbeitsgruppe / das Unternehmen


Personaleinarbeitung
Kennenlernen der eigenen Aufgaben und
zur Aufgabenerfüllung erforderlichen Arbeitsinstrumente

BWL2

Ansätze zur Erweiterung des
Handlungsspielraums

Job rotation (Aufgabenwechsel): systematischer Arbeitsplatzringtausch, ohne dass gestalterische Eingriffe in den Arbeitsablauf vorgenommen werden. Frequenz des Aufgabenwechsels: je nach Tätigkeit von wenigen Minuten bis zu mehreren Monaten.

Ziel: Vermeidung von Monotonie&einseitigen Belastungen, die Erhöhung der Aufgabenvielfalt sowie die Entwicklung von Mehrfachqualifikationen


Job enlargement (Aufgabenerweiterung):
horizontale Aufgabenerweiterung; Umfang der ausführenden Tätigkeiten wird erweitert. Es werden qualitativ gleichwertige Aufgaben hinzugefügt, ohne eine Erweiterung des Entscheidungs-&Kontrollspielraums

Ziel: Monotonie & einseitige Belastungen reduzieren.


Job enrichment (Aufgabenbereicherung): 
Das anspruchvollste Instrument, vertikale Aufgabenbereicherung durch die Zufügung qualitativ hochwertiger Tätigkeiten; wird nicht nur der Tätigkeitsspielraum, sondern auch der Entscheidungs-&Kontrollspielraum der MA ausgeweitet.

Ziel: Personalentwicklung& der Vorbereitung der MA auf die Übernahme von Führungsaufgaben.


(Teilautonome) Gruppenarbeit:
weitgehende Variante des Prinzips der Aufgabenbereicherung(Job Enrich.) Teilautonomen Arbeitsgruppen wie die gesamte Planung, Durchführung&Kontrolle von Aufgaben übertragen. Die Vergabe von Teilaufgaben an einzelne Gruppenmitglieder erfolgt durch Selbstabstimmung in der Gruppe. Zum Entscheidungsspielraum gehört dabei vielfach auch die freie Einteilung von Arbeitszeiten&Pausen

Ziel: Steigerung der Arbeitszufriedenheit&Motivation, Förderung von Kontakt& sozialen Beziehungen

BWL2

Gestaltung des Arbeitsplatzes

Die Gestaltung des Arbeitsplatzes und seiner Umgebung hat entscheidenden Einfluss auf das
Arbeitsergebnis. Relevante Gestaltungsparameter sind:


Arbeitsplatz
Arbeitsablaufgestaltung: zeitliche / räumliche Anordnung der Arbeitselemente
Arbeitsmittelgestaltung: Gestaltung erforderlicher Arbeitsinstrumente


Arbeitsumgebung
Raumgestaltung: Anordnung von Büros und verfügbare Fläche
Arbeitsumfeldgestaltung : Licht, Temperatur, Lärm, Farben
Arbeitssicherheit: Maßnahmen zur Vermeidung von Arbeitsunfällen

BWL2

Gestaltung der Arbeitszeit

Die Zeit, die ein Mitarbeiter dem Unternehmen für die Erfüllung seiner Arbeitsaufgaben zur Verfügung
steht, hat großen Einfluss auf die Gesamtleistung.


Die Arbeitszeitgestaltung umfasst im Wesentlichen folgende Bereiche:
•Terminierung der täglichen Arbeitszeit (Beginn/Ende)
•Terminierung der Pausen (Lage/Dauer)
•Anzahl der Arbeitstage (Pro Woche)
•Regelung von Überstunden
•Regelung des Urlaubs

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Arbeitstage, Überstunden,
Urlaub

Arbeitstage
•Die Gesetzgebung geht von 6 Werktagen pro Woche aus
•Lediglich an Sonn und Feiertagen darf nicht gearbeitet werden
•In Tarifverträgen ist der Samstag meistens als arbeitsfreier Tag festgeschrieben


Überstunden
•Überstunden sind aus betriebswirtschaftlicher Sicht (zumeist) auf Ausnahmefälle zu beschränken (z. B.
bei dringenden Aufträgen)
•Bei Sicherung eines entsprechenden Ausgleichs kann bis zu 10 Stunden täglich gearbeitet werden


Urlaub
•Urlaub dient der längerfristigen Regenerierung der Mitarbeiter
•Urlaub sollte aus Regenerierungsüberlegungen nicht tageweise gegeben werden
•Der gesetzliche Mindesturlaub beträgt 24 Werktage, tarifvertragliche Regelungen sehen i.d.R . deutlich
mehr Urlaub vor

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Motivation

Motivation
Aktivierung oder Erhöhung der Verhaltensbereitschaft eines Menschen, bestimmte Ziele, welche
auf Bedürfnisbefriedigung ausgerichtet sind, zu erreichen.


Personalmotivation

> Teilnahmemotivation: Eintritt und Bindung von Mitarbeitern
> Leistungsmotivation: Aktivierung der Mitarbeiterleistung zur Erreichung von Plangrößen

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Monetäre Anreize:
Grundlagen zu Lohn und Lohngerechtigkeit

Lohn
das dem Mitarbeiter bezahlte Entgelt dafür, dass er dem Unternehmen seine Arbeitskraft zur Verfügung stellt.


Lohnhöhe
•Festlegung der absoluten Lohnhöhe :
Verteilung der Wertschöpfung auf die Produktionsfaktoren Kapital und Arbeit
•Festlegung der relativen Lohnhöhe
Verteilung der ges. Lohnsumme auf einzelne Mitarbeiter > Verhältnis der Löhne untereinander


Kriterien der Lohngerechtigkeit

  • Unternehmenserfolgsgerechtigkeit, Beteiligung der MA am UN-erfolg, da die Wirkung der Leistung des einzelnen oft nicht direkt gemessen werden kann
  • Personalmarktgerechtigkeit; Vergleichslöhne innerhalb der Branche
  • VerhaltensgerechtigkeitBerücksichtigung des Verhaltens des Arbeitnehmers Arbeitnehmers ggü > Vorgesetzte&MA (Solidarität Hilfsbereitschaft)> Arbeitsmitteln(Pflichtbewusstsein&Sorgfaltspflicht)
  • Sozialgerechtigkeit; Berücksichtigung sozialpolitischer Anliegen wie bspw. Altersvorsorge; Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, Familienzulagen

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