Qualitätsmanagement LM-Produktion at Hochschule Osnabrück | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Qualitätsmanagement LM-Produktion an der Hochschule Osnabrück

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Qualitätsmanagement LM-Produktion Kurs an der Hochschule Osnabrück zu.

TESTE DEIN WISSEN

Welche Gefahrenarten gibt es und geben Sie je Gefahrenart zwei Beispiele an?


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TESTE DEIN WISSEN
  • Physikalische Gefahren 
    1. Glas, Plastik, Holz, Steine, Metallteile
    2. Persönliche Gegenstände 
    3. Schmutz von Paletten 
    4. Verpackungsmaterial
    5. ….
  • Biologische Gefahren
    1. Mikrobiologische Gefahren 
      • Pathogene Mikroorganismen 
      • Verderbniserreger 
    2. Schädlinge u. deren Exkremente
    3. Vieren 
    4. Allergene 
  • Chemische Gefahren 
    1. Belastete Rohstoffe
    2. Pflanzenschutzmittel
    3. Schwermetalle
    4. Rückstände von Reinigungs- u. Desinfektionsmitteln 
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TESTE DEIN WISSEN

Wer ist auf europäischer Ebene für das Risikomanagement verantwortlich?


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TESTE DEIN WISSEN
  • EU-Kommission
  1. Generaldirektion Gesundheit u. Lebensmittelsicherheit
  • Europäisches Parlament
  • Lebensmittel- u. Veterinäramt (Food and Veterinary Office, FVO) 
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TESTE DEIN WISSEN

Was sind Dokumente eines Managementsystems?


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TESTE DEIN WISSEN
  • Vorgabedokumente: z.B. Normen, Anforderungen privatwirtschaftlicher Standards, QM-Handbuch, Verfahrens- u. Arbeitsanweisungen, Spezifikationen, Prüfpläne der QS, Auditpläne, Zeichnungen, Formblätter
  • Nachweisdokumente: z.B. Aufzeichnungen, Berichte, ausgefüllte Formblätter
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TESTE DEIN WISSEN

Was ist der Unterschied zwischen einer Norm u. einem Standard?


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Norm


  • Dokument, das Anforderungen an Produkte, Dienstleistungen oder Verfahren festlegt
  • Erstellt nach einem festgelegten Normierungsprozess
  • Wird im Konsens unter Einbeziehung aller interessierten Kreise erstellt
  • Wird von einer anerkannten Institution angenommen und veröffentlicht


Standard


  • Kann innerhalb weniger Monate unkompliziert in kleinen Arbeitsgruppen erarbeitet werden
  • Bei der Entstehung ist nicht zwingend die Anwendung eines Normierungsprozesses notwendig
  • Konsens u. Einbeziehung aller interessierten Kreise sind nicht zwingend erforderlich
  • Entstehen ggf. schneller als Norm


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TESTE DEIN WISSEN

Erklären Sie die Begriffe Food Safety, Food Fraud, Food Defense.


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TESTE DEIN WISSEN

Food Safety

  1. = LM-Sicherheit
  2. LM müssen frei von Gefahren unter akzeptablen Risiken sein
  3. Primärverantwortung bei LM-Hersteller
  4. Amtliche Kontrolle

Food Fraud

  1. = LM-Betrug
  2. Handel mit LM in betrügerischer Absicht 
  3. Ökonomischer Vorteil durch hohe Gewinnmargen

Food Defense

  1. = Produktschutz
  2. Schutz vor mutwilliger Kontamination oder Verfälschung 
  3. Industrie-Sabotage
  4. Terroristische Motivation
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TESTE DEIN WISSEN

Was sind sinnvolle Gliederungspunkte/Inhalte eines gelenkten Dokumentes?


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TESTE DEIN WISSEN
  • Zweck
  • Geltungsbereich u. Verantwortlichkeiten
  • Fließschema zum Prozess
  • Beschreibung (mit spezifischen Inhalten bezogen auf die jeweils zu erstellenden Verfahrensanweisung)
  • Mitgeltende Unterlagen
  • Änderungsindex
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TESTE DEIN WISSEN

Wie ist mit den Ergebnissen u. den Erkenntnissen interner Audits zu verfahren? 


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TESTE DEIN WISSEN
  • Die Ergebnisse der internen Audits müssen aufbereitet werden, um den Regelkreis der Überprüfung der Wirksamkeit eines QM-Systems zu schließen
  • Die aufbereiteten Ergebnisse sind im Rahmen der Managementbewertung der Geschäftsleitung vorzulegen
  • Die Ergebnisse und Erkenntnisse aus dem internen Audit dienen als Basis für die Festlegung des neuen Auditprogramms, wobei neue Schwerpunkte festgesetzt und neue Auditziele definiert werden
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TESTE DEIN WISSEN

Welche Wege zur Meldung u. Erfassung von lebensmittelbedingten Krankheitsausbrüchen gibt es?


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TESTE DEIN WISSEN

BELA-Meldeweg

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Stufenübergreifende Standards gibt es

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TESTE DEIN WISSEN
  • ISO 9001/ISO 2200 (Qualität/Food Safety)
  • QS (Fleisch u. Fleischwaren, frischen Obst, Gemüse u. Kartoffeln)
  • ISO 14001 (Umweltmanagementnorm)
  • ISO 45001 (Arbeitsschutz)
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TESTE DEIN WISSEN

Welche Aufgaben hat das BfR (Bundesinstitut für Risikobewertung)?


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TESTE DEIN WISSEN
  • Erstellt Gutachten u. Stellungnahmen zu Fragen der Lebens- u. Futtermittelsicherheit sowie zur Sicherheit von Chemikalien u. Produkten u. informiert auch die Öffentlichkeit über die gewonnenen Erkenntnisse u. Arbeitsergebnisse
  • Europäische Zusammenarbeit EFSA
  • Beratung von Bundes- u. Landesministerium u. Behörden
  • Risikokommunikation
  • Nationale Referenzlabore
  • Nationale Zusammenarbeit mit Forschungsinstituten u. Laboren
  • Internationale Zusammenarbeit u.a. WHO, FAO
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Welche Wege zur Meldung u. Erfassung von lebensmittelbedingten Krankheitsausbrüchen gibt es?


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BELA-Meldeweg

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Standards gelten nur für die Primärprodukte?


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TESTE DEIN WISSEN
  • GLOBAL-GAP
  • GMP+ (Good Manufacturing Practice)
  • FAMI-QS (Feed Additives and Premix – Quality System)
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Qualitätsmanagement LM-Produktion Kurs an der Hochschule Osnabrück - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Welche Gefahrenarten gibt es und geben Sie je Gefahrenart zwei Beispiele an?


A:
  • Physikalische Gefahren 
    1. Glas, Plastik, Holz, Steine, Metallteile
    2. Persönliche Gegenstände 
    3. Schmutz von Paletten 
    4. Verpackungsmaterial
    5. ….
  • Biologische Gefahren
    1. Mikrobiologische Gefahren 
      • Pathogene Mikroorganismen 
      • Verderbniserreger 
    2. Schädlinge u. deren Exkremente
    3. Vieren 
    4. Allergene 
  • Chemische Gefahren 
    1. Belastete Rohstoffe
    2. Pflanzenschutzmittel
    3. Schwermetalle
    4. Rückstände von Reinigungs- u. Desinfektionsmitteln 
Q:

Wer ist auf europäischer Ebene für das Risikomanagement verantwortlich?


A:
  • EU-Kommission
  1. Generaldirektion Gesundheit u. Lebensmittelsicherheit
  • Europäisches Parlament
  • Lebensmittel- u. Veterinäramt (Food and Veterinary Office, FVO) 
Q:

Was sind Dokumente eines Managementsystems?


A:
  • Vorgabedokumente: z.B. Normen, Anforderungen privatwirtschaftlicher Standards, QM-Handbuch, Verfahrens- u. Arbeitsanweisungen, Spezifikationen, Prüfpläne der QS, Auditpläne, Zeichnungen, Formblätter
  • Nachweisdokumente: z.B. Aufzeichnungen, Berichte, ausgefüllte Formblätter
Q:

Was ist der Unterschied zwischen einer Norm u. einem Standard?


A:


Norm


  • Dokument, das Anforderungen an Produkte, Dienstleistungen oder Verfahren festlegt
  • Erstellt nach einem festgelegten Normierungsprozess
  • Wird im Konsens unter Einbeziehung aller interessierten Kreise erstellt
  • Wird von einer anerkannten Institution angenommen und veröffentlicht


Standard


  • Kann innerhalb weniger Monate unkompliziert in kleinen Arbeitsgruppen erarbeitet werden
  • Bei der Entstehung ist nicht zwingend die Anwendung eines Normierungsprozesses notwendig
  • Konsens u. Einbeziehung aller interessierten Kreise sind nicht zwingend erforderlich
  • Entstehen ggf. schneller als Norm


Q:

Erklären Sie die Begriffe Food Safety, Food Fraud, Food Defense.


A:

Food Safety

  1. = LM-Sicherheit
  2. LM müssen frei von Gefahren unter akzeptablen Risiken sein
  3. Primärverantwortung bei LM-Hersteller
  4. Amtliche Kontrolle

Food Fraud

  1. = LM-Betrug
  2. Handel mit LM in betrügerischer Absicht 
  3. Ökonomischer Vorteil durch hohe Gewinnmargen

Food Defense

  1. = Produktschutz
  2. Schutz vor mutwilliger Kontamination oder Verfälschung 
  3. Industrie-Sabotage
  4. Terroristische Motivation
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Q:

Was sind sinnvolle Gliederungspunkte/Inhalte eines gelenkten Dokumentes?


A:
  • Zweck
  • Geltungsbereich u. Verantwortlichkeiten
  • Fließschema zum Prozess
  • Beschreibung (mit spezifischen Inhalten bezogen auf die jeweils zu erstellenden Verfahrensanweisung)
  • Mitgeltende Unterlagen
  • Änderungsindex
Q:

Wie ist mit den Ergebnissen u. den Erkenntnissen interner Audits zu verfahren? 


A:
  • Die Ergebnisse der internen Audits müssen aufbereitet werden, um den Regelkreis der Überprüfung der Wirksamkeit eines QM-Systems zu schließen
  • Die aufbereiteten Ergebnisse sind im Rahmen der Managementbewertung der Geschäftsleitung vorzulegen
  • Die Ergebnisse und Erkenntnisse aus dem internen Audit dienen als Basis für die Festlegung des neuen Auditprogramms, wobei neue Schwerpunkte festgesetzt und neue Auditziele definiert werden
Q:

Welche Wege zur Meldung u. Erfassung von lebensmittelbedingten Krankheitsausbrüchen gibt es?


A:

BELA-Meldeweg

Q:

Welche Stufenübergreifende Standards gibt es

A:
  • ISO 9001/ISO 2200 (Qualität/Food Safety)
  • QS (Fleisch u. Fleischwaren, frischen Obst, Gemüse u. Kartoffeln)
  • ISO 14001 (Umweltmanagementnorm)
  • ISO 45001 (Arbeitsschutz)
Q:

Welche Aufgaben hat das BfR (Bundesinstitut für Risikobewertung)?


A:
  • Erstellt Gutachten u. Stellungnahmen zu Fragen der Lebens- u. Futtermittelsicherheit sowie zur Sicherheit von Chemikalien u. Produkten u. informiert auch die Öffentlichkeit über die gewonnenen Erkenntnisse u. Arbeitsergebnisse
  • Europäische Zusammenarbeit EFSA
  • Beratung von Bundes- u. Landesministerium u. Behörden
  • Risikokommunikation
  • Nationale Referenzlabore
  • Nationale Zusammenarbeit mit Forschungsinstituten u. Laboren
  • Internationale Zusammenarbeit u.a. WHO, FAO
Q:

Welche Wege zur Meldung u. Erfassung von lebensmittelbedingten Krankheitsausbrüchen gibt es?


A:

BELA-Meldeweg

Q:

Welche Standards gelten nur für die Primärprodukte?


A:
  • GLOBAL-GAP
  • GMP+ (Good Manufacturing Practice)
  • FAMI-QS (Feed Additives and Premix – Quality System)
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