BWL Grundlagen at Hochschule Osnabrück | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN

Wirtschaften/Wirtschaftlich handeln Definition

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TESTE DEIN WISSEN
  • rationales Handeln (logisches, kontrolliertes, geplantes Handeln, nicht von Emotionen/Bauchgefühl geleitet) --> Nutzenorientiert
  •  bestmöglicher Einsatz knapper Güter/Ressourcen (keine Verschwendung)
  • möglichst hohe Bedürfnisbefriedigung unbegrenzte menschliche Bedürfnisse

Ertragsmaximierung

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TESTE DEIN WISSEN

Einzelunternehmung Definition

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TESTE DEIN WISSEN
  • einzelne natürliche Person agiert als Unternehmer
  • es können Arbeitnehmer beschäftigt werden, müssen aber nicht
  • freie Berufe (Ärzte, Anwälte, Wissenschaftler, Architekten, Journalisten)
  • gewerbliche Berufe (Handwerker, Händler)
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TESTE DEIN WISSEN

Rationalprinzip

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TESTE DEIN WISSEN
  • Wahl zwischen (zwei) Alternativen --> Entscheidung für die bessere Lösung
  • orientiert sich an den grundsätzlichen Prinzipien "Effizienz" und "Effektivität")
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TESTE DEIN WISSEN

Make or Buy

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TESTE DEIN WISSEN
  • Entscheidungen hinsichtlich Eigenfertigung oder Fremdbezug (Outsourcing) der Produkte
  • ökonomisches Prinzip --> womit werden die niedrigsten Kosten bzw der höchste Nutzen erzielt?
  • geschätzter Absatz, variable und fixe Kosten spielen große Rolle bei Entscheidung
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TESTE DEIN WISSEN

Principal-Agent-Theorie


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TESTE DEIN WISSEN
  • Principal (Auftraggeber), Agent (Auftragnehmer)
  • P. und A. haben unterschiedliche Interessen (ungleiche Informationsverteilung) --> beide wollen ihren Nutzen maximieren

Probleme:

  • Principal kennt nicht alle Fähigkeiten/Eigenschaften des Agents
  • Prinzipal kann die Aufgabe nicht selber ausführen und nur schwer überwachen
  • Agent hat Informationsvorteil --> kann diesen ausnutzen
  • Agent zeigt weniger Anstrengung
  • Agent handelt nach seinen Vorstellungen und nicht nach denen des Prinzipals

--> Vertragsschließung um Probleme zu beseitigen

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TESTE DEIN WISSEN

Wirtschaftssektoren

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TESTE DEIN WISSEN

1. Primärer Sektor: Gewinnungsbetriebe (Land-/Forstwirtschaft)

2. Sekundärer Sektor: verarbeitende/veredelnde Betriebe (Handwerk, Industrie)

3. Tertiärer Sektor: Dienstleistungsbetriebe (Friseur)

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TESTE DEIN WISSEN

Unternehmensgründung (ökonomischer Akt)


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TESTE DEIN WISSEN

- Etablierung eines neuen Anbieters

--> bestehende Anbieter (Zeitpunkt t0) müssen nun mit dem neuen Anbieter konkurrieren (Zeitpunkt t1)

- Beispiel Amazon

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TESTE DEIN WISSEN

Unternehmensgründung (rechtlicher Akt) 

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TESTE DEIN WISSEN

- Etablierung des Unternehmens als rechtlich selbstständige Einheit

--> Eintragung ins Handelsregister

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TESTE DEIN WISSEN

Vorteile Expansion ins Ausland

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TESTE DEIN WISSEN
  • höherer Absatz 
  • Kostenreduzierung möglich
  • Erwerb von neuem Know-How und neuen Fachkräften
  • Zugang zu neuen Beschaffungsmärkten
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TESTE DEIN WISSEN

finanzwirtschaftlicher Umsatzprozess

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TESTE DEIN WISSEN
  • Finanzierung (Bereitstellung liquider Mittel)
  • Investition (Verwendung liquider Mittel)
  • Zahlungsverkehr (Einzahlungen und Auszahlungen)

--> Auszahlungen sind nötig, um den güterwirtschaftlichen Prozess in Gang zu setzen

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TESTE DEIN WISSEN

güterwirtschaftlicher Prozess


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TESTE DEIN WISSEN
  • Beschaffung (Rohstoffe)
  • Produktion
  • Absatz des fertigen Produkts

--> finanzwirtschaftlicher Prozess ist nötig, um den güterwirtschaftlichen Prozess umzusetzen

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TESTE DEIN WISSEN

Transaktionskosten


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TESTE DEIN WISSEN
  • jede Transaktion verursacht Kosten --> haben nichts mit der Güterherstellung zutun
  • vor Transaktion (Anbahnung, Vereinbarung, z. B. Kosten die bei Verhandlungsgesprächen entstehen)
  • nach Transaktion (Abwicklung, Kontrolle, Anpassung, z. B. Versandkosten, Kontrolle von richtigem Aufbau, Kosten für Ausbesserungen) 

--> Frage: Make or Buy?

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Q:

Wirtschaften/Wirtschaftlich handeln Definition

A:
  • rationales Handeln (logisches, kontrolliertes, geplantes Handeln, nicht von Emotionen/Bauchgefühl geleitet) --> Nutzenorientiert
  •  bestmöglicher Einsatz knapper Güter/Ressourcen (keine Verschwendung)
  • möglichst hohe Bedürfnisbefriedigung unbegrenzte menschliche Bedürfnisse

Ertragsmaximierung

Q:

Einzelunternehmung Definition

A:
  • einzelne natürliche Person agiert als Unternehmer
  • es können Arbeitnehmer beschäftigt werden, müssen aber nicht
  • freie Berufe (Ärzte, Anwälte, Wissenschaftler, Architekten, Journalisten)
  • gewerbliche Berufe (Handwerker, Händler)
Q:

Rationalprinzip

A:
  • Wahl zwischen (zwei) Alternativen --> Entscheidung für die bessere Lösung
  • orientiert sich an den grundsätzlichen Prinzipien "Effizienz" und "Effektivität")
Q:

Make or Buy

A:
  • Entscheidungen hinsichtlich Eigenfertigung oder Fremdbezug (Outsourcing) der Produkte
  • ökonomisches Prinzip --> womit werden die niedrigsten Kosten bzw der höchste Nutzen erzielt?
  • geschätzter Absatz, variable und fixe Kosten spielen große Rolle bei Entscheidung
Q:

Principal-Agent-Theorie


A:
  • Principal (Auftraggeber), Agent (Auftragnehmer)
  • P. und A. haben unterschiedliche Interessen (ungleiche Informationsverteilung) --> beide wollen ihren Nutzen maximieren

Probleme:

  • Principal kennt nicht alle Fähigkeiten/Eigenschaften des Agents
  • Prinzipal kann die Aufgabe nicht selber ausführen und nur schwer überwachen
  • Agent hat Informationsvorteil --> kann diesen ausnutzen
  • Agent zeigt weniger Anstrengung
  • Agent handelt nach seinen Vorstellungen und nicht nach denen des Prinzipals

--> Vertragsschließung um Probleme zu beseitigen

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Q:

Wirtschaftssektoren

A:

1. Primärer Sektor: Gewinnungsbetriebe (Land-/Forstwirtschaft)

2. Sekundärer Sektor: verarbeitende/veredelnde Betriebe (Handwerk, Industrie)

3. Tertiärer Sektor: Dienstleistungsbetriebe (Friseur)

Q:

Unternehmensgründung (ökonomischer Akt)


A:

- Etablierung eines neuen Anbieters

--> bestehende Anbieter (Zeitpunkt t0) müssen nun mit dem neuen Anbieter konkurrieren (Zeitpunkt t1)

- Beispiel Amazon

Q:

Unternehmensgründung (rechtlicher Akt) 

A:

- Etablierung des Unternehmens als rechtlich selbstständige Einheit

--> Eintragung ins Handelsregister

Q:

Vorteile Expansion ins Ausland

A:
  • höherer Absatz 
  • Kostenreduzierung möglich
  • Erwerb von neuem Know-How und neuen Fachkräften
  • Zugang zu neuen Beschaffungsmärkten
Q:

finanzwirtschaftlicher Umsatzprozess

A:
  • Finanzierung (Bereitstellung liquider Mittel)
  • Investition (Verwendung liquider Mittel)
  • Zahlungsverkehr (Einzahlungen und Auszahlungen)

--> Auszahlungen sind nötig, um den güterwirtschaftlichen Prozess in Gang zu setzen

Q:

güterwirtschaftlicher Prozess


A:
  • Beschaffung (Rohstoffe)
  • Produktion
  • Absatz des fertigen Produkts

--> finanzwirtschaftlicher Prozess ist nötig, um den güterwirtschaftlichen Prozess umzusetzen

Q:

Transaktionskosten


A:
  • jede Transaktion verursacht Kosten --> haben nichts mit der Güterherstellung zutun
  • vor Transaktion (Anbahnung, Vereinbarung, z. B. Kosten die bei Verhandlungsgesprächen entstehen)
  • nach Transaktion (Abwicklung, Kontrolle, Anpassung, z. B. Versandkosten, Kontrolle von richtigem Aufbau, Kosten für Ausbesserungen) 

--> Frage: Make or Buy?

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