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Lernmaterialien für Angewandte Psychologie an der Hochschule Nordhausen

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Angewandte Psychologie Kurs an der Hochschule Nordhausen zu.

TESTE DEIN WISSEN

Welche Komorbiditäten gibt es bei Alkoholismus?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Angststörungen
  • Depressionen
  • Persönlichkeitsstörungen (dissoziale, Boderline)
  • Schizophrenie
  • weitere Abhängigkeiten (Tabak: nahezu 100 %; Opiate)
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TESTE DEIN WISSEN

Welche Komorbiditäten gibt es bei ADHS?

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TESTE DEIN WISSEN
  • schulische Entwicklungsstörungen/spezifische Lernstörungen
  • depressive Störungen und Angststörungen
  • Zwangsstörungen, Tic-Störungen
  • Störungen des Sozialveraltens
  • treten bei 2/3 der Betroffenen auf
    1. negative Beeinflussung der Entwicklung und psychosoziale Integration
    2. Berücksichtigung im Therapieplan
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TESTE DEIN WISSEN

Welche Komorbiditäten gibt es bei Angst- und Panikstörungen?

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TESTE DEIN WISSEN
  • oft mit anderen Beeinträchtigungen
  • 60 – 80 % der Pat. wiesen neben einer Panikstörung auch eine behandlungsbedürftige Depression auf
  • oft auch in Verbindung mit Missbrauch oder Abhängigkeit von Alkohol, Medikamenten und Drogen
  • Kombination von verschiedenen Formen der Angst
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Wie findet die Diagnostik bei Alkoholismus statt?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Anamnese
    1. Trinkmenge
    2. Trinkfrequenzen
    3. Kriterien der Alkoholabhängigkeit
    4. alkoholbezogene Schäden (somatisch, psychisch, sozial)
  • körperliche Untersuchungen
    1. Haut
    2. Tremor
    3. Abdomen (Lebervergrößerung)
    4. Kreislauf
    5. Polyneuropathie
  • Fragebogen-Screening (z.B. AUDIT-C; CAGE)
  • Laborbefunde
  • Computertomografie oder MRT
    1. Atrophie von Kortex und Kleinhirn
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Wodurch zeichnet sich die beeinträchtigte Aufmerksamkeit/Unaufmerksamkeit aus?

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  • Aufgaben werden vorzeitig abgebrochen
  • Tätigkeiten werden nicht beendet
  • häufiges Wechseln von einer Tätigkeit zur andern, wobei die Betroffenen anscheinend das Interesse an einer Tätigkeit verlieren, weil sie zu einer anderen hin abgelenkt werden
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Was können Ursachen von ADHS sein?

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  • genetische Faktoren, Gen-Umwelt-Interaktion (z.B. perinatale Risikofaktoren in Form von Alkohol, Nikotin)
  • neurobiologische Korrelate --> veränderten Hirnfunktionen
  • neuropsychologische Korrelate der gestörten Aufmerksamkeit, Handlungsplanung und -steuerung
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Beschreibe den Sammelzwang.

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TESTE DEIN WISSEN
  • Angst aus Versehen etwas Wertvolles oder Wichtiges wegzuwerfen
  • Befürchtung, dass Dinge einmal nützlich werden, könnten
  • zwanghafter Erwerb von Dingen, die objektiv gesehen unnütz und wertlos sind
  • Vermüllung der Wohnung
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Wie ist der Verlauf bei Angst- und Panikstörungen?

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  • unbehandelt, weniger günstig
  • durch Vermeidungsverhalten soziale Beeinträchtigungen
  • die Erwartungsangst schränkt ein
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Wie kann es zu einer Suchterkrankung kommen? Welche Faktoren beeinflussen diese?

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  • Droge
    • Verfügbarkeit
    • Angebot
    • Dosis
    • Applikationsart
    • Suchtpotenz
    • Drogenwirkung (Angstlösung, Enthemmung, Euphorisierung, Kontaktförderung)
  • Individuum
    1. genetische Faktoren
    2. belohnungsassoziiertes Lernen
    3. Frustrationstoleranz
    4. Ich-Stärke
    5. neurotische Entwicklung
  • Umwelt
    1. „Broken home“
    2. elterliches Vorbild
    3. Erziehungsfehler
    4. Gruppenzwänge
    5. „Setting“
    6. Konsumgesellschaft
    7. Freizeitvakuum
    8. Konfliktsituationen (Partner, Schule, Beruf)
    9. Ideologie
  • Gebrauch --> Missbrauch --> Abhängigkeit psychisch/physisch
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Benenne die Leitlinien für Alkoholentzugsdelir.

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TESTE DEIN WISSEN
  • Prodromi: Schlaflosigkeit, Zittern, Angst, eventuell Entzugskrämpfe
  • klassische Symptome: Bewusstseinsstörungen und Verwirrtheit, lebhafte Halluzinationen, ausgeprägter Tremor, Wahnvorstellungen, Schlaflosigkeit, Unruhe, vegetative Übererregbarkeit
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Definiere ADHS.

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  • als hyperkinetisch wird ein Kind bezeichnet, das eine für sein Alter und seine kognitive Entwicklung
    1. beeinträchtigte Aufmerksamkeit
    2. ausgeprägte motorische Hyperaktivität
    3. erhöhte Impulsivität
    4. sowie eine erhöhte Ablenkbarkeit aufweist
  • Symptombereiche lassen sich bereits vor dem 7. Lebensjahr beobachten und treten situationsübergreifend auf
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Wie findet die medikamentöse Therapie statt?

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  • Nach sorgfältiger Diagnosestellung, Aufklärung und gründlicher Untersuchung bezüglich Vorerkrankungen
  • nur mit intensiver Begleitung
  • Nicht für alle Betroffenen notwendig
  • nie allein ohne anderer Therapiebausteine
  • Wirksamkeit und Notwendigkeit der Medikamentengabe kontinuierlich zu überprüfen
  • Wirkmechanismus von Methylphenidat: anregend und aufregend --> hemmt die Wiederaufnahme der Neurotransmitter Dopamin und Noradrenalin
  • Positive Wirkung bei 85% der Betroffenen; macht weniger Suchtgefährdet im späteren Alter
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  • 4250 Karteikarten
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  • 16 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Angewandte Psychologie Kurs an der Hochschule Nordhausen - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Welche Komorbiditäten gibt es bei Alkoholismus?

A:
  • Angststörungen
  • Depressionen
  • Persönlichkeitsstörungen (dissoziale, Boderline)
  • Schizophrenie
  • weitere Abhängigkeiten (Tabak: nahezu 100 %; Opiate)
Q:

Welche Komorbiditäten gibt es bei ADHS?

A:
  • schulische Entwicklungsstörungen/spezifische Lernstörungen
  • depressive Störungen und Angststörungen
  • Zwangsstörungen, Tic-Störungen
  • Störungen des Sozialveraltens
  • treten bei 2/3 der Betroffenen auf
    1. negative Beeinflussung der Entwicklung und psychosoziale Integration
    2. Berücksichtigung im Therapieplan
Q:

Welche Komorbiditäten gibt es bei Angst- und Panikstörungen?

A:
  • oft mit anderen Beeinträchtigungen
  • 60 – 80 % der Pat. wiesen neben einer Panikstörung auch eine behandlungsbedürftige Depression auf
  • oft auch in Verbindung mit Missbrauch oder Abhängigkeit von Alkohol, Medikamenten und Drogen
  • Kombination von verschiedenen Formen der Angst
Q:

Wie findet die Diagnostik bei Alkoholismus statt?

A:
  • Anamnese
    1. Trinkmenge
    2. Trinkfrequenzen
    3. Kriterien der Alkoholabhängigkeit
    4. alkoholbezogene Schäden (somatisch, psychisch, sozial)
  • körperliche Untersuchungen
    1. Haut
    2. Tremor
    3. Abdomen (Lebervergrößerung)
    4. Kreislauf
    5. Polyneuropathie
  • Fragebogen-Screening (z.B. AUDIT-C; CAGE)
  • Laborbefunde
  • Computertomografie oder MRT
    1. Atrophie von Kortex und Kleinhirn
Q:

Wodurch zeichnet sich die beeinträchtigte Aufmerksamkeit/Unaufmerksamkeit aus?

A:
  • Aufgaben werden vorzeitig abgebrochen
  • Tätigkeiten werden nicht beendet
  • häufiges Wechseln von einer Tätigkeit zur andern, wobei die Betroffenen anscheinend das Interesse an einer Tätigkeit verlieren, weil sie zu einer anderen hin abgelenkt werden
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Q:

Was können Ursachen von ADHS sein?

A:
  • genetische Faktoren, Gen-Umwelt-Interaktion (z.B. perinatale Risikofaktoren in Form von Alkohol, Nikotin)
  • neurobiologische Korrelate --> veränderten Hirnfunktionen
  • neuropsychologische Korrelate der gestörten Aufmerksamkeit, Handlungsplanung und -steuerung
Q:

Beschreibe den Sammelzwang.

A:
  • Angst aus Versehen etwas Wertvolles oder Wichtiges wegzuwerfen
  • Befürchtung, dass Dinge einmal nützlich werden, könnten
  • zwanghafter Erwerb von Dingen, die objektiv gesehen unnütz und wertlos sind
  • Vermüllung der Wohnung
Q:

Wie ist der Verlauf bei Angst- und Panikstörungen?

A:
  • unbehandelt, weniger günstig
  • durch Vermeidungsverhalten soziale Beeinträchtigungen
  • die Erwartungsangst schränkt ein
Q:

Wie kann es zu einer Suchterkrankung kommen? Welche Faktoren beeinflussen diese?

A:
  • Droge
    • Verfügbarkeit
    • Angebot
    • Dosis
    • Applikationsart
    • Suchtpotenz
    • Drogenwirkung (Angstlösung, Enthemmung, Euphorisierung, Kontaktförderung)
  • Individuum
    1. genetische Faktoren
    2. belohnungsassoziiertes Lernen
    3. Frustrationstoleranz
    4. Ich-Stärke
    5. neurotische Entwicklung
  • Umwelt
    1. „Broken home“
    2. elterliches Vorbild
    3. Erziehungsfehler
    4. Gruppenzwänge
    5. „Setting“
    6. Konsumgesellschaft
    7. Freizeitvakuum
    8. Konfliktsituationen (Partner, Schule, Beruf)
    9. Ideologie
  • Gebrauch --> Missbrauch --> Abhängigkeit psychisch/physisch
Q:

Benenne die Leitlinien für Alkoholentzugsdelir.

A:
  • Prodromi: Schlaflosigkeit, Zittern, Angst, eventuell Entzugskrämpfe
  • klassische Symptome: Bewusstseinsstörungen und Verwirrtheit, lebhafte Halluzinationen, ausgeprägter Tremor, Wahnvorstellungen, Schlaflosigkeit, Unruhe, vegetative Übererregbarkeit
Q:

Definiere ADHS.

A:
  • als hyperkinetisch wird ein Kind bezeichnet, das eine für sein Alter und seine kognitive Entwicklung
    1. beeinträchtigte Aufmerksamkeit
    2. ausgeprägte motorische Hyperaktivität
    3. erhöhte Impulsivität
    4. sowie eine erhöhte Ablenkbarkeit aufweist
  • Symptombereiche lassen sich bereits vor dem 7. Lebensjahr beobachten und treten situationsübergreifend auf
Q:

Wie findet die medikamentöse Therapie statt?

A:
  • Nach sorgfältiger Diagnosestellung, Aufklärung und gründlicher Untersuchung bezüglich Vorerkrankungen
  • nur mit intensiver Begleitung
  • Nicht für alle Betroffenen notwendig
  • nie allein ohne anderer Therapiebausteine
  • Wirksamkeit und Notwendigkeit der Medikamentengabe kontinuierlich zu überprüfen
  • Wirkmechanismus von Methylphenidat: anregend und aufregend --> hemmt die Wiederaufnahme der Neurotransmitter Dopamin und Noradrenalin
  • Positive Wirkung bei 85% der Betroffenen; macht weniger Suchtgefährdet im späteren Alter
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