Marketing at Hochschule Niederrhein

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Was versteht man unter Marketing ?

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Welche Marketingansätze gibt es ?

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Was ist ein Markt ?

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Welche Marktteilnehmer gibt es ?

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Was ist ein Marktpotenzial ?

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Was ist ein Absatzpotenzial ?

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Was ist ein Marktvolumen ?

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Was ist ein Absatzvolumen ?

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Welche Marketingziele werden üblicherweise als qualitative bzw. psychographische Marketingziele bezeichnet? 

o Erhöhung des Marktanteils
o Erhöhung des Deckungsbeitrages für ein eingeführtes Produkt
o Steigerung des Bekanntheitsgrades
o Erhöhung der Kundenzufriedenheit
o Erhöhung des Absatzes
o Steigerung der Kundenbindung durch Schaffung von Präferenzen o Veränderung des Produktimages


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Welche der folgenden Aspekte beziehen sich auf die Dachmarkenstrategie

o eine Dachmarkenstrategie nutzt einen in Lizenz von einem Dritten erworbenen Markennamen

o es ist kein Bezug des Produktes zum produzierenden Unternehmen erkennbar

o bei einem Produktflop erfolgt kein negativer Imagetransfer auf das eigene Firmenimage

o Dachmarken müssen in ihrem Marketing-Mix Rücksicht auf das Image des Unternehmens Rücksicht nehmen

o eine Dachmarke nutzt das Image erfolgreich etablierter Dachmarken

o Dachmarken verursachen relativ hohe Kommunikationskosten in der Einführungsphase

o Eine Dachmarkenstrategie verursacht das Problem des Findens geeigneter Produktnamen


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Welche der folgenden Distributionsorgane sind den unternehmens- fremden Distributionsorganen zuzuordnen? (2 Punkte)

o Vertriebsniederlassung o Key-Account Manager o Warenhaus
o Reisender

o Factory - Outlet Center o Handelsvertreter
o Großhandelsbetrieb
o Fachmarkt


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Welche der folgenden Aspekte beziehen sich auf die Gruppenmarkenstrategie ? (4)

 eine Gruppenmarkenstrategie nutzt einen in Lizenz erworbenen Markennamen

es ist kein Bezug des Produktes zum produzierenden Unternehmen erkennbar

  •   bei einem Produktflop wird ein negativer Imagetransfer auf das Firmenimage vermieden

  •   relativ geringe Markteinführungskosten

  •   eine Gruppenmarke nutzt das Image erfolgreich

    etablierter Einzelmarken

  •   die Gruppenmarke profitiert vom guten Hersteller-

    image

  •   Gruppenmarken werden nur von Handelsbetrieben

    eingesetzt


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Marketing

Was versteht man unter Marketing ?

In der neueren Marketingliteratur wird allgemein Marketing
• als eine Konzeption der Unternehmenspolitik
• als die Ausrichtung aller betrieblichen Maßnahmen auf die Erfordernisse (und Probleme) des
Marktes

• als die bewusste Absatz- und Kundenorientierung aller Unternehmensbereiche
• als die zielorientierte, vorgeplante Ausrichtung sämtlicher Aktivitäten auf den Markt
• als die kreativ systematische Marktsuche und Markterschließung, die den systematischen Einsatz
von Marktforschungsinstrumenten bedingt
bezeichnet.

Marketing

Welche Marketingansätze gibt es ?

• Marketingansätze differenziert nach Anwendergruppen
- Business Marketing
- Herstellermarketing (Konsumgüter-, Investitionsgüterhersteller)
- Handelsmarketing (Groß- und Einzelhandelsbetriebe)
- Dienstleistungsmarketing (Dienstleistungsbetriebe)
- Marketing für Nonprofit – Organisationen


• Marketingansätze differenziert nach betrieblichen Funktionen (z.B. Personalmarketing, Be-
schaffungsmarketing, Finanzmarketing)


• Marketingansätze differenziert nach Objekten, mit denen sich Marketing befasst
- Konsumgüter als Verbrauchs- oder Gebrauchsgüter
-Investitionsgüter als Verbrauchs- oder Gebrauchsgüter
- Dienstleistungen
- Sonstige Objekte (z. B. Werte, Spenden etc.)

Marketing

Was ist ein Markt ?

Unter Markt wird die wirtschaftlich relevante Umwelt eines Unternehmens verstanden, mit der es ver-
bunden ist oder durch bestimmte Aktivitäten in Verbindung kommen will.

Marketing

Welche Marktteilnehmer gibt es ?

− Lieferanten
− Produzenten
− Kunden
− Absatzmittler = Handelsbetriebe
− Absatzhelfer (z.B. Handelsvertreter, Marktforschungsinstitute, Werbeagenturen, Spediteure)
− Staat

Marketing

Was ist ein Marktpotenzial ?

Das Marktpotenzial ist der überhaupt mögliche Absatz
bzw. maximale Aufnahmefähigkeit eines
Marktes, einer Branche oder Produktgruppe
(z.B. Reifen abhängig vom Pkw-Bestand, Neuzulassun-
gen und ∅ Fahrleistung, Witterung). Es wird ex ante (im Voraus) geschätzt. Hauptsächlich beeinflus-
sen folgende Faktoren das Marktpotenzial:
Zahl der potenziellen Nachfrager
Bedarfsintensität (wie oft wird das Produkt benötigt, z.B. Kaffeemaschine mehrmals täglich)
Marktsättigung

Marketing

Was ist ein Absatzpotenzial ?

Das Absatzpotenzial ist der Anteil am Marktpotenzial, den ein Unternehmen für sich für erreichbar
hält.

Marketing

Was ist ein Marktvolumen ?

Als Marktvolumen bezeichnet man die tatsächlich realisierten Absatzmengen einer Güterart pro Peri-
ode in einem abgegrenzten Markt
(z.B. Reifenabsatz in Deutschland in 201x). Das Marktvolumen
wird ex post (im Nachhinein) berechnet.


Das Marktvolumen ist jene Absatzmenge, die von allen Anbietern eines Marktes gemeinsam in ei-
ner bestimmten Periode getätigt wird
. Das Marktvolumen kann in Mengeneinheiten oder Geldeinhei-
ten
gemessen werden. Die Marktausschöpfung ist der Quotient von Marktvolumen und Marktpoten-
zial. Diese Größe gibt einen Hinweis auf das Wachstumspotenzial des Marktes bzw. auf Sättigungs-
tendenzen.

Marketing

Was ist ein Absatzvolumen ?

Das Absatzvolumen ist die von einem Anbieter abgesetzte Menge an Gütern in der betrachteten
Periode.

Marketing


Welche Marketingziele werden üblicherweise als qualitative bzw. psychographische Marketingziele bezeichnet? 

o Erhöhung des Marktanteils
o Erhöhung des Deckungsbeitrages für ein eingeführtes Produkt
o Steigerung des Bekanntheitsgrades
o Erhöhung der Kundenzufriedenheit
o Erhöhung des Absatzes
o Steigerung der Kundenbindung durch Schaffung von Präferenzen o Veränderung des Produktimages



o Steigerung des Bekanntheitsgrades
o Erhöhung der Kundenzufriedenheit


o Steigerung der Kundenbindung durch Schaffung von Präferenzen o Veränderung des Produktimages


Marketing


Welche der folgenden Aspekte beziehen sich auf die Dachmarkenstrategie

o eine Dachmarkenstrategie nutzt einen in Lizenz von einem Dritten erworbenen Markennamen

o es ist kein Bezug des Produktes zum produzierenden Unternehmen erkennbar

o bei einem Produktflop erfolgt kein negativer Imagetransfer auf das eigene Firmenimage

o Dachmarken müssen in ihrem Marketing-Mix Rücksicht auf das Image des Unternehmens Rücksicht nehmen

o eine Dachmarke nutzt das Image erfolgreich etablierter Dachmarken

o Dachmarken verursachen relativ hohe Kommunikationskosten in der Einführungsphase

o Eine Dachmarkenstrategie verursacht das Problem des Findens geeigneter Produktnamen



o eine Dachmarkenstrategie nutzt einen in Lizenz von einem Dritten erworbenen Markennamen

o Dachmarken müssen in ihrem Marketing-Mix Rücksicht auf das Image des Unternehmens Rücksicht nehmen

o eine Dachmarke nutzt das Image erfolgreich etablierter Dachmarken



Marketing


Welche der folgenden Distributionsorgane sind den unternehmens- fremden Distributionsorganen zuzuordnen? (2 Punkte)

o Vertriebsniederlassung o Key-Account Manager o Warenhaus
o Reisender

o Factory - Outlet Center o Handelsvertreter
o Großhandelsbetrieb
o Fachmarkt



o Handelsvertreter
o Großhandelsbetrieb
o Fachmarkt

o Warenhaus



Marketing


Welche der folgenden Aspekte beziehen sich auf die Gruppenmarkenstrategie ? (4)

 eine Gruppenmarkenstrategie nutzt einen in Lizenz erworbenen Markennamen

es ist kein Bezug des Produktes zum produzierenden Unternehmen erkennbar

  •   bei einem Produktflop wird ein negativer Imagetransfer auf das Firmenimage vermieden

  •   relativ geringe Markteinführungskosten

  •   eine Gruppenmarke nutzt das Image erfolgreich

    etablierter Einzelmarken

  •   die Gruppenmarke profitiert vom guten Hersteller-

    image

  •   Gruppenmarken werden nur von Handelsbetrieben

    eingesetzt



 es ist kein Bezug des Produktes zum produzierenden Unternehmen erkennbar

  bei einem Produktflop wird ein negativer Imagetransfer auf das Firmenimage vermieden

  relativ geringe Markteinführungskosten

  eine Gruppenmarke nutzt das Image erfolgreich

etablierter Einzelmarken


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