BWL at Hochschule Niederrhein

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Dynamische Verfahren - Kapitalwertmethode

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Rechtsformen der Unternehmung

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Rechtsformen der Unternehmung Beispiele

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Einzelunternehmen

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Personengesellschaften - Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR)

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Personengesellschaften - Offene Handelsgesellschaft (OHG)

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Personengesellschaften - Kommanditgesellschaft (KG)

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Kapitalgesellschaften - Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH)

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Kapitalgesellschaften - Aktiengesellschaft (AG)

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Mischformen - Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA)

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Mischformen - AG & Co.KG bzw. GmbH & Co.KG

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Genossenschaften

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BWL

Dynamische Verfahren - Kapitalwertmethode

Als dynamisches Verfahren werden die erwarteten/unterschiedlichen Aus- und Einzahlungen berücksichtigt


Falls es sich um eine wiederveräußerbare Maschine/Anlage/System handelt, wird der diskontierte Liquidationserlös berücksichtigt (L)


C0 = -A0+(Et-At)*q-t+Ln*q-n (3 Teile)

BWL

Rechtsformen der Unternehmung
  • Unter dem Begriff Rechtsformen lassen sich die Komponenten eines Unternehmens aus juristischer Betrachtung bündeln


  • Die im rechtlichen Sinne erfassten Ordnungskriterien stellen für die Unternehmensführung hohe Anforderungen, da sie für die Erfüllung der rechtlichen Anforderungen verantwortlich sind


  • Sie bilden den inneren Ordnungsrahmen und bestimmen die rechtlichen Beziehungen zur Umwelt


  • Die Wahl der Rechtsform wird beeinflusst durch

- Haftung

- Kapitalbeschaffung

- Unternehmensleitung

- Publizitäts- u. Prüfungspflichten

- Flexibilität der Änderung der Gesellschafterverhältnisse

- Steuerbelastung

BWL

Rechtsformen der Unternehmung Beispiele
I Privatrechtliche Formen

1. Einzelunternehmen

2. Personengesellschaften
a. Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR)
b. Offene Handelsgesellschaft (OHG)
c. Kommanditgesellschaft (KG)
d. Stille Gesellschaft

3. Kapitalgesellschaften
a. Aktiengesellschaft (AG)
b. Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH)

4.    Mischformen

a. Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA)

b. AG & Co.KG

c. GmbH & Co.KG

d. Doppelgesellschaft


5. Genossenschaften

6. Versicherungsvereine auf Gegenseitigkeit (VVaG)

II. Öffentlich-Rechtliche Formen

1. Ohne eigene Rechtspersönlichkeit
a. Regiebetriebe
b. Eigenbetriebe
c. Sondervermögen

2. Mit eigener Rechtspersönlichkeit
a. Öffentlich-Rechtliche Körperschaften
b. Anstalt
c. Stiftungen

BWL

Einzelunternehmen
  • Eine von einer einzelnen Person selbständige Betätigung


  • I.d.R. ohne Gesellschafter


  • Der Einzelunternehmer haftet unbeschränkt (auch mit Privatvermögen)


  • Je nach Art und Umfang des Gewerbes ist eine Eintragung ins Handelsregister erforderlich

BWL

Personengesellschaften - Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR)
  • Voraussetzung ist ein BGB-Gesellschaftsvertrag (entsteht auch durch konkludentes Handeln)


  • Meist bei zeitlich befristeten und zweckgebundenen Konsortien


  • Gemeinschaftliche Geschäftsführung der Gesellschafter ist vorgeschrieben (§ 709 BGB)


  • Es besteht eine persönliche Haftung der Gesellschafter (kann auch juristische Person sein)


  • Gesellschafter sind Gesamtgläubiger und Gesamtschuldner

BWL

Personengesellschaften - Offene Handelsgesellschaft (OHG)
  • Vertragliche Vereinigung mehrerer Personen zum Betreiben eines Handelsgewerbes unter gemeinschaftlicher Firma

  • Uneingeschränkte Haftung der Gesellschafter

  • Anmeldepflicht im Handelsregister

  • Zur Führung der Geschäfte sind alle Gesellschafter berechtigt/verpflichtet

  • Geschäftsführungsbefugnis kann qua Gesellschaftsvertrag auf Teile beschränkt oder aufgehoben werden

BWL

Personengesellschaften - Kommanditgesellschaft (KG)
  • Ebenfalls das Betreiben eines Handelsgewerbes unter gemeinschaftlicher Firma


  • Die Haftung eines oder einiger Gesellschafter (Kommanditisten) ist beschränkt und diese sind nicht berechtigt das Geschäft zu führen


  • Der/die anderen Gesellschafter (Komplementäre) haften unbeschränkt und es gelten die Vorschriften der OHG

BWL

Kapitalgesellschaften - Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH)

  • Gesellschaft ist juristische Person


  • Gesellschafter sind mit Stammeinlagen beteiligt


  • Gesamtes Stammkapital beträgt mindestens 25.000 €


  • Unterscheidung in drei Organe:


- Geschäftsführungs- und Vertretungsmacht wird von einem oder mehreren Geschäftsführern/Gesellschaftern oder von Dritten ausgeführt


- Ein Beirat kann gemäß Gesellschaftervertrag individuell vorgeschrieben sein (Aufsichtsrat ist gemäß Mitbestimmungsgesetz ab bestimmter Größe Pflicht)


- Die Gesellschafterversammlung ist das beschließende Organ

BWL

Kapitalgesellschaften - Aktiengesellschaft (AG)
  • Die AG ist eine Handelsgesellschaft mit einer Rechtspersönlichkeit als juristische Person


  • Die Gesellschafter sind am Grundkapital in Form von Aktien beteiligt

  • Das Grundkapital muss bei Gründung mindestens 50.000 € betragen

  • Es agieren drei Organe:


- Der Vorstand leitet das Unternehmen


- Der Aufsichtsrat bestellt und kontrolliert den Vorstand

- In der Hauptversammlung werden grundlegende Entscheidungen getroffen (Abschlussprüfer bestellt, Verwendung des Bilanzgewinns beschlossen, Vorstand und Aufsichtsrat entlastet)

BWL

Mischformen - Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA)
  • Das Kommanditkapital stellen die Aktien dar


  • Mindestens ein Komplementär muss persönlich und unbeschränkt haften


  • Der Vorteil dieser Unternehmensform besteht darin, sich sehr gut Eigenkapital beschaffen zu können, dennoch eine sehr hohe Haftungsgrundlage zu bieten

BWL

Mischformen - AG & Co.KG bzw. GmbH & Co.KG
  • Die Funktion des Komplementärs wird durch eine juristische Person (AG, GmbH, Stiftung) übernommen


  • Die private Haftung aller natürlichen Personen   (fast) ausgeschlossen


  • Vorteile der höheren Entscheidungsfreiheit von Personengesellschaften ist gegeben

BWL

Genossenschaften
  • Die Genossenschaft ist eine juristische Person mit einer nichtgeschlossenen Mitgliederzahl (mind. 7)


  • Das Haftungskapital besteht nur im Vermögen der Genossenschaft


  • Genossenschaftsstatuten können im Konkursfall die Genossen zu Nachschüssen in beschränkter oder unbeschränkter Höhe verpflichten


  • Die Organe bestehen aus:


- Vorstand (Geschäftsführung und Vertretung)


- Aufsichtsrat (Kontrolle des Vorstands)


-Generalversammlung bzw. Vertreterversammlung (>3000 Mitglieder)


- Die General- oder Vertreterversammlung besitzt höheren Einfluss als die Hauptversammlung einer AG (beschließt über Jahresabschluss und bestellt den Vorstand)

 

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