Makroökonomie at Hochschule Mainz | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Makroökonomie an der Hochschule Mainz

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist der Unterschied zwischen Primär- und Sekundäreinkommen?

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TESTE DEIN WISSEN

Primäreinkommen: Einkommen, dass jemand durch die Bereitstellung von Produktionseinkommen am Markt generiert (Gehalt)

Sekundäreinkommen: Nicht im Wirtschaftsprozess generiertes  Einkommen (Kindergeld, Bafög etc.)

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TESTE DEIN WISSEN

Erkläre die Begriffe negativer & positiver Nagfrage- & Angebotsschock

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TESTE DEIN WISSEN

• negativer Nachfrageschock

- Auslöser für Rezession

- Gesamtwirtschaftliche Nachfrage geht exogen zurück

- z.B. durch Erhöhung der Zinsen durch die Zentralbank oder konjunkturelle Krise im Ausland --> sinkende Exportnachfrage

- als Reaktion auf geringe Nachfrage wird weniger produziert --> BIP sinkt --> Einkommen sinkt --> Nachfrage sinkt --> Arbeitslosigkeit steigt --> Inflationsrate sinkt (Desinflation) --> Investitionsgüternachfrage sinkt

--> BIP sinkt + Desinflation


• negativer Angebotsschock (→ Stagflation)

- Auslöser für Rezession 

- seltener

- Kostenschock (z.B. Energie-, Gas-, Rohstoffpreise steigen, starke Mindestlohnerhöhung)

- Grenzkosten steigen --> Produktion sinkt --> Einkommen sinkt --> Nachfrage sinkt --> Inflationsrate steigt

- Stagflation = Inflationsrate steigt & BIP sinkt/wächst viel geringer

- schwierig einer Stagflation entgegenzuwirken

- exogen bedingter Produktionsrückgang (z.B. durch Krieg, Naturkatastrophen --> Produktionsstätten werden zerstört --> Engpässe)


• positiver Nachfrageschock

- Auslöser für Expansion

- z.B. deutliche Senkung der Einkommenssteuer --> BIP steigt --> Einkommen steigt --> Nachfrage steigt --> Inflation steigt


• positiver Angebotsschock

- Auslöser für Expansion

- z.B. Kostensenkung, Energiepreissenkung, technischer Fortschritt/Innovation, wodurch Kosten gespart werden

- BIP steigt --> Einkommen steigt --> Nachfrage steigt --> Inflation steigt 

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TESTE DEIN WISSEN

Definiere den Begriff Bruttonationaleinkommen (BNE)

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TESTE DEIN WISSEN

Die von inländischen Produktionsfaktoren im Inland und Ausland erstellte
Bruttowertschöpfung, zu Marktpreisen bewertet .
Da der Anteil des BIP, der von in- bzw. ausländischen Produktionsfaktoren erstellt wird, nicht ermittelt werden kann, wird das ans/vom Ausland fließende Primäreinkommen als Schätzgröße verwendet.


Bruttonationaleinkommen:

= BIP
- Primäreinkommen* ans Ausland
+ Primäreinkommen* vom Ausland


BIP: Wo entsteht Bruttowertschöpfung (zu MP)? → Inlandskonzept
BNE: Wer erstellt Bruttowertschöpfung (zu MP)? → Inländerkonzept


In DE ist das BNE höher als das BIP, da  mehr deutsches Kapital im Ausland als im Inland arbeitet --> hoher positiver Außenbeitrag 


Bermudas haben aufgrund von Briefkastenfirmen viel Primäreinkommen aus dem Ausland (viele Firmen haben aufgrund von steuerlichen Vorteilen ihren Sitz auf den Bermudas)

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TESTE DEIN WISSEN

Erkläre den Begriff Makroökonomie

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TESTE DEIN WISSEN

Untersuchung gesamtwirtschaftlicher Zusammenhänge und Problemstellungen auf der Grundlage aggregierter Größen, d.h. einzelwirtschaftliche Sachverhalte werden addiert und in gesamtwirtschaftliche Größen überführt (z.B. gesamtwirtschaftl. Nachfrage und gesamtwirtschaftl. Angebot)

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Was ist das Volkseinkommen?

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TESTE DEIN WISSEN

Volkseinkommen =

Nettowertschöpfung

+ Primäreinkommenssaldo ggü. Ausland


Lohnquote = Primäreinkommen aus selbständiger Arbeit / Volkseinkommen (DE: 71%)


Gewinnquote = restliches Einkommen / Volkseinkommen (DE: 29%)

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Was ist eine Volkswirtschaft?

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TESTE DEIN WISSEN

Summe aller Einzelwirtschaften in einem (geographisch) abgegrenzten Raum 

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TESTE DEIN WISSEN

Erkläre den Begriff Bruttoinlandsprodukt

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TESTE DEIN WISSEN

- BIP ist ein Maß für die wirtschaftliche Leistung einer Volkswirtschaft 

- entspricht der Wertschöpfung der Waren und Dienstleistungen, die in einem Zeitraum gegen Entgelt erstellt wurden
- Bewertung erfolgt prinzipiell und soweit möglich zu Marktpreisen.

- wird zu jeweiligen Preisen und preisbereinigt errechnet

- auf Vorjahresbasis wird die reale Wirtschaftsentwicklung im Zeitablauf frei von Preiseinflüssen dargestellt 

- Veränderungsrate des preisbereinigten BIP dient als Messgröße für das Wirtschaftswachstum der Volkswirtschaft

- erfasst nicht die gesamte Wertschöpfung der Volkswirtschaft --> ehrenamtliche/ unentgeltliche Arbeit wird nicht ins BIP einbezogen 

z.B. selbstgebautes Gartenhaus erscheint nicht im BIP

- ob eine Wertschöpfung im BIP erscheint hängt davon ab, ob für die Erstellung gezahlt wurde

- ist eine Stromgröße (kann nicht zu einem Zeitpunkt gemessen werden, sondern nur in einem Zeitraum) 


BIP ist eine Wertschöpfungsgröße --> Vorleistungen werden vom Umsatz abgezogen

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TESTE DEIN WISSEN

Wie hoch ist das BIP 2021? 

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TESTE DEIN WISSEN

BIP DE: 3,6 Bio €

BIP EU: 14 Bio €

BIP Euroraum: 12,6 Bio €

BIP global: 85 Bio US $

BIP global: 72 Bio €

BIP pro Kopf DE: 43.000€

BIP pro Kopf EU: 32.000€


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Erkläre den Begriff Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung (VGR)

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TESTE DEIN WISSEN

Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen (VGR) sind die Zusammenfassung mehrerer Strom- und Bestandsrechnungen, die das wirtschaftliche Geschehen in einer abgelaufenen
Periode darstellen. Die VGR bestehen aus der Inlandsproduktberechnung, der Input-
Output-Rechnung, der Finanzierungs-, der Arbeitsvolumen- und der Vermögensrechnung.

- Ex post-Betrachtung (Nachhineinbetrachtung --> so viel wie Haushalte tatsächlich konsumiert haben) 

Gegenteil sind Exante Größen, die im Vorhinein geplant werden (Angebot)

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Nenne die drei Sektoren

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TESTE DEIN WISSEN

Primärsektor: Land- & Forstwirtschaft, Fischerei (DE < 1%)

Sekundärsektor: Verarbeitende Industrie (DE < 30%)

Tertiärsektor: Dienstleistungen (DE ~70%)


Gründe für diese in Industrieländern typische Entwicklung in Richtung Tertiärsektor ist das Outsourcing (dt: Auslagern)

z.B. hat Opel in den 90ern seine IT-Rechenzentren ausgelagert und zählt seither nicht mehr zum Sekundärsektor sondern zum Tertiärsektor

Außerdem werden mit steigendem Einkommen mehr Dienstleistungen gefordert

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Was sind indirekte Steuern?

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TESTE DEIN WISSEN

Verbrauchssteuer (MwSt)

Tabaksteuer

Sektsteuer

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TESTE DEIN WISSEN

Beschreibe die Problematik der Rezession und Depression

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TESTE DEIN WISSEN

Arbeitslosigkeit steigt 

- weniger Produktion als möglich

- Angstsparen (rezessionsverstärkend)

- weniger materieller Wohlstand als möglich (Produktionskapazität bleibt ungenutzt)

- steigende Unzufriedenheit


staatliche Ausgaben steigen

staatliche Einnahmen sinken

--> Staatsverschuldung (Verschuldungskrise)


Unterinvestitionen (fremdkapitalfinanzierte Investitionen schwieriger, da Banken nur wenige Kredite vergeben)


Zerstörung von Real- & Humankapital --> Verlust von Know-How, Aus- & Weiterbildung


gesellschaftliche bzw. politische Destabilisierung 


Deflation (sinkende Preisniveaustabilität/negative Inflation) --> Nachfrage sinkt

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  • 2 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Makroökonomie Kurs an der Hochschule Mainz - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Was ist der Unterschied zwischen Primär- und Sekundäreinkommen?

A:

Primäreinkommen: Einkommen, dass jemand durch die Bereitstellung von Produktionseinkommen am Markt generiert (Gehalt)

Sekundäreinkommen: Nicht im Wirtschaftsprozess generiertes  Einkommen (Kindergeld, Bafög etc.)

Q:

Erkläre die Begriffe negativer & positiver Nagfrage- & Angebotsschock

A:

• negativer Nachfrageschock

- Auslöser für Rezession

- Gesamtwirtschaftliche Nachfrage geht exogen zurück

- z.B. durch Erhöhung der Zinsen durch die Zentralbank oder konjunkturelle Krise im Ausland --> sinkende Exportnachfrage

- als Reaktion auf geringe Nachfrage wird weniger produziert --> BIP sinkt --> Einkommen sinkt --> Nachfrage sinkt --> Arbeitslosigkeit steigt --> Inflationsrate sinkt (Desinflation) --> Investitionsgüternachfrage sinkt

--> BIP sinkt + Desinflation


• negativer Angebotsschock (→ Stagflation)

- Auslöser für Rezession 

- seltener

- Kostenschock (z.B. Energie-, Gas-, Rohstoffpreise steigen, starke Mindestlohnerhöhung)

- Grenzkosten steigen --> Produktion sinkt --> Einkommen sinkt --> Nachfrage sinkt --> Inflationsrate steigt

- Stagflation = Inflationsrate steigt & BIP sinkt/wächst viel geringer

- schwierig einer Stagflation entgegenzuwirken

- exogen bedingter Produktionsrückgang (z.B. durch Krieg, Naturkatastrophen --> Produktionsstätten werden zerstört --> Engpässe)


• positiver Nachfrageschock

- Auslöser für Expansion

- z.B. deutliche Senkung der Einkommenssteuer --> BIP steigt --> Einkommen steigt --> Nachfrage steigt --> Inflation steigt


• positiver Angebotsschock

- Auslöser für Expansion

- z.B. Kostensenkung, Energiepreissenkung, technischer Fortschritt/Innovation, wodurch Kosten gespart werden

- BIP steigt --> Einkommen steigt --> Nachfrage steigt --> Inflation steigt 

Q:

Definiere den Begriff Bruttonationaleinkommen (BNE)

A:

Die von inländischen Produktionsfaktoren im Inland und Ausland erstellte
Bruttowertschöpfung, zu Marktpreisen bewertet .
Da der Anteil des BIP, der von in- bzw. ausländischen Produktionsfaktoren erstellt wird, nicht ermittelt werden kann, wird das ans/vom Ausland fließende Primäreinkommen als Schätzgröße verwendet.


Bruttonationaleinkommen:

= BIP
- Primäreinkommen* ans Ausland
+ Primäreinkommen* vom Ausland


BIP: Wo entsteht Bruttowertschöpfung (zu MP)? → Inlandskonzept
BNE: Wer erstellt Bruttowertschöpfung (zu MP)? → Inländerkonzept


In DE ist das BNE höher als das BIP, da  mehr deutsches Kapital im Ausland als im Inland arbeitet --> hoher positiver Außenbeitrag 


Bermudas haben aufgrund von Briefkastenfirmen viel Primäreinkommen aus dem Ausland (viele Firmen haben aufgrund von steuerlichen Vorteilen ihren Sitz auf den Bermudas)

Q:

Erkläre den Begriff Makroökonomie

A:

Untersuchung gesamtwirtschaftlicher Zusammenhänge und Problemstellungen auf der Grundlage aggregierter Größen, d.h. einzelwirtschaftliche Sachverhalte werden addiert und in gesamtwirtschaftliche Größen überführt (z.B. gesamtwirtschaftl. Nachfrage und gesamtwirtschaftl. Angebot)

Q:

Was ist das Volkseinkommen?

A:

Volkseinkommen =

Nettowertschöpfung

+ Primäreinkommenssaldo ggü. Ausland


Lohnquote = Primäreinkommen aus selbständiger Arbeit / Volkseinkommen (DE: 71%)


Gewinnquote = restliches Einkommen / Volkseinkommen (DE: 29%)

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Q:

Was ist eine Volkswirtschaft?

A:

Summe aller Einzelwirtschaften in einem (geographisch) abgegrenzten Raum 

Q:

Erkläre den Begriff Bruttoinlandsprodukt

A:

- BIP ist ein Maß für die wirtschaftliche Leistung einer Volkswirtschaft 

- entspricht der Wertschöpfung der Waren und Dienstleistungen, die in einem Zeitraum gegen Entgelt erstellt wurden
- Bewertung erfolgt prinzipiell und soweit möglich zu Marktpreisen.

- wird zu jeweiligen Preisen und preisbereinigt errechnet

- auf Vorjahresbasis wird die reale Wirtschaftsentwicklung im Zeitablauf frei von Preiseinflüssen dargestellt 

- Veränderungsrate des preisbereinigten BIP dient als Messgröße für das Wirtschaftswachstum der Volkswirtschaft

- erfasst nicht die gesamte Wertschöpfung der Volkswirtschaft --> ehrenamtliche/ unentgeltliche Arbeit wird nicht ins BIP einbezogen 

z.B. selbstgebautes Gartenhaus erscheint nicht im BIP

- ob eine Wertschöpfung im BIP erscheint hängt davon ab, ob für die Erstellung gezahlt wurde

- ist eine Stromgröße (kann nicht zu einem Zeitpunkt gemessen werden, sondern nur in einem Zeitraum) 


BIP ist eine Wertschöpfungsgröße --> Vorleistungen werden vom Umsatz abgezogen

Q:

Wie hoch ist das BIP 2021? 

A:

BIP DE: 3,6 Bio €

BIP EU: 14 Bio €

BIP Euroraum: 12,6 Bio €

BIP global: 85 Bio US $

BIP global: 72 Bio €

BIP pro Kopf DE: 43.000€

BIP pro Kopf EU: 32.000€


Q:

Erkläre den Begriff Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung (VGR)

A:

Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen (VGR) sind die Zusammenfassung mehrerer Strom- und Bestandsrechnungen, die das wirtschaftliche Geschehen in einer abgelaufenen
Periode darstellen. Die VGR bestehen aus der Inlandsproduktberechnung, der Input-
Output-Rechnung, der Finanzierungs-, der Arbeitsvolumen- und der Vermögensrechnung.

- Ex post-Betrachtung (Nachhineinbetrachtung --> so viel wie Haushalte tatsächlich konsumiert haben) 

Gegenteil sind Exante Größen, die im Vorhinein geplant werden (Angebot)

Q:

Nenne die drei Sektoren

A:

Primärsektor: Land- & Forstwirtschaft, Fischerei (DE < 1%)

Sekundärsektor: Verarbeitende Industrie (DE < 30%)

Tertiärsektor: Dienstleistungen (DE ~70%)


Gründe für diese in Industrieländern typische Entwicklung in Richtung Tertiärsektor ist das Outsourcing (dt: Auslagern)

z.B. hat Opel in den 90ern seine IT-Rechenzentren ausgelagert und zählt seither nicht mehr zum Sekundärsektor sondern zum Tertiärsektor

Außerdem werden mit steigendem Einkommen mehr Dienstleistungen gefordert

Q:

Was sind indirekte Steuern?

A:

Verbrauchssteuer (MwSt)

Tabaksteuer

Sektsteuer

Q:

Beschreibe die Problematik der Rezession und Depression

A:

Arbeitslosigkeit steigt 

- weniger Produktion als möglich

- Angstsparen (rezessionsverstärkend)

- weniger materieller Wohlstand als möglich (Produktionskapazität bleibt ungenutzt)

- steigende Unzufriedenheit


staatliche Ausgaben steigen

staatliche Einnahmen sinken

--> Staatsverschuldung (Verschuldungskrise)


Unterinvestitionen (fremdkapitalfinanzierte Investitionen schwieriger, da Banken nur wenige Kredite vergeben)


Zerstörung von Real- & Humankapital --> Verlust von Know-How, Aus- & Weiterbildung


gesellschaftliche bzw. politische Destabilisierung 


Deflation (sinkende Preisniveaustabilität/negative Inflation) --> Nachfrage sinkt

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