Fertigungswirtschaft at Hochschule Karlsruhe | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Fertigungswirtschaft an der Hochschule Karlsruhe

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Wie kann man menschliche Arbeit messen

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Es ist schwierig die die verrichtete Arbeit direkt zu messen. Daher wählt man zwei Größen an denen man sich festhält:


Input: Während des Arbeitsprozesses verbrauchte Energie und benötigte Produktionsfaktoren ( Materialverbrauch).


Output: Beitrag zur Problemlösung (z.B. Leistungseinheit bei mengenmäßigem Arbeitsergebnis addieren der Leistung mittels Arbeitsbewertung ermitteln) .


Dispositiv ist Anordnende Arbeit 

Elementar ist Ausführende Arbeit 

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Wie kann man am Arbeitsbereich die Komplexität erhöhen

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Entweder durch qualitatives Job 

Enlargement, wie Aufgabenerweiterung, wobei man andere aber ähnliche Aufgaben übernimmt. Oder man macht eine vertikale Erweiterung und übernimmt Planung und Kontrollaufgaben, oder man übernimmt die Aufgabe selbststeuernde Arbeitsgruppen zu realisieren und zu Kondolieren und planen. 

Man kann auch einen Aufgabenwechsel vornehmen (qualitativ), das bedeutet das man den Arbeitsplatz in einem bestimmten Rhythmus wechselt, um andere Aufgabenbereiche einzubeziehen.

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Was ist Mechanisierung und Automatisierung 


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Die Mechanisierung ist (von so 19 bis 20 Jahrhundert) die Übertragung von menschlicher Arbeit auf Maschinen, die aber noch von Menschen bedient werden. 


Die Automatisierung (ab so 1970) ist die vollständige Übertragung der Arbeitsprozesse auf Maschinen, die sich auch selbst steuern.

Das hat zur Auswirkung, dass Mitarbeiter abgebaut werden, aber in neuen Bereichen, wie Digitalisierung welche gebraucht werden. Außerdem ändern sich die Arbeitsstrukturen.

Es gibt soziale Auswirkungen durch zunehmende Automatisierung. 

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Was bekommt ein Arbeiter und was ein Angestellter, Lohn oder Gehalt

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Der Arbeiter bekommt Lohn und der Angestellt bekommt Gehalt. Lohn ist abhängig von der Leistung und Gehalt bleibt gleich.

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Wie kann man ein gerechtes Arbeitsentgelt ermitteln


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Mann muss die Arbeit bewerten und die unterschiedlichen Anforderungsgrade bestimmen. Diese Werte werden in Lohnsätze übertragen. des Weiteren muss man die Leistung auch personenabhängig bewerten (bsp Behinderungen). Ziel ist es ein Anforderungsgerechtes, Leistungsgradgerechtes und sozial gerechtes Arbeitsentgelt zu ermitteln.

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Erkläre Rohstoffe, Bauteile, Hilfsstoff und Betriebsstoffe

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Substantielle in das Produkt eingehende Werkstoffe sind: Rohstoffe, Bauteile, Hilfsstoffe 


Nicht substantiell in das Produkt einhegende Werkstoffe sind: Betriebsmittel 



Rohstoffe sind: Roheisen 


Bauteile sind:

Halbzeuge; Vorgeformt, vorbearbeitet wie Blech 

Halbfabrikate; Unfertig wie Gussteile, Schmiedestücke

Fremdteile; Beziehbare Fertigteile wie Baugruppen, Aggregate

Handelswaren; Fertigteile ohne weiter Wertschöpfung


Hilfsstoffe sind: Leim, Lack (Mengengrößen)


Betriebsstoffe sind: Verbrauchsmaterialen wie Treibstoffe, Schmiermittel, Kühlmittel 

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Erkläre aus dem Beschaffungsprozess das bedarfsgesteuerte Verfahren genauer 

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Bedarfsgesteuerte Verfahren berücksichtigen Zukunftswerte.

Es wird unterscheiden zwischen Primär und Sekundärbedarf. Der Primärbedarf die Produktmengen des Produktionsprogramms und der Sekundärbedarf ist für die Ermittlung des Bedarfs aus dem Stücklisten, also 2 Felgen, 2 Reifen usw. (Stücklistenauflösung) da.


Nun wird noch in Netto und Bruttobedarf unterschieden. Der Bruttobedarf bestimmt falls notwendig die Erhöhung des ermittelten Sekundärbedarf um den zusätzlichen benötigten Primärbedarf (z.B Ersatzteile) zu decken. Der Nettobedarf soll den Lagerbestand von dem Bruttobedarf abgleichen. 


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Erkläre was alles unter Lagerungskosten fällt


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Lagerkosten sind die Kosten der Lagerung. Dabei fallen Lagersystemkosten an, das sind fixe Kosten der Lagers und des Lagerbetriebs. Man muss die Kapitalbildung der Einrichtung zahlen und auch die Personalkosten des Betriebs zahlen. 

Als nächstes gibt es Lagerkosten im engeren Sinn. Darunter fallen Kosten zur Diebstahlversicherungen, Kosten zur Wartung der eingelagerte Materialen und Kosten der Ein und Auslagerung an.

Es fallen. auch noch Kosten zur Kapitalbindung an, wie Zinssatz, Lagerdauer, Lagermenge und Wert des Lagerguts. 

Es fallen weitere Kosten des Bestellvorgangs und der Materialprüfung an (Buchführung usw)


Ziel der Lagerhaltung ist es die Lagerhaltungskosten zu minimieren bei maximaler Lieferbereitschaft.

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Was ist die Definition eines Werkstoffes 

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Werkstoffe werden substantielle Bestandteile der Produkte und/oder ermöglichen durch ihren Verbrauch der Produktionsversorgung.

Geht ins Produkt ein also kein Öl bspw.


Wertstoffe entsprechen Verbrauchsfaktoren in Form von Materialien und Dienstleistungen.


Werkstoffe werden in Produkten verwendet. 



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Erkläre gebrauchsgesteuerte Verfahren aus dem Beschaffungsprozess genauer


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Verbrauchsgesteuerte Verfahren basieren auf Einschätzungen, Erfahrungen und/oder Vergangenheitswerten. 


Es wird der Primär und Sekundärbedarf ermittelt durch Schätzen und Erfahrungen, also beruht auf Vergangenheitswerten. Eine Qualitative Prognose. Oder man ermittelt der Primär und Sekundärbedarf anhand einer Quantitativen Prognose wie Zeitreihen, oder Bedarfsreihen. Das wäre z.B. das in den letzte 3 Jahren man immer 900 Stück gebraucht hat und der Trend steigt, also jetzt 100 Produziert werden müssen.


Hier gilt auch Brutto und Nettobedarf werden unterschieden . Der Bruttobedarf bestimmt falls notwendig die Erhöhung des ermittelten Sekundärbedarf um den zusätzlichen benötigten Primärbedarf (z.B Ersatzteile) zu decken. Der Nettobedarf soll den Lagerbestand von dem Bruttobedarf zum Nettobedarf abgleichen. 


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Erkläre den Beschaffungsprozzess allgemein

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Es gibt die Bedarfsermittlung, die unterschieden wird in Bedarfsgesteuerte Verfahren (blick in die Zukunft) und Verbrauchsgesteuerte Verfahren (blink in die Vergangenheit). Das Ziel ist es allgemein den primär, sekundär und tertiären Bedarf zu ermitteln.


Dann gibt es den Klassifizierungsansatz. Dieser wird gemacht, da nicht alle Werkstoffe gleichwertig und wichtig sind. Hierbei kann man entweder eine ABC-Analyse, oder eine XYZ-Analyse oder ein Kombination aus beiden machen. 


Nun gibt es noch das Bereitstellungsprinzip (Disposition). Hierbei können folgende Konzepte gewählt werden. Entwerten Einzelbeschaffung, (brauche in neues), oder Lagerhaltung (Schwung aufs Lager), oder Bedarfssynchrone Beschaffung (Just in Time). 

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Bei Lagen wird nicht nur zwischen der Lagerhaltung (also was im Lager ist) sonder auch zwischen Lagersystemen unterschieden. Erkläre daher unterschiedliche Lagersystem 

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Es wird zwischen statischen Lagersystemen und dynamischen Lagersystemen unterschieden. 


Statische Lagersysteme sind Lagersysteme in denen sich das Lagergut von Einlagerung bis Auslagerung nicht Bewegt (wird eingelagert und irgendwann wieder ausgelagert). 

Es gibt das Bodenlager, das sich besonders für stapelbare Waren mit großem Volumen eignet und es gibt Regallager (Ikea) mit Waren die eher schlecht gestapelt werden können.


Dynamische Lagersysteme sind Lagersysteme bei denen das Lagergut nach Einlagerung noch Bewegt werden kann und wird. 

Es gibt Hochregallager, wo die Teile in einem Lagergestell noch bewegt werden. Dann gibt es noch das Verschieberegalsystem bei dem die Teile mit Ihrem Lagergestell (also zum Beispiel das Gestell auf schienen oder Rollen oder so) bewegt werden können. Nun gibt es noch das Förder und Umlaufsystem. Dabei werden die Teile auf Fördermitteln bewegt (hohes ding in dem die Teile hoch und runter in einem Rechteck transportiert werden können).

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Q:

Wie kann man menschliche Arbeit messen

A:

Es ist schwierig die die verrichtete Arbeit direkt zu messen. Daher wählt man zwei Größen an denen man sich festhält:


Input: Während des Arbeitsprozesses verbrauchte Energie und benötigte Produktionsfaktoren ( Materialverbrauch).


Output: Beitrag zur Problemlösung (z.B. Leistungseinheit bei mengenmäßigem Arbeitsergebnis addieren der Leistung mittels Arbeitsbewertung ermitteln) .


Dispositiv ist Anordnende Arbeit 

Elementar ist Ausführende Arbeit 

Q:

Wie kann man am Arbeitsbereich die Komplexität erhöhen

A:

Entweder durch qualitatives Job 

Enlargement, wie Aufgabenerweiterung, wobei man andere aber ähnliche Aufgaben übernimmt. Oder man macht eine vertikale Erweiterung und übernimmt Planung und Kontrollaufgaben, oder man übernimmt die Aufgabe selbststeuernde Arbeitsgruppen zu realisieren und zu Kondolieren und planen. 

Man kann auch einen Aufgabenwechsel vornehmen (qualitativ), das bedeutet das man den Arbeitsplatz in einem bestimmten Rhythmus wechselt, um andere Aufgabenbereiche einzubeziehen.

Q:

Was ist Mechanisierung und Automatisierung 


A:

Die Mechanisierung ist (von so 19 bis 20 Jahrhundert) die Übertragung von menschlicher Arbeit auf Maschinen, die aber noch von Menschen bedient werden. 


Die Automatisierung (ab so 1970) ist die vollständige Übertragung der Arbeitsprozesse auf Maschinen, die sich auch selbst steuern.

Das hat zur Auswirkung, dass Mitarbeiter abgebaut werden, aber in neuen Bereichen, wie Digitalisierung welche gebraucht werden. Außerdem ändern sich die Arbeitsstrukturen.

Es gibt soziale Auswirkungen durch zunehmende Automatisierung. 

Q:

Was bekommt ein Arbeiter und was ein Angestellter, Lohn oder Gehalt

A:

Der Arbeiter bekommt Lohn und der Angestellt bekommt Gehalt. Lohn ist abhängig von der Leistung und Gehalt bleibt gleich.

Q:

Wie kann man ein gerechtes Arbeitsentgelt ermitteln


A:

Mann muss die Arbeit bewerten und die unterschiedlichen Anforderungsgrade bestimmen. Diese Werte werden in Lohnsätze übertragen. des Weiteren muss man die Leistung auch personenabhängig bewerten (bsp Behinderungen). Ziel ist es ein Anforderungsgerechtes, Leistungsgradgerechtes und sozial gerechtes Arbeitsentgelt zu ermitteln.

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Q:

Erkläre Rohstoffe, Bauteile, Hilfsstoff und Betriebsstoffe

A:

Substantielle in das Produkt eingehende Werkstoffe sind: Rohstoffe, Bauteile, Hilfsstoffe 


Nicht substantiell in das Produkt einhegende Werkstoffe sind: Betriebsmittel 



Rohstoffe sind: Roheisen 


Bauteile sind:

Halbzeuge; Vorgeformt, vorbearbeitet wie Blech 

Halbfabrikate; Unfertig wie Gussteile, Schmiedestücke

Fremdteile; Beziehbare Fertigteile wie Baugruppen, Aggregate

Handelswaren; Fertigteile ohne weiter Wertschöpfung


Hilfsstoffe sind: Leim, Lack (Mengengrößen)


Betriebsstoffe sind: Verbrauchsmaterialen wie Treibstoffe, Schmiermittel, Kühlmittel 

Q:

Erkläre aus dem Beschaffungsprozess das bedarfsgesteuerte Verfahren genauer 

A:

Bedarfsgesteuerte Verfahren berücksichtigen Zukunftswerte.

Es wird unterscheiden zwischen Primär und Sekundärbedarf. Der Primärbedarf die Produktmengen des Produktionsprogramms und der Sekundärbedarf ist für die Ermittlung des Bedarfs aus dem Stücklisten, also 2 Felgen, 2 Reifen usw. (Stücklistenauflösung) da.


Nun wird noch in Netto und Bruttobedarf unterschieden. Der Bruttobedarf bestimmt falls notwendig die Erhöhung des ermittelten Sekundärbedarf um den zusätzlichen benötigten Primärbedarf (z.B Ersatzteile) zu decken. Der Nettobedarf soll den Lagerbestand von dem Bruttobedarf abgleichen. 


Q:

Erkläre was alles unter Lagerungskosten fällt


A:

Lagerkosten sind die Kosten der Lagerung. Dabei fallen Lagersystemkosten an, das sind fixe Kosten der Lagers und des Lagerbetriebs. Man muss die Kapitalbildung der Einrichtung zahlen und auch die Personalkosten des Betriebs zahlen. 

Als nächstes gibt es Lagerkosten im engeren Sinn. Darunter fallen Kosten zur Diebstahlversicherungen, Kosten zur Wartung der eingelagerte Materialen und Kosten der Ein und Auslagerung an.

Es fallen. auch noch Kosten zur Kapitalbindung an, wie Zinssatz, Lagerdauer, Lagermenge und Wert des Lagerguts. 

Es fallen weitere Kosten des Bestellvorgangs und der Materialprüfung an (Buchführung usw)


Ziel der Lagerhaltung ist es die Lagerhaltungskosten zu minimieren bei maximaler Lieferbereitschaft.

Q:

Was ist die Definition eines Werkstoffes 

A:

Werkstoffe werden substantielle Bestandteile der Produkte und/oder ermöglichen durch ihren Verbrauch der Produktionsversorgung.

Geht ins Produkt ein also kein Öl bspw.


Wertstoffe entsprechen Verbrauchsfaktoren in Form von Materialien und Dienstleistungen.


Werkstoffe werden in Produkten verwendet. 



Q:

Erkläre gebrauchsgesteuerte Verfahren aus dem Beschaffungsprozess genauer


A:

Verbrauchsgesteuerte Verfahren basieren auf Einschätzungen, Erfahrungen und/oder Vergangenheitswerten. 


Es wird der Primär und Sekundärbedarf ermittelt durch Schätzen und Erfahrungen, also beruht auf Vergangenheitswerten. Eine Qualitative Prognose. Oder man ermittelt der Primär und Sekundärbedarf anhand einer Quantitativen Prognose wie Zeitreihen, oder Bedarfsreihen. Das wäre z.B. das in den letzte 3 Jahren man immer 900 Stück gebraucht hat und der Trend steigt, also jetzt 100 Produziert werden müssen.


Hier gilt auch Brutto und Nettobedarf werden unterschieden . Der Bruttobedarf bestimmt falls notwendig die Erhöhung des ermittelten Sekundärbedarf um den zusätzlichen benötigten Primärbedarf (z.B Ersatzteile) zu decken. Der Nettobedarf soll den Lagerbestand von dem Bruttobedarf zum Nettobedarf abgleichen. 


Q:

Erkläre den Beschaffungsprozzess allgemein

A:

Es gibt die Bedarfsermittlung, die unterschieden wird in Bedarfsgesteuerte Verfahren (blick in die Zukunft) und Verbrauchsgesteuerte Verfahren (blink in die Vergangenheit). Das Ziel ist es allgemein den primär, sekundär und tertiären Bedarf zu ermitteln.


Dann gibt es den Klassifizierungsansatz. Dieser wird gemacht, da nicht alle Werkstoffe gleichwertig und wichtig sind. Hierbei kann man entweder eine ABC-Analyse, oder eine XYZ-Analyse oder ein Kombination aus beiden machen. 


Nun gibt es noch das Bereitstellungsprinzip (Disposition). Hierbei können folgende Konzepte gewählt werden. Entwerten Einzelbeschaffung, (brauche in neues), oder Lagerhaltung (Schwung aufs Lager), oder Bedarfssynchrone Beschaffung (Just in Time). 

Q:

Bei Lagen wird nicht nur zwischen der Lagerhaltung (also was im Lager ist) sonder auch zwischen Lagersystemen unterschieden. Erkläre daher unterschiedliche Lagersystem 

A:

Es wird zwischen statischen Lagersystemen und dynamischen Lagersystemen unterschieden. 


Statische Lagersysteme sind Lagersysteme in denen sich das Lagergut von Einlagerung bis Auslagerung nicht Bewegt (wird eingelagert und irgendwann wieder ausgelagert). 

Es gibt das Bodenlager, das sich besonders für stapelbare Waren mit großem Volumen eignet und es gibt Regallager (Ikea) mit Waren die eher schlecht gestapelt werden können.


Dynamische Lagersysteme sind Lagersysteme bei denen das Lagergut nach Einlagerung noch Bewegt werden kann und wird. 

Es gibt Hochregallager, wo die Teile in einem Lagergestell noch bewegt werden. Dann gibt es noch das Verschieberegalsystem bei dem die Teile mit Ihrem Lagergestell (also zum Beispiel das Gestell auf schienen oder Rollen oder so) bewegt werden können. Nun gibt es noch das Förder und Umlaufsystem. Dabei werden die Teile auf Fördermitteln bewegt (hohes ding in dem die Teile hoch und runter in einem Rechteck transportiert werden können).

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