DB2 - DDBMS at Hochschule Karlsruhe | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für DB2 - DDBMS an der Hochschule Karlsruhe

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist ein DDBMS?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Software, die das Management eines verteilten Datenbestandes ermöglicht, wobei die Datenverteilung für Benutzer möglichst transparent bleibt.

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TESTE DEIN WISSEN

Was zeichnet ein homogenes DBMS aus?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Auf allen Knoten läuft identische (oder kompatible) DBMS- Software typischerweise desselben Herstellers

  • Die DBMS “wissen” -mit Hilfe eines Netzwerkprotokolls- voneinander und können Benutzer- oder Admin-Anfragen gemeinsam verarbeiten

  • Das System verhält sich nach außen als einheitliches System

  • Jedes DBMS ist autonom im Sinne der Verwaltung der lokal gespeicherten Nutzdaten sowie Metadaten (Katalog).

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TESTE DEIN WISSEN

Warum müssen Daten und somit Datenbanksysteme verteilt werden?

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TESTE DEIN WISSEN

Erhöhte Performanz der Anfragenverarbeitung

Räumliche Verteilung der Anwendungen

Erfüllung länder- oder regionsspezifischer Vorgaben

Erhöhte Zuverlässigkeit durch Datenreplikation
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TESTE DEIN WISSEN

Fragmentierungsschema

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TESTE DEIN WISSEN

Definiert Zerlegungsregeln der Elemente des GKS (Globales konzeptionelles Schema) gemäß Anforderungen bzw. Datensemantik

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TESTE DEIN WISSEN

Was muss bei der Datenaufteilung nach Wertebereich beachtet werden?

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TESTE DEIN WISSEN

Unpassend gewählte Attribute und Intervalle können lesende DB- Anfragen verlangsamen.

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind die Vorteile von Datenaufteilung nach Wertebereich (z.B. nach Datum)

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TESTE DEIN WISSEN

Einfache Umsetzung

gezielte Verarbeitung der für die gegebene Anfrage relevante(n) Partition(en), ist gut umsetzbar

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TESTE DEIN WISSEN

Was zeichnet ein heterogenes DBMS aus?

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TESTE DEIN WISSEN
◼ Verschiedene Knoten haben verschiedene DBMS Software.
◼ Lokale Datenbankschemas sind verschieden und nicht aufeinander abgestimmt.
◼ Anfragenverarbeitung ist wegen Schema-Mappings usw. kompliziert und ressourcenaufwendig.
◼ Übergreifendes Transaktionsmanagement, Recovery, etc. komplex wegen verschiedener Software, Algorithmen, Formate, usw. je DBMS.
◼ DBMS arbeiten nicht zusammen, eine globale und kollaborative Verarbeitung von Transaktionen wird i.d.R. nicht unterstützt
– muss in der Anwendungsschicht programmiert werden. 
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TESTE DEIN WISSEN

Was bedeutet Replikations-Transparenz?

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TESTE DEIN WISSEN

Benutzer braucht nicht zu wissen, ob und wie Datenbankobjekte repliziert sind.

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TESTE DEIN WISSEN

Was kann im Falle von replizierten Datenbeständen passieren bei einer verteilten Transaktion?

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TESTE DEIN WISSEN

Der Koordinator muss evtl. mehrere Agenten mit der Durchführung der gleichen Schritte beauftragen

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TESTE DEIN WISSEN

Was bedeutet Orts-Transparenz?

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TESTE DEIN WISSEN

Benutzer braucht nicht zu wissen, wo Datenbankobjekte im System physisch gespeichert sind.

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TESTE DEIN WISSEN

Wie nennt man den Rechner der eine verteilte Ermittlung eines Datenbankzugriffs initiiert und überwacht?

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TESTE DEIN WISSEN

Koordinator (Master)

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TESTE DEIN WISSEN

Wie beeinflusst die statische Partitionierung die physische Speicherung der Daten?

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TESTE DEIN WISSEN

pro Partition wird eine Datei auf derselben Festplatte erzeugt oder

Partitionen werden an verschiedenen DB-Hosts abgelegt

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  • 59 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen DB2 - DDBMS Kurs an der Hochschule Karlsruhe - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Was ist ein DDBMS?

A:
  • Software, die das Management eines verteilten Datenbestandes ermöglicht, wobei die Datenverteilung für Benutzer möglichst transparent bleibt.

Q:

Was zeichnet ein homogenes DBMS aus?

A:
  • Auf allen Knoten läuft identische (oder kompatible) DBMS- Software typischerweise desselben Herstellers

  • Die DBMS “wissen” -mit Hilfe eines Netzwerkprotokolls- voneinander und können Benutzer- oder Admin-Anfragen gemeinsam verarbeiten

  • Das System verhält sich nach außen als einheitliches System

  • Jedes DBMS ist autonom im Sinne der Verwaltung der lokal gespeicherten Nutzdaten sowie Metadaten (Katalog).

Q:

Warum müssen Daten und somit Datenbanksysteme verteilt werden?

A:

Erhöhte Performanz der Anfragenverarbeitung

Räumliche Verteilung der Anwendungen

Erfüllung länder- oder regionsspezifischer Vorgaben

Erhöhte Zuverlässigkeit durch Datenreplikation
Q:

Fragmentierungsschema

A:

Definiert Zerlegungsregeln der Elemente des GKS (Globales konzeptionelles Schema) gemäß Anforderungen bzw. Datensemantik

Q:

Was muss bei der Datenaufteilung nach Wertebereich beachtet werden?

A:

Unpassend gewählte Attribute und Intervalle können lesende DB- Anfragen verlangsamen.

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Q:

Was sind die Vorteile von Datenaufteilung nach Wertebereich (z.B. nach Datum)

A:

Einfache Umsetzung

gezielte Verarbeitung der für die gegebene Anfrage relevante(n) Partition(en), ist gut umsetzbar

Q:

Was zeichnet ein heterogenes DBMS aus?

A:
◼ Verschiedene Knoten haben verschiedene DBMS Software.
◼ Lokale Datenbankschemas sind verschieden und nicht aufeinander abgestimmt.
◼ Anfragenverarbeitung ist wegen Schema-Mappings usw. kompliziert und ressourcenaufwendig.
◼ Übergreifendes Transaktionsmanagement, Recovery, etc. komplex wegen verschiedener Software, Algorithmen, Formate, usw. je DBMS.
◼ DBMS arbeiten nicht zusammen, eine globale und kollaborative Verarbeitung von Transaktionen wird i.d.R. nicht unterstützt
– muss in der Anwendungsschicht programmiert werden. 
Q:

Was bedeutet Replikations-Transparenz?

A:

Benutzer braucht nicht zu wissen, ob und wie Datenbankobjekte repliziert sind.

Q:

Was kann im Falle von replizierten Datenbeständen passieren bei einer verteilten Transaktion?

A:

Der Koordinator muss evtl. mehrere Agenten mit der Durchführung der gleichen Schritte beauftragen

Q:

Was bedeutet Orts-Transparenz?

A:

Benutzer braucht nicht zu wissen, wo Datenbankobjekte im System physisch gespeichert sind.

Q:

Wie nennt man den Rechner der eine verteilte Ermittlung eines Datenbankzugriffs initiiert und überwacht?

A:

Koordinator (Master)

Q:

Wie beeinflusst die statische Partitionierung die physische Speicherung der Daten?

A:

pro Partition wird eine Datei auf derselben Festplatte erzeugt oder

Partitionen werden an verschiedenen DB-Hosts abgelegt

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