Marketing Manschwetus at Hochschule Harz | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Marketing Manschwetus an der Hochschule Harz

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Marketing Manschwetus Kurs an der Hochschule Harz zu.

TESTE DEIN WISSEN

Nennen Sie primärstatistische Quellen zur Beschaffung von Informationen über den Zusammenhang zwischen Preisforderung und Absatzmenge! Grenzen Sie zudem die Primärforschung von der Sekundärforschung ab. 


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TESTE DEIN WISSEN

Bei primärstatischen Quellen werden grundsätzlich die Daten selbst erhoben, während bei der sekundärstatischen Quelle auf bestehende Daten zurückgegriffen wird 


  • Expertenbefragungen (z.B. Außendienstmitarbeiter, Einkäufer des Groß- und Einzelhandels)
  • Befragung von Kunden mittels spezieller Marktforschungsansätze
  • experimentelle Beobachten in Teststudios, in Testgeschäften oder auf Testmärkten
  • Erhebung von Paneldaten
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TESTE DEIN WISSEN

Was ist ein Barzahlungsrabatt?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Preisabschlag (Skonto) dafür, dass der Kunde die erhaltene Leistung – im Vergleich zum Zahlungsziel – frühzeitig bezahlt
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TESTE DEIN WISSEN

Skizzieren Sie die verschiedenen Arten der Preisdifferenzierung anhand von Beispielen!


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TESTE DEIN WISSEN
  • räumlich
    • z.B. wird der Passat in Amerika zu einem anderen Preis angeboten als in Europa (niedrigerer Preis)
  • zeitlich
    • Urlaub außerhalb der Saison ist wesentlich günstiger
    • Autovermietungen sind unter der Woche sehr viel günstiger 
  • personenbezogen
    • Studenten - oder Seniorenpreise
    • Stammkundenrabatte
    • Beamtentarife
  • mengenabhängig 
    • wenn ich viel kaufe bekomme ich oft einen besseren Preis 
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TESTE DEIN WISSEN

Was ist ein Treuerabatt?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Preisvorteil für den Abnehmer dafür, dass er eine längerfristige Geschäftsbeziehung mit dem Anbieter eingegangen ist 🡪 Ziel: Kundenbindung


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TESTE DEIN WISSEN

Weshalb besteht die Gefahr, dass sich ein auf Vollkostenbasis kalkulierender Anbieter selbst der Wettbewerbsfähigkeit beraubt?


Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Deckt der Stückpreis die Gesamtkosten und den geplanten Gewinnzuschlag nicht mehr ab, reagiert ein auf Vollkostenbasis kalkulierender Anbieter mit einer Preiserhöhung. Die Folge ist ein Rückgang der Absatzmenge, da ein Teil der Nachfrager nicht mehr bereit ist diesen Preis zu bezahlen. Das hat zur Folge, dass die sich die Ertragslage des Anbieters durch jede Preiserhöhung(aufgrund fehlender Vollkostendeckung) verschlechtert, da durch diese die Absatzmenge gleichzeitig zurückgeht.


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TESTE DEIN WISSEN

Erläutern Sie die Besonderheiten der Preispolitik im Vergleich zu anderen Marketinginstrumenten!


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TESTE DEIN WISSEN
  • Flexibilität
    • preispolitische Maßnahmen lassen sich ohne große Zeitverzögerung umsetzen und erfordern keine bzw. nur geringfügige Investitionen
  • Wirkungsstärke
    • Preispolitik bestimmt die Höhe des monetären "Opfers", welches Kunden erbringen müssen, um in den Genuss der Nutzenstiftung zu gelangen
    • Preisänderungen haben starke Wirkung auf Absatz & Marktanteil 
  • Wirkungsgeschwindigkeit
    • schnelle Reaktion durch den Nachfrager auf Preisänderungen, besonders bei Produkten mit hoher Wiederbeschaffungsfrequenz
  • schwere Revidierbarkeit
    • Preis eines Produktes wird über gespeicherte Referenzpreise bewertet
    • Preissenkungen führen zu einem reduzierten Referenzpreis, den der Kunde auch in Zukunft erwartet 
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TESTE DEIN WISSEN

Worin besteht der Unterschied zwischen Preisgünstigkeits- und Preiswürdigkeitsurteilen?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Preisgünstigkeit 
    • Preis im Vergleich zum Preis der Konkurrenzprodukte
    • alle Verhaltensweisen bei der Aufnahme & Verarbeitung von Preisinformationen, während die Qualität bzw. die Nutzenstiftung des jeweiligen Erzeugnisses unberücksichtigt bleibt 
    • Nutzenstiftung wird hier nicht berücksichtigt 
  • Preiswürdigkeit
    • Preis im Vergleich zum Nutzen
    • subjektiv empfundenes Preis-/Leistungsverhältnis einer Sach- oder Dienstleistung 
      • Konsumenten transformieren die objektiven Preise & Qualitäten verschiedener Produkte in subjektive, kategorial abgestufte Empfindungswerte, die dann miteinander verknüpft werden 
    • subjektive Nutzenstiftung wird hier explizit berücksichtigt (z.B. Fernseher ist doppelt so teuer, aber passt besser zur Wohnzimmereinrichtung)

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, um eine erfolgreiche Preisdifferenzierung durchzuführen?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Gesamtheit der Nachfrager muss sich auf mindestens zwei Segmente aufspalten lassen, die auf bestimmte Preisforderungen des Anbieters unterschiedlich reagieren 
  • die identifizierten Segmente mit unterschiedlicher Preisbereitschaft müssen voneinander getrennt bearbeitet werden können 
    • kein Austausch zwischen ihnen darf erfolgen (isolierte Teilmärkte)
  • die Konkurrenzsituation auf den einzelnen Teilmärkten muss die Durchsetzung der jeweiligen Preisforderung zulassen 
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TESTE DEIN WISSEN

Was ist der Cournot‘sche Punkt und wie kann er rechnerisch bestimmt werden?


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TESTE DEIN WISSEN
  • zeigt (auf dem monopolistischen Markt) die gewinnmaximale Preis/Mengen-Kombination an 
  • Formel: C = (a+KV) / 2
    • a = Prohibitivpreis (Schnittpunktes zwischen Nachfragekurve und Preisachse)
  • bei der Menge, bei der die Grenzkosten die Grenzumsatzfunktion schneiden zieht man eine Linie parallel zur Preisachse auf die PAF-Funktion und dort ist dann der Cournotsche Punkt.
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TESTE DEIN WISSEN

Erläutern Sie die wesentlichen Merkmale der Break-Even-Analyse! Diskutieren Sie den Einfluss steigender Fixkosten auf das Modell!


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TESTE DEIN WISSEN
  • berücksichtigt explizit den Zusammenhang zwischen Preis & Absatzmenge und kommt in der Praxis häufig zum Einsatz 
  • wird auch als Gewinnschwelle bezeichnet und ist dann erreicht, wenn die Gesamtkosten unter dem Umsatz gleich sind 
  • Nachteil ist die Annahme, dass variable & fixe Kosten konstant bleiben 
  • steigende Fixkosten führen dazu, dass sich die Kurve der Gesamtkosten parallel nach oben verschiebt und somit die Umsatzkurve erst bei einer größeren Menge schneidet 
  • Kostensenkungen (z.B. aufgrund von Erfahrungskurveneffekten) bleiben unberücksichtigt 
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TESTE DEIN WISSEN

Warum hat die sogenannte klassische Preistheorie in der Praxis eine relativ geringe Bedeutung?


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TESTE DEIN WISSEN
  • kurzfristige Betrachtung 
    • Annahme davon, dass alles so bleibt wie es ist, jedoch verändern sich in Wirklichkeit die Dinge ständig & sehr schnell 
  • monistisches Ziel kurzfristiger Gewinnmaximierung 
    • beim monoistischen System (one tier system) ist die Geschäftsleitung nicht institutionell von der Überwachung getrennt
    • beide Funktionen werden von ein und demselben Organ wahrgenommen
  • deterministische Modelle 
  • Einzelprodukte 
  • einstufige Marktbetrachtung 
    • Handel (sog. Intermediäre) ist in der Praxis zwischen Angebot & Nachfrage geschaltet und kann dadurch die Preise & Gewinnspannen der Hersteller beeinflussen, indem er diese unter Druck setzt
  • Unterstellung unendlich schneller Informations- und Reaktionsgeschwindigkeit 
  • Rationalverhalten der Konsumenten 
    • Markeneffekt spielt hier eine große Rolle
    • Konsumenten handeln selten vollkommen rational 
  • keine Berücksichtigung anderer Marketinginstrumente
  • statische Betrachtung 
  • Individualentscheidung unter Rationalverhlaten 
    • Grundannahme davon, dass alle Individuen rational handeln
    • bei holistischer Betrachtung kommt man zu ganz anderen Ergebnissen 
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TESTE DEIN WISSEN

Geben Sie die Vor- und Nachteile der vollkostenorientierten Preisbildung an!


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TESTE DEIN WISSEN
  • Vorteile:
    • einfache Handhabung
    • keine besonderen analytischen Fähigkeiten erforderlich
    • rasche Entscheidungsfindung
    • geringer zusätzlicher Informationsbedarf
    • geringe Kosten für die Informationsbeschaffung 
    • bei ähnlichen Kostenverhältnissen relativ homogene Preisstrukturen am Markt
  • Nachteile:
    • bestimmte Produkte werden unter Umständen mit Kosten belastet, die sie nicht verursacht haben 
    • Aufgabe einer aktiven Preispolitik
      • keine Mischkalkulation bzw. Preisdifferenzierung möglich
    • keine Berücksichtigung, dass die Preise die Kosten direkt beeinflussen, auf deren Basis sie kalkuliert werden  
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Marketing Manschwetus Kurs an der Hochschule Harz - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Nennen Sie primärstatistische Quellen zur Beschaffung von Informationen über den Zusammenhang zwischen Preisforderung und Absatzmenge! Grenzen Sie zudem die Primärforschung von der Sekundärforschung ab. 


A:

Bei primärstatischen Quellen werden grundsätzlich die Daten selbst erhoben, während bei der sekundärstatischen Quelle auf bestehende Daten zurückgegriffen wird 


  • Expertenbefragungen (z.B. Außendienstmitarbeiter, Einkäufer des Groß- und Einzelhandels)
  • Befragung von Kunden mittels spezieller Marktforschungsansätze
  • experimentelle Beobachten in Teststudios, in Testgeschäften oder auf Testmärkten
  • Erhebung von Paneldaten
Q:

Was ist ein Barzahlungsrabatt?

A:
  • Preisabschlag (Skonto) dafür, dass der Kunde die erhaltene Leistung – im Vergleich zum Zahlungsziel – frühzeitig bezahlt
Q:

Skizzieren Sie die verschiedenen Arten der Preisdifferenzierung anhand von Beispielen!


A:
  • räumlich
    • z.B. wird der Passat in Amerika zu einem anderen Preis angeboten als in Europa (niedrigerer Preis)
  • zeitlich
    • Urlaub außerhalb der Saison ist wesentlich günstiger
    • Autovermietungen sind unter der Woche sehr viel günstiger 
  • personenbezogen
    • Studenten - oder Seniorenpreise
    • Stammkundenrabatte
    • Beamtentarife
  • mengenabhängig 
    • wenn ich viel kaufe bekomme ich oft einen besseren Preis 
Q:

Was ist ein Treuerabatt?

A:
  • Preisvorteil für den Abnehmer dafür, dass er eine längerfristige Geschäftsbeziehung mit dem Anbieter eingegangen ist 🡪 Ziel: Kundenbindung


Q:

Weshalb besteht die Gefahr, dass sich ein auf Vollkostenbasis kalkulierender Anbieter selbst der Wettbewerbsfähigkeit beraubt?


A:

Deckt der Stückpreis die Gesamtkosten und den geplanten Gewinnzuschlag nicht mehr ab, reagiert ein auf Vollkostenbasis kalkulierender Anbieter mit einer Preiserhöhung. Die Folge ist ein Rückgang der Absatzmenge, da ein Teil der Nachfrager nicht mehr bereit ist diesen Preis zu bezahlen. Das hat zur Folge, dass die sich die Ertragslage des Anbieters durch jede Preiserhöhung(aufgrund fehlender Vollkostendeckung) verschlechtert, da durch diese die Absatzmenge gleichzeitig zurückgeht.


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Q:

Erläutern Sie die Besonderheiten der Preispolitik im Vergleich zu anderen Marketinginstrumenten!


A:
  • Flexibilität
    • preispolitische Maßnahmen lassen sich ohne große Zeitverzögerung umsetzen und erfordern keine bzw. nur geringfügige Investitionen
  • Wirkungsstärke
    • Preispolitik bestimmt die Höhe des monetären "Opfers", welches Kunden erbringen müssen, um in den Genuss der Nutzenstiftung zu gelangen
    • Preisänderungen haben starke Wirkung auf Absatz & Marktanteil 
  • Wirkungsgeschwindigkeit
    • schnelle Reaktion durch den Nachfrager auf Preisänderungen, besonders bei Produkten mit hoher Wiederbeschaffungsfrequenz
  • schwere Revidierbarkeit
    • Preis eines Produktes wird über gespeicherte Referenzpreise bewertet
    • Preissenkungen führen zu einem reduzierten Referenzpreis, den der Kunde auch in Zukunft erwartet 
Q:

Worin besteht der Unterschied zwischen Preisgünstigkeits- und Preiswürdigkeitsurteilen?

A:
  • Preisgünstigkeit 
    • Preis im Vergleich zum Preis der Konkurrenzprodukte
    • alle Verhaltensweisen bei der Aufnahme & Verarbeitung von Preisinformationen, während die Qualität bzw. die Nutzenstiftung des jeweiligen Erzeugnisses unberücksichtigt bleibt 
    • Nutzenstiftung wird hier nicht berücksichtigt 
  • Preiswürdigkeit
    • Preis im Vergleich zum Nutzen
    • subjektiv empfundenes Preis-/Leistungsverhältnis einer Sach- oder Dienstleistung 
      • Konsumenten transformieren die objektiven Preise & Qualitäten verschiedener Produkte in subjektive, kategorial abgestufte Empfindungswerte, die dann miteinander verknüpft werden 
    • subjektive Nutzenstiftung wird hier explizit berücksichtigt (z.B. Fernseher ist doppelt so teuer, aber passt besser zur Wohnzimmereinrichtung)

Q:

Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, um eine erfolgreiche Preisdifferenzierung durchzuführen?

A:
  • Gesamtheit der Nachfrager muss sich auf mindestens zwei Segmente aufspalten lassen, die auf bestimmte Preisforderungen des Anbieters unterschiedlich reagieren 
  • die identifizierten Segmente mit unterschiedlicher Preisbereitschaft müssen voneinander getrennt bearbeitet werden können 
    • kein Austausch zwischen ihnen darf erfolgen (isolierte Teilmärkte)
  • die Konkurrenzsituation auf den einzelnen Teilmärkten muss die Durchsetzung der jeweiligen Preisforderung zulassen 
Q:

Was ist der Cournot‘sche Punkt und wie kann er rechnerisch bestimmt werden?


A:
  • zeigt (auf dem monopolistischen Markt) die gewinnmaximale Preis/Mengen-Kombination an 
  • Formel: C = (a+KV) / 2
    • a = Prohibitivpreis (Schnittpunktes zwischen Nachfragekurve und Preisachse)
  • bei der Menge, bei der die Grenzkosten die Grenzumsatzfunktion schneiden zieht man eine Linie parallel zur Preisachse auf die PAF-Funktion und dort ist dann der Cournotsche Punkt.
Q:

Erläutern Sie die wesentlichen Merkmale der Break-Even-Analyse! Diskutieren Sie den Einfluss steigender Fixkosten auf das Modell!


A:
  • berücksichtigt explizit den Zusammenhang zwischen Preis & Absatzmenge und kommt in der Praxis häufig zum Einsatz 
  • wird auch als Gewinnschwelle bezeichnet und ist dann erreicht, wenn die Gesamtkosten unter dem Umsatz gleich sind 
  • Nachteil ist die Annahme, dass variable & fixe Kosten konstant bleiben 
  • steigende Fixkosten führen dazu, dass sich die Kurve der Gesamtkosten parallel nach oben verschiebt und somit die Umsatzkurve erst bei einer größeren Menge schneidet 
  • Kostensenkungen (z.B. aufgrund von Erfahrungskurveneffekten) bleiben unberücksichtigt 
Q:

Warum hat die sogenannte klassische Preistheorie in der Praxis eine relativ geringe Bedeutung?


A:
  • kurzfristige Betrachtung 
    • Annahme davon, dass alles so bleibt wie es ist, jedoch verändern sich in Wirklichkeit die Dinge ständig & sehr schnell 
  • monistisches Ziel kurzfristiger Gewinnmaximierung 
    • beim monoistischen System (one tier system) ist die Geschäftsleitung nicht institutionell von der Überwachung getrennt
    • beide Funktionen werden von ein und demselben Organ wahrgenommen
  • deterministische Modelle 
  • Einzelprodukte 
  • einstufige Marktbetrachtung 
    • Handel (sog. Intermediäre) ist in der Praxis zwischen Angebot & Nachfrage geschaltet und kann dadurch die Preise & Gewinnspannen der Hersteller beeinflussen, indem er diese unter Druck setzt
  • Unterstellung unendlich schneller Informations- und Reaktionsgeschwindigkeit 
  • Rationalverhalten der Konsumenten 
    • Markeneffekt spielt hier eine große Rolle
    • Konsumenten handeln selten vollkommen rational 
  • keine Berücksichtigung anderer Marketinginstrumente
  • statische Betrachtung 
  • Individualentscheidung unter Rationalverhlaten 
    • Grundannahme davon, dass alle Individuen rational handeln
    • bei holistischer Betrachtung kommt man zu ganz anderen Ergebnissen 
Q:

Geben Sie die Vor- und Nachteile der vollkostenorientierten Preisbildung an!


A:
  • Vorteile:
    • einfache Handhabung
    • keine besonderen analytischen Fähigkeiten erforderlich
    • rasche Entscheidungsfindung
    • geringer zusätzlicher Informationsbedarf
    • geringe Kosten für die Informationsbeschaffung 
    • bei ähnlichen Kostenverhältnissen relativ homogene Preisstrukturen am Markt
  • Nachteile:
    • bestimmte Produkte werden unter Umständen mit Kosten belastet, die sie nicht verursacht haben 
    • Aufgabe einer aktiven Preispolitik
      • keine Mischkalkulation bzw. Preisdifferenzierung möglich
    • keine Berücksichtigung, dass die Preise die Kosten direkt beeinflussen, auf deren Basis sie kalkuliert werden  
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