Ethik II at Hochschule Hannover

Flashcards and summaries for Ethik II at the Hochschule Hannover

Arrow Arrow

It’s completely free

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

Study with flashcards and summaries for the course Ethik II at the Hochschule Hannover

Exemplary flashcards for Ethik II at the Hochschule Hannover on StudySmarter:

Medizinische Konfliktfelder

Exemplary flashcards for Ethik II at the Hochschule Hannover on StudySmarter:

Welche Bereiche der medizinischen Ethik sind gegenwärtig in der
Corona-Krise relevant?

Exemplary flashcards for Ethik II at the Hochschule Hannover on StudySmarter:

Konflikt auf der Ebene von medizinethischen
Prinzipien (4) 

This was only a preview of our StudySmarter flashcards.
Flascard Icon Flascard Icon

Millions of flashcards created by students

Flascard Icon Flascard Icon

Create your own flashcards as quick as possible

Flascard Icon Flascard Icon

Learning-Assistant with spaced repetition algorithm

Sign up for free!

Exemplary flashcards for Ethik II at the Hochschule Hannover on StudySmarter:

Inwiefern ist neben der medizinischen Prognose auch rechtliche, ökonomische, kulturelle,
religiöse Fragen zur Lösung des Problems

Exemplary flashcards for Ethik II at the Hochschule Hannover on StudySmarter:

„Stuhlbeinmodell

Exemplary flashcards for Ethik II at the Hochschule Hannover on StudySmarter:

Leistungskatalog der GKV

Exemplary flashcards for Ethik II at the Hochschule Hannover on StudySmarter:

Solidaritätsprinzip GKV

This was only a preview of our StudySmarter flashcards.
Flascard Icon Flascard Icon

Millions of flashcards created by students

Flascard Icon Flascard Icon

Create your own flashcards as quick as possible

Flascard Icon Flascard Icon

Learning-Assistant with spaced repetition algorithm

Sign up for free!

Exemplary flashcards for Ethik II at the Hochschule Hannover on StudySmarter:

Prinzip der Solidarität im Gesundheitssystem:

Exemplary flashcards for Ethik II at the Hochschule Hannover on StudySmarter:

Begrenzungen des Solidarprinzips (4)

Exemplary flashcards for Ethik II at the Hochschule Hannover on StudySmarter:

 Prinzipien des Gesundheitssystems (9)

Exemplary flashcards for Ethik II at the Hochschule Hannover on StudySmarter:

Ursachen für eine Mehrklassenmedizin (4)

This was only a preview of our StudySmarter flashcards.
Flascard Icon Flascard Icon

Millions of flashcards created by students

Flascard Icon Flascard Icon

Create your own flashcards as quick as possible

Flascard Icon Flascard Icon

Learning-Assistant with spaced repetition algorithm

Sign up for free!

Exemplary flashcards for Ethik II at the Hochschule Hannover on StudySmarter:

Ursachen für eine Finanzierungsproblematik im Gesundheitssystem (13)

Your peers in the course Ethik II at the Hochschule Hannover create and share summaries, flashcards, study plans and other learning materials with the intelligent StudySmarter learning app.

Get started now!

Flashcard Flashcard

Exemplary flashcards for Ethik II at the Hochschule Hannover on StudySmarter:

Ethik II

Medizinische Konfliktfelder


Medizinethische Konfliktfelder

medizinethische Prinzipien, die auf dem Spiel oder miteinander Konflikt

Schwangerschaftsabbruch im Rahmen der Beratungsregelung (vor der 12. Schwangerschaftswoche)

Selbstbestimmung der Schwangeren versusLebensrecht des Kindes

Schwangerschaftskonfliktberatung

Zwang vs. Vertrauen

Begrenzung der Selbstbestimmung versusErmöglichung von Selbstbestimmung

Schwangerschaftsabbruch nach einer medizinischen Indikation (nach einem positiven Befund der pränatalen Diagnostik)

Selbstbestimmung und davon abgeleitet Lebensqualität der Schwangeren versus Lebensrecht des Kindes und Diskriminierung von Menschen mit Behinderung

Präimplantations-

diagnostik

Recht auf ein gesundes Kind als Ausdruck von Selbstbestimmung versus Lebensrecht des Embryosund Diskriminierung von Menschen mit Behinderung

Leihmutterschaft

Gerechtigkeit (wem gehört das Kind) und Menschenwürde des Kindes auf klare Elternschaft

Zwangseinweisung, Zwangsbehandlung

Selbstbestimmung des Psychiatrieerfahrenen versusFürsorge, Nicht-Schaden

Organtransplantation nach Hirntod

Fürsorge für Patient*innen, die auf ein Organ warten versus Persönlichkeitsrecht des Organspenders/Interesse der Angehörigen auf Unversehrtheit des Leichnams/Gedenken an den Angehörigen/Würde des Leichnams

Suizid

Selbstbestimmung vs. Fürsorge, Nihil Nocere (Nicht-Schaden)

Assistierter Suizid

Unklarheit worin Selbstbestimmung besteht bzw. Menschenwürde

Sterbehilfe: Abschalten von lebenserhaltenden Geräten bei komatösen Patienten

Wie kann festgestellt werden, was der Wille des komatösen Patienten ist? Wie kann man ein selbstbestimmtes und menschenwürdiges Sterben bei nicht einwilligungsfähigen Personen verwirklicht werden?

Fortsetzung lebensverlängernder Maßnahmen insbesondere bei Nichteinwilligungsfähigen Personen

Was ist menschenwürdiges Sterben?

Ggfs. Kulturelle Konflikte

Passive Sterbehilfe:

Verbindlichkeit einer Patientenverfügung

 

Mutmaßlicher Patientenwille kann in Widerspruch zum Wille der Angehörigen treten und zur Fürsorge

Organtransplantation nach Hirntod-Diagnostik, im Rahmen der erweiterten Zustimmungslösung, wenn z.B. kein Organspendeausweis vorliegt und Angehörige entscheiden müssen: Explantation nach Hirntod ja oder nein

Persönlichkeitsrechte der Angehörigen bezogen auf den Hirntoden, Trauer, mögliche Schuldgefühle gegenüber dem Hirntoten versus Lebenserhalt von Organempfängern

Organmangel bei Organtransplantation nach Hirntod-Diagnostik: z.B. wer bekommt ein Organ? 

Was ist gerecht? Nicht-Schaden?

also Gerechtigkeit vs. Nicht-Schaden

Bei einem Mangel an Intensivbetten mit Beatmungsgeräten oder wer bekommt das Beatmungsgerät?  

Was ist gerecht? Nicht-Schaden?

also Gerechtigkeit vs. Nicht-Schaden

Prädiktive Medizin (z.B. Huntingtons Desease, im Volksmund „Veitstanz“)

Recht auf Nichtwissen versus Verantwortung gegenüber eigenen Kindern

(Erläuterung: wenn ein Ehemann mit seiner Ehefrau einen Kindeswunsch hat und die Gefahr besteht, dass er die Veranlagung für Huntingtons-Desease an männliche Nachkommen weitervererbt, steht dann nicht sein Recht auf Nicht-Wissen in Spannung zur Verantwortung gegenüber eigenen Kindern)

Kostendruck im Krankenhaus

Hier stellen alle medizinethischen Prinzipien auf dem Spiel: Menschenwürde, Autonomie, Gerechtigkeit, Fürsorge, Nihil Nocere, - Beitragsstabilität / Reduktion der Lohnnebenkosten

Gabe von Enhancer etwa Ritalin bei ADHS

Lebensqualität/Selbstwert, Soziale Teilhabe -

Interkulturelle Konflikte in nahezu allen Feldern der Heilpädagogik z.B. unterschiedliche kulturell bedingte Erziehungsmodelle

Anerkennung der Alterität/Andersheit des Anderen: kulturelle Selbstbestimmung

Verhältnis Ärzt*in -  Patient*in

Fürsorge/Nicht-Schaden vs. Selbstbestimmung

 

Ethik II

Welche Bereiche der medizinischen Ethik sind gegenwärtig in der
Corona-Krise relevant?



  • Bereich der professionellen Versorgung: akute Versorgung von Patient Problem der Triage: wer bekommt Beatmungsgerät? 

          90jährige keine Vorerkrankungen

          70-jährigedritten Herzinfarkt


  • Bereich der Gesundheitspolitik: 

Politiker

n zu spät auf die Virolog*innen und Epidemiolog*innen geh

hört

Sparmaßnahmen zur Einhaltung der Stabilitätskriterien

Shut-down viele Menschen erwerbslos geworden

Selbständige mussten Insolvenz anmelden nicht mehr krankenversichert



  • Bereich des Gesundheitsverhaltens und –erwartungen: 

jungen Menschen Coronapartys

Problematik der Fake-News.

Fehlende Solidarität zu Hochrisiko-Gruppen?


Ethik II

Konflikt auf der Ebene von medizinethischen
Prinzipien (4) 

  • Recht auf Nichtwissen als eine Auslegung von Selbstbestimmung
  • Recht auf Wissen im Blick auf den eigenen Gesundheitszustand
  •  Auslegung des Rechtes auf Selbstbestimmung

zwei verschiedene Vorstellungen

welche Bedeutung
der Selbstbestimmung zu kommt.

Recht auf Selbstbestimmung

s Recht auf kulturelle
Selbstbestimmung

s Prinzip des Nicht-Schadens

Ethik II

Inwiefern ist neben der medizinischen Prognose auch rechtliche, ökonomische, kulturelle,
religiöse Fragen zur Lösung des Problems

einzelnen Aspekte hängen alle eng miteinander zusammen

rechtlichen, ökonomischen, kulturell-religiösen Aspekte.

m Zusammenspiel der
Faktoren

Ethik II

„Stuhlbeinmodell

(Metapher, mit der der Medizinethiker Dietrich Ritschl

alle relevanten Aspekte/Perspektiven auf den Fall (medizinische, psychosoziale, rechtliche,
politische, ökonomische, soziokulturell-religiöse und ethische) miteinander verknüpft werden und in
ihrem jeweiligen Gewicht für die ethische Entscheidung abgewogen werden, kann ein tragfähiges,
verantwortbares medizinethisches Urteil gefällt werden.

Ethik II

Leistungskatalog der GKV

 Leistungen der GKV (+ GKV-Versorgungsstrukturgesetz § 2 Abs. 1a SGB V)
 ambulante u. stationäre Versorgung
 zahnärztliche Behandlung inkl. eines Teils d Zahnersatzes (50-65%)
 Rehabilitationsmaßnahmen
 Arznei-, Heil- und Hilfsmittel
 häusliche Krankenpflege, Haushaltshilfe
 Krankengeldzahlungen
 Leistungen bei Schwangerschaft (z.B. Hebammen) und Mutterschaft (z.B. 6 Wo vor und 8 Wo
nach der Entbindung Mutterschaftsgeld 13 Euro/Kalendertag)
 Künstliche Befruchtung
 präventive Leistungen zur Verhütung und Früherkennung von Krankheiten,
 insbes. Krebs, Aids- und Drogenprävention
 zahnmedizinische Prophylaxe,
 Schutzimpfungen
 Förderung von Maßnahmen zum Arbeitsschutz
 und Selbsthilfegruppen

Ethik II

Solidaritätsprinzip GKV

Gesunde – Kranke;
o Junge – Alte;
o Einkommensstarken – Einkommensschwachen;
o Ledige – Familien

Ethik II

Prinzip der Solidarität im Gesundheitssystem:

Man bezahlt Beiträge nach seiner Leistungsfähigkeit, Und erhält nach seiner Bedürftigkeit.

Ethik II

Begrenzungen des Solidarprinzips (4)

Begrenzungen des Solidarprinzips:

Nicht alles Einkommen ist versicherungspflichtig
o Begrenzung des Solidarprinzips durch Zuzahlungen

o Solidarität nur bis zur Beitragsbemessungsgrenze; ab einer Einkommenshöhe kann man
sich von der gesetzlichen Versicherungspflicht befreien lassen und sich privat versichern
lassen.
o Mit Zunahme neuer teurer Therapiemöglichkeiten besteht die Gefahr, dass es zu einer
Begrenzung des Leistungskatalogs der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV)
(Rationierung, Priorisierung) kommen kann und Personen mit entsprechenden
materiellen Ressourcen sich privat zusätzlich versichern können zur Abdeckung von
Leistungen, die nicht mehr im Leistungskatalog der GKV erfasst sind.


Ethik II

 Prinzipien des Gesundheitssystems (9)

 Äquivalenzprinzip in den privaten Krankenkassen
 Bedarfsdeckungsprinzip (im Interesse der Versicherten)
 Prinzip der Beitragssatzstabilität (Interesse der Wirtschaft/Unternehmer*innen:
Lohnnebenkosten sollen nicht zu stark steigen)
 Subsidiaritätsprinzip (Familie, gemeinnützige Wohlfahrtsverbände haben Vorrang vor
Staat; vgl. katholische Soziallehre)
 Prinzip der Eigenverantwortung (als unentbehrlicher Beitrag zur Solidarität angesehen;
vgl. Dt. Ethikrat 2011, 11) („Denn eine solidarische Gesellschaft beruht entscheidend
darauf, dass die Einzelnen von sich aus das tun, was die Solidargemeinschaft vor
Überlastung bewahren kann“ (Dt. Ethikrat 2011, 11; Hervorheb. DW).
 Kostenerstattungsprinzip
 Sachleistungsprinzip
 Versicherungspflicht
 Selbstverwaltung:

Ethik II

Ursachen für eine Mehrklassenmedizin (4)

 Ausweitung der Beteiligung der Versicherten an den Kosten der Gesundheitsversorgung
o Bei Krankenhausaufenthalten, Kuren, Reha-Maßnahmen, Arznei-, Heil- und
Hilfsmitteln, Zahnersatz, Fahrtkosten.
o Bei chronisch Kranken 1% Selbstbeteiligung im 1. Jahr; wird für Fortdauer der
Behandlung ausgesetzt.
 Ausweitung des Prinzips der Eigenverantwortung
 Die Entwicklung von immer teureren Therapien, die das Solidarsystem überfordern, bzw.
nur noch sehr reichen Patienten finanziert werden können
 Eine immer breitere Schere zwischen arm und reich.

Ethik II

Ursachen für eine Finanzierungsproblematik im Gesundheitssystem (13)

• Demographische Veränderungen aller westlichen Gesellschaften, vor allem gekennzeichnet durch einen Anstieg des Anteils an betagten Menschen, mit der Folge einer absoluten Zunahme von Krankheiten.
• Änderung der Familienstruktur – die Großfamilie wird zur Ausnahme. Alleinlebende Menschen bedürfen eher und in der Regel längere Zeit einer Spitalbehandlung.
• Ausweitung der kassenpflichtigen Leistungen – dieser Trend wurde im letzten Jahrzehnt durch nennenswerte Kostendämpfungsbemühungen gebremst, wenngleich nicht generell umgekehrt.
• Mangelhaftes Management von Gesundheitseinrichtungen – insbesondere die fallorientierte, das heißt prozessorientierte Sichtweise fehlt in medizinischen Einrichtungen weitgehend. Die Verzahnung zwischen stationären und ambulanten Angeboten ist nicht optimal. Viele Leistungen sind daher redundant, Synergien werden nur unzulänglich genutzt.
• Zunehmende Spezialisierung und Subspezialisierung in der Medizin – der neuerdings in Deutschland politisch propagierte Trend hin zu einer Betonung  des Hausarztsektors – prioritär von der Überweisung zu einem Fachexperten – versucht diesem Trend, wenn gleich aus medizinisch-fachlicher und gesundheitsökonomischer Sicht nicht völlig unumstritten, zu begegnen.
• Mangelhafte Präventivmedizin – die medizinische Versorgung ist zu ihrem überwiegenden Teil heute ein „Reparaturbetrieb“, dies sicherlich auch mit einigem Recht. Allerdings geht dies zu Lasten sowohl präventiver medizinischer Maßnahmen als auch gesundheitsfördernder Initiativen, denen zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt wird. In den Feldern von Prävention und Gesundheitsförderung liegt eventuell noch ein Sparpotential brach, was sich augenblicklich aber noch nicht mit Daten hinreichend  belegen lässt.
• Zunahme der Bürokratie in den Krankenkassen(Wird möglicherweise durch mehr Wettbewerb – freie Kassenwahl seit Mitte der 1990er – etwas abgebaut
• Ggfs. Hohe Arbeitslosigkeit: Große Zahl an Leistungsempfängern, die selbst nichts in die Krankenkassen zahlen können. 
• Ausweitung der Hochleistungsmedizin; biomedizinisches Wissen wächst beständig, immer neue Diagnose- und Therapiemöglichkeiten, wobei unter dem Strich weit mehr Kosten entstehen als Kosten durch verbesserte Diagnose- und Therapiemöglichkeiten eingespart werden; Problem, dass schwere Krankheiten selten wirklich geheilt sondern eher chronifiziert werden mit dem Ziel der Verbesserung der Lebensqualität.
• Die Chronifizierung von Krankheiten wird häufig auch als Argument für die Medikalisierung des Lebens (Ivan Illich, Jost Bauch) angeführt: Immer mehr Bereiche des Lebensbereiche werden medizinisch begleitet (Vorsorgeuntersuchungen, insbesondere die Lebensphasen der Frauen: Pubertät, Schwangerschaft, Klimakterium usw.; Vgl. Arbeiten von Petra KolipKompetenzen von Laien gehen immer mehr verloren.
• Gesundheitsverhalten und Gesundheitserwartungen sind immer mehr gewachsenViele Menschen gehen heute wegen leichten Beschwerden viel schneller zum Arzt, viele Arztbesuche (Prozess beginnt sich durch Praxisgebühr möglicherweise umzukehren, die Entwicklung bleibt abzuwarten.
• Einfluss der Pharmaindustrie nach wie vor groß trotz Öffnung des Marktes und Konkurrenz durch die Generica.

Und ganz wichtig:

• Mehr und besser qualifiziertere Pflegekräfte (Zunahme der Akademisierung)
• Leistungsgerechte Bezahlung von Pflegekräften

Sign up for free to see all flashcards and summaries for Ethik II at the Hochschule Hannover

Singup Image Singup Image
Wave

Other courses from your degree program

For your degree program Ethik II at the Hochschule Hannover there are already many courses on StudySmarter, waiting for you to join them. Get access to flashcards, summaries, and much more.

Back to Hochschule Hannover overview page

Geschichte und Theorien Sozialer Arbeit

Theoretische Grundlagen

Recht I

Methoden und Verfahren Sozialer Arbeit

Einführung in das wissenschaftliche arbeiten

ethik at

Fachhochschule des Mittelstands

Ethik at

Hochschule Bonn-Rhein-Sieg

Ethik at

Universität Düsseldorf

Ethik at

FOM Hochschule für Oekonomie & Management

Ethik at

Veterinärmedizinische Universität Wien

Similar courses from other universities

Check out courses similar to Ethik II at other universities

Back to Hochschule Hannover overview page

What is StudySmarter?

What is StudySmarter?

StudySmarter is an intelligent learning tool for students. With StudySmarter you can easily and efficiently create flashcards, summaries, mind maps, study plans and more. Create your own flashcards e.g. for Ethik II at the Hochschule Hannover or access thousands of learning materials created by your fellow students. Whether at your own university or at other universities. Hundreds of thousands of students use StudySmarter to efficiently prepare for their exams. Available on the Web, Android & iOS. It’s completely free.

Awards

Best EdTech Startup in Europe

Awards
Awards

EUROPEAN YOUTH AWARD IN SMART LEARNING

Awards
Awards

BEST EDTECH STARTUP IN GERMANY

Awards
Awards

Best EdTech Startup in Europe

Awards
Awards

EUROPEAN YOUTH AWARD IN SMART LEARNING

Awards
Awards

BEST EDTECH STARTUP IN GERMANY

Awards
X

StudySmarter - The study app for students

StudySmarter

4.5 Stars 1100 Rating
Start now!
X

Good grades at university? No problem with StudySmarter!

89% of StudySmarter users achieve better grades at university.

50 Mio Flashcards & Summaries
Create your own content with Smart Tools
Individual Learning-Plan

Learn with over 1 million users on StudySmarter.

Already registered? Just go to Login