Mittlere Kindheit (6 - 12 Jahre) at Hochschule Hamm-Lippstadt | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Mittlere Kindheit (6 - 12 Jahre) an der Hochschule Hamm-Lippstadt

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TESTE DEIN WISSEN

Ernährung 

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TESTE DEIN WISSEN
  • ausgewogene, ballaststoffreiche Ernährung = kognitive Leistungsfähigkeit
  • Zunahme von Übergewicht / Fettleibigkeit = Industriegefertigter Nahrung 
  • Folgeerkrankungen: Diabetes, Bluthochdruck, Kreislauf- und Atemprobleme
  • Psychosozial: Ausgrenzung, Stigmatisierung 
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TESTE DEIN WISSEN

Ursachen Adipositas (Übergewicht) 

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TESTE DEIN WISSEN
  • genetische Ursachen (eineiige Zwillinge ähnlich)
  • Sozioökonomischer Status 
  • fehlendes Wissen gesunder Ernährung 
  • Gewohnheit (familiär)
  • Fast Food (Zeit)
  • Stress
  • Schlafmangel
  • Kontrolle Essgewohnheiten


Prävention:

  • frühe, familiäre Intervention; Einflussnahme über Schulen 
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TESTE DEIN WISSEN

Kognitive Entwicklung 

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TESTE DEIN WISSEN
  • 7. - 11. Lebensjahr: Denken ist logischer, flexibler und organisierter

-> Mengenbeurteilung, Teilung der Aufmerksamkeit, Fokussierung 

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TESTE DEIN WISSEN

Konkret-operational Stufe (nach Piaget)

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TESTE DEIN WISSEN
  • Konservierung: Mengenbeurteilung; Verbesserung von Denkoperationen, die logischen Schritten folgen 
  • Dezentrierung: Konzentration auf mehrer Aspekte eines Problems
  • Reversibilität: Handlungsschritte können gedanklich in Reihenfolge zurückgedacht werden
  • Klassifizierung: Verbesserte Kategorierungsfähigkeit; Semmel-/Sortierleidenschaft
  • Seriation (Reihenbildung): Gegenstände nach quantitativer Eigenschaft ordnen / Länge, Gewicht, Größe etc. 
  • transitives Schlussfolgern: Reihenbildung in Gedanken möglich
  • Räumliches Denken: kognitive Landkarten, räumliches Vorstellungsvermögen


ABER: alles auch abhängig von individuellem Training

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TESTE DEIN WISSEN

Informationsverarbeitungsansatz

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TESTE DEIN WISSEN
  • Kapazität Arbeitsgedächtnis nimmt weiter zu

-> Entwicklung präfrontaler Cortex (parallel zum Frontalhirn)

  • Korreliert mit sozioökonomischen Status 
  • Training exekutiver Leistungen möglich
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TESTE DEIN WISSEN

Informationsverarbeitung 

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TESTE DEIN WISSEN
  • systematisches Abrufen von Wissen (relevant vs. nicht relevant)
  • > Arbeitsgedächtnisspeicher 
  • Herstellung einer Beziehung zwischen mind. 2 Informationselementen, die nicht zur selben Kategorie gehören 
  • Semantisches Wissen / Gedächtnis wächst
  • besseres Verständnis über Wissenserwerb 
  • Fehlannahmen werden besser verstanden 
  • Rekursives Denken möglich (Situation aus mind. 2 Perspektiven betrachten)
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TESTE DEIN WISSEN

Kognitive Selbstregulation 

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TESTE DEIN WISSEN
  • Entwicklung graduell bis zur Adoleszenz 
  • Schritte und Handlungen zu kontrollieren noch nicht optimal = hohe Impulsivität
  • Selbstkontrolle in Adoleszenz = guter Prädiktor für Erfolg  
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TESTE DEIN WISSEN

Intelligenz 

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TESTE DEIN WISSEN
  • ab ca. 6 Jahren wird Intelligenzwert stabiler 
  • HAWIK: Hamburger-Wechsler-Intelligenz-Test-Kinder
  • Prädikator: Verarbeitungsgeschwindigkeit, exekutive Funktionen (Steuerung des eigenen Verhaltens unter Berücksichtigung der Umwelt)
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TESTE DEIN WISSEN

Selbstkonzept

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TESTE DEIN WISSEN
  • Überschätzung weicht realistischem Selbstbild 
  • Erweiterung über soziale Vergleiche (Social Media kann hier problematisch werden)
  • kulturelle Unterschiede 
  • zum Teil gesellschaftlich geformt 
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TESTE DEIN WISSEN

Selbstkonzept (Beurteilungsbereiche)

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TESTE DEIN WISSEN
  • Leistungskonzept
  • Soziales Selbstkonzept 
  • Körperliches Selbstkonzept 
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TESTE DEIN WISSEN

Emotionale Selbststeuerung 

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TESTE DEIN WISSEN
  • ab ca. 10 Jahren
  • Problemorientiertes Bewältigungsverhalten: besseres Einschätzen von Problemen und Überlegungen diese zu lösen
  • Emotionsorientiertes Bewältigungsverhalten: eigenen Kummer bewältigen, wenn Ereignisse nicht beeinflusst werden können (intern)
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TESTE DEIN WISSEN

Attribuirungsstil 

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TESTE DEIN WISSEN
  • Fähigkeitsorientierte Attribuierung: Glaube das Fähigkeiten sich durch Mühe verbessern / Versagen wird beeinflussbaren Faktoren zugeschrieben 
  • häufige negative Rückkopplung: erlernte Hilflosigkeit
    • Erfolg: externe Faktoren wie Glück
    • Misserfolg: interne Faktoren wie mangelndes Können
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Mittlere Kindheit (6 - 12 Jahre) Kurs an der Hochschule Hamm-Lippstadt - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Ernährung 

A:
  • ausgewogene, ballaststoffreiche Ernährung = kognitive Leistungsfähigkeit
  • Zunahme von Übergewicht / Fettleibigkeit = Industriegefertigter Nahrung 
  • Folgeerkrankungen: Diabetes, Bluthochdruck, Kreislauf- und Atemprobleme
  • Psychosozial: Ausgrenzung, Stigmatisierung 
Q:

Ursachen Adipositas (Übergewicht) 

A:
  • genetische Ursachen (eineiige Zwillinge ähnlich)
  • Sozioökonomischer Status 
  • fehlendes Wissen gesunder Ernährung 
  • Gewohnheit (familiär)
  • Fast Food (Zeit)
  • Stress
  • Schlafmangel
  • Kontrolle Essgewohnheiten


Prävention:

  • frühe, familiäre Intervention; Einflussnahme über Schulen 
Q:

Kognitive Entwicklung 

A:
  • 7. - 11. Lebensjahr: Denken ist logischer, flexibler und organisierter

-> Mengenbeurteilung, Teilung der Aufmerksamkeit, Fokussierung 

Q:

Konkret-operational Stufe (nach Piaget)

A:
  • Konservierung: Mengenbeurteilung; Verbesserung von Denkoperationen, die logischen Schritten folgen 
  • Dezentrierung: Konzentration auf mehrer Aspekte eines Problems
  • Reversibilität: Handlungsschritte können gedanklich in Reihenfolge zurückgedacht werden
  • Klassifizierung: Verbesserte Kategorierungsfähigkeit; Semmel-/Sortierleidenschaft
  • Seriation (Reihenbildung): Gegenstände nach quantitativer Eigenschaft ordnen / Länge, Gewicht, Größe etc. 
  • transitives Schlussfolgern: Reihenbildung in Gedanken möglich
  • Räumliches Denken: kognitive Landkarten, räumliches Vorstellungsvermögen


ABER: alles auch abhängig von individuellem Training

Q:

Informationsverarbeitungsansatz

A:
  • Kapazität Arbeitsgedächtnis nimmt weiter zu

-> Entwicklung präfrontaler Cortex (parallel zum Frontalhirn)

  • Korreliert mit sozioökonomischen Status 
  • Training exekutiver Leistungen möglich
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Q:

Informationsverarbeitung 

A:
  • systematisches Abrufen von Wissen (relevant vs. nicht relevant)
  • > Arbeitsgedächtnisspeicher 
  • Herstellung einer Beziehung zwischen mind. 2 Informationselementen, die nicht zur selben Kategorie gehören 
  • Semantisches Wissen / Gedächtnis wächst
  • besseres Verständnis über Wissenserwerb 
  • Fehlannahmen werden besser verstanden 
  • Rekursives Denken möglich (Situation aus mind. 2 Perspektiven betrachten)
Q:

Kognitive Selbstregulation 

A:
  • Entwicklung graduell bis zur Adoleszenz 
  • Schritte und Handlungen zu kontrollieren noch nicht optimal = hohe Impulsivität
  • Selbstkontrolle in Adoleszenz = guter Prädiktor für Erfolg  
Q:

Intelligenz 

A:
  • ab ca. 6 Jahren wird Intelligenzwert stabiler 
  • HAWIK: Hamburger-Wechsler-Intelligenz-Test-Kinder
  • Prädikator: Verarbeitungsgeschwindigkeit, exekutive Funktionen (Steuerung des eigenen Verhaltens unter Berücksichtigung der Umwelt)
Q:

Selbstkonzept

A:
  • Überschätzung weicht realistischem Selbstbild 
  • Erweiterung über soziale Vergleiche (Social Media kann hier problematisch werden)
  • kulturelle Unterschiede 
  • zum Teil gesellschaftlich geformt 
Q:

Selbstkonzept (Beurteilungsbereiche)

A:
  • Leistungskonzept
  • Soziales Selbstkonzept 
  • Körperliches Selbstkonzept 
Q:

Emotionale Selbststeuerung 

A:
  • ab ca. 10 Jahren
  • Problemorientiertes Bewältigungsverhalten: besseres Einschätzen von Problemen und Überlegungen diese zu lösen
  • Emotionsorientiertes Bewältigungsverhalten: eigenen Kummer bewältigen, wenn Ereignisse nicht beeinflusst werden können (intern)
Q:

Attribuirungsstil 

A:
  • Fähigkeitsorientierte Attribuierung: Glaube das Fähigkeiten sich durch Mühe verbessern / Versagen wird beeinflussbaren Faktoren zugeschrieben 
  • häufige negative Rückkopplung: erlernte Hilflosigkeit
    • Erfolg: externe Faktoren wie Glück
    • Misserfolg: interne Faktoren wie mangelndes Können
Mittlere Kindheit (6 - 12 Jahre)

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