Allgemeine at Hochschule Hamm-Lippstadt | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für allgemeine an der Hochschule Hamm-Lippstadt

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TESTE DEIN WISSEN

Abgrenzung des Lernens zu

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TESTE DEIN WISSEN

- Reifung (biologische Wachstumsprozesse)

- Prägung (Ausbildung eines Bindungsverhaltens)

- Evolution (Veränderung von Verhalten über Generationen)

- Performanz (Möglichkeit, eine bestimmte Fähigkeit tatsächlich einzusetzen)

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TESTE DEIN WISSEN

Behaviorismus 

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TESTE DEIN WISSEN

- Grundgedanke: Ablehnung von Introspektion

- Reiz-Reaktions-Lernen

- Fokus auf beobachtbaren Aspekten des menschl. Verhaltens

- Kritik: Blackbox

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TESTE DEIN WISSEN

Vertreter Behaviorismus

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TESTE DEIN WISSEN

- John B. Watson

- Burrhus F. Skinner

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TESTE DEIN WISSEN

Kognitivismus

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TESTE DEIN WISSEN

- Grundgedanke: Informationsverarbeitungsansatz

- Lernen als Informationsverarbeitung, Entscheidungsfreiheiten

- Fokus auf Wahrnehmung, Informationsverarbeitung, Bewusstsein und Verstehen

- Kritik: Objektivismus

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TESTE DEIN WISSEN

Kognitivismus Vertreter

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TESTE DEIN WISSEN

- Kurt Lewin

- Jean Piaget

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TESTE DEIN WISSEN

Konstruktivismus

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TESTE DEIN WISSEN

- Grundgedanke: Wahrnehmung ist Konstruktion (man konstruiert seine Wirklichkeit)

- Lernen als Konstruktion

- Fokus auf individuellem Prozess zur Repräsentation/ Erschaffung der Realität

- Kritik: Beliebigkeit

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TESTE DEIN WISSEN

Klassisches Konditionieren =

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TESTE DEIN WISSEN

Assoziatives Lernen

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TESTE DEIN WISSEN

Akquisition KK

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TESTE DEIN WISSEN

KK ist der Lernvorgang, bei dem zwei Reize (UCS&CS) zusammen dargeboten werden; als Folge verändert sich die Reaktion auf den CS --> CR

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TESTE DEIN WISSEN

Definition US, UR, CS, NS, CR

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TESTE DEIN WISSEN

- US = Unbedingter Reiz/ Unkonditionierter Stimulus

- UR = Unbedingte Reaktion

- CS = Konditionierter Stimulus

- NS = Neutraler Stimulus

- CR = Konditionierte Reaktion

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TESTE DEIN WISSEN

Grundannahmen KK

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TESTE DEIN WISSEN

- Das Verhaltensrepertoire von Organismen ist aus einzelnen Reflexen zusammengesetzt

- Black Box = Das Erleben von VP bleibt unberücksichtigt, untersucht wird objektives Verhalten

- Signallernen/ Stimulussubstitution = Der neue konditionierte Reiz löst das gleiche Verhalten aus wie der unkonditionierte

-Kontingenzannahme = Zwei Ereignisse werden miteinander assoziiert, wenn das eine Ereignis das andere vorhersagt

- Kontiguitätsannahme = CS und US werden aufgrund ihrer räumlichen oder zeitlichen Nähe miteinander assoziiert

- Lerndefinition der KK = Aufbau neuer Reiz-Reaktions-Verbindungen, die zu relativ dauerhaften Verhaltensänderungen führt

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TESTE DEIN WISSEN

Akquisitionsvarianten KK

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TESTE DEIN WISSEN

- Simultane Konditionierung: CS beginnt simultan mit dem US

- Spurenreflex: CS beginnt und endet vor Einsetzen des US

- Verzögerte Konditionierung: CS beginnt vor dem US


--> schnellsten Lernergebnisse bei Spurenreflex und verzögerten Konditionierung


- Exzitatorische Konditionierung: pos. Korrelation zwischen CS und US (CS zuverlässiger Prädiktor für Anwesenheit US)

- Inhibitorische Konditionierung: neg. Korrelation zwischen CS und US (CS zuverlässiger Prädiktor für Abwesenheit US)

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TESTE DEIN WISSEN

Lernen Definition

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TESTE DEIN WISSEN

Ein Prozess, der zu relativ stabilen Veränderungen im Verhalten/Verhaltenspotential führt und auf Erfahrungen aufbaut.  Es muss aus den Veränderungen des beobachtbaren Verhaltens erschlossen werden.

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  • 9 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen allgemeine Kurs an der Hochschule Hamm-Lippstadt - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Abgrenzung des Lernens zu

A:

- Reifung (biologische Wachstumsprozesse)

- Prägung (Ausbildung eines Bindungsverhaltens)

- Evolution (Veränderung von Verhalten über Generationen)

- Performanz (Möglichkeit, eine bestimmte Fähigkeit tatsächlich einzusetzen)

Q:

Behaviorismus 

A:

- Grundgedanke: Ablehnung von Introspektion

- Reiz-Reaktions-Lernen

- Fokus auf beobachtbaren Aspekten des menschl. Verhaltens

- Kritik: Blackbox

Q:

Vertreter Behaviorismus

A:

- John B. Watson

- Burrhus F. Skinner

Q:

Kognitivismus

A:

- Grundgedanke: Informationsverarbeitungsansatz

- Lernen als Informationsverarbeitung, Entscheidungsfreiheiten

- Fokus auf Wahrnehmung, Informationsverarbeitung, Bewusstsein und Verstehen

- Kritik: Objektivismus

Q:

Kognitivismus Vertreter

A:

- Kurt Lewin

- Jean Piaget

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Q:

Konstruktivismus

A:

- Grundgedanke: Wahrnehmung ist Konstruktion (man konstruiert seine Wirklichkeit)

- Lernen als Konstruktion

- Fokus auf individuellem Prozess zur Repräsentation/ Erschaffung der Realität

- Kritik: Beliebigkeit

Q:

Klassisches Konditionieren =

A:

Assoziatives Lernen

Q:

Akquisition KK

A:

KK ist der Lernvorgang, bei dem zwei Reize (UCS&CS) zusammen dargeboten werden; als Folge verändert sich die Reaktion auf den CS --> CR

Q:

Definition US, UR, CS, NS, CR

A:

- US = Unbedingter Reiz/ Unkonditionierter Stimulus

- UR = Unbedingte Reaktion

- CS = Konditionierter Stimulus

- NS = Neutraler Stimulus

- CR = Konditionierte Reaktion

Q:

Grundannahmen KK

A:

- Das Verhaltensrepertoire von Organismen ist aus einzelnen Reflexen zusammengesetzt

- Black Box = Das Erleben von VP bleibt unberücksichtigt, untersucht wird objektives Verhalten

- Signallernen/ Stimulussubstitution = Der neue konditionierte Reiz löst das gleiche Verhalten aus wie der unkonditionierte

-Kontingenzannahme = Zwei Ereignisse werden miteinander assoziiert, wenn das eine Ereignis das andere vorhersagt

- Kontiguitätsannahme = CS und US werden aufgrund ihrer räumlichen oder zeitlichen Nähe miteinander assoziiert

- Lerndefinition der KK = Aufbau neuer Reiz-Reaktions-Verbindungen, die zu relativ dauerhaften Verhaltensänderungen führt

Q:

Akquisitionsvarianten KK

A:

- Simultane Konditionierung: CS beginnt simultan mit dem US

- Spurenreflex: CS beginnt und endet vor Einsetzen des US

- Verzögerte Konditionierung: CS beginnt vor dem US


--> schnellsten Lernergebnisse bei Spurenreflex und verzögerten Konditionierung


- Exzitatorische Konditionierung: pos. Korrelation zwischen CS und US (CS zuverlässiger Prädiktor für Anwesenheit US)

- Inhibitorische Konditionierung: neg. Korrelation zwischen CS und US (CS zuverlässiger Prädiktor für Abwesenheit US)

Q:

Lernen Definition

A:

Ein Prozess, der zu relativ stabilen Veränderungen im Verhalten/Verhaltenspotential führt und auf Erfahrungen aufbaut.  Es muss aus den Veränderungen des beobachtbaren Verhaltens erschlossen werden.

allgemeine

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