Soziologie at Hochschule Furtwangen | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Soziologie an der Hochschule Furtwangen

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TESTE DEIN WISSEN

Sozialer Status

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Stellung, die eine Person im Vergleich zu anderen im jeweiligen Sozialsystem einnimmt. z.B Arbeitsplatz, Dr. Titel

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Welche Funktion hat gesellschaftliches Engagement bei der Devianz?

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TESTE DEIN WISSEN

Sobald man sich gegen ein Thema sträubt, das für den Zusammenhalt einer Gesellschaft wichtig ist, startet man eine dysfunktionale Devianz, welche somit schädlich ist und systemzersetzend

z.B Maskenpflicht: Wenn man grundsätzlich keine trägt, bringt man den Zusammenhalt nicht voran, da es unverantwortlich gegenüber den anderen Menschen ist.


Gesellschaftliches Engagement kann funktional sein, da man aktiv etwas für die Gesellschaft tut und mitwirkt (Mitglied in einer Gruppe), andererseits kann es auch dysfunktional sein da Entscheidungen des Führers auch zu systemzersetzenden Folgen führen kann (Auch durch einen Fehler). Betrachtet man die Gruppe kann die Gruppe entweder zusammenhalten oder auseinander Fallen.

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Familie und Soziologie

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  • soziale (Lebens-)Gemeinschaft
  • In Zweck und Konstitution vorstrukturiert
  • Teilweise vorgegebenes Normen- und Werbesystem
  • Besondere Bedeutung bei Sozialisation und sozialer Positionierung
  • Unterliegt dauerhaftem Veränderungsprozess mit Auswirkungen auf Normen, Werte, Ziele, gruppenspezifischem Rollendifferential und Gruppenprozesse
  • Ehe= Legalisierung/Monopolisierung der Beziehung; Stabilisierende Funktion für Familie und Gesellschaft
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Ein Beispiel für Migrationsströme

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Deutschland nach 1945:

  • Flüchtlinge nach 2. Weltkrieg: Aus zuvor deutschen Ostgebiten, Deutschstämmige aus dem Ausland
  • Aussiedler: Deutsche Staatsangehörige aus Ost/-Südosteuropa
  • Übersiedler: DDR nach BRD
  • Gastarbeiter bzw. ausländische Arbeitnehmer
  • Asylbewerber
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Definition Familie

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TESTE DEIN WISSEN
  • Alle Eltern-Kind-Gemeinschaften
  • Gemischtgeschlechtliche und gleichgeschlechtliche Ehepaare, Lebensgemeinschaften
  • Alleinerziehende Mütter und Väter mit ledigen Kindern im Haushalt
  • Egal ob leiblich, stiefkind, adoptivkind
  • ohne Altersbegrenzung
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Rollenkonflikte

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Intrarollenkonflikte: Konflikt zwischen Rollensegmenten

  • Bei Krankenpflegern: Patient will weniger Dokumentation/ mehr Zeit investieren in die Pflege. Arbeitgeber will das man mehr zeit in Dokumentation investiert.

Interrollenkonflikte: Konflikte zwischen Erwartungen an eine einzelne Positionen, die eine Person gleichzeitig inne hat. Konflikt zwischen Erwartungen unterschiedlicher Rollen

  • Rolle des Arztes: Fortbildung/Weiterbildung machen an Wochenende
  • Rolle des Vaters: Zeit verbringen mit Kindern und Familie wärend der Freizeit
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Rollenerwartung

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bestimmt durch Eigenschaften und Merkmale (Rollenattribute z.B. Uniform, Statussymbol) und äußeres Verhalten (Rollenverhalten) des Rollenträgers: Als Student erwartet man etwas von mir

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Internalisierung

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Als Internalisierung bezeichnet man die Aneignung und Verinnerlichung gesellschaftlicher Werte, Sitten, Normen und sozialer Rollen im Rahmen der Sozialisation und der Erziehung

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Postmaterialistische Werte

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TESTE DEIN WISSEN
  • Werte der Selbstentfaltung/ Hedonismus
  • Oft auch als "neu" und modern bezeichnet
  • Gesellschaftliche und politische Partizipation, Genusswerte
  • Postmaterialist: Freie Meinungsäußerung und politische Mitsprache
  • Mehr Einfluss der Bürger auf Entscheidung der Regierung und Schutz des Rechtes auf freie Meinungsäußerung
  • Die Erziehung ist sehr wichtig für die Einstellung
  • Die Materialistischen Werte waren früher wichtiger. Heute sind es mehr die Postmaterialistischen Werte
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Soziales Handeln: Definition nach Max Weber

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Soziales Handeln heißt ein „Handeln“, also ein Tun, Dulden oder Unterlassen, das für den Handelnden (den „Akteur“) subjektiv „sozial“ ist, da es sich auf das Verhalten anderer bezieht bzw. daran orientiert ist.

Der Unterschied und die Besonderheit gegenüber dem normalen Handeln ist, dass es sich nicht nur am subjektiven Sinn ausrichtet sondern auch auf das Verhalten anderer bezogen ist

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Freiwilliges Engagement: Bereiche

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Politisch-soziales Engagement:

  • Sport und Bewegung
  • Kultur und Musik
  • Schule und Kindergarten
  • Kirchlicher Bereich

Organisation von Gemeinschaftsaktivitäten:

  • Umwelt- und Naturschutz
  • Rettungsdienste
  • Gesundheitsbereich
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TESTE DEIN WISSEN

Formen des sozialen Engagements

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TESTE DEIN WISSEN
  • Vereine
  • Initiative
  • Partei
  • Informell
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  • 73 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Soziologie Kurs an der Hochschule Furtwangen - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Sozialer Status

A:

Stellung, die eine Person im Vergleich zu anderen im jeweiligen Sozialsystem einnimmt. z.B Arbeitsplatz, Dr. Titel

Q:

Welche Funktion hat gesellschaftliches Engagement bei der Devianz?

A:

Sobald man sich gegen ein Thema sträubt, das für den Zusammenhalt einer Gesellschaft wichtig ist, startet man eine dysfunktionale Devianz, welche somit schädlich ist und systemzersetzend

z.B Maskenpflicht: Wenn man grundsätzlich keine trägt, bringt man den Zusammenhalt nicht voran, da es unverantwortlich gegenüber den anderen Menschen ist.


Gesellschaftliches Engagement kann funktional sein, da man aktiv etwas für die Gesellschaft tut und mitwirkt (Mitglied in einer Gruppe), andererseits kann es auch dysfunktional sein da Entscheidungen des Führers auch zu systemzersetzenden Folgen führen kann (Auch durch einen Fehler). Betrachtet man die Gruppe kann die Gruppe entweder zusammenhalten oder auseinander Fallen.

Q:

Familie und Soziologie

A:
  • soziale (Lebens-)Gemeinschaft
  • In Zweck und Konstitution vorstrukturiert
  • Teilweise vorgegebenes Normen- und Werbesystem
  • Besondere Bedeutung bei Sozialisation und sozialer Positionierung
  • Unterliegt dauerhaftem Veränderungsprozess mit Auswirkungen auf Normen, Werte, Ziele, gruppenspezifischem Rollendifferential und Gruppenprozesse
  • Ehe= Legalisierung/Monopolisierung der Beziehung; Stabilisierende Funktion für Familie und Gesellschaft
Q:

Ein Beispiel für Migrationsströme

A:

Deutschland nach 1945:

  • Flüchtlinge nach 2. Weltkrieg: Aus zuvor deutschen Ostgebiten, Deutschstämmige aus dem Ausland
  • Aussiedler: Deutsche Staatsangehörige aus Ost/-Südosteuropa
  • Übersiedler: DDR nach BRD
  • Gastarbeiter bzw. ausländische Arbeitnehmer
  • Asylbewerber
Q:

Definition Familie

A:
  • Alle Eltern-Kind-Gemeinschaften
  • Gemischtgeschlechtliche und gleichgeschlechtliche Ehepaare, Lebensgemeinschaften
  • Alleinerziehende Mütter und Väter mit ledigen Kindern im Haushalt
  • Egal ob leiblich, stiefkind, adoptivkind
  • ohne Altersbegrenzung
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Q:

Rollenkonflikte

A:

Intrarollenkonflikte: Konflikt zwischen Rollensegmenten

  • Bei Krankenpflegern: Patient will weniger Dokumentation/ mehr Zeit investieren in die Pflege. Arbeitgeber will das man mehr zeit in Dokumentation investiert.

Interrollenkonflikte: Konflikte zwischen Erwartungen an eine einzelne Positionen, die eine Person gleichzeitig inne hat. Konflikt zwischen Erwartungen unterschiedlicher Rollen

  • Rolle des Arztes: Fortbildung/Weiterbildung machen an Wochenende
  • Rolle des Vaters: Zeit verbringen mit Kindern und Familie wärend der Freizeit
Q:

Rollenerwartung

A:

bestimmt durch Eigenschaften und Merkmale (Rollenattribute z.B. Uniform, Statussymbol) und äußeres Verhalten (Rollenverhalten) des Rollenträgers: Als Student erwartet man etwas von mir

Q:

Internalisierung

A:

Als Internalisierung bezeichnet man die Aneignung und Verinnerlichung gesellschaftlicher Werte, Sitten, Normen und sozialer Rollen im Rahmen der Sozialisation und der Erziehung

Q:

Postmaterialistische Werte

A:
  • Werte der Selbstentfaltung/ Hedonismus
  • Oft auch als "neu" und modern bezeichnet
  • Gesellschaftliche und politische Partizipation, Genusswerte
  • Postmaterialist: Freie Meinungsäußerung und politische Mitsprache
  • Mehr Einfluss der Bürger auf Entscheidung der Regierung und Schutz des Rechtes auf freie Meinungsäußerung
  • Die Erziehung ist sehr wichtig für die Einstellung
  • Die Materialistischen Werte waren früher wichtiger. Heute sind es mehr die Postmaterialistischen Werte
Q:

Soziales Handeln: Definition nach Max Weber

A:

Soziales Handeln heißt ein „Handeln“, also ein Tun, Dulden oder Unterlassen, das für den Handelnden (den „Akteur“) subjektiv „sozial“ ist, da es sich auf das Verhalten anderer bezieht bzw. daran orientiert ist.

Der Unterschied und die Besonderheit gegenüber dem normalen Handeln ist, dass es sich nicht nur am subjektiven Sinn ausrichtet sondern auch auf das Verhalten anderer bezogen ist

Q:

Freiwilliges Engagement: Bereiche

A:

Politisch-soziales Engagement:

  • Sport und Bewegung
  • Kultur und Musik
  • Schule und Kindergarten
  • Kirchlicher Bereich

Organisation von Gemeinschaftsaktivitäten:

  • Umwelt- und Naturschutz
  • Rettungsdienste
  • Gesundheitsbereich
Q:

Formen des sozialen Engagements

A:
  • Vereine
  • Initiative
  • Partei
  • Informell
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