Radiologie at Hochschule Furtwangen | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Radiologie an der Hochschule Furtwangen

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TESTE DEIN WISSEN

20. Räumliche Zuordnung beim MRT

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TESTE DEIN WISSEN

• Schichtselektions-Gradient
• x-Auslesegradient

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TESTE DEIN WISSEN

5. Maßnahmen zur Verbesserung der Bildqualität

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TESTE DEIN WISSEN

• Filter (Al,Cu) zur Aufhärtung der Strahlen, da weiche Strahlen eine geringe
Durchdringtiefe haben
• Streustrahlenraster aus Bleilamellen zum Abfangen ungerichteter oder
abgelenkter Röntgenstrahlung (Linienzahl = 40, Schachtverhältnis = 12)
• Kontrastmittel (pos.: flüssige Kontrastmittel (Bariumsulfat (nicht bei Ulcus,
Jod (keine Darmwanddarstellung)), neg. Kontrastmittel: Gase (med. CO2
(teuer, aufwendig))
• Schwächungsfaktoren berücksichtigen: Photoeffekt / klassische Streuung
(Photonenrichtungsänderung) / Comptonstreuung / Paarbildung (>1,02
MeV) berücksichtigen

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TESTE DEIN WISSEN

6. Nennen Sie Möglichkeiten zum Strahlenschutz.

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TESTE DEIN WISSEN

• Aufhärten durch Filter
• Einblenden
• hohe Spannung (so hoch wie möglich)
• Position anpassen (z.B. liegend statt stehend)
• Kompression durch Gurte (selten)
• ganz wichtig: Richtige Indikation? Alternativen wie US, MRT beachten!

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TESTE DEIN WISSEN

2. Beschreiben Sie die Funktion der Röntgenröhre

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TESTE DEIN WISSEN

Glühkathode sendet Elektronen aus, diese werden beschleunigt (kinetische Energie).
Beim Aufprall auf die Drehanode entstehen Photonen -> Röntgenstrahlung
Wirkungsgrad ≈ 1% / Rest Wärme

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TESTE DEIN WISSEN

Maßnahmen zum Geringeren bestrahen

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TESTE DEIN WISSEN

Rö-Aufnahmen möglichst eng einstellen, da geringere Strahlendosis



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TESTE DEIN WISSEN

3. Welche weitere Komponenten besitzt ein Röntgengerät?

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TESTE DEIN WISSEN

• Tiefenblende zur Einblendung
• Lichtvisier
• Filter zur Aufhärtung (Al, Cu)
• Streustrahlraster

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TESTE DEIN WISSEN

16. Nennen Sie vier Anwendungsgebiete für positive Kontrastmittel

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TESTE DEIN WISSEN

• Bariumsulfat: Magen-Darm-Trakt
• fettlösliche Kontrastmittel: Darstellung Gallenblase, Gallenwege
• wasserlöslich: Venen, Arterien (intravasal), Niere

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TESTE DEIN WISSEN

18. Welcher Spannungsbereich ist beim Röntgen üblich?

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TESTE DEIN WISSEN

• bis 140kV Diagnostik, 300kV Therapie

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TESTE DEIN WISSEN

19. Prinzip MRT (sehr verkürzt!)

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TESTE DEIN WISSEN

• Protonenuntersuchung (H-Kerne)
• Protonen haben Eigendrehimpuls
• Summe aller Elementarmagnete ist Null
• Patient im Magnetfeld des MRT:
o Ausrichtung der Protonen parallel oder antiparallel zum äußeren
Magnetfeld auf zwei Energieniveaus. (unten Überschuss bei
Raumtemperatur)
o zusätzliche Präzessionsbewegung mit Lamor-Frequenz (42,85 MHz/T)
o Störung des System mit der passenden Resonanzfrequenz
(Radiofrequenz) => Verteilung auf den Energie-Niveaus ändert sich
o System kehrt nach Beendigung der Störung wieder in
Ausgangssituation zurück. Dies geschieht abhängig von der
Gewebeart. Das „Zurückspringen“ wird detektiert.

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TESTE DEIN WISSEN

Anode?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Drehanoden aus Anodenteller aus Wolfram oder Wolfram/Rhenium-Legierung (90 zu 10%)
  • Fokusbahn, damit Flächenelemente während Röntgenumlaufs abkühlen können
  • Drehanode maximalen Umlauf von 10000-17000 U/min
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TESTE DEIN WISSEN

4. Erläutern Sie die zwei verschiedenen Strahlentypen.

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

• Charakteristische Röntgenstrahlung:
Entstehung als Emission von Energie, die durch Wiederauffüllung eine
kurzzeitig frei gewordenen Platzes auf einer inneren Elektronenschale
freigesetzt wird. Wird auch als Eigenstrahlung bezeichnet.
• Bremsstrahlen:
Große Atomkerne können schnelle Elektronen „einfangen“. Dadurch wird die
komplette kinetische Energie im Kernfeld abgegeben (= härteste
Röntgenstrahlen).

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TESTE DEIN WISSEN

12. Was sind die Vorteile des MRT und wo wird es eingesetzt?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

• Vorteile: Darstellung von Weichteilen, keine Strahlenbelastung, hohe
Aufnahmegeschwindigkeit, Blutflusserkennung ohne Kontrastmittel
• Nachteile: Nicht anwendbar bei Patienten mit metallischen Implantaten (und
Klaustrophobie)
• Anwendung: Schädel-MRT (Neurologie), Tumorerkennung (Onkologie)

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Q:

20. Räumliche Zuordnung beim MRT

A:

• Schichtselektions-Gradient
• x-Auslesegradient

Q:

5. Maßnahmen zur Verbesserung der Bildqualität

A:

• Filter (Al,Cu) zur Aufhärtung der Strahlen, da weiche Strahlen eine geringe
Durchdringtiefe haben
• Streustrahlenraster aus Bleilamellen zum Abfangen ungerichteter oder
abgelenkter Röntgenstrahlung (Linienzahl = 40, Schachtverhältnis = 12)
• Kontrastmittel (pos.: flüssige Kontrastmittel (Bariumsulfat (nicht bei Ulcus,
Jod (keine Darmwanddarstellung)), neg. Kontrastmittel: Gase (med. CO2
(teuer, aufwendig))
• Schwächungsfaktoren berücksichtigen: Photoeffekt / klassische Streuung
(Photonenrichtungsänderung) / Comptonstreuung / Paarbildung (>1,02
MeV) berücksichtigen

Q:

6. Nennen Sie Möglichkeiten zum Strahlenschutz.

A:

• Aufhärten durch Filter
• Einblenden
• hohe Spannung (so hoch wie möglich)
• Position anpassen (z.B. liegend statt stehend)
• Kompression durch Gurte (selten)
• ganz wichtig: Richtige Indikation? Alternativen wie US, MRT beachten!

Q:

2. Beschreiben Sie die Funktion der Röntgenröhre

A:

Glühkathode sendet Elektronen aus, diese werden beschleunigt (kinetische Energie).
Beim Aufprall auf die Drehanode entstehen Photonen -> Röntgenstrahlung
Wirkungsgrad ≈ 1% / Rest Wärme

Q:

Maßnahmen zum Geringeren bestrahen

A:

Rö-Aufnahmen möglichst eng einstellen, da geringere Strahlendosis



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Q:

3. Welche weitere Komponenten besitzt ein Röntgengerät?

A:

• Tiefenblende zur Einblendung
• Lichtvisier
• Filter zur Aufhärtung (Al, Cu)
• Streustrahlraster

Q:

16. Nennen Sie vier Anwendungsgebiete für positive Kontrastmittel

A:

• Bariumsulfat: Magen-Darm-Trakt
• fettlösliche Kontrastmittel: Darstellung Gallenblase, Gallenwege
• wasserlöslich: Venen, Arterien (intravasal), Niere

Q:

18. Welcher Spannungsbereich ist beim Röntgen üblich?

A:

• bis 140kV Diagnostik, 300kV Therapie

Q:

19. Prinzip MRT (sehr verkürzt!)

A:

• Protonenuntersuchung (H-Kerne)
• Protonen haben Eigendrehimpuls
• Summe aller Elementarmagnete ist Null
• Patient im Magnetfeld des MRT:
o Ausrichtung der Protonen parallel oder antiparallel zum äußeren
Magnetfeld auf zwei Energieniveaus. (unten Überschuss bei
Raumtemperatur)
o zusätzliche Präzessionsbewegung mit Lamor-Frequenz (42,85 MHz/T)
o Störung des System mit der passenden Resonanzfrequenz
(Radiofrequenz) => Verteilung auf den Energie-Niveaus ändert sich
o System kehrt nach Beendigung der Störung wieder in
Ausgangssituation zurück. Dies geschieht abhängig von der
Gewebeart. Das „Zurückspringen“ wird detektiert.

Q:

Anode?

A:
  • Drehanoden aus Anodenteller aus Wolfram oder Wolfram/Rhenium-Legierung (90 zu 10%)
  • Fokusbahn, damit Flächenelemente während Röntgenumlaufs abkühlen können
  • Drehanode maximalen Umlauf von 10000-17000 U/min
Q:

4. Erläutern Sie die zwei verschiedenen Strahlentypen.

A:

• Charakteristische Röntgenstrahlung:
Entstehung als Emission von Energie, die durch Wiederauffüllung eine
kurzzeitig frei gewordenen Platzes auf einer inneren Elektronenschale
freigesetzt wird. Wird auch als Eigenstrahlung bezeichnet.
• Bremsstrahlen:
Große Atomkerne können schnelle Elektronen „einfangen“. Dadurch wird die
komplette kinetische Energie im Kernfeld abgegeben (= härteste
Röntgenstrahlen).

Q:

12. Was sind die Vorteile des MRT und wo wird es eingesetzt?

A:

• Vorteile: Darstellung von Weichteilen, keine Strahlenbelastung, hohe
Aufnahmegeschwindigkeit, Blutflusserkennung ohne Kontrastmittel
• Nachteile: Nicht anwendbar bei Patienten mit metallischen Implantaten (und
Klaustrophobie)
• Anwendung: Schädel-MRT (Neurologie), Tumorerkennung (Onkologie)

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