Medienpsychologie at Hochschule Furtwangen | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN

Systematisierung von Medien: 

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TESTE DEIN WISSEN

Medieninstitution-Medienaussage-Rezipienten

Kommunicator-Kommunikationsstruktur-Rezipienten

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TESTE DEIN WISSEN

Womit beschäftigt sich die Medienpsychologie?

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TESTE DEIN WISSEN

Mit dem menschlichen Erleben und Verhalten im Zusammenhang mit der Nutzung von Medien

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TESTE DEIN WISSEN

Vorläufer der MedPsych (im Film, Radio, Fernsehen und Comic-Studien) (Leute die schon Studien in den Feldern gemacht haben)

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TESTE DEIN WISSEN

Film: 1910 Karls Harbe

1930 Payne


Radio: 1931 Herzog und Lazarsfeld

1953 Cantril und Allport


Fernsehen: 1951 Swanson & Jones

1954 Manfred Koch


Print und Comic: 

Studie zu Lesemotivation 1890

Comics als Gegenstand der Forschung 1965


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TESTE DEIN WISSEN

Erregungstheorie

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TESTE DEIN WISSEN

Mood management (Stimmung kontrollieren)


Sensation seeking (besonders starke reize suchen)


Neugier


Erlebnisthese

Glücksforschung (selbst Vergessenheit um die Welt aussenrum zu vergessen)

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TESTE DEIN WISSEN

Mediennutzungstheorien


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TESTE DEIN WISSEN

Erregungstheorie

Identitätstheorie

Einstellungstheorie

Eskapismust.

Spielt.

Tronc common

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TESTE DEIN WISSEN

Informationsevolutionen, wo und wann


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TESTE DEIN WISSEN

- Schrift (8.Jahrh. v.C) - Griechenland

- Druckverfahren (15 Jahrh.) - Europa

- Massenmedien (Mitte 19 Jahrh.) - USA

- Unterhaltung (Ende 19.Jahrh.) - EU und USA

- Zugang im häuslichen Bereich (Mitte 20.Jahrh.) - 1.Welt

- Neue Medien (Ende 20. Jahrh.) - Weltweit


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TESTE DEIN WISSEN

Medieninhalte haben Wirkung auf: (5) 

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TESTE DEIN WISSEN

Wahrnehmung

Gedächtnis

Aufmerksamkeit

Mustererkennung

Problemlösung

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Kurz Mediengeschichte: (ohne Datum)


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TESTE DEIN WISSEN

Buchdruck

Zeitung

Photographie

Telefon

Fernseher

Bildplattenspieler

CD-Player

digitale Mobilfunks

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TESTE DEIN WISSEN


Mediennutzungstheorie Uses and Gratifications Approach erklärung: 
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TESTE DEIN WISSEN

Erklärt die Bedürfnisse und Motive zur Mediennutzung


Das Publikum ist aktiv: jeder hat individuelle Bedürfnisse und sind davon bewusst


Mediennutzung hängt auch von mehr sachen ab: 

Gelegenheiten und Gewohnheiten

Aber die Nutzung ist auch impulsiv und habituell


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TESTE DEIN WISSEN


Medienevolution in jeder Epoche der Menschheit + Beispiele
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TESTE DEIN WISSEN

Jede Epoche der Menschheit bringt Kommunikationsmittel hervor, die der Struktur der Gesellschaft angemessen sind.


archaische: Mündliche Komm. 

Hochkulturen: Schriftsprache

Weltgesellschaft: Massenmedien

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TESTE DEIN WISSEN

Eskapismustheorie


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TESTE DEIN WISSEN

flucht vor Realität

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TESTE DEIN WISSEN

Spieltheorie

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TESTE DEIN WISSEN

Freiwillig, passiert nichts wenn man verliert

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Q:

Systematisierung von Medien: 

A:

Medieninstitution-Medienaussage-Rezipienten

Kommunicator-Kommunikationsstruktur-Rezipienten

Q:

Womit beschäftigt sich die Medienpsychologie?

A:

Mit dem menschlichen Erleben und Verhalten im Zusammenhang mit der Nutzung von Medien

Q:

Vorläufer der MedPsych (im Film, Radio, Fernsehen und Comic-Studien) (Leute die schon Studien in den Feldern gemacht haben)

A:

Film: 1910 Karls Harbe

1930 Payne


Radio: 1931 Herzog und Lazarsfeld

1953 Cantril und Allport


Fernsehen: 1951 Swanson & Jones

1954 Manfred Koch


Print und Comic: 

Studie zu Lesemotivation 1890

Comics als Gegenstand der Forschung 1965


Q:

Erregungstheorie

A:

Mood management (Stimmung kontrollieren)


Sensation seeking (besonders starke reize suchen)


Neugier


Erlebnisthese

Glücksforschung (selbst Vergessenheit um die Welt aussenrum zu vergessen)

Q:

Mediennutzungstheorien


A:

Erregungstheorie

Identitätstheorie

Einstellungstheorie

Eskapismust.

Spielt.

Tronc common

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Q:

Informationsevolutionen, wo und wann


A:

- Schrift (8.Jahrh. v.C) - Griechenland

- Druckverfahren (15 Jahrh.) - Europa

- Massenmedien (Mitte 19 Jahrh.) - USA

- Unterhaltung (Ende 19.Jahrh.) - EU und USA

- Zugang im häuslichen Bereich (Mitte 20.Jahrh.) - 1.Welt

- Neue Medien (Ende 20. Jahrh.) - Weltweit


Q:

Medieninhalte haben Wirkung auf: (5) 

A:

Wahrnehmung

Gedächtnis

Aufmerksamkeit

Mustererkennung

Problemlösung

Q:

Kurz Mediengeschichte: (ohne Datum)


A:

Buchdruck

Zeitung

Photographie

Telefon

Fernseher

Bildplattenspieler

CD-Player

digitale Mobilfunks

Q:


Mediennutzungstheorie Uses and Gratifications Approach erklärung: 
A:

Erklärt die Bedürfnisse und Motive zur Mediennutzung


Das Publikum ist aktiv: jeder hat individuelle Bedürfnisse und sind davon bewusst


Mediennutzung hängt auch von mehr sachen ab: 

Gelegenheiten und Gewohnheiten

Aber die Nutzung ist auch impulsiv und habituell


Q:


Medienevolution in jeder Epoche der Menschheit + Beispiele
A:

Jede Epoche der Menschheit bringt Kommunikationsmittel hervor, die der Struktur der Gesellschaft angemessen sind.


archaische: Mündliche Komm. 

Hochkulturen: Schriftsprache

Weltgesellschaft: Massenmedien

Q:

Eskapismustheorie


A:

flucht vor Realität

Q:

Spieltheorie

A:

Freiwillig, passiert nichts wenn man verliert

Medienpsychologie

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