Gesundheitsförderung at Hochschule Furtwangen | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Gesundheitsförderung an der Hochschule Furtwangen

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TESTE DEIN WISSEN

Length Time Bias

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TESTE DEIN WISSEN

Unterschiedliche Arten von Krankheiten können von Tests genauer oder ungenauer identifiziert werden, wenn sie z.B. lange oder kurze Vorlaufzeit haben. 

Aggressive und schnell wachsende Tumore werden also somit nicht so leicht entdeckt -> führt zu Überschätzung der Überlebenszeiten

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TESTE DEIN WISSEN

Mammographie

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TESTE DEIN WISSEN

...ist eine Reihenuntersuchung um Knoten bzw. Karzinome in der Brust bei Frauen zu entdecken.

  • zwischen 50-69 Jahren standardmäßig angeboten, hier Risiko am höchsten, an Brustkrebs zu sterben
  • man will damit die Sterblichkeitsrate durch Brustkrebs senken
  • Vorteile: Einladungssystem, Doppelbefundung, Datenmanagement im Brustkrebsregister
  • Nachteile: Strahlenbelastung und Gefahr einer Überdiagnostik
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TESTE DEIN WISSEN

Sensitivität

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TESTE DEIN WISSEN

Der Anteil kranker Personen in der gescreenten Population, die im Screening- Test als krank erkannt wurden

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TESTE DEIN WISSEN

Vorbereitung

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TESTE DEIN WISSEN
  • Welche Populationen sollen erreicht werden
  • Welche Probleme/Kontroversen herschen in der Population vor
  • Welche regionalen und lokalen Prioritäten in Bezug zur Populaton können gesetzt werden
  • Sich klare Ziele setzen, die noch nicht von anderen Interessensträgern angegangen werden
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TESTE DEIN WISSEN

Definition Screenings

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TESTE DEIN WISSEN

Screenings sind ein Prozess zur Erkennung von Krankheiten bei scheinbar gesunden Menschen mit Hilfe von Reihenuntersuchungen

  • Gewöhnlich kein Erheben einer abschließenden Diagnose
  • kann individuelle Nachuntersuchungen und Behandlungen erfordern
  • Verfahren soll selbst keine Schäden verursachen
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TESTE DEIN WISSEN

Empowerment

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TESTE DEIN WISSEN

Ursprünglich: Autonomiestärkung Mitarbeiter -> nun, Menschen befähigen selbstständig kooperative Problemlöse- und Entscheidungsfähigkeiten zu erwerben

  • Vermittlung von Autonomie und Selbstständigkeit
  • Eigene Ressourcen sollen genutzt werden, Handlungsfähigkeiten gefördert
  • Professionelle begleiten den Prozess und geben Fähigkeiten mit, sollen sich dann aber von der gestalteten Rolle zurückziehen um Abhängigkeiten vermeiden
  • Hilfe bei Umsetzung und Organisation von Gruppen: gutes Organisationsmanagement, Fakten- und Evidenzbasierte Kenntnisse, social Networking, Aktivismus und Teilnahme der Medien
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TESTE DEIN WISSEN

Definition Health Literacy

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TESTE DEIN WISSEN

Wissen und Kompetenzen von Personen um mit komplexen Anforderungen in Bezug auf die Gesundheit in der modernen Gesellschaft zurechtzukommen.

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TESTE DEIN WISSEN

Healthy Screenee Bias

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TESTE DEIN WISSEN

Freiwillige Studienteilnehmer sind häufiger eher an ihrer Gesundheit interessiert und halten sich an Empfehlungen -> führt zu Verzerrungen bei Kontrollstudien mit unterschiedlichen Gruppen

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TESTE DEIN WISSEN

Gesundheitskompetenz

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TESTE DEIN WISSEN
  • individuelle Kenntnisse und Fähigkeiten in Relation zu den Anforderungen und Bedingungen aus dem Umfeld
  • Fertigkeiten in Bezug auf das Gesundheitsmaterial:

1. Ausfüllen von komplexen Formularen

2. Auffinden von med. Dienstleistern

3. Auskünfte über Krankheitsbiografie

4. Selbstmanagement einer chronischen Krankheit

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TESTE DEIN WISSEN

Lead Time Bias

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TESTE DEIN WISSEN

Durch eine Vorverlegung des Diagnosezeitpunktes kommt es nur zu einer scheinbar verlängerten Lebenszeit -> der eigentliche Todeszeitpunkt wird aber nicht nach hinten verlegt

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TESTE DEIN WISSEN

Spezifität

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TESTE DEIN WISSEN

Der Anteil gesunder Personen, die im Screening- Test als gesund identifiziert wurden.

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TESTE DEIN WISSEN

Kriterien für Screenings

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TESTE DEIN WISSEN

Das Gesundheitsproblem muss bedeutende sein und ausreichende langes symptomloses Stadium besitzen. Zudem sollten die Risiken nicht dem Nutzen überwiegen

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Gesundheitsförderung Kurs an der Hochschule Furtwangen - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Length Time Bias

A:

Unterschiedliche Arten von Krankheiten können von Tests genauer oder ungenauer identifiziert werden, wenn sie z.B. lange oder kurze Vorlaufzeit haben. 

Aggressive und schnell wachsende Tumore werden also somit nicht so leicht entdeckt -> führt zu Überschätzung der Überlebenszeiten

Q:

Mammographie

A:

...ist eine Reihenuntersuchung um Knoten bzw. Karzinome in der Brust bei Frauen zu entdecken.

  • zwischen 50-69 Jahren standardmäßig angeboten, hier Risiko am höchsten, an Brustkrebs zu sterben
  • man will damit die Sterblichkeitsrate durch Brustkrebs senken
  • Vorteile: Einladungssystem, Doppelbefundung, Datenmanagement im Brustkrebsregister
  • Nachteile: Strahlenbelastung und Gefahr einer Überdiagnostik
Q:

Sensitivität

A:

Der Anteil kranker Personen in der gescreenten Population, die im Screening- Test als krank erkannt wurden

Q:

Vorbereitung

A:
  • Welche Populationen sollen erreicht werden
  • Welche Probleme/Kontroversen herschen in der Population vor
  • Welche regionalen und lokalen Prioritäten in Bezug zur Populaton können gesetzt werden
  • Sich klare Ziele setzen, die noch nicht von anderen Interessensträgern angegangen werden
Q:

Definition Screenings

A:

Screenings sind ein Prozess zur Erkennung von Krankheiten bei scheinbar gesunden Menschen mit Hilfe von Reihenuntersuchungen

  • Gewöhnlich kein Erheben einer abschließenden Diagnose
  • kann individuelle Nachuntersuchungen und Behandlungen erfordern
  • Verfahren soll selbst keine Schäden verursachen
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Q:

Empowerment

A:

Ursprünglich: Autonomiestärkung Mitarbeiter -> nun, Menschen befähigen selbstständig kooperative Problemlöse- und Entscheidungsfähigkeiten zu erwerben

  • Vermittlung von Autonomie und Selbstständigkeit
  • Eigene Ressourcen sollen genutzt werden, Handlungsfähigkeiten gefördert
  • Professionelle begleiten den Prozess und geben Fähigkeiten mit, sollen sich dann aber von der gestalteten Rolle zurückziehen um Abhängigkeiten vermeiden
  • Hilfe bei Umsetzung und Organisation von Gruppen: gutes Organisationsmanagement, Fakten- und Evidenzbasierte Kenntnisse, social Networking, Aktivismus und Teilnahme der Medien
Q:

Definition Health Literacy

A:

Wissen und Kompetenzen von Personen um mit komplexen Anforderungen in Bezug auf die Gesundheit in der modernen Gesellschaft zurechtzukommen.

Q:

Healthy Screenee Bias

A:

Freiwillige Studienteilnehmer sind häufiger eher an ihrer Gesundheit interessiert und halten sich an Empfehlungen -> führt zu Verzerrungen bei Kontrollstudien mit unterschiedlichen Gruppen

Q:

Gesundheitskompetenz

A:
  • individuelle Kenntnisse und Fähigkeiten in Relation zu den Anforderungen und Bedingungen aus dem Umfeld
  • Fertigkeiten in Bezug auf das Gesundheitsmaterial:

1. Ausfüllen von komplexen Formularen

2. Auffinden von med. Dienstleistern

3. Auskünfte über Krankheitsbiografie

4. Selbstmanagement einer chronischen Krankheit

Q:

Lead Time Bias

A:

Durch eine Vorverlegung des Diagnosezeitpunktes kommt es nur zu einer scheinbar verlängerten Lebenszeit -> der eigentliche Todeszeitpunkt wird aber nicht nach hinten verlegt

Q:

Spezifität

A:

Der Anteil gesunder Personen, die im Screening- Test als gesund identifiziert wurden.

Q:

Kriterien für Screenings

A:

Das Gesundheitsproblem muss bedeutende sein und ausreichende langes symptomloses Stadium besitzen. Zudem sollten die Risiken nicht dem Nutzen überwiegen

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