NVM at Hochschule Fulda | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für NVM an der Hochschule Fulda

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen NVM Kurs an der Hochschule Fulda zu.

TESTE DEIN WISSEN

1. Nennen Sie die 2 Strategien zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit in Betrieben der GV und erläutern Sie jeweils 2 Maßnahmen.

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TESTE DEIN WISSEN

Strategien zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit:

·       Kosten senken 

·       Leistungen bzw. Umsätze steigern

Maßnahmen (ab Seite 8 bis 12 im FS)

Reduktion der Personalkosten 

 Optimierung der Personalbedarfsberechnung und ggf. Reduktion des Mitarbeiterbestands/Verringerung des Anteils an Fachpersonal

 Reduzierung des Verwaltungsaufwands (Einsatz einer IT-gestützten Warenwirtschaft mit elektronischem Datenaustausch)

Reduktion der Materialkosten 

 Reduktion des Sortiments und damit der Angebotsbreite und –tiefe 

 Verbesserung der Bedarfskalkulation (Speiseplanungsprogramme)

Reduktion der Raumkosten 

 Minimierung der Raumflächen insbesondere im Lager und in der Produktion (Unterhalt, Reinigung) 

 Zusammenlegung von Verpflegungseinrichtungen (Zentralküchen)

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TESTE DEIN WISSEN

2. Preiskalkulation: Welche Kostenarten müssen Sie bei der Preiskalkulation eines Mittagessens in der GV berücksichtigen? Nennen Sie 3 Kostenarten und geben Sie jeweils ein Beispiel an. (FS S. 16)

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TESTE DEIN WISSEN

·       Investitionskosten (z.B. Kauf von neuen Anlagen/Maschinen)

·       Betriebskosten (z.B. Miete, Strom, Wasser usw.)

·       Personalkosten (z.B. Lohn/Gehalt)

·       Wareneinstandskosten (z.B. Kosten für Lebensmittel) 

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TESTE DEIN WISSEN

1. Anhand welcher Kriterien können Sie die Zielgruppe für eine Verpflegungseinrichtung beschreiben?

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TESTE DEIN WISSEN

Zielgruppenorientierung Soziodemografische Merkmale wie 

  • Alter, 
  • Geschlecht, 
  • Bildung, 
  • Familienstand, 
  • Einkommen, 
  • ethnische, kulturelle und religiöse Prägungen, Ernährungsformen aber auch 
  • physische und psychische Einschränkungen oder Erkrankungen 
  • Aber auch Hör-, Sprach- und Verstehenkompetenzen, körperliche Aktivität/Mobilität, Einstellungen können zur Beschreibung herangezogen werden.

zählen zu den Kriterien eines zielgruppenorientierten Angebots. Dabei sind Bedarf und Bedürfnisse der VT in Einklang zu bringen.

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TESTE DEIN WISSEN

1) Warum gilt für Menschen ab 70 Jahren ein leicht höheres Körpergewicht als gesundheitsförderlich? 

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TESTE DEIN WISSEN

Für Menschen ab ca. 70 Jahren gilt ein leicht höheres Gewicht als gesundheitsförderlich, weil… 

  • Phasen niedriger Nahrungszufuhr schlechter ausgeglichen werden 
  • das ursprüngliche Gewicht bei Gewichtsverlust meist nicht mehr erreicht wird
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TESTE DEIN WISSEN

7) Bitte nennen Sie die fünf Bereiche, in denen hauswirtschaftliche Dienstleistungsbetriebe Versorgungsleistungen erbringen, entsprechend der Definition der Deutschen Gesellschaft für Hauswirtschaft (dgh) 2004.

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TESTE DEIN WISSEN

Sicherung der privaten Daseinsvorsorge des Menschen in seinen Wohn- und Lebensräumen

Ernährung und Gesundheit, 

Orientierung im Alltag

Reinigung und Hygiene, 

Versorgung mit Wäsche und Bekleidung im Alltag 

und bei Festen und Feiern. 

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TESTE DEIN WISSEN

2) Bitte nennen Sie vier mögliche Hinweise auf Mangelernährung im Alter. 

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TESTE DEIN WISSEN
  • reduzierter Appetit 
  • Veränderungen Geschmack und Geruchssinn 
  • schlecht sitzende Zahnprothese 
  • häufig Übelkeit, Erbrechen, Bauschmerzen etc.

dadurch (ergänzend):

  • deutlich reduzierte Essmenge in den letzten Wochen 
  • Müdigkeit, Antrieblosigkeit, reduzierte Leistungsfähigkeit 
  • Verlust an Kraftmuskelkraft 
  • lockerer sitzende Kleidung, (Ehe-)Ring zu groß, eingefallene Wangen 
  • Muskelabbau an Armen und Beinen 
  • Unbeabsichtigter Gewichtsverlust von >5kg im letzten Jahr
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TESTE DEIN WISSEN

5) Das Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) hat das Hausgemeinschaftskonzept in stationären Einrichtungen der Altenpflege definiert. Bitte beschreiben Sie stichpunktartig sechs zentrale Aspekte des Konzepts. 

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TESTE DEIN WISSEN

- Eigene Zimmer und nicht so große Wohngruppen

- Wohnküchen bildet den Mittelpunkt der HG, es wird in den HG individuell gekocht

- Funktionsräume für die Wäschepflege und Reinigung

Aufgaben der Präsenzkraft/ Tagesbegleiter*innen: 

• Verantwortet und leistet die hauswirtschaftliche Versorgung 

• Bewohner*innen werden (wenn gewünscht und möglich) in die hauswirtschaftlichen Tätigkeiten (inkl. Gartenarbeiten) einbezogen 

→ Hauswirtschaftliche Betreuung u. Therapie

Ziele: 

  • Aktive Teilnahme und Teilhabe, 
  • Selbstbestimmung,
  •  Erfolgserlebnisse, 
  • Erhalt und Förderung von Wissen und Fähigkeiten, 
  • alle Mitarbeiter*innen sind nah an den Bewohner*innen
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TESTE DEIN WISSEN

4) Insbesondere hochbetagte Menschen leiden häufig an Einschränkungen oder Erkrankungen, welche einen Einfluss auf Genuss und Freude beim Essen haben. Unter anderem kann es dadurch zu einem erhöhten Risiko für Mangelernährung im Alter kommen. Bitte nennen Sie vier Faktoren, die für Gesundheit und Wohlbefinden im Kontext der Speisenversorgung wichtig sind.

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Fehlende Unterstützung            
  • Krankheiten 
  • Medikamente 
  • Mobilität 
  • Finanzielle Ressourcen 
  • Einkaufsmöglichkeiten 
  • Trauer/ Einsamkeit 
  • Körperliche Veränderungen 
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TESTE DEIN WISSEN

3) Bitte nennen Sie vier mögliche Folgen von Mangelernährung im Alter. 

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TESTE DEIN WISSEN
  • Depressive Verstimmungen
  • Konzentrationsschwäche
  • Müdigkeit
  • Erhöhte Anfälligkeit für Krankheiten 
  • Verzögerte Wundheilung 
  • Vermehrte Knochenbrüche
  • Erhöhtes Sturzrisiko
  • Reduzierte Muskelmasse und -kraft
  • Reduzierte Herzleistung 
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TESTE DEIN WISSEN

6) Bitte nennen Sie drei Speisenversorgungskonzepte für ältere Menschen mit Einschränkungen zum Erhalt von Selbstständigkeit und Genuss beim Essen. 

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TESTE DEIN WISSEN

Finger Food: Mundgerechte Speisen, die ohne Besteck mit den Fingern gegessen werden können 

Eat By Walking: Finger Food, das unterwegs im Gehen gegessen werden kann 

Basale Stimulation/ Kochen am Bett: Anregen der Sinne insb. bettlägeriger älterer Menschen

 

Raum- und Tischgestaltung --> eine für alle vorteilhafte Gestaltung

Ess- und Trinkhilfen 

-Beispiel: Kontrastreiche Gestaltung rotumrandete Teller

Ziel: Möglichst lange selbstständig essen und trinken können

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TESTE DEIN WISSEN

2. Beschreiben sie anhand je eines Beispiels den Nutzen einer digitalen Anwendung für die Küchenleitung und für die Verpflegungsteilnehmer*innen.

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TESTE DEIN WISSEN

Menümanager: durch die Nutzung des Meümanagers, kann aufgrund abgespeicherter Rezepten, Wochen bzw.Monatspläne, direkte Produkt Bestellung online, Zeit und somit kosten gespart werden. Voll Kosten Kontrolle ist ebenfalls ein großer Vorteil.

Speisendeklaration und Nährwertberechnung: z.B.: Prodi

Voller Überblick für den Verpflegungsteilnehmer über Nährwerte und Alergene

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TESTE DEIN WISSEN

4.  Bilanzierung des Verpflegungsangebots in der GV

  • Wie gehen Sie vor, wenn Sie das Verpflegungsangebot in der GV bilanzieren möchten?
  • Welche Informationen benötigen Sie für die Bilanzierung?
  • Beschreiben Sie 3 Maßnahmen, durch die die CO2-Bilanz eines Verpflegungsangebotes in der GV reduziert werden kann.
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TESTE DEIN WISSEN

Bilanzierung des Verpflegungsangebots der Mensa an der Hochschule Fulda 

− Basis bildet dabei das Jahr 2019 

− Zur Ermittlung wird ein Nachhaltigkeitsrechner („KlimaTeller“) verwendet 

• Ableitung von Optimierungspotentialen und möglichen Maßnahmen zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen 

− Partizipatives Vorgehen mit dem Studentenwerk Gießen 

• Ergebnisübermittlung an das Klimaschutzprojekt der Hochschule Fulda

Informationen für die Bilanzierung (evtl. nicht richtig, S. 45)

·       Angebot (Wie häufig wird welche Kategorie angeboten (vegan, vegetarisch, omnivor))

·       Rezepturen (Welche Lebensmittel beinhaltet das Gericht) 

·       Lebensmittelauswahl (z.B. wo kommen die Lebensmittel her, Welche Lebensmittel genau usw.)

  • Food Waste (Was wird weggeschmissen) 

CO2-Bilanz reduzieren – Möglichkeiten (FS S. 51)

  • Reduktion von Fleischgerichten 
  • Allgemein Reduktion von Tierischen Produkten 
  • Bioprodukte einsetzen 
  • Regionale Produkte einsetzen (Transportwege)
  • Fairtradeprodukte einsetzen
  • Lebensmittelabfälle reduzieren
  • Leitungswasser anbieten 
  • Uvm. 
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  • 47846 Karteikarten
  • 1223 Studierende
  • 9 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen NVM Kurs an der Hochschule Fulda - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

1. Nennen Sie die 2 Strategien zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit in Betrieben der GV und erläutern Sie jeweils 2 Maßnahmen.

A:

Strategien zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit:

·       Kosten senken 

·       Leistungen bzw. Umsätze steigern

Maßnahmen (ab Seite 8 bis 12 im FS)

Reduktion der Personalkosten 

 Optimierung der Personalbedarfsberechnung und ggf. Reduktion des Mitarbeiterbestands/Verringerung des Anteils an Fachpersonal

 Reduzierung des Verwaltungsaufwands (Einsatz einer IT-gestützten Warenwirtschaft mit elektronischem Datenaustausch)

Reduktion der Materialkosten 

 Reduktion des Sortiments und damit der Angebotsbreite und –tiefe 

 Verbesserung der Bedarfskalkulation (Speiseplanungsprogramme)

Reduktion der Raumkosten 

 Minimierung der Raumflächen insbesondere im Lager und in der Produktion (Unterhalt, Reinigung) 

 Zusammenlegung von Verpflegungseinrichtungen (Zentralküchen)

Q:

2. Preiskalkulation: Welche Kostenarten müssen Sie bei der Preiskalkulation eines Mittagessens in der GV berücksichtigen? Nennen Sie 3 Kostenarten und geben Sie jeweils ein Beispiel an. (FS S. 16)

A:

·       Investitionskosten (z.B. Kauf von neuen Anlagen/Maschinen)

·       Betriebskosten (z.B. Miete, Strom, Wasser usw.)

·       Personalkosten (z.B. Lohn/Gehalt)

·       Wareneinstandskosten (z.B. Kosten für Lebensmittel) 

Q:

1. Anhand welcher Kriterien können Sie die Zielgruppe für eine Verpflegungseinrichtung beschreiben?

A:

Zielgruppenorientierung Soziodemografische Merkmale wie 

  • Alter, 
  • Geschlecht, 
  • Bildung, 
  • Familienstand, 
  • Einkommen, 
  • ethnische, kulturelle und religiöse Prägungen, Ernährungsformen aber auch 
  • physische und psychische Einschränkungen oder Erkrankungen 
  • Aber auch Hör-, Sprach- und Verstehenkompetenzen, körperliche Aktivität/Mobilität, Einstellungen können zur Beschreibung herangezogen werden.

zählen zu den Kriterien eines zielgruppenorientierten Angebots. Dabei sind Bedarf und Bedürfnisse der VT in Einklang zu bringen.

Q:

1) Warum gilt für Menschen ab 70 Jahren ein leicht höheres Körpergewicht als gesundheitsförderlich? 

A:

Für Menschen ab ca. 70 Jahren gilt ein leicht höheres Gewicht als gesundheitsförderlich, weil… 

  • Phasen niedriger Nahrungszufuhr schlechter ausgeglichen werden 
  • das ursprüngliche Gewicht bei Gewichtsverlust meist nicht mehr erreicht wird
Q:

7) Bitte nennen Sie die fünf Bereiche, in denen hauswirtschaftliche Dienstleistungsbetriebe Versorgungsleistungen erbringen, entsprechend der Definition der Deutschen Gesellschaft für Hauswirtschaft (dgh) 2004.

A:

Sicherung der privaten Daseinsvorsorge des Menschen in seinen Wohn- und Lebensräumen

Ernährung und Gesundheit, 

Orientierung im Alltag

Reinigung und Hygiene, 

Versorgung mit Wäsche und Bekleidung im Alltag 

und bei Festen und Feiern. 

Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

2) Bitte nennen Sie vier mögliche Hinweise auf Mangelernährung im Alter. 

A:
  • reduzierter Appetit 
  • Veränderungen Geschmack und Geruchssinn 
  • schlecht sitzende Zahnprothese 
  • häufig Übelkeit, Erbrechen, Bauschmerzen etc.

dadurch (ergänzend):

  • deutlich reduzierte Essmenge in den letzten Wochen 
  • Müdigkeit, Antrieblosigkeit, reduzierte Leistungsfähigkeit 
  • Verlust an Kraftmuskelkraft 
  • lockerer sitzende Kleidung, (Ehe-)Ring zu groß, eingefallene Wangen 
  • Muskelabbau an Armen und Beinen 
  • Unbeabsichtigter Gewichtsverlust von >5kg im letzten Jahr
Q:

5) Das Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) hat das Hausgemeinschaftskonzept in stationären Einrichtungen der Altenpflege definiert. Bitte beschreiben Sie stichpunktartig sechs zentrale Aspekte des Konzepts. 

A:

- Eigene Zimmer und nicht so große Wohngruppen

- Wohnküchen bildet den Mittelpunkt der HG, es wird in den HG individuell gekocht

- Funktionsräume für die Wäschepflege und Reinigung

Aufgaben der Präsenzkraft/ Tagesbegleiter*innen: 

• Verantwortet und leistet die hauswirtschaftliche Versorgung 

• Bewohner*innen werden (wenn gewünscht und möglich) in die hauswirtschaftlichen Tätigkeiten (inkl. Gartenarbeiten) einbezogen 

→ Hauswirtschaftliche Betreuung u. Therapie

Ziele: 

  • Aktive Teilnahme und Teilhabe, 
  • Selbstbestimmung,
  •  Erfolgserlebnisse, 
  • Erhalt und Förderung von Wissen und Fähigkeiten, 
  • alle Mitarbeiter*innen sind nah an den Bewohner*innen
Q:

4) Insbesondere hochbetagte Menschen leiden häufig an Einschränkungen oder Erkrankungen, welche einen Einfluss auf Genuss und Freude beim Essen haben. Unter anderem kann es dadurch zu einem erhöhten Risiko für Mangelernährung im Alter kommen. Bitte nennen Sie vier Faktoren, die für Gesundheit und Wohlbefinden im Kontext der Speisenversorgung wichtig sind.

A:
  • Fehlende Unterstützung            
  • Krankheiten 
  • Medikamente 
  • Mobilität 
  • Finanzielle Ressourcen 
  • Einkaufsmöglichkeiten 
  • Trauer/ Einsamkeit 
  • Körperliche Veränderungen 
Q:

3) Bitte nennen Sie vier mögliche Folgen von Mangelernährung im Alter. 

A:
  • Depressive Verstimmungen
  • Konzentrationsschwäche
  • Müdigkeit
  • Erhöhte Anfälligkeit für Krankheiten 
  • Verzögerte Wundheilung 
  • Vermehrte Knochenbrüche
  • Erhöhtes Sturzrisiko
  • Reduzierte Muskelmasse und -kraft
  • Reduzierte Herzleistung 
Q:

6) Bitte nennen Sie drei Speisenversorgungskonzepte für ältere Menschen mit Einschränkungen zum Erhalt von Selbstständigkeit und Genuss beim Essen. 

A:

Finger Food: Mundgerechte Speisen, die ohne Besteck mit den Fingern gegessen werden können 

Eat By Walking: Finger Food, das unterwegs im Gehen gegessen werden kann 

Basale Stimulation/ Kochen am Bett: Anregen der Sinne insb. bettlägeriger älterer Menschen

 

Raum- und Tischgestaltung --> eine für alle vorteilhafte Gestaltung

Ess- und Trinkhilfen 

-Beispiel: Kontrastreiche Gestaltung rotumrandete Teller

Ziel: Möglichst lange selbstständig essen und trinken können

Q:

2. Beschreiben sie anhand je eines Beispiels den Nutzen einer digitalen Anwendung für die Küchenleitung und für die Verpflegungsteilnehmer*innen.

A:

Menümanager: durch die Nutzung des Meümanagers, kann aufgrund abgespeicherter Rezepten, Wochen bzw.Monatspläne, direkte Produkt Bestellung online, Zeit und somit kosten gespart werden. Voll Kosten Kontrolle ist ebenfalls ein großer Vorteil.

Speisendeklaration und Nährwertberechnung: z.B.: Prodi

Voller Überblick für den Verpflegungsteilnehmer über Nährwerte und Alergene

Q:

4.  Bilanzierung des Verpflegungsangebots in der GV

  • Wie gehen Sie vor, wenn Sie das Verpflegungsangebot in der GV bilanzieren möchten?
  • Welche Informationen benötigen Sie für die Bilanzierung?
  • Beschreiben Sie 3 Maßnahmen, durch die die CO2-Bilanz eines Verpflegungsangebotes in der GV reduziert werden kann.
A:

Bilanzierung des Verpflegungsangebots der Mensa an der Hochschule Fulda 

− Basis bildet dabei das Jahr 2019 

− Zur Ermittlung wird ein Nachhaltigkeitsrechner („KlimaTeller“) verwendet 

• Ableitung von Optimierungspotentialen und möglichen Maßnahmen zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen 

− Partizipatives Vorgehen mit dem Studentenwerk Gießen 

• Ergebnisübermittlung an das Klimaschutzprojekt der Hochschule Fulda

Informationen für die Bilanzierung (evtl. nicht richtig, S. 45)

·       Angebot (Wie häufig wird welche Kategorie angeboten (vegan, vegetarisch, omnivor))

·       Rezepturen (Welche Lebensmittel beinhaltet das Gericht) 

·       Lebensmittelauswahl (z.B. wo kommen die Lebensmittel her, Welche Lebensmittel genau usw.)

  • Food Waste (Was wird weggeschmissen) 

CO2-Bilanz reduzieren – Möglichkeiten (FS S. 51)

  • Reduktion von Fleischgerichten 
  • Allgemein Reduktion von Tierischen Produkten 
  • Bioprodukte einsetzen 
  • Regionale Produkte einsetzen (Transportwege)
  • Fairtradeprodukte einsetzen
  • Lebensmittelabfälle reduzieren
  • Leitungswasser anbieten 
  • Uvm. 
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