Mikroökonomie at Hochschule Für Wirtschaft Und Umwelt Nürtingen-Geislingen | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Mikroökonomie an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen

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TESTE DEIN WISSEN

Mit welchen Themen beschäftigt sich die Mikro- und die Makroökonomie?

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Mikroökonomie

Makroökonomie

Einzelwirtschaftliche Betrachtung

Gesamtwirtschaftliche Betrachtung

Analyse bis zu den einzelnen Wirtschaftseinheiten

Bildet von vorn herein Gruppen von Wirtschaftseinheiten

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Warum arbeiten Ökonomen häufig mit Modellen und was versteht man diesbezüglich unter einer Hypothese und einer Theorie?

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Modell: 

vereinfachtes Abbild der Wirklichkeit 

Darstellung komplexer Vorgänge

Hypothese: 

Vermutung zwischen Ursache<->Wirkung-Beziehung, deren Gültigkeit man für möglich hält, die aber nicht bewiesen oder verifiziert ist 

Theorie: 

zusammenhängenden, schlüssigen Hypothesen 

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Was besagt das Opportunitätskostenprinzip? Gilt dieses Prinzip auch für eine Volkswirtschaft?
Verdeutlichen Sie das Prinzip der Opportunitäts-kosten mit Hilfe der Transformationskurve!

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Opportunitätskosten:

Verursacht durch Entscheidungssituationen

Entscheidung für A ist eine Entscheidung gegen B

Kosten der verpassten Gelegenheit, Verzichtskosten


Ja, dies gilt auch für eine Volkswirtschaft

Die Mehrproduktion eines Gutes (z.B. Wurst) erfordert einen (immer größer werdenden) Verzicht auf das andere Gut (z.B. Käse) 

Mehr Wurstproduktion geht „auf Kosten“ der Käseproduktion

Man spricht von Kosten der verpassten Gelegenheit (Opportunitätskosten)

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Erläutern Sie die Begriffe Bedürfnis, Bedarf und Gut.

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Bedürfnis 

Psychologisch empfundener Mangel (z.B. Trinken)

Bedarf

Konkretisiertes Bedürfnis (z.B. Kaffee trinken)

Dringlichkeit und Zielgerichtetheit der Bedürfnisbefriedigung

Nachfrage

Von Nachfrage wird gesprochen, wenn zusätzlich zum Bedürfnis auch die Kaufkraft vorhanden ist, um dies zu befriedigen. 

Gut

Mittel zur Bedürfnisbefriedigung. 

Stiftet einen Nutzen

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Kann es irgendwann gelingen, das Knappheitsproblem durch technischen Fortschritt endgültig zu lösen?

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Knappheitsproblem kann durch technischen Fortschritt nicht endgültig gelöst werden

In der Zukunft werden immer neue Bedürfnisse geschaffen werden

z.B. Startrek

z.B. vor 100 Jahren andere Bedürfnisse à Hunger/ Bedürfnis nach Sicherheit,
100 Jahre später haben wir einen technologischen Fortschritt à Bedürfnis nach Hunger/ Sicherheit ist gestillt, aber neue Bedürfnisse geschaffen z.B. nach dem neusten iphone/ Auto
 auch in weiteren 500 Jahren auch wenn wir alles haben können haben wir immer noch Bedürfnisse, die nicht befriedigt sind z.B. nach Kultur

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Kann es irgendwann gelingen, das Knappheitsproblem durch technischen Fortschritt endgültig zu lösen?

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Knappheit

Differenz zwischen der gewünschten Gütermenge einerseits und der vorhandenen bzw. erreichbaren Gütermenge andererseits

Technischer Fortschritt

Mit gleichem quantitativen Faktoreinsatz ein Mehr an Produktionsmöglichkeiten, d.h. Wirtschaftswachstum erreichen.

z.B. durch Arbeitsteilung

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Woraus resultieren ökonomische Probleme? Erklären Sie in dem Zusammenhang den Begriff „relative Güterknappheit“ und Seltenheit


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ökonomische Probleme

Güterknappheit ist immer vorhanden  <-> unendliche Bedürfnisse

relative Güterknappheit

mehr Nachfrage als Angebot vorhanden

z.B. Autos, Wohnungen -> Produktions-

prozess dauert (nachproduzierbar

absolute Güterknappheit

wenig Angebot vorhanden 

z.B. Gold, Boden -> Seltenheit (nicht einfach reproduzierbar)

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Warum muss der Staat die Produktion des Gutes Grundlagenforschung organisieren

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z.B. Nachbarschaft besteht aus 10 Häusern, 9 davon machen bei einer privaten Nachbarschafts-Security mit und der 10. nicht. Sicherheit ist ein öffentliches Gut. Der 10. der nicht mitmacht profitiert davon und kann von der Nutzung nicht ausgeschlossen werden. 

Bei Grundlagenforschung ebenso - Wenn man forscht und etwas entwickelt, dann profitieren auch diejenigen davon, die das nicht tun. Es fehlt auch etwas der Anreiz Grundlagenforschung zu organisieren, daher muss der Staat dies tun.

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Wäre es nicht sinnvoll, auf die Ceteris paribus-Bedingung zu verzichten, um eine größere Realitätsnähe der Modelle zu erreichen?

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Ceteris-paribus Definition

Analyse eines Zusammenhangs unter der Annahme, dass sich nur die betrachtete Variable ändert bei gleichzeitiger Konstanz aller anderen ökonomischen Variablen.

Ceteris-paribus-Problem

In der Mikroökonomie werden Modelle betrachtet, nicht die Realität

Extrem komplexe wirtschaftliche Wirklichkeit mit umfassenden Interdependenzen

Daher unabdingbar vereinfachte Abbilder der Wirklichkeit zu entwerfen (Modelle), um Wirklichkeit gedanklich besser durchdringen zu können 

Daher nicht sinnvoll auf die Ceteris-paribus-Bedingung zu verzichten (unmöglich alle Variablen zu betrachten)

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Warum muss der Staat die Produktion des Gutes Grundlagenforschung organisieren?

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Grundlagenforschung ist kein „gewöhnliches“ Wirtschaftsgut, welches durch den regulären Marktmechanismus in der freien Wirtschaft herbeigeführt wird

Öffentliche Güter muss daher der Staat herbeiführen

z.B. Forschung & Bildung

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Stellen Sie das Konzept der Arbeitsteilung & seine verschiedenen Arten dar.

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Konzept

Produktionsfaktoren so effizient wie möglich einsetzen, um das jeweilige Maximum an Produktionsmöglichkeiten auszuschöpfen à Produktivität steigern

Arbeitsteilung

Zerlegung eines Produktionsprozesses (z.B. Automobilproduktion) in verschiedene, sowohl nebeneinander gelagerte (z.B. Herstellung von Motoren und von Getrieben) als auch nacheinander gelagerte (z. B. Formen von Blechen und Lackieren der Bleche) Teilprozesse. 


Arten

Innerbetriebliche Arbeitsteilung: Arbeitsteilung innerhalb der Mitglieder einer Einzelwirtschaft, insbesondere eines Unternehmens 

Zwischenbetriebliche Arbeitsteilung: Arbeitsteilung zwischen verschiedenen Unternehmen 

Internationale Arbeitsteilung: Arbeitsteilung zwischen einzelnen Volkswirtschaften

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Mit welchen Koordinationsmechanismen können die Wirtschaftspläne in arbeitsteiligen Volkswirtschaften aufeinander abgestimmt werden?

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Markt à Marktwirtschaft (Idealtyp)

Plan à zentrale Planwirtschaft (Idealtyp)

Verhandlung

Wahl

Netzwerke

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Mikroökonomie Kurs an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Mit welchen Themen beschäftigt sich die Mikro- und die Makroökonomie?

A:

Mikroökonomie

Makroökonomie

Einzelwirtschaftliche Betrachtung

Gesamtwirtschaftliche Betrachtung

Analyse bis zu den einzelnen Wirtschaftseinheiten

Bildet von vorn herein Gruppen von Wirtschaftseinheiten

Q:

Warum arbeiten Ökonomen häufig mit Modellen und was versteht man diesbezüglich unter einer Hypothese und einer Theorie?

A:

Modell: 

vereinfachtes Abbild der Wirklichkeit 

Darstellung komplexer Vorgänge

Hypothese: 

Vermutung zwischen Ursache<->Wirkung-Beziehung, deren Gültigkeit man für möglich hält, die aber nicht bewiesen oder verifiziert ist 

Theorie: 

zusammenhängenden, schlüssigen Hypothesen 

Q:

Was besagt das Opportunitätskostenprinzip? Gilt dieses Prinzip auch für eine Volkswirtschaft?
Verdeutlichen Sie das Prinzip der Opportunitäts-kosten mit Hilfe der Transformationskurve!

A:

Opportunitätskosten:

Verursacht durch Entscheidungssituationen

Entscheidung für A ist eine Entscheidung gegen B

Kosten der verpassten Gelegenheit, Verzichtskosten


Ja, dies gilt auch für eine Volkswirtschaft

Die Mehrproduktion eines Gutes (z.B. Wurst) erfordert einen (immer größer werdenden) Verzicht auf das andere Gut (z.B. Käse) 

Mehr Wurstproduktion geht „auf Kosten“ der Käseproduktion

Man spricht von Kosten der verpassten Gelegenheit (Opportunitätskosten)

Q:

Erläutern Sie die Begriffe Bedürfnis, Bedarf und Gut.

A:

Bedürfnis 

Psychologisch empfundener Mangel (z.B. Trinken)

Bedarf

Konkretisiertes Bedürfnis (z.B. Kaffee trinken)

Dringlichkeit und Zielgerichtetheit der Bedürfnisbefriedigung

Nachfrage

Von Nachfrage wird gesprochen, wenn zusätzlich zum Bedürfnis auch die Kaufkraft vorhanden ist, um dies zu befriedigen. 

Gut

Mittel zur Bedürfnisbefriedigung. 

Stiftet einen Nutzen

Q:

Kann es irgendwann gelingen, das Knappheitsproblem durch technischen Fortschritt endgültig zu lösen?

A:

Knappheitsproblem kann durch technischen Fortschritt nicht endgültig gelöst werden

In der Zukunft werden immer neue Bedürfnisse geschaffen werden

z.B. Startrek

z.B. vor 100 Jahren andere Bedürfnisse à Hunger/ Bedürfnis nach Sicherheit,
100 Jahre später haben wir einen technologischen Fortschritt à Bedürfnis nach Hunger/ Sicherheit ist gestillt, aber neue Bedürfnisse geschaffen z.B. nach dem neusten iphone/ Auto
 auch in weiteren 500 Jahren auch wenn wir alles haben können haben wir immer noch Bedürfnisse, die nicht befriedigt sind z.B. nach Kultur

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Q:

Kann es irgendwann gelingen, das Knappheitsproblem durch technischen Fortschritt endgültig zu lösen?

A:

Knappheit

Differenz zwischen der gewünschten Gütermenge einerseits und der vorhandenen bzw. erreichbaren Gütermenge andererseits

Technischer Fortschritt

Mit gleichem quantitativen Faktoreinsatz ein Mehr an Produktionsmöglichkeiten, d.h. Wirtschaftswachstum erreichen.

z.B. durch Arbeitsteilung

Q:

Woraus resultieren ökonomische Probleme? Erklären Sie in dem Zusammenhang den Begriff „relative Güterknappheit“ und Seltenheit


A:

ökonomische Probleme

Güterknappheit ist immer vorhanden  <-> unendliche Bedürfnisse

relative Güterknappheit

mehr Nachfrage als Angebot vorhanden

z.B. Autos, Wohnungen -> Produktions-

prozess dauert (nachproduzierbar

absolute Güterknappheit

wenig Angebot vorhanden 

z.B. Gold, Boden -> Seltenheit (nicht einfach reproduzierbar)

Q:

Warum muss der Staat die Produktion des Gutes Grundlagenforschung organisieren

A:

z.B. Nachbarschaft besteht aus 10 Häusern, 9 davon machen bei einer privaten Nachbarschafts-Security mit und der 10. nicht. Sicherheit ist ein öffentliches Gut. Der 10. der nicht mitmacht profitiert davon und kann von der Nutzung nicht ausgeschlossen werden. 

Bei Grundlagenforschung ebenso - Wenn man forscht und etwas entwickelt, dann profitieren auch diejenigen davon, die das nicht tun. Es fehlt auch etwas der Anreiz Grundlagenforschung zu organisieren, daher muss der Staat dies tun.

Q:

Wäre es nicht sinnvoll, auf die Ceteris paribus-Bedingung zu verzichten, um eine größere Realitätsnähe der Modelle zu erreichen?

A:

Ceteris-paribus Definition

Analyse eines Zusammenhangs unter der Annahme, dass sich nur die betrachtete Variable ändert bei gleichzeitiger Konstanz aller anderen ökonomischen Variablen.

Ceteris-paribus-Problem

In der Mikroökonomie werden Modelle betrachtet, nicht die Realität

Extrem komplexe wirtschaftliche Wirklichkeit mit umfassenden Interdependenzen

Daher unabdingbar vereinfachte Abbilder der Wirklichkeit zu entwerfen (Modelle), um Wirklichkeit gedanklich besser durchdringen zu können 

Daher nicht sinnvoll auf die Ceteris-paribus-Bedingung zu verzichten (unmöglich alle Variablen zu betrachten)

Q:

Warum muss der Staat die Produktion des Gutes Grundlagenforschung organisieren?

A:

Grundlagenforschung ist kein „gewöhnliches“ Wirtschaftsgut, welches durch den regulären Marktmechanismus in der freien Wirtschaft herbeigeführt wird

Öffentliche Güter muss daher der Staat herbeiführen

z.B. Forschung & Bildung

Q:

Stellen Sie das Konzept der Arbeitsteilung & seine verschiedenen Arten dar.

A:

Konzept

Produktionsfaktoren so effizient wie möglich einsetzen, um das jeweilige Maximum an Produktionsmöglichkeiten auszuschöpfen à Produktivität steigern

Arbeitsteilung

Zerlegung eines Produktionsprozesses (z.B. Automobilproduktion) in verschiedene, sowohl nebeneinander gelagerte (z.B. Herstellung von Motoren und von Getrieben) als auch nacheinander gelagerte (z. B. Formen von Blechen und Lackieren der Bleche) Teilprozesse. 


Arten

Innerbetriebliche Arbeitsteilung: Arbeitsteilung innerhalb der Mitglieder einer Einzelwirtschaft, insbesondere eines Unternehmens 

Zwischenbetriebliche Arbeitsteilung: Arbeitsteilung zwischen verschiedenen Unternehmen 

Internationale Arbeitsteilung: Arbeitsteilung zwischen einzelnen Volkswirtschaften

Q:

Mit welchen Koordinationsmechanismen können die Wirtschaftspläne in arbeitsteiligen Volkswirtschaften aufeinander abgestimmt werden?

A:

Markt à Marktwirtschaft (Idealtyp)

Plan à zentrale Planwirtschaft (Idealtyp)

Verhandlung

Wahl

Netzwerke

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