Mikroökonomie - Esther Baumann-Kubick at Hochschule Für Wirtschaft Und Recht Berlin | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Mikroökonomie - Esther Baumann-Kubick an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin

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TESTE DEIN WISSEN

Minimalprinzip

                                       

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TESTE DEIN WISSEN

Ein gesetztes Ziel soll mit möglichst geringem Mitteleinsatz erreicht werden


->Zielrestriktion

->Mitteloptimierung

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TESTE DEIN WISSEN

exogene Variable (unabhängige Variable)

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TESTE DEIN WISSEN

die Ursache

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TESTE DEIN WISSEN

Polypol

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TESTE DEIN WISSEN
  1. vollständige Konkurrenz/ Wettbewerb
  2. atomistischer Marktstruktur (alle Marktteilnehmer sind „klein“, d.h., sie haben keine Marktmacht.
  3. freie Preisbildung
  4. über den Preismechanismus langfristig ein Marktgleichgewich
  5.  Idealzustand
  •                             
  •                         

                                                           

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TESTE DEIN WISSEN

Preismechanismus?

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TESTE DEIN WISSEN

Die Abstimmung von N&A bei knappen Gütern findet über den Preismechanismus statt.

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TESTE DEIN WISSEN

Substitutionsgüter 

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TESTE DEIN WISSEN

Güter, die dieselben oder ähnliche Bedürfnisse stillen

z. B. Butter und Margarine

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TESTE DEIN WISSEN

a) Wie bezeichnet man die beiden Teilgebiete der Volkswirtschaftslehre, die einerseits einzelwirtschaftliche und andererseits gesamtwirtschaftliche Sachverhalte zum Gegenstand haben?
b) Welche Theoriegebiete lassen sich üblicherweise diesen beiden Teilgebieten zuordnen?                      

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TESTE DEIN WISSEN

(a) Mikroökonomie: Hier geht es um die Bestimmungsfaktoren des durchschnittlich indivi- duellen / einzelwirtschaftlichen Nachfrage- und Angebotsmengen-

verhaltens insbes. auf einzelnen Güter- und Faktormärkten; Abstimmung

der Pläne von Anbietern und Nachfragern durch den Preismechanismus. 

Makroökonomie: Erörterung gesamtwirtschaftlicher Vorgänge in einer Volkswirtschaft.

(b) Mikroökonomie: insbes. Haushalts-, Unternehmens- und Preistheorie 

Makroökonomie: insbes. Beschäftigungs-, Konjunktur-, Geld-, Wachstums- und

Außenwirtschaftstheorie.

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TESTE DEIN WISSEN

Maximalprinzip

                                       

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TESTE DEIN WISSEN

Mit gegebenem Mitteleinsatz soll ein maximaler Erfolg erzielt werden.


->Zieloptimierung

->Mittelrestriktion

                                       

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TESTE DEIN WISSEN

Marktverhalten

                                       

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TESTE DEIN WISSEN

Verhaltensweisen der Marktteilnehmer:


Anpassung 

-> Preis= einzele Markteilnehmer haben keinen Einfluss auf den Preis)

also ist er ein Preisnehmer - Marktteilnehmer besitzen keine Marktmacht sie müssen den Preis hinnehmen) 

MengenanpasserSie können nur über die Menge, die sie anbieten/ nachfragen, auf Preisveränderungen reagieren


Strategie

->einzelne Marktgrößen können beeinflusst werden. Sie können beispielsweise Preisfixierer oder Mengenfixierer sein.

                                                           


                                       

                                       

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TESTE DEIN WISSEN

Eine Preissteigerung c.p. bewirkt: 

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TESTE DEIN WISSEN

Ein Nachfrageanstieg

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TESTE DEIN WISSEN

Warum ist c.p. so wichtig?

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TESTE DEIN WISSEN

Einflussfaktoren könnten sich gegenseitig: 

stärken, abschwächen oder neutralisieren.

Sodass keine eindeutige Wirkung feststellbar wäre.

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist der Elastizitätswert?

  •                         
  •                     

                                       

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TESTE DEIN WISSEN

stellt ein quantitatives Maß für die Stärke / das Ausmaß der Reaktion der abhängigen Variablen (Wirkung) auf Änderungen der unabhängigen Variablen (Ursache) dar.
                    


                                       

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TESTE DEIN WISSEN

Unterschied Mikro und Makro?

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TESTE DEIN WISSEN

Mikroökonomie:

Struckturanalyse - Beschreibung von Ursachen- , Einfluss, Struckturfaktoren 

-> Wie die Faktoren die Nachfrage- o. Angebotsmenge beeinflussen(welche Wirkung).


Makroökonomie:

Niveauanalyse - z. B. Inflationsrate, Arbeitslosenrate, BiP

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Q:

Minimalprinzip

                                       

A:

Ein gesetztes Ziel soll mit möglichst geringem Mitteleinsatz erreicht werden


->Zielrestriktion

->Mitteloptimierung

Q:

exogene Variable (unabhängige Variable)

A:

die Ursache

Q:

Polypol

A:
  1. vollständige Konkurrenz/ Wettbewerb
  2. atomistischer Marktstruktur (alle Marktteilnehmer sind „klein“, d.h., sie haben keine Marktmacht.
  3. freie Preisbildung
  4. über den Preismechanismus langfristig ein Marktgleichgewich
  5.  Idealzustand
  •                             
  •                         

                                                           

Q:

Preismechanismus?

A:

Die Abstimmung von N&A bei knappen Gütern findet über den Preismechanismus statt.

Q:

Substitutionsgüter 

A:

Güter, die dieselben oder ähnliche Bedürfnisse stillen

z. B. Butter und Margarine

Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

a) Wie bezeichnet man die beiden Teilgebiete der Volkswirtschaftslehre, die einerseits einzelwirtschaftliche und andererseits gesamtwirtschaftliche Sachverhalte zum Gegenstand haben?
b) Welche Theoriegebiete lassen sich üblicherweise diesen beiden Teilgebieten zuordnen?                      

A:

(a) Mikroökonomie: Hier geht es um die Bestimmungsfaktoren des durchschnittlich indivi- duellen / einzelwirtschaftlichen Nachfrage- und Angebotsmengen-

verhaltens insbes. auf einzelnen Güter- und Faktormärkten; Abstimmung

der Pläne von Anbietern und Nachfragern durch den Preismechanismus. 

Makroökonomie: Erörterung gesamtwirtschaftlicher Vorgänge in einer Volkswirtschaft.

(b) Mikroökonomie: insbes. Haushalts-, Unternehmens- und Preistheorie 

Makroökonomie: insbes. Beschäftigungs-, Konjunktur-, Geld-, Wachstums- und

Außenwirtschaftstheorie.

Q:

Maximalprinzip

                                       

A:

Mit gegebenem Mitteleinsatz soll ein maximaler Erfolg erzielt werden.


->Zieloptimierung

->Mittelrestriktion

                                       

Q:

Marktverhalten

                                       

A:

Verhaltensweisen der Marktteilnehmer:


Anpassung 

-> Preis= einzele Markteilnehmer haben keinen Einfluss auf den Preis)

also ist er ein Preisnehmer - Marktteilnehmer besitzen keine Marktmacht sie müssen den Preis hinnehmen) 

MengenanpasserSie können nur über die Menge, die sie anbieten/ nachfragen, auf Preisveränderungen reagieren


Strategie

->einzelne Marktgrößen können beeinflusst werden. Sie können beispielsweise Preisfixierer oder Mengenfixierer sein.

                                                           


                                       

                                       

Q:

Eine Preissteigerung c.p. bewirkt: 

A:

Ein Nachfrageanstieg

Q:

Warum ist c.p. so wichtig?

A:

Einflussfaktoren könnten sich gegenseitig: 

stärken, abschwächen oder neutralisieren.

Sodass keine eindeutige Wirkung feststellbar wäre.

Q:

Was ist der Elastizitätswert?

  •                         
  •                     

                                       

A:

stellt ein quantitatives Maß für die Stärke / das Ausmaß der Reaktion der abhängigen Variablen (Wirkung) auf Änderungen der unabhängigen Variablen (Ursache) dar.
                    


                                       

Q:

Unterschied Mikro und Makro?

A:

Mikroökonomie:

Struckturanalyse - Beschreibung von Ursachen- , Einfluss, Struckturfaktoren 

-> Wie die Faktoren die Nachfrage- o. Angebotsmenge beeinflussen(welche Wirkung).


Makroökonomie:

Niveauanalyse - z. B. Inflationsrate, Arbeitslosenrate, BiP

Mikroökonomie - Esther Baumann-Kubick

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