Mediengestaltung II at Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig

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Gemeinsamkeiten und Unterschiede Paivio <-> Engelkamp

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Was hat es mit dem Bildüberlegenheitseffekt auf sich?

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Was sind Gestaltgesetze?

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Gesetz der Nähe

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Satzspiegel

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Gestaltungsraster

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konventionelle Satzspiegel

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Gestaltprinzipien Anwendung auf filmische Gestaltung? Erläutern Sie Ihre Aussage an einem Beispiel.

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Welche Auswirkung haben Nutzererwartungen für die Orientierung im Informationsraum? Wie messbar? Welche Rückschlüsse für Design?

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Fluides / flexibles und elastisches Layout

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Hybrides und responsives Layout

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Was bedeutet above & below the fold?

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Mediengestaltung II

Gemeinsamkeiten und Unterschiede Paivio <-> Engelkamp

Gemeinsamkeiten

  • Informationscodierung hat Einfluss auf Kognition & Infospeicherung
  • Rezeption über Wahrnehmung → Speicherung → Reaktion
  • Trennung verbale, nonverbale Aufnahme, Speichern in Wortmarken (Logogene) und Bildmarken (Imagene)
  • Querverbindungen existieren


Unterschiede

Engelkamp: 

1. Aufnahme 

2. Verarbeitung in: sensumotorisches Syst. 

→ konzeptuelles Syst. 

→ sensumotor. Syst.

3. Reaktion


- Querverbindungen bei Paivio symmetrisch (verbal, nonverbal gleichwertig)  

- Engelkamp: Verbindung verbal sensumotorisch zu nonverbal konzeptuell, aber nicht andersrum


- Engelkamp: Teilung konzeptuell/sensumotorisch


Mediengestaltung II

Was hat es mit dem Bildüberlegenheitseffekt auf sich?

  • Bilder werden in Gedächtnistests mit höherer Wahrscheinlichkeit erinnert als Wörter
  • Bilder besser merkbar, wenn sie beim Lernen mit Vorstellungsbild gekoppelt (stelle dir vor: eine rosa Tür)
  • bildnahe Begriffe (Hund) leichter merkbar als abstrakte (Demokratie)

Mediengestaltung II

Was sind Gestaltgesetze?

  • Zu Beginn des 20. Jahrhunderts von verschiedenen Psychologen (Koffka, Köhler, Wertheimer...) beschriebene universelle Gestaltprinzipien 
  • meist auf Besonderheiten der menschlichen Wahrnehmung basierend


  • sind nur auf Detailprobleme ausgerichtet
  • sind keine Gesetze im mathematischen Sinne
  • sind nicht widerspruchsfrei

Mediengestaltung II

Gesetz der Nähe

  • Elemente in raumzeitlicher Nähe werden als zusammengehörig erlebt
  • Folge: Inhaltlich zusammengehörige Elemente sollten nah beieinander stehen
  • gilt auch für auditive Modalität (Töne mit ähnlicher Höhe -> gruppiert zu Melodieverlauf) 

Mediengestaltung II

Satzspiegel

  • ist wohl ältestes und bekannteste Gestaltungsraster
  • ist die typografische Nutzfläche eines Buches, ggf. aufgeteilt in Spalten (Kolumnen)
  • umgeben von nichtbedruckten Randbereichen: Bundsteg und Außensteg; Kopfsteg und Fußsteg


Mediengestaltung II

Gestaltungsraster

  • unterstützen transparente, modulare, gut Lesbare, einheitliche, übersichtliche und ausgewogene Verteilung der relvanten Inhalte

Mediengestaltung II

konventionelle Satzspiegel

  • folgen klassischen Proportionsgesetzen 
  • Konstruktion durch Diagonalzug (Villard'sche Figur
  • ästhetisch aber unwirtschaftlich
  • Teilung im goldenen Schnitt: schmaler Bundesteg
  • Neunerteilung: entspricht modernen Druckanforderungen

Mediengestaltung II


 

Gestaltprinzipien Anwendung auf filmische Gestaltung? Erläutern Sie Ihre Aussage an einem Beispiel.

Gesetz der Nähe

○ Auditiv:

■ Töne mit ähnlicher Tonhöhe werden zu Melodieverlauf gruppiert

■ Aufgrund dieses Effektes kann Bobby Mc Ferrin als Solist

mehrstimmig singen

○ Film:

■ Aneinanderreihung von Bildausschnitten spiegeln Parallelität der

Handlung wider

Mediengestaltung II

Welche Auswirkung haben Nutzererwartungen für die Orientierung im Informationsraum? Wie messbar? Welche Rückschlüsse für Design?

  • Gestaltung Websiten passt sich an Nutzer an, um effizientes Nutzererlebnis zu schaffen 
  • Messbar durch Eye-tracking oder Cookies


Rückschlüsse:

  • statische, globale Navigation 
  • Anzahl Hauptnavigationslinks: 8-10
  • sollte alle in Frage kommenden Navigationsoptionen anzeigen
  • Redundante Navigation vermeiden
  • Logo oben links leitet zur Homepage
  • größere Websites: Suchfunktion, die auf ihren Informationsraum beschränkt sind

Mediengestaltung II

Fluides / flexibles und elastisches Layout

fluid/flexibel:

  • in % des Anzeigefensters (Viewport) angegeben
  • ändert Dimension in Relation zur umgebung, Vermeidung Leerräume und horizontale Scrollbalken


elastisch:

  • Mischform fest & fluid, in em (-> relativ bezogen auf Schriftgröße)
  • Layout ändert sich bei Schriftgrößenänderung, aber nicht bei Veränderung Bildschirmbreite

Mediengestaltung II

Hybrides und responsives Layout

hybrid:

  • Kombination mehrerer Layouttypen, z.B. feste Breite Werbeanzeigen, sonst alles in %
  • es können horizontale Scrollbalken entstehen


responsiv:

(=reaktionsfähig)
  • Kombi aus fluidem und adaptiven Layout
  • ändert sich bei Breakpoints stärker
  • nutzt den zur Verfügung stehenden Platz immer optimal aus, weniger Leerraum als beim adaptiven Layout 

Mediengestaltung II

Was bedeutet above & below the fold?

above = Bereich über Scrollgrenze

  • Information hoher Priorität
  • mehr Grafiken 
  • Top Links / Navigation 


below = Bereich unter Scrollgrenze

  • Bedeutung Information nimmt ab
  • mehr Texte 
  • Footer, Impressum

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