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Lernmaterialien für Physikalische Kennwerte an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden

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TESTE DEIN WISSEN

Arten Wärmetransport + Beispiele!

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TESTE DEIN WISSEN

1. Wärmeleitung nach Brownsche Molekularbewegung

= Unregelmäßige Bewegung von winzigen Teilchen die von Fluidteilchen umgeben sind!

Bsp.: Duftverteilung von Duftpartikeln (nach Auftragen v. Parfum) im Umgebungsmedium Luft in einer Wohnung


2. Konvektion = Massentransport

= Wärmeströmung/Übertragung aufgrund von Bewegungen v. Materie durch natürliche Auf-/Abtriebskräfte 

Bsp.: Lufttransport/ Wassertransport zu einem Radianten bzw. Heizkörper


3. Strahlung = Wärmestrahlung

= Mediumsunabhängige Übertragung von elektromagnetischen Wellen

Bsp.: Infrarotstrahlung von Wärmelampe


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TESTE DEIN WISSEN

Wie kann Wasser in poröse Baustoffe gelangen

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TESTE DEIN WISSEN

Aggregatzustände: flüssig und gasförmig

Physikalische Prinzipien.

1. Hydrisch Aufnahme (flüssig) 

2. Adsorption

= Kondensation von Wasserdampf an Bauteiloberflächen

3. Dampfdiffusion


Beispiele: 

1. "Aufsteigende Feuchte" 

= Saugvermögen poröser Baustoffe durch Kapillardruck


2. Abtrennung von Lösungsmitteln und Abluft aus Abgasen/Abluft.

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TESTE DEIN WISSEN

Erklärung Dichte, Rohdichte, Schüttdichte?

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TESTE DEIN WISSEN

1. Dichte definiert das Verhältnis zwischen der Masse einer Substanz zu dem von dieser Masse der Substanz eingenommen Volumen.

=> Beschreibt wie dicht Substanzmoleküle "gepackt" sind und das Gewicht eines Moleküls

Anwendung: Flüssigkeiten/Gasen/Feststoffen


2. Wie Reindichte, beschreibt das Verhältnis von Masse auf das Volumen.

Anwendung: Mauerwerk, Kennzeichnung Steingewicht


3. Masse eines Schüttgutes geteilt durch das von diesem Material eingenommene Volumen

Anwendung: Partikel v. Feststoffen, Granulat, Pulver

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Größen werden für die Haufwerksporosität gebraucht und wie errechnen Sie daraus die Haufwerksporosität?

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TESTE DEIN WISSEN

Rohdichte, Volumen und Masse der Haufwerksschüttung


Porengehalt = Porenvolumen durch Gesamtvolumen

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TESTE DEIN WISSEN

In welchen Poren findet der Wassertransport da?

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TESTE DEIN WISSEN

Vermutlich: durchgängige Kapillarporen, Sackporen, Kugelporen, Haufwerksporen

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TESTE DEIN WISSEN

Baustoffprüfung - wann ein Gefüge = homogen=

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TESTE DEIN WISSEN

Wenn der Aufbau eines Gefüges gleichmäßig ist und seine Komponenten in gleicher Konzentration vorliegen.

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TESTE DEIN WISSEN

Wie verändern sich Eigenschaften (durch Porengehalt) wenn die Porosität sich erhöht?

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TESTE DEIN WISSEN

Zunahme:

  • Wasseraufnahme
  • innere Angriffsfläche geg. Schadstoffen


Abnahme:

  • Wärmeleitfähigkeit
  • Rohdichte
  • Dichte geg. Flüssigkeiten und Gasen
  • Festigkeit/Elastizitätsmodul
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TESTE DEIN WISSEN

Einfluss der Wasseraufnahme auf Eigenschaften von Baustoffe?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Quellen, Schwinden
  • Reduzierung der Festigkeit
  • Reduzierung Frostwiderstandes
  • Anstieg Wärmeleitfähigkeit
  • erhöhte Reaktionsfähigkeit v. Baustoffen geg. Schadstoffen
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TESTE DEIN WISSEN

Definition und Berechnung Elastizitätsmodul?

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TESTE DEIN WISSEN

Def.: Gibt Auskunft, wieviel Spannung gebraucht wird um einen Stoff 100% linear auszudehnen


Berechnung: E= Spannung : Dehnung

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TESTE DEIN WISSEN

Wann ein Baustoff inhomogen?

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TESTE DEIN WISSEN

Wenn der Aufbau eines Gefüges ungleichmäßig ist und seine Komponenten in unterschiedlicher Konzentration vorliegen.

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TESTE DEIN WISSEN

Bedeutung v. Kriechen und Relaxation?


Bei Relaxation: Benennung der zu erwartenden Verformungsanteile bei mechanischer Belastung? Sind diese vollständig reversible?

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TESTE DEIN WISSEN

Kriechen: plastische Verformung eines Bauteils unter konstanten Dauerlast.

=> Material so lange verformt bis Bruch


Relaxation: Abbau von Spannungen bei konstanter Verformung

=> durch Kriechen= Entlastung anderer Bauteile die aber schon verformt sind 


Es kommt zu gleichen Teilen zu elastischen und plastischen Verformungen.

Elastische = vollständig reversible

Plastische = vollständig irreversible 

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TESTE DEIN WISSEN

Gefahr bei Verwendung von hochfesten und spröden Materialien als Konstruktionsbaustoffe?

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TESTE DEIN WISSEN

1. Material nicht Dehnungs-& Kriechfähig

=> Keine Lastverteilung = können ohne Vorwarnung brechen


2. Material kaum verformbar = geringe Duktilität

=> Sprödbruch 

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Physikalische Kennwerte Kurs an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Arten Wärmetransport + Beispiele!

A:

1. Wärmeleitung nach Brownsche Molekularbewegung

= Unregelmäßige Bewegung von winzigen Teilchen die von Fluidteilchen umgeben sind!

Bsp.: Duftverteilung von Duftpartikeln (nach Auftragen v. Parfum) im Umgebungsmedium Luft in einer Wohnung


2. Konvektion = Massentransport

= Wärmeströmung/Übertragung aufgrund von Bewegungen v. Materie durch natürliche Auf-/Abtriebskräfte 

Bsp.: Lufttransport/ Wassertransport zu einem Radianten bzw. Heizkörper


3. Strahlung = Wärmestrahlung

= Mediumsunabhängige Übertragung von elektromagnetischen Wellen

Bsp.: Infrarotstrahlung von Wärmelampe


Q:

Wie kann Wasser in poröse Baustoffe gelangen

A:

Aggregatzustände: flüssig und gasförmig

Physikalische Prinzipien.

1. Hydrisch Aufnahme (flüssig) 

2. Adsorption

= Kondensation von Wasserdampf an Bauteiloberflächen

3. Dampfdiffusion


Beispiele: 

1. "Aufsteigende Feuchte" 

= Saugvermögen poröser Baustoffe durch Kapillardruck


2. Abtrennung von Lösungsmitteln und Abluft aus Abgasen/Abluft.

Q:

Erklärung Dichte, Rohdichte, Schüttdichte?

A:

1. Dichte definiert das Verhältnis zwischen der Masse einer Substanz zu dem von dieser Masse der Substanz eingenommen Volumen.

=> Beschreibt wie dicht Substanzmoleküle "gepackt" sind und das Gewicht eines Moleküls

Anwendung: Flüssigkeiten/Gasen/Feststoffen


2. Wie Reindichte, beschreibt das Verhältnis von Masse auf das Volumen.

Anwendung: Mauerwerk, Kennzeichnung Steingewicht


3. Masse eines Schüttgutes geteilt durch das von diesem Material eingenommene Volumen

Anwendung: Partikel v. Feststoffen, Granulat, Pulver

Q:

Welche Größen werden für die Haufwerksporosität gebraucht und wie errechnen Sie daraus die Haufwerksporosität?

A:

Rohdichte, Volumen und Masse der Haufwerksschüttung


Porengehalt = Porenvolumen durch Gesamtvolumen

Q:

In welchen Poren findet der Wassertransport da?

A:

Vermutlich: durchgängige Kapillarporen, Sackporen, Kugelporen, Haufwerksporen

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Q:

Baustoffprüfung - wann ein Gefüge = homogen=

A:

Wenn der Aufbau eines Gefüges gleichmäßig ist und seine Komponenten in gleicher Konzentration vorliegen.

Q:

Wie verändern sich Eigenschaften (durch Porengehalt) wenn die Porosität sich erhöht?

A:

Zunahme:

  • Wasseraufnahme
  • innere Angriffsfläche geg. Schadstoffen


Abnahme:

  • Wärmeleitfähigkeit
  • Rohdichte
  • Dichte geg. Flüssigkeiten und Gasen
  • Festigkeit/Elastizitätsmodul
Q:

Einfluss der Wasseraufnahme auf Eigenschaften von Baustoffe?

A:
  • Quellen, Schwinden
  • Reduzierung der Festigkeit
  • Reduzierung Frostwiderstandes
  • Anstieg Wärmeleitfähigkeit
  • erhöhte Reaktionsfähigkeit v. Baustoffen geg. Schadstoffen
Q:

Definition und Berechnung Elastizitätsmodul?

A:

Def.: Gibt Auskunft, wieviel Spannung gebraucht wird um einen Stoff 100% linear auszudehnen


Berechnung: E= Spannung : Dehnung

Q:

Wann ein Baustoff inhomogen?

A:

Wenn der Aufbau eines Gefüges ungleichmäßig ist und seine Komponenten in unterschiedlicher Konzentration vorliegen.

Q:

Bedeutung v. Kriechen und Relaxation?


Bei Relaxation: Benennung der zu erwartenden Verformungsanteile bei mechanischer Belastung? Sind diese vollständig reversible?

A:

Kriechen: plastische Verformung eines Bauteils unter konstanten Dauerlast.

=> Material so lange verformt bis Bruch


Relaxation: Abbau von Spannungen bei konstanter Verformung

=> durch Kriechen= Entlastung anderer Bauteile die aber schon verformt sind 


Es kommt zu gleichen Teilen zu elastischen und plastischen Verformungen.

Elastische = vollständig reversible

Plastische = vollständig irreversible 

Q:

Gefahr bei Verwendung von hochfesten und spröden Materialien als Konstruktionsbaustoffe?

A:

1. Material nicht Dehnungs-& Kriechfähig

=> Keine Lastverteilung = können ohne Vorwarnung brechen


2. Material kaum verformbar = geringe Duktilität

=> Sprödbruch 

Physikalische Kennwerte

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