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Lernmaterialien für Informatik an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Informatik Kurs an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin zu.

TESTE DEIN WISSEN

Datenverwaltung von Dateien und Datenbanken

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TESTE DEIN WISSEN

Dateien
• Datenverwaltung in die Anwendung integriert
• Aufwand bei der Software-Entwicklung
• Datenaustausch zwischen den Anwendungen ist kaum möglich (Verwendung von Standards und
Normen kam möglich)


Datenbank
• Datenbankmanagementsystem (DBMS)
• Speichern, Bearbeiten, Sichten
• Aufruf von Funktionen in der Anwendung
• Standardisierung der Funktionen zusammen mit den industriellen Normen

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind Daten und Datenbanken?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Daten sind logisch strukturierte Informationseinheiten
  • Datenbanken dienen der langfristigen und sicheren Aufbewahrung von Daten
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TESTE DEIN WISSEN

Was ist das Ziel und Problem beim Datenbankentwurf?

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Ziel:

  • Unterstützen des betrieblichen Vorgangs durch Informtionstechnik 

Problem:

  • Chaos der realen Welt muss in ein realitätsnahes vom Computer verarbeitbares Modell umgesetzt werden
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Was meint der Begriff Vollduplex?

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  • Aufteilung in Empfangs- und Senderichtung
  • Datenübertragung bei der die Daten gleichzeitig in beide Richtungen übertragen werden (Hören und Sprechen)
  • Sender = Empfänger
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Woraus besteht ein LAN-Netzwerk?

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  • Topologie: Bus, Stern, Ring
  • Übertragungsmedien: verdrillte Leiter, Koaxialkabel, Glasfaser, Infrarot, Funk
  • Medienzugangssteuerung (MAC): Protokolle zur Koordination der Medienbelegung
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Was sind die Mermale eines LAN-Netzwerks?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Beschrämnkte örtliche Ausdehnung
  • Relativ hohe Datenraten
  • Zentrales Netzwerk-Management
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TESTE DEIN WISSEN

Erläutern Sie den Begriff Swapping

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TESTE DEIN WISSEN

 

  • Unter Swapping versteht man die Aus-
    und Einlagerung eines kompletten
    Prozesses. (Veraltet)
  • Swapping kommt nur bei
    Betriebssystemen mit direkter
    Speicherverwaltung zum Einsatz.
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TESTE DEIN WISSEN

Welche Ebenen hat eine Datenbank?

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TESTE DEIN WISSEN

Anwendungs-Ebene
• Die Daten aus der logischen Ebene, die für bestimmte Benutzer auf bestimmte Art und Weise
sichtbar sein sollen (Views).
Logische Ebene
• Abbildung der realen Welt, Definition und logische Zuordnung der Daten (Tabellen).
Physische Ebene
• Organisation der Daten auf dem Datenträger (Datendateien, Tablespaces, Segmente, Indexes,
Arbeitsspeicher, Prozessor-Prioritäten).

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TESTE DEIN WISSEN

Nenne die Hauptfunktionion des Kernels:

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  1. Speicherverwaltung: Regelt, wie viel Arbeitsspeicher wo verwendet wird.
  2. Prozessmanagement: Bestimmt, welche Prozesse die CPU wann und wie lange nutzen kann.
  3. Gerätetreiber: Vermittelt zwischen Hardware und Prozessen.
  4. Systemaufruf und Sicherheit: Nimmt Serviceanfragen von den Prozessen entgegen.
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TESTE DEIN WISSEN

Welche Vorteile bieten Datenbanken?

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TESTE DEIN WISSEN

• Reduktion der Entwicklungskosten der Anwendungen
• flexible Verarbeitung und Darstellung der Daten
• Vermeidung von Redundanzen, Inkonsistenzen, Datenverlust
• Zugriffskontrolle
• Mehrbenutzerbetrieb
• hohe Verfügbarkeit

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Algorithmus und Probleme:

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  • Ein Problem liegt immer dann vor, wenn sich ein System oder ein Objekt in
    einem Zustand befindet, der nicht gewünscht ist. 
  • Der momentan vorhandene
    Zustand heißt Ist-Zustand, der gewünschte heißt Soll-Zustand.
  • Ein Algorithmus stellt die Regeln dar, wie ein System aus dem Ist-Zustand in den
    Soll-Zustand gebracht werden kann.
  • Ein Algorithmus ist eine eindeutige, ausführbare Folge von Anweisungen
    endlicher Länge zur Lösung eines Problems. 
  • Ein Algorithmus besteht aus einem
    Deklarationsteil (was wird benötigt), aus einem Ergebnisteil (was wird erreicht)
    und aus einem Anweisungsteil (wie wird das Problem gelöst).
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Was heißt Journaling?

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  • Das Prinzip des Journaling besteht darin, dass alle Änderungen an Meta-Daten der Datei zuerst ineinem besonderen Bereich des Datenträgers beschrieben werden, dem Journal, und dann ausgeführt.
  • Selten werden auch die Änderungen an dem Inhalt der Datei auch gespeichert (Full-Journaling) ― daserlaubt die Datei vollständig wiederherzustellen, nimmt aber viel Zeit und Platz in Anspruch bei jeder Änderung der Datei.
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Informatik Kurs an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Datenverwaltung von Dateien und Datenbanken

A:

Dateien
• Datenverwaltung in die Anwendung integriert
• Aufwand bei der Software-Entwicklung
• Datenaustausch zwischen den Anwendungen ist kaum möglich (Verwendung von Standards und
Normen kam möglich)


Datenbank
• Datenbankmanagementsystem (DBMS)
• Speichern, Bearbeiten, Sichten
• Aufruf von Funktionen in der Anwendung
• Standardisierung der Funktionen zusammen mit den industriellen Normen

Q:

Was sind Daten und Datenbanken?

A:
  • Daten sind logisch strukturierte Informationseinheiten
  • Datenbanken dienen der langfristigen und sicheren Aufbewahrung von Daten
Q:

Was ist das Ziel und Problem beim Datenbankentwurf?

A:

Ziel:

  • Unterstützen des betrieblichen Vorgangs durch Informtionstechnik 

Problem:

  • Chaos der realen Welt muss in ein realitätsnahes vom Computer verarbeitbares Modell umgesetzt werden
Q:

Was meint der Begriff Vollduplex?

A:
  • Aufteilung in Empfangs- und Senderichtung
  • Datenübertragung bei der die Daten gleichzeitig in beide Richtungen übertragen werden (Hören und Sprechen)
  • Sender = Empfänger
Q:

Woraus besteht ein LAN-Netzwerk?

A:
  • Topologie: Bus, Stern, Ring
  • Übertragungsmedien: verdrillte Leiter, Koaxialkabel, Glasfaser, Infrarot, Funk
  • Medienzugangssteuerung (MAC): Protokolle zur Koordination der Medienbelegung
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Q:

Was sind die Mermale eines LAN-Netzwerks?

A:
  • Beschrämnkte örtliche Ausdehnung
  • Relativ hohe Datenraten
  • Zentrales Netzwerk-Management
Q:

Erläutern Sie den Begriff Swapping

A:

 

  • Unter Swapping versteht man die Aus-
    und Einlagerung eines kompletten
    Prozesses. (Veraltet)
  • Swapping kommt nur bei
    Betriebssystemen mit direkter
    Speicherverwaltung zum Einsatz.
Q:

Welche Ebenen hat eine Datenbank?

A:

Anwendungs-Ebene
• Die Daten aus der logischen Ebene, die für bestimmte Benutzer auf bestimmte Art und Weise
sichtbar sein sollen (Views).
Logische Ebene
• Abbildung der realen Welt, Definition und logische Zuordnung der Daten (Tabellen).
Physische Ebene
• Organisation der Daten auf dem Datenträger (Datendateien, Tablespaces, Segmente, Indexes,
Arbeitsspeicher, Prozessor-Prioritäten).

Q:

Nenne die Hauptfunktionion des Kernels:

A:


  1. Speicherverwaltung: Regelt, wie viel Arbeitsspeicher wo verwendet wird.
  2. Prozessmanagement: Bestimmt, welche Prozesse die CPU wann und wie lange nutzen kann.
  3. Gerätetreiber: Vermittelt zwischen Hardware und Prozessen.
  4. Systemaufruf und Sicherheit: Nimmt Serviceanfragen von den Prozessen entgegen.
Q:

Welche Vorteile bieten Datenbanken?

A:

• Reduktion der Entwicklungskosten der Anwendungen
• flexible Verarbeitung und Darstellung der Daten
• Vermeidung von Redundanzen, Inkonsistenzen, Datenverlust
• Zugriffskontrolle
• Mehrbenutzerbetrieb
• hohe Verfügbarkeit

Q:

Algorithmus und Probleme:

A:
  • Ein Problem liegt immer dann vor, wenn sich ein System oder ein Objekt in
    einem Zustand befindet, der nicht gewünscht ist. 
  • Der momentan vorhandene
    Zustand heißt Ist-Zustand, der gewünschte heißt Soll-Zustand.
  • Ein Algorithmus stellt die Regeln dar, wie ein System aus dem Ist-Zustand in den
    Soll-Zustand gebracht werden kann.
  • Ein Algorithmus ist eine eindeutige, ausführbare Folge von Anweisungen
    endlicher Länge zur Lösung eines Problems. 
  • Ein Algorithmus besteht aus einem
    Deklarationsteil (was wird benötigt), aus einem Ergebnisteil (was wird erreicht)
    und aus einem Anweisungsteil (wie wird das Problem gelöst).
Q:

Was heißt Journaling?

A:
  • Das Prinzip des Journaling besteht darin, dass alle Änderungen an Meta-Daten der Datei zuerst ineinem besonderen Bereich des Datenträgers beschrieben werden, dem Journal, und dann ausgeführt.
  • Selten werden auch die Änderungen an dem Inhalt der Datei auch gespeichert (Full-Journaling) ― daserlaubt die Datei vollständig wiederherzustellen, nimmt aber viel Zeit und Platz in Anspruch bei jeder Änderung der Datei.
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