Lerntheorie Und Prinzipien Der (kognitiven) Verhaltenstherapie (LP18 + LP16) at Hochschule Für Gesundheit | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Lerntheorie und Prinzipien der (kognitiven) Verhaltenstherapie (LP18 + LP16) an der Hochschule für Gesundheit

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TESTE DEIN WISSEN

Drücken Sie in Ihren eigenen Worten aus, was Lernen ist.

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TESTE DEIN WISSEN

„Unter Lernen versteht man eine Veränderung von Verhaltensmöglichkeiten durch verschiedene Erfahrungen über relativ überdauernde Zeit.“

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Was wird bei klassischer und was bei operanter Konditionierung gelernt?

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Klassische Konditionierung: Lernen einer bestimmten Reaktion durch einen gewissen Reiz (Lernvorgang bei dem zwei Reize zeitlich gemeinsam dargeboten werden) —> Lernen über Beziehung


Operante Konditionierung: Auftretenswahrscheinlichkeit eines Verhaltens verändert sich in Abhängigkeit von den erlebten Konsequenzen des Verhaltens

—> Menschen lernen eine bestimmte Verhaltensweise häufiger/ seltener zu zeigen, wenn es belohnt/ bestraft wird (bestimmtes Verhalten führt zu einer bestimmten Reaktion und wird so mit einer Konsequenz verbunden)

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Was ist Kontinguität, was Kontingenz?

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Kontinguität: Lernen über die Beziehung mit raum-zeitlicher Nähe (Prinzip bei der klassischen Konditionierung)


Kontingenz: Lernen über die Verknüpfung zwischen Verhaltensweisen und deren Konsequenzen (Prinzip der operanten Konditionierung)

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Beschreiben Sie den Vorgang der klassischen Konditionierung.

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  • Ein (noch) neutraler Stimulus (NS) (Glocke) und ein unkonditionierter Stimulus (UCS) (Futter) mit der unkonditionierten Reaktion (UR) (Speicheln) werden gemeinsam dargeboten.
  • Durch die Kontinguität (häufige gemeinsame Darbietung) wird der (noch) neutrale Stimulus (Glocke) zu einem konditionierten Stimulus (CS) und löst die konditionierte Reaktion (CR) (Speicheln bei Glockenläuten) aus.
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Wie und wie weit kann sich eine einmal konditionierte Reaktion (CR) zurückbilden?

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  • eine einmal etablierte CR sehr stabil --> eine CR kann auch wieder auftreten, obwohl Jahre kein Kontakt mit CS bestand
  • besonders löschungsresistent bei „intermittierender Verstärkung“: CS regelmäßig, aber nicht grundsätzlich immer mit UCS gepaart
  • „Extinktion“: um eine etablierte CR zu schwächen, muss der CS häufig ohne UCS präsentiert werden
  • Was wird „gelöscht“?: nur das Auftreten der Reaktion --> die der CR zugrundeliegende gelernte Assoziation zwischen CS und UCS bleibt abgeschwächt bestehen und kann jederzeit reaktiviert werden
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Wie wurde beim „kleinen Peter“ gegenkonditioniert und an welchem Modell lernte er, dass er keine Angst haben muss?

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  • Experiment eine der Quellen der Verhaltenstherapie
  • Proband: 3-jähriges Kind mit bereits bestehender Angst vor Ratten & Kaninchen (bei unbekannter Genese)
  • Gegenstand der Untersuchung: Ansätze zum Abbau der Angstreaktion
  • Gegenkonditionierung: Paarung des angstbesetzten Reizes mit einem positiv besetzten UCS (Süßigkeit, Lob o. ä.)
  • Modellernen: Lernen am Beispiel von anderen anwesenden Kindern, die ohne Angst mit dem Kaninchen spielen
  • Erkenntnisse: Grundlage für spätere Ansätze zur Behandlung von Phobien im Rahmen der VT
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TESTE DEIN WISSEN

Skizzieren Sie das Vorgehen bei der Systematischen Desensibilisierung an einem eigenen Beispiel.

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TESTE DEIN WISSEN

sehr häufig angewandte Methode der Verhaltenstherapie (v.a. bei Behandlung von Phobien)


Basis: klassische Konditionierung


Annahme: Angst und körperliche Entspannung können nicht gleichzeitig bestehen


Mehr-Phasen-Prozess:

  • Aufstellung einer Angsthierarchie: bei einem Patienten mit Angst vor Hunden löst z.B. ein kleinerer Hund weniger Angst aus als ein großer
  • Entspannungstraining: Erlernen von Entspannungstechniken (z.B. autogene Training, progressive Muskelentspannung nach Jacobsen oder Meditation)
  • Vorstellung des Angstobjekts: Der Patient wird schließlich vom Therapeuten gebeten sich zu entspannen. Danach soll er sich das Objekt vorstellen, dass in ihm die geringste Angst auslöst (z.B. ein kleiner Hund). Spürt er Angst in sich aufkommen, wird das Training abgebrochen und zu einem späteren Zeitpunkt fortgesetzt. Diese Handlungskombination wird so lange durchgeführt, bis der Patient angstfrei an das Objekt denken kann.
  • Steigerung: Im entspannten Zustand stellt sich der Patient zunehmend Dinge vor, die in seiner Angsthierarchie weiter oben stehen (z.B. ein mittelgroßer Hund, dann ein großer Hund). Dies wird solange forgeführt, bis der Patient angstfrei an das Objekt denken kann.
  • Konfrontation mit der Realität: Konfrontation mit einem Hund ohne übermäßige Angstreaktion
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Beschreiben Sie in Ihren eigenen Worten, was eine Operante Konditionierung ist.

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„Unter operanter Konditionierung oder Lernen am Erfolg versteht man die Änderung der Auftretenswahrscheinlichkeit eines Verhaltens in Abhängigkeit von den erlebten Konsequenzen des Verhaltens.“

--> Zunahme von Verhaltensweisen bei positiven Konsequenzen und Vermeidung von Verhaltensweisen mit negativen Konsequenzen

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TESTE DEIN WISSEN

Was bedeutet in diesem Kontext „Trial & Error“?

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TESTE DEIN WISSEN
  • probierende, zunächst zufällige Verhaltensweisen („trial“) führen durch Feststellung der Konsequenzen der Verhaltensweisen zum Lernen (positiv-Erfolg, negativ-Misserfolg)

  • aus Erfolg/ Misserfolg wird für die Zukunft gelernt

  • bei Erfolg: Wiederholung der erfolgreichen Verhaltensweise
  • bei Misserfolg (Error): neuer Versuch mit anderer Verhaltensweise
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TESTE DEIN WISSEN

Wofür steht das „Law of Effect“ (Gesetz der Wirkung)?

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TESTE DEIN WISSEN

Das Law of Effect beschreibt die Situations-Reaktions-Verknüpfung basierend auf Erfahrungen. Von den möglichen Reaktionen in einer Situation werden diejenigen in Zukunft mit höherer Wahrscheinlichkeit erfolgen, denen ein befriedigender Zustand folgt (Erfolg). Umgekehrt wird die Verknüpfung zwischen einer Situation und einer Reaktion geschwächt, wenn der Reaktion ein aversiver Zustand folgt (Misserfolg).

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Was ist negative Verstärkung?

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(+) Negative Verstärkung: Aufhebung eines aversiven Zustands, auch soziale Verstärker (wie Aufhebung eines Verbots)

--> Verhaltenswahrscheinlichkeit nimmt durch negative Verstärkung zu

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Welche Rolle spielt die negative Verstärkung im Rahmen der Zwei-Faktoren-Theorie der Angstentstehung?

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  • Schritt 1: Bildung einer Angstreaktion durch klassische Konditionierung oder durch ein Verhalten mit negativer Konsequenz
  • Schritt 2: Angst wird aufrechterhalten oder gesteigert, indem angstbesetzte Objekte / Situationen / Kontexte / Verhaltensweisen gemieden werden (Vermeidungsverhalten; negative Verstärkung durch das Vermeiden der Angst) --> Entgegenwirken durch Desensibilisierung (stufenweises „Wiederannähern“)
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Lerntheorie und Prinzipien der (kognitiven) Verhaltenstherapie (LP18 + LP16) Kurs an der Hochschule für Gesundheit - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Drücken Sie in Ihren eigenen Worten aus, was Lernen ist.

A:

„Unter Lernen versteht man eine Veränderung von Verhaltensmöglichkeiten durch verschiedene Erfahrungen über relativ überdauernde Zeit.“

Q:

Was wird bei klassischer und was bei operanter Konditionierung gelernt?

A:

Klassische Konditionierung: Lernen einer bestimmten Reaktion durch einen gewissen Reiz (Lernvorgang bei dem zwei Reize zeitlich gemeinsam dargeboten werden) —> Lernen über Beziehung


Operante Konditionierung: Auftretenswahrscheinlichkeit eines Verhaltens verändert sich in Abhängigkeit von den erlebten Konsequenzen des Verhaltens

—> Menschen lernen eine bestimmte Verhaltensweise häufiger/ seltener zu zeigen, wenn es belohnt/ bestraft wird (bestimmtes Verhalten führt zu einer bestimmten Reaktion und wird so mit einer Konsequenz verbunden)

Q:

Was ist Kontinguität, was Kontingenz?

A:

Kontinguität: Lernen über die Beziehung mit raum-zeitlicher Nähe (Prinzip bei der klassischen Konditionierung)


Kontingenz: Lernen über die Verknüpfung zwischen Verhaltensweisen und deren Konsequenzen (Prinzip der operanten Konditionierung)

Q:

Beschreiben Sie den Vorgang der klassischen Konditionierung.

A:
  • Ein (noch) neutraler Stimulus (NS) (Glocke) und ein unkonditionierter Stimulus (UCS) (Futter) mit der unkonditionierten Reaktion (UR) (Speicheln) werden gemeinsam dargeboten.
  • Durch die Kontinguität (häufige gemeinsame Darbietung) wird der (noch) neutrale Stimulus (Glocke) zu einem konditionierten Stimulus (CS) und löst die konditionierte Reaktion (CR) (Speicheln bei Glockenläuten) aus.
Q:

Wie und wie weit kann sich eine einmal konditionierte Reaktion (CR) zurückbilden?

A:
  • eine einmal etablierte CR sehr stabil --> eine CR kann auch wieder auftreten, obwohl Jahre kein Kontakt mit CS bestand
  • besonders löschungsresistent bei „intermittierender Verstärkung“: CS regelmäßig, aber nicht grundsätzlich immer mit UCS gepaart
  • „Extinktion“: um eine etablierte CR zu schwächen, muss der CS häufig ohne UCS präsentiert werden
  • Was wird „gelöscht“?: nur das Auftreten der Reaktion --> die der CR zugrundeliegende gelernte Assoziation zwischen CS und UCS bleibt abgeschwächt bestehen und kann jederzeit reaktiviert werden
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Q:

Wie wurde beim „kleinen Peter“ gegenkonditioniert und an welchem Modell lernte er, dass er keine Angst haben muss?

A:
  • Experiment eine der Quellen der Verhaltenstherapie
  • Proband: 3-jähriges Kind mit bereits bestehender Angst vor Ratten & Kaninchen (bei unbekannter Genese)
  • Gegenstand der Untersuchung: Ansätze zum Abbau der Angstreaktion
  • Gegenkonditionierung: Paarung des angstbesetzten Reizes mit einem positiv besetzten UCS (Süßigkeit, Lob o. ä.)
  • Modellernen: Lernen am Beispiel von anderen anwesenden Kindern, die ohne Angst mit dem Kaninchen spielen
  • Erkenntnisse: Grundlage für spätere Ansätze zur Behandlung von Phobien im Rahmen der VT
Q:

Skizzieren Sie das Vorgehen bei der Systematischen Desensibilisierung an einem eigenen Beispiel.

A:

sehr häufig angewandte Methode der Verhaltenstherapie (v.a. bei Behandlung von Phobien)


Basis: klassische Konditionierung


Annahme: Angst und körperliche Entspannung können nicht gleichzeitig bestehen


Mehr-Phasen-Prozess:

  • Aufstellung einer Angsthierarchie: bei einem Patienten mit Angst vor Hunden löst z.B. ein kleinerer Hund weniger Angst aus als ein großer
  • Entspannungstraining: Erlernen von Entspannungstechniken (z.B. autogene Training, progressive Muskelentspannung nach Jacobsen oder Meditation)
  • Vorstellung des Angstobjekts: Der Patient wird schließlich vom Therapeuten gebeten sich zu entspannen. Danach soll er sich das Objekt vorstellen, dass in ihm die geringste Angst auslöst (z.B. ein kleiner Hund). Spürt er Angst in sich aufkommen, wird das Training abgebrochen und zu einem späteren Zeitpunkt fortgesetzt. Diese Handlungskombination wird so lange durchgeführt, bis der Patient angstfrei an das Objekt denken kann.
  • Steigerung: Im entspannten Zustand stellt sich der Patient zunehmend Dinge vor, die in seiner Angsthierarchie weiter oben stehen (z.B. ein mittelgroßer Hund, dann ein großer Hund). Dies wird solange forgeführt, bis der Patient angstfrei an das Objekt denken kann.
  • Konfrontation mit der Realität: Konfrontation mit einem Hund ohne übermäßige Angstreaktion
Q:

Beschreiben Sie in Ihren eigenen Worten, was eine Operante Konditionierung ist.

A:

„Unter operanter Konditionierung oder Lernen am Erfolg versteht man die Änderung der Auftretenswahrscheinlichkeit eines Verhaltens in Abhängigkeit von den erlebten Konsequenzen des Verhaltens.“

--> Zunahme von Verhaltensweisen bei positiven Konsequenzen und Vermeidung von Verhaltensweisen mit negativen Konsequenzen

Q:

Was bedeutet in diesem Kontext „Trial & Error“?

A:
  • probierende, zunächst zufällige Verhaltensweisen („trial“) führen durch Feststellung der Konsequenzen der Verhaltensweisen zum Lernen (positiv-Erfolg, negativ-Misserfolg)

  • aus Erfolg/ Misserfolg wird für die Zukunft gelernt

  • bei Erfolg: Wiederholung der erfolgreichen Verhaltensweise
  • bei Misserfolg (Error): neuer Versuch mit anderer Verhaltensweise
Q:

Wofür steht das „Law of Effect“ (Gesetz der Wirkung)?

A:

Das Law of Effect beschreibt die Situations-Reaktions-Verknüpfung basierend auf Erfahrungen. Von den möglichen Reaktionen in einer Situation werden diejenigen in Zukunft mit höherer Wahrscheinlichkeit erfolgen, denen ein befriedigender Zustand folgt (Erfolg). Umgekehrt wird die Verknüpfung zwischen einer Situation und einer Reaktion geschwächt, wenn der Reaktion ein aversiver Zustand folgt (Misserfolg).

Q:

Was ist negative Verstärkung?

A:

(+) Negative Verstärkung: Aufhebung eines aversiven Zustands, auch soziale Verstärker (wie Aufhebung eines Verbots)

--> Verhaltenswahrscheinlichkeit nimmt durch negative Verstärkung zu

Q:

Welche Rolle spielt die negative Verstärkung im Rahmen der Zwei-Faktoren-Theorie der Angstentstehung?

A:
  • Schritt 1: Bildung einer Angstreaktion durch klassische Konditionierung oder durch ein Verhalten mit negativer Konsequenz
  • Schritt 2: Angst wird aufrechterhalten oder gesteigert, indem angstbesetzte Objekte / Situationen / Kontexte / Verhaltensweisen gemieden werden (Vermeidungsverhalten; negative Verstärkung durch das Vermeiden der Angst) --> Entgegenwirken durch Desensibilisierung (stufenweises „Wiederannähern“)
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