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Lernmaterialien für Fragenkatalog an der Hochschule für Gesundheit

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Leitlinie kann zur Diagnostik bei Kindern herangezogen werden? (Allgemeine Frage)

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TESTE DEIN WISSEN

interdisziplinäre Leitlinie „Diagnostik von Sprachentwicklungsstörungen (SES), unter Berücksichtigung umschriebener Sprachentwicklungsstörungen (USES)“ der AWMF von 2013

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TESTE DEIN WISSEN

Was bedeutet „Vollständigkeit der Verb-Argument-Struktur“? (Syntax)

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TESTE DEIN WISSEN
  • Wird das Verb in obligatorischen Kontexten erwähnt?
  • Werden unterschiedliche Typen von Verben verwendet? (einwertig, zweiwertig, dreiwertig)
  • Bindet ein Verb bis zu zwei Komplemente? (z.B. Subjekt, Akk-Objekt, Dat-Objekt)
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TESTE DEIN WISSEN

Was ist der Maßstab für das Feststellen von Auffälligkeiten bei Kindern laut der Leitlinie „Diagnostik von Sprachentwicklungsstörungen (SES), unter Berücksichtigung umschriebener Sprachentwicklungsstörungen (USES)“ der AWMF von 2013? (Allgemeine Frage)

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TESTE DEIN WISSEN
  • Maßstab: physiologische Sprachentwicklung
  • in der Diagnostik: Suchen nach zeitlichen und/ oder strukturellen Abweichungen 
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TESTE DEIN WISSEN

Aus welchen Teilen besteht eine Diagnostik? (Allgemeine Frage)

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TESTE DEIN WISSEN
  • Anamneseerhebung
  • Spontanspracherhebung und -analyse
  • Standardisierte Diagnostikverfahren (rezeptiv & expressiv)
  • Modellgeleitete Diagnostikverfahren
  • Orientierende Diagnostikverfahren
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TESTE DEIN WISSEN

Welche Information in Bezug auf die ICF sollte eine Diagnostik erfassen und in welchem Teil der Diagnostik werden sie erfasst? (Allgemeine Frage) 

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TESTE DEIN WISSEN
  • Funktionseinschränkungen, die jemanden hindern, benötigte Aktivitäten durchzuführen (standardisierte und orientierende Diagnostikverfahren)
  • Ziel des Patienten in Bezug auf Aktivität und Partizipation (Anamnesegespräch)
  • Personenbezogene Faktoren (z.B. Störungswahrnehmung, Motivation des Patienten)
  • Umweltfaktoren (z.B. Unterstützungsmöglichkeiten durch die Schule und/ oder die Familie (Anamnesegespräch))
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TESTE DEIN WISSEN

Auf welche sprachlichen Bereiche wird laut der Leitlinie „Diagnostik von Sprachentwicklungsstörungen (SES), unter Berücksichtigung umschriebener Sprachentwicklungsstörungen (USES)“ der AWMF von 2013 in der Diagnostik im Bereich der Kindersprache geachtet? (Allgemeine Frage)

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TESTE DEIN WISSEN
  • Prosodie (Sprechmelodie, -dynamik)
  • Phonetik / Phonologie (Aussprache, Bildung vonLauten, Einsatz von Sprachlauten im Sprachsystem)
  • Semantik / Lexikon / Wortbildungsmorphologie (Wortbedeutung, Wortschatz)
  • Flexionsmorphologie und Syntax (Wort- und Satzgrammatik)
  • Pragmatik (situationsangemessener Gebrauch der Sprache in der Kommunikation
  • Schriftsprache
  • Mehrsprachigkeit
  • Untersuchung aller Bereiche rezeptiv und expressiv
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TESTE DEIN WISSEN

Die Sprachentwicklung läuft in Wechselwirkung mit der Entwicklung anderer Funktionen ab. Welche sind dies laut der Leitlinie „Diagnostik von Sprachentwicklungsstörungen (SES), unter Berücksichtigung umschriebener Sprachentwicklungsstörungen (USES)“ der AWMF von 2013 und in welchem Teil der Diagnostik werden sie erhoben? (Allgemeine Frage)

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TESTE DEIN WISSEN
  • Sensorische Entwicklung: insbesondere des peripheren und zentralen Gehörs (Erhebung: Anamnesegespräch)
  • Motorische Entwicklung: insbesondere der mundmotorischen Entwicklung, d.h. der Phonation und Artikulation sowie den Primärfunktionen des Sprachapparates Saugen, Schlucken, Kauen und Lecken (Erhebung: Anamnesegespräch, Beobachtung)
  • Soziale Entwicklung (Erhebung: Anamnesegespräch)
  • Emotionale Entwicklung (Erhebung: Anamnesegespräch)
  • Kognitive Entwicklung (Erhebung: Anamnesegespräch)

 

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TESTE DEIN WISSEN

In der Leitlinie „Diagnostik von Sprachentwicklungsstörungen (SES), unter Berücksichtigung umschriebener Sprachentwicklungsstörungen (USES)“ der AWMF von 2013 werden sechs frühe sprachliche Anzeichen einer Sprachentwicklungsstörung genannt, die bei Kindern im Alter bis zu 24 Monaten auftreten können. Nach diesen sollte in einem Anamnesegespräch gefragt werden („Red Flags“). Welche sind das? (Allgemeine Frage)

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TESTE DEIN WISSEN
  • Besorgnis enger Bezugsperson bzgl. Sprachentwicklung
  • später bzw. ausbleibender Beginn des Sprechens
  • keine oder nur einzelne „kindliche“ Wörter bzw. Wortformen, z.B. nunu für Schokolade
  • erste Wörter deutlich später als mit 15 Monaten
  • keine Wortkombinationen mit 24 Monaten
  • mit 24 Monaten weniger als 50 Wörter produktiv
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TESTE DEIN WISSEN

In der Leitlinie „Diagnostik von Sprachentwicklungsstörungen (SES), unter Berücksichtigung umschriebener Sprachentwicklungsstörungen (USES)“ der AWMF von 2013 werden drei frühe sprachliche Anzeichen einer Sprachentwicklungsstörung genannt, die bei Kindern im Alter bis zu 36 Monaten auftreten können. Nach diesen sollte in einem Anamnesegespräch gefragt werden. Welche sind das?

(Allgemeine Frage)

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TESTE DEIN WISSEN
  • verlangsamter Verlauf oder Stagnation der Sprachentwicklung
  • kein Aufholen bis zu einem Alter von 36 Montaen
  • nur Ein- bis Zweiwortäußerungen bis zu einem Alter von 36 Monaten
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TESTE DEIN WISSEN

Warum wird in der Diagnostik im Bereich Kindersprache eine interdisziplinäre, differenzierte Diagnostik benötigt? (Allgemeine Frage)

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TESTE DEIN WISSEN

weil eine hohe interindividuelle Variation hinsichtlich Erwerbszeitpunkt, Erwerbstempo und Erwerbsstil zu beobachten ist

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Formen von Sprachauffälligkeiten können laut der Leitlinie „Diagnostik von Sprachentwicklungsstörungen (SES), unter Berücksichtigung umschriebener Sprachentwicklungsstörungen (USES)“ der AWMF von 2013 in einem Befund als Diagnose gestellt werden und was ist jeweils unter ihnen zu verstehen? (Allgemeine Frage)

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TESTE DEIN WISSEN

umgebungsbedingte Sprachauffälligkeiten:

  • Auffälligkeiten im Sprachgebrauch durch Anregungsarmut und/ oder unzureichende bzw. falsche Sprachvorbilder
  • Sprachauffälligkeiten im Rahmen von Mehrsprachigkeit


Sprachentwicklungsverzögerung: Sprachentwicklungsrückstände um mindestens 6 Monate bei Kindern, die maximal 36 Monate alt sind


umschriebene Sprachentwicklungsstörung: Sprachentwicklungsrückstände um mindestens 6 Monate bei Kindern, die älter als 36 Monate sind und die nicht auf sensorische, organische, mentale oder gravierende sozial-emotionale Defizite zurückgeführt werden können


Sprachentwicklungsstörungen im Rahmen von Komorbidität: später bzw. ausbleibender Beginn des Sprechens und verlangsamter Verauf oder Stagnation der Sprachentwicklung bei gleichzeitigem Vorliegen einer oder mehrerer weiterer Entwicklungsstörungen oder Erkrankungen, die die Sprachentwicklungsstörung mitverursacht haben könnten

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Syntaktische Wertigkeit* (Syntax)

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TESTE DEIN WISSEN
  • Wertigkeit von Verben, beschreibt:

--> die Anzahl der Ergänzungen, die ein Verb fordert

--> die verschiedenen geforderten grammatischen Eigenschaften

  • nullwertig (= „avalent“): „es schneit, es regnet, es donnert“
—> Personalpronomen „es“ als Scheinsubjekt 
  • einwertig: „ich träume“
  • zweiwertig: „ich suche das Buch“
  • dreiwertig: „ich schenke jemandem etwas, mitteilen, bezeichnen“
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Q:

Welche Leitlinie kann zur Diagnostik bei Kindern herangezogen werden? (Allgemeine Frage)

A:

interdisziplinäre Leitlinie „Diagnostik von Sprachentwicklungsstörungen (SES), unter Berücksichtigung umschriebener Sprachentwicklungsstörungen (USES)“ der AWMF von 2013

Q:

Was bedeutet „Vollständigkeit der Verb-Argument-Struktur“? (Syntax)

A:
  • Wird das Verb in obligatorischen Kontexten erwähnt?
  • Werden unterschiedliche Typen von Verben verwendet? (einwertig, zweiwertig, dreiwertig)
  • Bindet ein Verb bis zu zwei Komplemente? (z.B. Subjekt, Akk-Objekt, Dat-Objekt)
Q:

Was ist der Maßstab für das Feststellen von Auffälligkeiten bei Kindern laut der Leitlinie „Diagnostik von Sprachentwicklungsstörungen (SES), unter Berücksichtigung umschriebener Sprachentwicklungsstörungen (USES)“ der AWMF von 2013? (Allgemeine Frage)

A:
  • Maßstab: physiologische Sprachentwicklung
  • in der Diagnostik: Suchen nach zeitlichen und/ oder strukturellen Abweichungen 
Q:

Aus welchen Teilen besteht eine Diagnostik? (Allgemeine Frage)

A:
  • Anamneseerhebung
  • Spontanspracherhebung und -analyse
  • Standardisierte Diagnostikverfahren (rezeptiv & expressiv)
  • Modellgeleitete Diagnostikverfahren
  • Orientierende Diagnostikverfahren
Q:

Welche Information in Bezug auf die ICF sollte eine Diagnostik erfassen und in welchem Teil der Diagnostik werden sie erfasst? (Allgemeine Frage) 

A:
  • Funktionseinschränkungen, die jemanden hindern, benötigte Aktivitäten durchzuführen (standardisierte und orientierende Diagnostikverfahren)
  • Ziel des Patienten in Bezug auf Aktivität und Partizipation (Anamnesegespräch)
  • Personenbezogene Faktoren (z.B. Störungswahrnehmung, Motivation des Patienten)
  • Umweltfaktoren (z.B. Unterstützungsmöglichkeiten durch die Schule und/ oder die Familie (Anamnesegespräch))
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Q:

Auf welche sprachlichen Bereiche wird laut der Leitlinie „Diagnostik von Sprachentwicklungsstörungen (SES), unter Berücksichtigung umschriebener Sprachentwicklungsstörungen (USES)“ der AWMF von 2013 in der Diagnostik im Bereich der Kindersprache geachtet? (Allgemeine Frage)

A:
  • Prosodie (Sprechmelodie, -dynamik)
  • Phonetik / Phonologie (Aussprache, Bildung vonLauten, Einsatz von Sprachlauten im Sprachsystem)
  • Semantik / Lexikon / Wortbildungsmorphologie (Wortbedeutung, Wortschatz)
  • Flexionsmorphologie und Syntax (Wort- und Satzgrammatik)
  • Pragmatik (situationsangemessener Gebrauch der Sprache in der Kommunikation
  • Schriftsprache
  • Mehrsprachigkeit
  • Untersuchung aller Bereiche rezeptiv und expressiv
Q:

Die Sprachentwicklung läuft in Wechselwirkung mit der Entwicklung anderer Funktionen ab. Welche sind dies laut der Leitlinie „Diagnostik von Sprachentwicklungsstörungen (SES), unter Berücksichtigung umschriebener Sprachentwicklungsstörungen (USES)“ der AWMF von 2013 und in welchem Teil der Diagnostik werden sie erhoben? (Allgemeine Frage)

A:
  • Sensorische Entwicklung: insbesondere des peripheren und zentralen Gehörs (Erhebung: Anamnesegespräch)
  • Motorische Entwicklung: insbesondere der mundmotorischen Entwicklung, d.h. der Phonation und Artikulation sowie den Primärfunktionen des Sprachapparates Saugen, Schlucken, Kauen und Lecken (Erhebung: Anamnesegespräch, Beobachtung)
  • Soziale Entwicklung (Erhebung: Anamnesegespräch)
  • Emotionale Entwicklung (Erhebung: Anamnesegespräch)
  • Kognitive Entwicklung (Erhebung: Anamnesegespräch)

 

Q:

In der Leitlinie „Diagnostik von Sprachentwicklungsstörungen (SES), unter Berücksichtigung umschriebener Sprachentwicklungsstörungen (USES)“ der AWMF von 2013 werden sechs frühe sprachliche Anzeichen einer Sprachentwicklungsstörung genannt, die bei Kindern im Alter bis zu 24 Monaten auftreten können. Nach diesen sollte in einem Anamnesegespräch gefragt werden („Red Flags“). Welche sind das? (Allgemeine Frage)

A:
  • Besorgnis enger Bezugsperson bzgl. Sprachentwicklung
  • später bzw. ausbleibender Beginn des Sprechens
  • keine oder nur einzelne „kindliche“ Wörter bzw. Wortformen, z.B. nunu für Schokolade
  • erste Wörter deutlich später als mit 15 Monaten
  • keine Wortkombinationen mit 24 Monaten
  • mit 24 Monaten weniger als 50 Wörter produktiv
Q:

In der Leitlinie „Diagnostik von Sprachentwicklungsstörungen (SES), unter Berücksichtigung umschriebener Sprachentwicklungsstörungen (USES)“ der AWMF von 2013 werden drei frühe sprachliche Anzeichen einer Sprachentwicklungsstörung genannt, die bei Kindern im Alter bis zu 36 Monaten auftreten können. Nach diesen sollte in einem Anamnesegespräch gefragt werden. Welche sind das?

(Allgemeine Frage)

A:
  • verlangsamter Verlauf oder Stagnation der Sprachentwicklung
  • kein Aufholen bis zu einem Alter von 36 Montaen
  • nur Ein- bis Zweiwortäußerungen bis zu einem Alter von 36 Monaten
Q:

Warum wird in der Diagnostik im Bereich Kindersprache eine interdisziplinäre, differenzierte Diagnostik benötigt? (Allgemeine Frage)

A:

weil eine hohe interindividuelle Variation hinsichtlich Erwerbszeitpunkt, Erwerbstempo und Erwerbsstil zu beobachten ist

Q:

Welche Formen von Sprachauffälligkeiten können laut der Leitlinie „Diagnostik von Sprachentwicklungsstörungen (SES), unter Berücksichtigung umschriebener Sprachentwicklungsstörungen (USES)“ der AWMF von 2013 in einem Befund als Diagnose gestellt werden und was ist jeweils unter ihnen zu verstehen? (Allgemeine Frage)

A:

umgebungsbedingte Sprachauffälligkeiten:

  • Auffälligkeiten im Sprachgebrauch durch Anregungsarmut und/ oder unzureichende bzw. falsche Sprachvorbilder
  • Sprachauffälligkeiten im Rahmen von Mehrsprachigkeit


Sprachentwicklungsverzögerung: Sprachentwicklungsrückstände um mindestens 6 Monate bei Kindern, die maximal 36 Monate alt sind


umschriebene Sprachentwicklungsstörung: Sprachentwicklungsrückstände um mindestens 6 Monate bei Kindern, die älter als 36 Monate sind und die nicht auf sensorische, organische, mentale oder gravierende sozial-emotionale Defizite zurückgeführt werden können


Sprachentwicklungsstörungen im Rahmen von Komorbidität: später bzw. ausbleibender Beginn des Sprechens und verlangsamter Verauf oder Stagnation der Sprachentwicklung bei gleichzeitigem Vorliegen einer oder mehrerer weiterer Entwicklungsstörungen oder Erkrankungen, die die Sprachentwicklungsstörung mitverursacht haben könnten

Q:

Syntaktische Wertigkeit* (Syntax)

A:
  • Wertigkeit von Verben, beschreibt:

--> die Anzahl der Ergänzungen, die ein Verb fordert

--> die verschiedenen geforderten grammatischen Eigenschaften

  • nullwertig (= „avalent“): „es schneit, es regnet, es donnert“
—> Personalpronomen „es“ als Scheinsubjekt 
  • einwertig: „ich träume“
  • zweiwertig: „ich suche das Buch“
  • dreiwertig: „ich schenke jemandem etwas, mitteilen, bezeichnen“
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