Angsstörung at Hochschule Für Gesundheit | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Angsstörung an der Hochschule für Gesundheit

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist der Unterschied zwischen Angst und Furcht?

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TESTE DEIN WISSEN

Furcht = Gefahrenquelle offensichtlich -> Emotion wird als Furcht bezeichnet 


Angst: schwer genau anzugeben worin die Gefahr liegt -> Emotion als undefinierte Angst 

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TESTE DEIN WISSEN

Wie kann man sich den Übergang auf einer Skala von 1 bis 10 von der Angst als normalem und funktionalem Gefühl zur Angststörung vorstellen?

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TESTE DEIN WISSEN

1. Normales Erleben, niedrige Ausgangserregung, neue Situationen werden als Herausforderungen gesehen; Angst tritt nur auf bei akuter Gefahr. 

2. Eine neue Herausforderung löst Unsicherheit und leichte Anspannung aus. 

3. Unsicherheit in neuen Situationen, Unruhe, Sorge. 

4. Kurzfristig erhöhte Erregung und Anspannung. 

5. Erhöhte Erregung und Unsicherheit in neuen Situationen; Auftreten von Unsicherheiten, um wach und aufmerksam zu sein. 

6. Erhöhte Grunderregung; eher sorgenvoll, etwas ängstlich. 

7. Ausmalen von Katastrophen; erhöhte Angstbereitschaft. 

8. Erhöhte Grunderregung, negative Erwartungen; sorgenvoll, unabhängig von der Realität. 

9. Ausmalen von Katastrophen, über längere Zeiträume erhöhte Erregung und Anspannung unabhängig von einem äußeren Auslöser. 

10. Angststörung. 

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Was sind Auslöser für Angst?

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TESTE DEIN WISSEN

- Realangst

- Existenzangst

- Angst bei neuen Situationen

- Angst bei Entwicklungsprozessen

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Was ist eine phobische Störung?

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TESTE DEIN WISSEN

-> situations- bzw. objektbezogene Angst 

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Welche phobische Störungen gibt es?

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TESTE DEIN WISSEN

- Agoraphobie 

- soziale Phobie

- spezifisch (isolierte) Phobie 

- sonstige phobische Störungen

- phobische Störungen nicht näher bezeichnet 

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Ursachen hat eine Angststörung? (Ätiologie)

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TESTE DEIN WISSEN

- komplex, multifaktoriell (Vulnerabilitäts-Stress-Modell) 

- genetische Disposition im Sinne erhöhter Vulnerabilität für Angstanfälligkeit 

- individuelle Umweltfaktoren

- kognitive Modelle: dysfunktionale Wahrnehmungs- und Bewertungsmuster, Fehlinterpretation eigener Körperempfindungen als gefährlich 

- Unterschätung eigener Handlungsmöglichkeiten in vermeintlich gefährlichen/angstauslösenden Situationen

- organische Erkrankungen 

Medikamente und andere Substanzen können Einfluss auf Entstehung, Aufrechterhaltung und Verlauf einer Angstsymptomatik nehmen 

- akute oder chronische Stresssituation

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Was sind die Symptome einer Angststörung? 

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TESTE DEIN WISSEN

angstverstärkende Gedanken

- Erwartungsängste 

- Katastrophengedanken

- Befürchtungen z.B. Kontrolle zu verlieren oder in Ohnmacht zu fallen 

- Angst zu sterben oder schwere Erkrankung zu bekommen 


Gefühle

- Hilflosigkeit

- Trauer

- Verzweiflung

- Unsicherheit


Verhalten

- Rückzug

- Vermeidung 

- Sicherheitsverhalten

- Schwierigkeiten bei Alltagsbewältigung 

- Reizbarkeit

- Einschlafstörungen 

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Was sind aufrechterhaltende Faktoren einer Angsstörung?

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TESTE DEIN WISSEN

- problematische Bewältigungsstrategien (z.B. Vermeidungsverhalten, Flucht, Ablenkung & Schonung)

- ungünstiger Umgang mit Angstreaktionen

- Entmutigung durch mangelhafte Angstkontrolle 

- primärer & sekundärer Krankheitsgewinn

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind Panikattaken?

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TESTE DEIN WISSEN

- Einzelepisode intensiver Angst oder Unbehagen 

- plötzlicher Beginn ohne Anlass 

- Dauer: meist 10-30 min ; Beschwerden erreichen nach wenigen Minuten Höhepunkt 

- körperliche Symptome: Schweißausbrüche, Herzrasen, thorakale Schmerzen, Beklemmungsgefühle, Zittern, Hitzewallungen, Atemnot, Schwindel, Benommenheit, Übelkeit 

- häufig Furcht zu sterben, verrückt zu werden, Furcht vor Kontrollverlust, Ohnmachtsgefühle 



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Ätiologie Angststörung: Lerntheoretische Modelle

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TESTE DEIN WISSEN

- Modelllernen

- zwei-Faktoren-Theorie (klassische und operante Konditionierung) zur Erklärung phobischer Angststörungen


Entstehung: Kopplung eines angsterzeugenden Stimulus mit einem zunächst neutralen Reiz


Aufrechterhaltung der Angststörung: 

Angst-/Spannungsabbau durch Vermeidung des konditionierten Stimulus führt zu Verstärkung des Vermeidungsverhalten 


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TESTE DEIN WISSEN

Was ist eine Panikstörung? 

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TESTE DEIN WISSEN

wiederholte Panikattacken, die nicht au spezielle Situationen oder ein spezifisches Objekt bezogen sind & spontan auftreten 

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind typische Verhaltensweisen von Angstkranken?

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TESTE DEIN WISSEN

Beschwerdebild ist oft Körperliches!

-> Betroffene kann eher somatische Therapieverfahren (Medikamente) akzeptieren als Psychotherapie 

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Q:

Was ist der Unterschied zwischen Angst und Furcht?

A:

Furcht = Gefahrenquelle offensichtlich -> Emotion wird als Furcht bezeichnet 


Angst: schwer genau anzugeben worin die Gefahr liegt -> Emotion als undefinierte Angst 

Q:

Wie kann man sich den Übergang auf einer Skala von 1 bis 10 von der Angst als normalem und funktionalem Gefühl zur Angststörung vorstellen?

A:

1. Normales Erleben, niedrige Ausgangserregung, neue Situationen werden als Herausforderungen gesehen; Angst tritt nur auf bei akuter Gefahr. 

2. Eine neue Herausforderung löst Unsicherheit und leichte Anspannung aus. 

3. Unsicherheit in neuen Situationen, Unruhe, Sorge. 

4. Kurzfristig erhöhte Erregung und Anspannung. 

5. Erhöhte Erregung und Unsicherheit in neuen Situationen; Auftreten von Unsicherheiten, um wach und aufmerksam zu sein. 

6. Erhöhte Grunderregung; eher sorgenvoll, etwas ängstlich. 

7. Ausmalen von Katastrophen; erhöhte Angstbereitschaft. 

8. Erhöhte Grunderregung, negative Erwartungen; sorgenvoll, unabhängig von der Realität. 

9. Ausmalen von Katastrophen, über längere Zeiträume erhöhte Erregung und Anspannung unabhängig von einem äußeren Auslöser. 

10. Angststörung. 

Q:

Was sind Auslöser für Angst?

A:

- Realangst

- Existenzangst

- Angst bei neuen Situationen

- Angst bei Entwicklungsprozessen

Q:

Was ist eine phobische Störung?

A:

-> situations- bzw. objektbezogene Angst 

Q:

Welche phobische Störungen gibt es?

A:

- Agoraphobie 

- soziale Phobie

- spezifisch (isolierte) Phobie 

- sonstige phobische Störungen

- phobische Störungen nicht näher bezeichnet 

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Q:

Welche Ursachen hat eine Angststörung? (Ätiologie)

A:

- komplex, multifaktoriell (Vulnerabilitäts-Stress-Modell) 

- genetische Disposition im Sinne erhöhter Vulnerabilität für Angstanfälligkeit 

- individuelle Umweltfaktoren

- kognitive Modelle: dysfunktionale Wahrnehmungs- und Bewertungsmuster, Fehlinterpretation eigener Körperempfindungen als gefährlich 

- Unterschätung eigener Handlungsmöglichkeiten in vermeintlich gefährlichen/angstauslösenden Situationen

- organische Erkrankungen 

Medikamente und andere Substanzen können Einfluss auf Entstehung, Aufrechterhaltung und Verlauf einer Angstsymptomatik nehmen 

- akute oder chronische Stresssituation

Q:

Was sind die Symptome einer Angststörung? 

A:

angstverstärkende Gedanken

- Erwartungsängste 

- Katastrophengedanken

- Befürchtungen z.B. Kontrolle zu verlieren oder in Ohnmacht zu fallen 

- Angst zu sterben oder schwere Erkrankung zu bekommen 


Gefühle

- Hilflosigkeit

- Trauer

- Verzweiflung

- Unsicherheit


Verhalten

- Rückzug

- Vermeidung 

- Sicherheitsverhalten

- Schwierigkeiten bei Alltagsbewältigung 

- Reizbarkeit

- Einschlafstörungen 

Q:

Was sind aufrechterhaltende Faktoren einer Angsstörung?

A:

- problematische Bewältigungsstrategien (z.B. Vermeidungsverhalten, Flucht, Ablenkung & Schonung)

- ungünstiger Umgang mit Angstreaktionen

- Entmutigung durch mangelhafte Angstkontrolle 

- primärer & sekundärer Krankheitsgewinn

Q:

Was sind Panikattaken?

A:

- Einzelepisode intensiver Angst oder Unbehagen 

- plötzlicher Beginn ohne Anlass 

- Dauer: meist 10-30 min ; Beschwerden erreichen nach wenigen Minuten Höhepunkt 

- körperliche Symptome: Schweißausbrüche, Herzrasen, thorakale Schmerzen, Beklemmungsgefühle, Zittern, Hitzewallungen, Atemnot, Schwindel, Benommenheit, Übelkeit 

- häufig Furcht zu sterben, verrückt zu werden, Furcht vor Kontrollverlust, Ohnmachtsgefühle 



Q:

Ätiologie Angststörung: Lerntheoretische Modelle

A:

- Modelllernen

- zwei-Faktoren-Theorie (klassische und operante Konditionierung) zur Erklärung phobischer Angststörungen


Entstehung: Kopplung eines angsterzeugenden Stimulus mit einem zunächst neutralen Reiz


Aufrechterhaltung der Angststörung: 

Angst-/Spannungsabbau durch Vermeidung des konditionierten Stimulus führt zu Verstärkung des Vermeidungsverhalten 


Q:

Was ist eine Panikstörung? 

A:

wiederholte Panikattacken, die nicht au spezielle Situationen oder ein spezifisches Objekt bezogen sind & spontan auftreten 

Q:

Was sind typische Verhaltensweisen von Angstkranken?

A:

Beschwerdebild ist oft Körperliches!

-> Betroffene kann eher somatische Therapieverfahren (Medikamente) akzeptieren als Psychotherapie 

Angsstörung

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