Regionalmanagement at Hochschule Für Forstwirtschaft Rottenburg | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Regionalmanagement an der Hochschule für Forstwirtschaft Rottenburg

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Regionalmanagement Kurs an der Hochschule für Forstwirtschaft Rottenburg zu.

TESTE DEIN WISSEN

Nennen sie drei Vor- und Nachteile des Schienenverkehrs.

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TESTE DEIN WISSEN

Vorteile:

  • Eignung für Massen und Schwertransporte über lange Distanzen
  • hohe Sicherheit - wenig Unfälle
  • geringer Energieverbrauch (Rad-Schiene System)

Nachteile:

  • keine Flächendeckende Erschließung, geringe Netzdichte
  • kapitalintensive Einrichtung-, Betriebs- und Erhaltungsaufwendungen
  • lange Vorlaufzeiten für Planung und Bau von Anlagen
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TESTE DEIN WISSEN

Erläutern sie das Konzept der "Stadt der kurzen Wege"


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TESTE DEIN WISSEN
  • Leitbild der Stadtplanung aus 80ern
  • räumliche Distanz zwischen Wohnen, Arbeit, Versorgung, Freizeit etc. verringern
  • Verkehrsaufkommen reduzieren
  • Dezentralisierung der Daseinsgrundfunktionen
    • Steigerung der innerstädtischen Aufenthaltsqualität
    • Bündelung familienbezogener Infrastrukturangebote und Dienstleistungen z.B. Familienbüros, Eltern-Kind-Zentren, Mehrgenerationenhaus
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TESTE DEIN WISSEN

Worin liegt das Innovationspotenzial von Technologie- und Gründerzentren?

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TESTE DEIN WISSEN
  • unterstützen und begleiten Tech-orientierte Unternehmensgründungen
  • Synergien zw. Wissenschaft und industriellen Anwendungen
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TESTE DEIN WISSEN

Was wird unter Tacit Knowledge verstanden und wie kann es erworben werden?


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TESTE DEIN WISSEN

Tacit Knowledge:

  • allg. zugängliches Wissen
  • Messen und Tagungen - wichtige Kommunikationsplattformen
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TESTE DEIN WISSEN

Nennen sie Kennzeichen von peripheren Regionen.


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TESTE DEIN WISSEN
  • geringe Siedlungsdichte
  • geographische Randlagen/schlechte Erreichbarkeit
  • fehlen von Zentren bzw. weit weg
  • schlechte Infrastrukturelle Versorgung (Bildung, Gesundheit, Leitungen)
  • schwache Wirtschaftsleistung, niedriges Einkommen
  • hohe Arbeitslosigkeit
  • Dominanz wenig produktiver Branchen
  • wenig Investitionen
  • Abwanderung
  • Braindrain
  • Überalterung
  • etc.
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TESTE DEIN WISSEN

Was versteht man unter Interessen- und Potenzialabwägungsmanagement im Bereich des Schutzgebietsmanagements?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Abwägung zwischen lokalen Interessengruppen und Sektorpotenzialen
  • Möglichkeiten nachhaltiger Entwicklung (bez. Schutz, Nutzung und Entwicklung) in jeweiligen Schutzzonen und Dimensionen festzustellen
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TESTE DEIN WISSEN

Wie unterscheidet sich die exogene Strategie von der endogenen Strategie der Regionalentwicklung?

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TESTE DEIN WISSEN

Exogene Strategie:

  • zentral von Staat gelenkt
  • Ziel: gleichwertige Lebensbedingungen, rückständige Regionen fördern

Endogene Strategie:

  • Anreizmechanismen zur regio. Kooperation/Selbststeuerung
  • möglichst eigenständig
  • Ziel: regionale Wertschöpfung erhöhen
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TESTE DEIN WISSEN

Was versteht man unter regionalen Disparitäten?


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TESTE DEIN WISSEN
  • Sammelbegriff für Ungleichheit zwischen Teilräumen eines Staates (Bevölkerung,Gesellschaft, Wirtschaft)
  • Gradmesser beim Vergleich der Lebensbedingungen
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TESTE DEIN WISSEN

Was verbirgt sich hinter der "Nomenclautre des unités territoriales statistiques"?

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TESTE DEIN WISSEN
  • hierarchische Systematik
  • Identifizierung/Klassifizierung räumlicher Bezugseinheiten
  • für amtliche Statistik in EU-Staaten
  • Klassen: von NUTS 0 (Nationalstaaten) bis LAU 2(Gemeinden)
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TESTE DEIN WISSEN

Was sind die zentralen Merkmale einer nachhaltigen Regionalentwicklung?


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TESTE DEIN WISSEN
  • Stärkung regionaler Merkmale
  • Nutzung regionaler Ressourcen
  • Aktivierung endogener Potenziale
  • Förderung regionaltypischer und ökologischer Produkte/Produktionsweisen
  • Partizipationsmöglichkeiten
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TESTE DEIN WISSEN

Auf welcher regionalen Ebene sollte ein Regionalmanagement implementiert werden?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • abhängig von individ. Ausrichtung und Schwerpunkten (z.B. Standortmarketing, Verkehr etc.)
  • Mindestgröße: bei 60.000-70.000 Ew. Kosten tragbar (1,5€/Ew)
  • EU: min. NUTS III-Region (=LK)
  • kleine Raumeinheit -> bei starker Umsetzungsorientierung/Einbezugregionaler Akteure
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TESTE DEIN WISSEN

Nennen Sie drei allgemeine Einsatzfelder/Tätigkeiten des Regionalmangements.

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TESTE DEIN WISSEN
  1. Entwicklung von Visionen und Leitbildern
  2. Impulsgeberfunktion
  3. Planung der verfügbaren Ressourcen/Potentiale
  4. Verhandlung und (politische) Moderation
  5. Koordinationen Kooperation
  6. Netzwerkbildung
  7. Konfliktregelung
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  • 20416 Karteikarten
  • 185 Studierende
  • 5 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Regionalmanagement Kurs an der Hochschule für Forstwirtschaft Rottenburg - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Nennen sie drei Vor- und Nachteile des Schienenverkehrs.

A:

Vorteile:

  • Eignung für Massen und Schwertransporte über lange Distanzen
  • hohe Sicherheit - wenig Unfälle
  • geringer Energieverbrauch (Rad-Schiene System)

Nachteile:

  • keine Flächendeckende Erschließung, geringe Netzdichte
  • kapitalintensive Einrichtung-, Betriebs- und Erhaltungsaufwendungen
  • lange Vorlaufzeiten für Planung und Bau von Anlagen
Q:

Erläutern sie das Konzept der "Stadt der kurzen Wege"


A:
  • Leitbild der Stadtplanung aus 80ern
  • räumliche Distanz zwischen Wohnen, Arbeit, Versorgung, Freizeit etc. verringern
  • Verkehrsaufkommen reduzieren
  • Dezentralisierung der Daseinsgrundfunktionen
    • Steigerung der innerstädtischen Aufenthaltsqualität
    • Bündelung familienbezogener Infrastrukturangebote und Dienstleistungen z.B. Familienbüros, Eltern-Kind-Zentren, Mehrgenerationenhaus
Q:

Worin liegt das Innovationspotenzial von Technologie- und Gründerzentren?

A:
  • unterstützen und begleiten Tech-orientierte Unternehmensgründungen
  • Synergien zw. Wissenschaft und industriellen Anwendungen
Q:

Was wird unter Tacit Knowledge verstanden und wie kann es erworben werden?


A:

Tacit Knowledge:

  • allg. zugängliches Wissen
  • Messen und Tagungen - wichtige Kommunikationsplattformen
Q:

Nennen sie Kennzeichen von peripheren Regionen.


A:
  • geringe Siedlungsdichte
  • geographische Randlagen/schlechte Erreichbarkeit
  • fehlen von Zentren bzw. weit weg
  • schlechte Infrastrukturelle Versorgung (Bildung, Gesundheit, Leitungen)
  • schwache Wirtschaftsleistung, niedriges Einkommen
  • hohe Arbeitslosigkeit
  • Dominanz wenig produktiver Branchen
  • wenig Investitionen
  • Abwanderung
  • Braindrain
  • Überalterung
  • etc.
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Q:

Was versteht man unter Interessen- und Potenzialabwägungsmanagement im Bereich des Schutzgebietsmanagements?

A:
  • Abwägung zwischen lokalen Interessengruppen und Sektorpotenzialen
  • Möglichkeiten nachhaltiger Entwicklung (bez. Schutz, Nutzung und Entwicklung) in jeweiligen Schutzzonen und Dimensionen festzustellen
Q:

Wie unterscheidet sich die exogene Strategie von der endogenen Strategie der Regionalentwicklung?

A:

Exogene Strategie:

  • zentral von Staat gelenkt
  • Ziel: gleichwertige Lebensbedingungen, rückständige Regionen fördern

Endogene Strategie:

  • Anreizmechanismen zur regio. Kooperation/Selbststeuerung
  • möglichst eigenständig
  • Ziel: regionale Wertschöpfung erhöhen
Q:

Was versteht man unter regionalen Disparitäten?


A:
  • Sammelbegriff für Ungleichheit zwischen Teilräumen eines Staates (Bevölkerung,Gesellschaft, Wirtschaft)
  • Gradmesser beim Vergleich der Lebensbedingungen
Q:

Was verbirgt sich hinter der "Nomenclautre des unités territoriales statistiques"?

A:
  • hierarchische Systematik
  • Identifizierung/Klassifizierung räumlicher Bezugseinheiten
  • für amtliche Statistik in EU-Staaten
  • Klassen: von NUTS 0 (Nationalstaaten) bis LAU 2(Gemeinden)
Q:

Was sind die zentralen Merkmale einer nachhaltigen Regionalentwicklung?


A:
  • Stärkung regionaler Merkmale
  • Nutzung regionaler Ressourcen
  • Aktivierung endogener Potenziale
  • Förderung regionaltypischer und ökologischer Produkte/Produktionsweisen
  • Partizipationsmöglichkeiten
Q:

Auf welcher regionalen Ebene sollte ein Regionalmanagement implementiert werden?

A:
  • abhängig von individ. Ausrichtung und Schwerpunkten (z.B. Standortmarketing, Verkehr etc.)
  • Mindestgröße: bei 60.000-70.000 Ew. Kosten tragbar (1,5€/Ew)
  • EU: min. NUTS III-Region (=LK)
  • kleine Raumeinheit -> bei starker Umsetzungsorientierung/Einbezugregionaler Akteure
Q:

Nennen Sie drei allgemeine Einsatzfelder/Tätigkeiten des Regionalmangements.

A:
  1. Entwicklung von Visionen und Leitbildern
  2. Impulsgeberfunktion
  3. Planung der verfügbaren Ressourcen/Potentiale
  4. Verhandlung und (politische) Moderation
  5. Koordinationen Kooperation
  6. Netzwerkbildung
  7. Konfliktregelung
Regionalmanagement

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Das sind die beliebtesten StudySmarter Kurse für deinen Studiengang Regionalmanagement an der Hochschule für Forstwirtschaft Rottenburg

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