Sozialwissenschaften at Hochschule Für Den öffentlichen Dienst In Bayern | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Sozialwissenschaften an der Hochschule für den öffentlichen Dienst in Bayern

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TESTE DEIN WISSEN
Kernelemente einer Organisation
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TESTE DEIN WISSEN
1. Organisationsziele 
2. Formelle und informelle Organisationsstruktur
3. Mitglieder/Beteiligte 
4. räumlich-sachliche Ausstattung der Organisation 
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TESTE DEIN WISSEN
Problematiken bei Organisationszielen 
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TESTE DEIN WISSEN
- Ziele sind nicht immer klar formuliert, so dass meist mehr oder weniger großer Interpretationsspielraum bleibt.
- Zielidentifikation des Einzelnen
- was tun bei offensichtlichen Zielkonflikten?
- kann Organisation überhaupt Ziele haben oder nur die individuellen Akteure? 
- Wer oder was kann Organisationsziele bestimmen?
(Können sein: Organisationsgründer, Organisationsumwelt, Einzelne Akteure, Gesetze und Verordnungen) 


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TESTE DEIN WISSEN
Formelle und informelle Führung
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TESTE DEIN WISSEN
Nicht immer führt die formell eingesetzte Führungskraft
Aus Gruppenzusammensetzung (Stärken u. Schwächen der Individuen) können sich auch informelle Führungsstrukturen herausbilden 
Formelle Führungskraft konzentriert sich meist auf aufgabenbezogene Führung
Bei zwischenmenschlichen Problemen o. Schwierigen Situationen übernimmt häufig informelle Führungskraft 
(Sozio-emotionaler Führer) 
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TESTE DEIN WISSEN
Funktion von Organisationszielen
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TESTE DEIN WISSEN
Funktionen:

Motivationsfunktion = sollen für Mitarbeiter u. Mitglieder Motivationsfunktion haben, soll Hinweise liefern, was jeder einzelne zur Zielerreichung beitragen kann, Ansporn für Mitarbeiter

Kontrollfunktion/Erfolgskontrolle = möglichst klar spezifizierte Ziele, kann Erfolg bzw. Misserfolg einer Organisation abschätzen, z.B. Verdopplung des Marktanteils, S.M.A.R.T. Formel für Zielformulierung

Richtschnur für Entscheidungen = Entscheidungen haben unterschiedliche Konsequenzen, Bestimmten Konsequenzen wird höheres Gewicht zugeordnet, Prioritätensetzung in der Form eines Zielsystems

Legitimationsfunktion nach außen = Organisationen sind auf Zustrom von Ressourcen aus ihrer Umwelt angewiesen, Organisationen müssen mit Anliegen und Leistungen überzeugen, 

Organisationsziele sind hierarchisch geordnet, können sich global aber auch auf Abteilungsebene widersprechen, sind priorisierbar und flexibel 

Verschiedene Zielarten 


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TESTE DEIN WISSEN
Verschiedene Zielarten 
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TESTE DEIN WISSEN
Zielarten: 

Gesellschaftliche Ziele = Gesellschaft im Allgemeinen 

Outputziele = Abnehmergruppen von Leistungen der Organisation, z.B. Konsumgüter, Erziehung, Gesundheitspfleger (Sachziele)

Systemziele = Struktur und Verhalten der Organisation, z.B. Wachstum, Stabilität, Gewinn (Formalziele)

Produktziele = Charakteristika der Produkte oder Dienstleistungen der Organisation, z.B. Quantität, Qualität, Design

Abgeleitete Ziele = Bereiche außerhalb des primären Organisationszwecks, z.B. Politische Aktivitäten, Regionalentwicklung 

Unterscheidung in Sachziele (Was soll erreicht werden?) und Formalziele (Wie soll dies erreicht werden?, beachte hierzu AGO)
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TESTE DEIN WISSEN
Formelle und informelle Gruppen
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TESTE DEIN WISSEN
Gruppe = Mehrzahl v. Personen, die zeitlich überdauernd in direkter Interaktion stehen und durch Rollendifferenzierung und gemeinsame Normen, Werte und Ziele gekennzeichnet sind und die ein WIR-Gefühl verbindet

Formelle Gruppen = ergeben sich aus fixierten Dienstvereinbarungen, Arbeitszeitbestimmugen, Führungsgrundsätzen, Stellenbeschreibungen, etc.; Wechselseitige Interaktion nur auf Sachebene, z.B. Steuergruppen, Projektgruppen, Geführte Teams, Selbstgesteuerte Teams

Informelle Gruppen = Abwechslung, ganzheitliche Tätigkeit, Entspannung, Zusammengehörigkeit, Freundschaft, selbst entwickelte Normen und WErte, Kommunikation auf der Beziehungsebene und Rollendifferenzierung aus der Gruppe heraus, Befriedigung persönlicher und emotionaler Bedürfnisse z.B. Freundschaftsgruppen, Interessensgruppen
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TESTE DEIN WISSEN
Formelle und informelle Normen 
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TESTE DEIN WISSEN
Normen = allg. Verhaltensregeln, Einhaltung wird von Gesellschaftsmitgliedern erwartet, kann positiv bzw. Negativ sanktioniert werden

Formelle Normen = Muss-Normen (Einhaltung ist verpflichtend), Soll-Normen (Einhaltung soll gewährleistet werden, wenn Umstände dies erlauben), Kann-Normen (Einhaltung ist freigestellt) 

Informelle Normen = regulieren das Verhalten der Gruppenmitglieder untereinander und Verhalten gegenüber formalen Regelungen, Gültigkeit der formellen Normen kann in Frage gestellt werden (Normenkonflikt) vor allem, wenn keine negativen Sanktionen beim Verstoß zu erwarten sind. 


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TESTE DEIN WISSEN
Organisationsmitglieder
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TESTE DEIN WISSEN
Frage der Grenzziehung zwischen Organisation und Umwelt wirkt sich auf das Selbstverständnis der Organisation, deren Organisationsziele und auf die Einflussmöglichkeiten verschiedener Akteure aus
Geläufig ist eine Unterscheidung in organisationsinterne und organisationsexterne Anspruchsgruppen, wobei letztere wiederum in marktbezogene und nicht-marktbezogene differenziert werden können
Bei Beschreibung von Organisationsmitgliedern empfehlen sich drei Fragen:
1. Wer sind die relevanten Akteure bzw. Akteurgruppen
2. Welche Interessen haben sie?
3. Über welche Möglichkeiten zur Durchsetzung ihrer Interessen verfügen sie? 
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TESTE DEIN WISSEN
Organisationsstruktur 
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TESTE DEIN WISSEN
zunächst: Aufbauorganisation (Wie ist Organisation aufgebaut?, Hierarchieebenen?, Befugnisse und Verantwortungen?, Abteilungen?)
aber auch: Ablauforganisation (Prozessregelungen?, verschiedene Abteilungen?, Arbeitsabläufe) 

Formelle Organisationsstruktur
Klassische formale Elemente sind:
- Arbeitsteilung (Ausmaß, Umfang, Spezialisierung, Differenzierung)
- Koordination (Abstimmung von Teilaufgaben, Integration mit Hilfe versch. Instrumente)
- Hierarchie (Regelung v. Entscheindungsbefugnissen, vertikale Differenzierung)
- Delegation (Ausmaß an Zentralisierung, bzw. Dezentralisierung)
- Formalisierung (Schriftliche Fixierung von Strukturen und Abläufen)

Aber auch informelle Strukturen und Regelungen (kurzer Dienstweg) 

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TESTE DEIN WISSEN
Organisationsmitglieder 
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TESTE DEIN WISSEN
Frage der Grenzziehung zwischen Organisation und Umwelt wirkt sich auf Selbstverständnis, Zielsetzung und Einflussmöglichkeiten versch. Akteure aus 
Sinnvoll zw. verschieden Anspruchsgruppen zu differenzieren:
organisaitonsinteren- u. externe Anspruchsgruppen
extern untergliedern in marktbezogene u. nicht-marktbezogene mit unterschiedlicher Nähe zum Organisationsgeschehen 

1. wer sind die relevanten Akteure bzw. Akteurgruppen?
2. Welche Interessen haben sie?
3. Über welche Möglichkeiten zur Durchsetzung ihrer Interessen verfügen sie?



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TESTE DEIN WISSEN
Formell und informell
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TESTE DEIN WISSEN
Formell = i.d.R. Schriftlich fixiert, personenunabhängig, verpflichtenden Charakter

informell = entstehen aus Interaktion von Gruppen - Organisationen - oder Gesellschaftsmitglieder, nicht schriftlich fixiert, müssen Mg nicht bewusst sein, Konflikt zwischen formell u. Informell möglich, 

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TESTE DEIN WISSEN
Organisationsbegriff
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TESTE DEIN WISSEN
Institutioneller Organisaitonsbegriff
= jede Behörde ist eine Organisation (z.B. LRA, Stadt) 

konfigurativer Organisationsbegriff 
= jede Behörde hat eine Organisaiton (Aufbau- und Ablauforganisation)

funktionaler Organisationsbegriff 
= jede Behörde organisiert (z.B. Aufgaben, Ressourcen) 
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Q:
Kernelemente einer Organisation
A:
1. Organisationsziele 
2. Formelle und informelle Organisationsstruktur
3. Mitglieder/Beteiligte 
4. räumlich-sachliche Ausstattung der Organisation 
Q:
Problematiken bei Organisationszielen 
A:
- Ziele sind nicht immer klar formuliert, so dass meist mehr oder weniger großer Interpretationsspielraum bleibt.
- Zielidentifikation des Einzelnen
- was tun bei offensichtlichen Zielkonflikten?
- kann Organisation überhaupt Ziele haben oder nur die individuellen Akteure? 
- Wer oder was kann Organisationsziele bestimmen?
(Können sein: Organisationsgründer, Organisationsumwelt, Einzelne Akteure, Gesetze und Verordnungen) 


Q:
Formelle und informelle Führung
A:
Nicht immer führt die formell eingesetzte Führungskraft
Aus Gruppenzusammensetzung (Stärken u. Schwächen der Individuen) können sich auch informelle Führungsstrukturen herausbilden 
Formelle Führungskraft konzentriert sich meist auf aufgabenbezogene Führung
Bei zwischenmenschlichen Problemen o. Schwierigen Situationen übernimmt häufig informelle Führungskraft 
(Sozio-emotionaler Führer) 
Q:
Funktion von Organisationszielen
A:
Funktionen:

Motivationsfunktion = sollen für Mitarbeiter u. Mitglieder Motivationsfunktion haben, soll Hinweise liefern, was jeder einzelne zur Zielerreichung beitragen kann, Ansporn für Mitarbeiter

Kontrollfunktion/Erfolgskontrolle = möglichst klar spezifizierte Ziele, kann Erfolg bzw. Misserfolg einer Organisation abschätzen, z.B. Verdopplung des Marktanteils, S.M.A.R.T. Formel für Zielformulierung

Richtschnur für Entscheidungen = Entscheidungen haben unterschiedliche Konsequenzen, Bestimmten Konsequenzen wird höheres Gewicht zugeordnet, Prioritätensetzung in der Form eines Zielsystems

Legitimationsfunktion nach außen = Organisationen sind auf Zustrom von Ressourcen aus ihrer Umwelt angewiesen, Organisationen müssen mit Anliegen und Leistungen überzeugen, 

Organisationsziele sind hierarchisch geordnet, können sich global aber auch auf Abteilungsebene widersprechen, sind priorisierbar und flexibel 

Verschiedene Zielarten 


Q:
Verschiedene Zielarten 
A:
Zielarten: 

Gesellschaftliche Ziele = Gesellschaft im Allgemeinen 

Outputziele = Abnehmergruppen von Leistungen der Organisation, z.B. Konsumgüter, Erziehung, Gesundheitspfleger (Sachziele)

Systemziele = Struktur und Verhalten der Organisation, z.B. Wachstum, Stabilität, Gewinn (Formalziele)

Produktziele = Charakteristika der Produkte oder Dienstleistungen der Organisation, z.B. Quantität, Qualität, Design

Abgeleitete Ziele = Bereiche außerhalb des primären Organisationszwecks, z.B. Politische Aktivitäten, Regionalentwicklung 

Unterscheidung in Sachziele (Was soll erreicht werden?) und Formalziele (Wie soll dies erreicht werden?, beachte hierzu AGO)
Mehr Karteikarten anzeigen
Q:
Formelle und informelle Gruppen
A:
Gruppe = Mehrzahl v. Personen, die zeitlich überdauernd in direkter Interaktion stehen und durch Rollendifferenzierung und gemeinsame Normen, Werte und Ziele gekennzeichnet sind und die ein WIR-Gefühl verbindet

Formelle Gruppen = ergeben sich aus fixierten Dienstvereinbarungen, Arbeitszeitbestimmugen, Führungsgrundsätzen, Stellenbeschreibungen, etc.; Wechselseitige Interaktion nur auf Sachebene, z.B. Steuergruppen, Projektgruppen, Geführte Teams, Selbstgesteuerte Teams

Informelle Gruppen = Abwechslung, ganzheitliche Tätigkeit, Entspannung, Zusammengehörigkeit, Freundschaft, selbst entwickelte Normen und WErte, Kommunikation auf der Beziehungsebene und Rollendifferenzierung aus der Gruppe heraus, Befriedigung persönlicher und emotionaler Bedürfnisse z.B. Freundschaftsgruppen, Interessensgruppen
Q:
Formelle und informelle Normen 
A:
Normen = allg. Verhaltensregeln, Einhaltung wird von Gesellschaftsmitgliedern erwartet, kann positiv bzw. Negativ sanktioniert werden

Formelle Normen = Muss-Normen (Einhaltung ist verpflichtend), Soll-Normen (Einhaltung soll gewährleistet werden, wenn Umstände dies erlauben), Kann-Normen (Einhaltung ist freigestellt) 

Informelle Normen = regulieren das Verhalten der Gruppenmitglieder untereinander und Verhalten gegenüber formalen Regelungen, Gültigkeit der formellen Normen kann in Frage gestellt werden (Normenkonflikt) vor allem, wenn keine negativen Sanktionen beim Verstoß zu erwarten sind. 


Q:
Organisationsmitglieder
A:
Frage der Grenzziehung zwischen Organisation und Umwelt wirkt sich auf das Selbstverständnis der Organisation, deren Organisationsziele und auf die Einflussmöglichkeiten verschiedener Akteure aus
Geläufig ist eine Unterscheidung in organisationsinterne und organisationsexterne Anspruchsgruppen, wobei letztere wiederum in marktbezogene und nicht-marktbezogene differenziert werden können
Bei Beschreibung von Organisationsmitgliedern empfehlen sich drei Fragen:
1. Wer sind die relevanten Akteure bzw. Akteurgruppen
2. Welche Interessen haben sie?
3. Über welche Möglichkeiten zur Durchsetzung ihrer Interessen verfügen sie? 
Q:
Organisationsstruktur 
A:
zunächst: Aufbauorganisation (Wie ist Organisation aufgebaut?, Hierarchieebenen?, Befugnisse und Verantwortungen?, Abteilungen?)
aber auch: Ablauforganisation (Prozessregelungen?, verschiedene Abteilungen?, Arbeitsabläufe) 

Formelle Organisationsstruktur
Klassische formale Elemente sind:
- Arbeitsteilung (Ausmaß, Umfang, Spezialisierung, Differenzierung)
- Koordination (Abstimmung von Teilaufgaben, Integration mit Hilfe versch. Instrumente)
- Hierarchie (Regelung v. Entscheindungsbefugnissen, vertikale Differenzierung)
- Delegation (Ausmaß an Zentralisierung, bzw. Dezentralisierung)
- Formalisierung (Schriftliche Fixierung von Strukturen und Abläufen)

Aber auch informelle Strukturen und Regelungen (kurzer Dienstweg) 

Q:
Organisationsmitglieder 
A:
Frage der Grenzziehung zwischen Organisation und Umwelt wirkt sich auf Selbstverständnis, Zielsetzung und Einflussmöglichkeiten versch. Akteure aus 
Sinnvoll zw. verschieden Anspruchsgruppen zu differenzieren:
organisaitonsinteren- u. externe Anspruchsgruppen
extern untergliedern in marktbezogene u. nicht-marktbezogene mit unterschiedlicher Nähe zum Organisationsgeschehen 

1. wer sind die relevanten Akteure bzw. Akteurgruppen?
2. Welche Interessen haben sie?
3. Über welche Möglichkeiten zur Durchsetzung ihrer Interessen verfügen sie?



Q:
Formell und informell
A:
Formell = i.d.R. Schriftlich fixiert, personenunabhängig, verpflichtenden Charakter

informell = entstehen aus Interaktion von Gruppen - Organisationen - oder Gesellschaftsmitglieder, nicht schriftlich fixiert, müssen Mg nicht bewusst sein, Konflikt zwischen formell u. Informell möglich, 

Q:
Organisationsbegriff
A:
Institutioneller Organisaitonsbegriff
= jede Behörde ist eine Organisation (z.B. LRA, Stadt) 

konfigurativer Organisationsbegriff 
= jede Behörde hat eine Organisaiton (Aufbau- und Ablauforganisation)

funktionaler Organisationsbegriff 
= jede Behörde organisiert (z.B. Aufgaben, Ressourcen) 
Sozialwissenschaften

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