Grundlagen Der Markt- Und Werbepsychologie at Hochschule Für Angewandtes Management | Flashcards & Summaries

Lernmaterialien für Grundlagen der Markt- und Werbepsychologie an der Hochschule für angewandtes Management

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S-O-R Modell

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Weiterentwicklung des S-R Modells:

  • Verarbeitungsprozesse zwischen dem Stimulus und der Reaktion, die im Organismus (O) liegen und von außen nicht unmittelbar beobachtet werden können: Wahrnehmung, Kognitive Verarbeitung, Lernen, Einstellungsbildung, Aktivierung, Entscheidung und andere


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echter Markt 

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Markt, auf dem Produkte, Dienstleistungen oder Ideen zu einem Marktpreis ausgetauscht werden 

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Marktpsychologie

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die empirische Wissenschaft vom Erleben und Verhalten aller an Märkten beteiligten Personen 

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VIE-Modell 

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die Frage, ob eine Person Leistungsmotivation zeigt, ist nicht nur das Resultat ihrer individuellen Anlagen oder ihrer Sozialisation, sondern vor allem von Faktoren der Situation abhängig


es wird versucht, die Intention des Verhaltens zu errechnen aus der Wertigkeit der Ziele, der Instrumentalität der Handlung für das Erreichen dieser Ziele und der subjektiven Wahrscheinlichkeit, dieses Verhalten auch zeigen zu können


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Merkmale der Manipulation 

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1. Der Beeinflussende übt den Einfluss bewusst und um des eigenen Vorteils willen aus 

2. Der Beeinflussende übt diesen Einfluss ohne Rücksicht auf mögliche Nachteile für den Beeinflussten aus 

3. Der Beeinflussende wählt bewusst Techniken, die vom Beeinflussten nicht oder nur teilweise durchschaut werden können 

4. Der Beeinflusste behält das Gefühl über sein Urteil oder seine Handlung frei entschieden zu haben (obwohl er tatsächlich beeinflusst wurde)

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Kritikpunkte der Werbepsychologie 

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- Manipulation der Konsumenten 

- sozialisierende Wirkung der Werbung -> Vereinseitigung von Werthaltungen 

- das ,,Haben" wird gegenüber dem ,,Sein" betont

- Werbung vermittelt einen Lebensstandard der über der Realnorm liegt 

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Marktpsychologie untersucht die verbreitungspolitischen Maßnahmen 

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  • Gestaltung eines Angebots 
  • Wahl eines Vertriebsweges 
  • Beeinflussung der Kosten 
  • Konzeption und Durchführung der Kommunikationspolitik 


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Soziomärkten 

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Markt, auf dem Anbieter für Produkte, Dienstleistungen oder Ideen keinen echten (monetären) Marktpreis verlangen 

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AIDA-Regel

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Attention: aufmerksamkeiterregendes Element 

Interesse: durch ungewöhnliche Formulierungen oder grafische Gestaltungen 

Desire: Wunsch, das Produkt zu besitzen (durch Hinweise auf die Bedeutung des Angebotes für die persönlichen Bedürfnisse) erzeugen 

Action: zur Aktion auffordern 

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Variablen, die eine echte/extensive Entscheidung begünstigen 

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  • Produktvariablen:
    • lange Verwendungsdauer 
    • Leistungsfähigkeit des Produktes 
    • Vor- und Nachteile sind bewusst 
    • hoher Preis 
    • Kauf ist sozial sichtbar 
  • Persönlichkeitsvariablen des Konsumenten:
    • hohe Schulbildung
    • mittleres Einkommen 
    • jung, geht gerne einkaufen
    • keine Einkaufsnotwendigkeit (not living in survival mode)
    • vorausgehende Enttäuschung beim Umgang  mit dem Produkt 
    • fehlende oder unzureichende Produkterfahrung 
    • dem Kauf wird besondere Bedeutung zugemessen 
  • Umgebungsvariablen: 
    • Kontrast zum Einkaufsverhalten der Bezugsgruppe 
    • unterschiedliche Präferenzen in der Familie 
    • Auftreten neuer relevanter Informationen 
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Arten des Kaufverhaltens

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  • Impulsive Kaufentscheidung: ungeplante, emotionale, spontane, durch starke Reize ausgeprägte Kaufhandlungen 
  • Habituelle Kaufentscheidung: unreflektiertes Verhalten beim Einkauf, das auf verfestigten Mustern und Gewohnheit basiert 
  • Kontraktierte Kaufentscheidung: Konsum ist vertraglich und über eine längere Phase angelegt 
  • Echte Kaufentscheidung: kognitive Verarbeitung und Auswertung der verfügbaren Informationen über das Produkt 
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Life-cycle-Hypothese 

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Hypothese zur Konsumgüternachfrage, nach der ein Wirtschaftssubjekt versucht, seinen (erwarteten) Konsumpfad über seine gesamte erwartete Lebensdauer zu optimieren


Konsum ist demnach nicht nur vom Einkommen der laufenden Periode abhängig, sondern auch von dem in der Zukunft erwarteten Einkommen, vom Vermögen und von der Altersstruktur bestimmt

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Grundlagen der Markt- und Werbepsychologie Kurs an der Hochschule für angewandtes Management - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

S-O-R Modell

A:

Weiterentwicklung des S-R Modells:

  • Verarbeitungsprozesse zwischen dem Stimulus und der Reaktion, die im Organismus (O) liegen und von außen nicht unmittelbar beobachtet werden können: Wahrnehmung, Kognitive Verarbeitung, Lernen, Einstellungsbildung, Aktivierung, Entscheidung und andere


Q:

echter Markt 

A:

Markt, auf dem Produkte, Dienstleistungen oder Ideen zu einem Marktpreis ausgetauscht werden 

Q:

Marktpsychologie

A:

die empirische Wissenschaft vom Erleben und Verhalten aller an Märkten beteiligten Personen 

Q:

VIE-Modell 

A:

die Frage, ob eine Person Leistungsmotivation zeigt, ist nicht nur das Resultat ihrer individuellen Anlagen oder ihrer Sozialisation, sondern vor allem von Faktoren der Situation abhängig


es wird versucht, die Intention des Verhaltens zu errechnen aus der Wertigkeit der Ziele, der Instrumentalität der Handlung für das Erreichen dieser Ziele und der subjektiven Wahrscheinlichkeit, dieses Verhalten auch zeigen zu können


Q:

Merkmale der Manipulation 

A:

1. Der Beeinflussende übt den Einfluss bewusst und um des eigenen Vorteils willen aus 

2. Der Beeinflussende übt diesen Einfluss ohne Rücksicht auf mögliche Nachteile für den Beeinflussten aus 

3. Der Beeinflussende wählt bewusst Techniken, die vom Beeinflussten nicht oder nur teilweise durchschaut werden können 

4. Der Beeinflusste behält das Gefühl über sein Urteil oder seine Handlung frei entschieden zu haben (obwohl er tatsächlich beeinflusst wurde)

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Q:

Kritikpunkte der Werbepsychologie 

A:

- Manipulation der Konsumenten 

- sozialisierende Wirkung der Werbung -> Vereinseitigung von Werthaltungen 

- das ,,Haben" wird gegenüber dem ,,Sein" betont

- Werbung vermittelt einen Lebensstandard der über der Realnorm liegt 

Q:

Marktpsychologie untersucht die verbreitungspolitischen Maßnahmen 

A:
  • Gestaltung eines Angebots 
  • Wahl eines Vertriebsweges 
  • Beeinflussung der Kosten 
  • Konzeption und Durchführung der Kommunikationspolitik 


Q:

Soziomärkten 

A:

Markt, auf dem Anbieter für Produkte, Dienstleistungen oder Ideen keinen echten (monetären) Marktpreis verlangen 

Q:

AIDA-Regel

A:

Attention: aufmerksamkeiterregendes Element 

Interesse: durch ungewöhnliche Formulierungen oder grafische Gestaltungen 

Desire: Wunsch, das Produkt zu besitzen (durch Hinweise auf die Bedeutung des Angebotes für die persönlichen Bedürfnisse) erzeugen 

Action: zur Aktion auffordern 

Q:

Variablen, die eine echte/extensive Entscheidung begünstigen 

A:
  • Produktvariablen:
    • lange Verwendungsdauer 
    • Leistungsfähigkeit des Produktes 
    • Vor- und Nachteile sind bewusst 
    • hoher Preis 
    • Kauf ist sozial sichtbar 
  • Persönlichkeitsvariablen des Konsumenten:
    • hohe Schulbildung
    • mittleres Einkommen 
    • jung, geht gerne einkaufen
    • keine Einkaufsnotwendigkeit (not living in survival mode)
    • vorausgehende Enttäuschung beim Umgang  mit dem Produkt 
    • fehlende oder unzureichende Produkterfahrung 
    • dem Kauf wird besondere Bedeutung zugemessen 
  • Umgebungsvariablen: 
    • Kontrast zum Einkaufsverhalten der Bezugsgruppe 
    • unterschiedliche Präferenzen in der Familie 
    • Auftreten neuer relevanter Informationen 
Q:

Arten des Kaufverhaltens

A:

  • Impulsive Kaufentscheidung: ungeplante, emotionale, spontane, durch starke Reize ausgeprägte Kaufhandlungen 
  • Habituelle Kaufentscheidung: unreflektiertes Verhalten beim Einkauf, das auf verfestigten Mustern und Gewohnheit basiert 
  • Kontraktierte Kaufentscheidung: Konsum ist vertraglich und über eine längere Phase angelegt 
  • Echte Kaufentscheidung: kognitive Verarbeitung und Auswertung der verfügbaren Informationen über das Produkt 
Q:

Life-cycle-Hypothese 

A:

Hypothese zur Konsumgüternachfrage, nach der ein Wirtschaftssubjekt versucht, seinen (erwarteten) Konsumpfad über seine gesamte erwartete Lebensdauer zu optimieren


Konsum ist demnach nicht nur vom Einkommen der laufenden Periode abhängig, sondern auch von dem in der Zukunft erwarteten Einkommen, vom Vermögen und von der Altersstruktur bestimmt

Grundlagen der Markt- und Werbepsychologie

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