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Lernmaterialien für Ausbildung ZF an der Hochschule für angewandtes Management

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Was versteht man unter Verhaltensontogenese?

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Verhaltensentwicklung

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Was bedeutet Sozialisation?

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Gewöhnung an die belebte Umwelt

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Aggression zur Verteidigung eines Territoriums ist:

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defensiv

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Welche 3 Arten der Motivation lassen sich im Hundetraining unterscheiden? 

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1. Primär-Motivation/intrinsische Motivation
2. Sekundär-Motivation/extrinsische Motivation
3. Meide-Motivation

Bei der Meide-Motivation hingegen setzt der Hund ein vom Hundehalter gewünschtes Verhalten zwar um, jedoch nur, um Unannehmlichkeiten zu vermeiden. Hier hat der Hund weder Lust auf die Handlung selber, noch bekommt er einen Verstärker (oder er findet den Verstärker nicht attraktiv genug). Letztendlich werden durch Drohung alle anderen Handlungen als die Gewünschte unterbunden oder gehemmt.

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In welche 3 Felder lässt sich die Lerndisposition unterscheiden?

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Die Lerndisposition oder Veranlagung zum Lernen wird in drei Felder unterschieden.

Es gibt die angeborene (z.B. rassenspezifische Merkmale)

die erworbene (Wie hat der Hund gelernt zu lernen)

die aktuelle Lerndisposition (Tagesform, Befinden und Lernbereitschaft).


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Was ist der Unterschied zwischen Lernen und Lernähnlichen Prozessen?

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Von einigen Wissenschaftlern wird noch einmal zwischen „lernen“ und „lernähnlichen Prozessen“ unterschieden. Da in deren Definition das Lernen als reversibel (veränderlich) erläutert wird, fällt die Prägung nicht darunter. Diese ist nämlich irreversibel (unveränderlich) und somit per Definition ein lernähnlicher Prozess.

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Welche 3 großen Lerntheorien lassen sich unterscheiden?

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Behaviorismus, Kognitivismus und Konstruktivismus

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Was sind die Arten des Assoziationslernens?

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  • instrumentelle Konditionierung (wird auch operante Konditionierung genannt)
  • Extinktion (Löschung)
  • klassische Konditionierung
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Was versteht man unter einem Reflex?

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Bei einem Reflex handelt es sich um eine schnelle unwillkürliche Reaktion des Nervensystems auf einen äußeren Reiz, ohne dass dieser Reiz dabei im Gehirn verarbeitet wird. Das bedeutet: Das Verhalten auf einen Reiz wird nicht geplant, sondern der Körper reagiert von allein, sozusagen „wie selbstgesteuert“.

Reflexe sind zum Teil angeboren (unbedingt/unkonditioniert). Ein Beispiel dafür ist der Lid-
schlussreflex. Sie können aber auch erlernt werden, dann spricht man von bedingten/konditionierten Reflexen



Heutzutage werden in der Verhaltensbiologie zu den eigentlichen Reflexen auch emotionale Reaktionen gezählt. Ebenso gehören psychosomatische Reaktionen wie z. B. Hormonausschüttungen, Schweißausbruch, Blutgefäßerweiterung und -verengung, Atmungsveränderung usw. zu den Reflexen, sofern diese als Reaktionen auf einen Reiz hin auftreten.

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Was versteht Pawlow unter bedingten bzw. unbedingten Reflexen?

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Gemeint sind damit „bedingt = erlernt“ und „unbedingt = angeboren“.
In der Eindeutschung werden daraus „konditioniert“ und „unkonditioniert“.

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Was bedeutet ungerichtetes/ gerichtetes Appetenzverhalten?

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Beim Appetenzverhalten wird allgemein zwischen dem ungerichteten Appetenzverhalten (aktive Suche nach einem Schlüsselreiz) und dem gerichteten Appetenzverhalten (Ausrichtung des Suchverhaltens auf den zuvor gefundenen Schlüsselreiz) unterschieden.



Beispiel für ein ungerichtetes Appetenzverhalten:
Der sogenannte „Suchlauf“ des Hundes oder Wolfes ist ein Paradebeispiel für das ungerichtete Appetenzverhalten. Der Hund ist in Bereitschaft, ein Beutetier entweder zu sehen, zu riechen, zu hören oder dessen Spur aufzunehmen. Er ist motiviert zu jagen, es ist aber noch nicht klar, was und wie er jagen wird. Sein Verhalten ist noch ungerichtet.


Beispiel für gerichtetes Appetenzverhalten:
Hat der Hund aus obigem Beispiel jetzt eine Spur aufgenommen, so zeigt er nach einem kurzen Augenblick der Einstellung auf den Reiz (die Fährte) das gerichtete Appetenzverhalten. In diesem Fall verfolgt der Hund die Spur mit seiner Nase. Sein Verhalten ist konkret auf einen Reiz ausgerichtet und somit gerichtet.

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Wie lange ist die Assoziationszeit bei Hunden?

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Die Assoziationszeit bezeichnet die maximale Zeitspanne, die zwischen zwei Er-
eignissen liegen darf, damit diese im Gehirn miteinander verknüpft werden können. Sie beträgt zwi-
schen 0,5 und max. 2 Sekunden.

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Ausbildung ZF Kurs an der Hochschule für angewandtes Management - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Was versteht man unter Verhaltensontogenese?

A:

Verhaltensentwicklung

Q:

Was bedeutet Sozialisation?

A:

Gewöhnung an die belebte Umwelt

Q:

Aggression zur Verteidigung eines Territoriums ist:

A:

defensiv

Q:

Welche 3 Arten der Motivation lassen sich im Hundetraining unterscheiden? 

A:

1. Primär-Motivation/intrinsische Motivation
2. Sekundär-Motivation/extrinsische Motivation
3. Meide-Motivation

Bei der Meide-Motivation hingegen setzt der Hund ein vom Hundehalter gewünschtes Verhalten zwar um, jedoch nur, um Unannehmlichkeiten zu vermeiden. Hier hat der Hund weder Lust auf die Handlung selber, noch bekommt er einen Verstärker (oder er findet den Verstärker nicht attraktiv genug). Letztendlich werden durch Drohung alle anderen Handlungen als die Gewünschte unterbunden oder gehemmt.

Q:

In welche 3 Felder lässt sich die Lerndisposition unterscheiden?

A:

Die Lerndisposition oder Veranlagung zum Lernen wird in drei Felder unterschieden.

Es gibt die angeborene (z.B. rassenspezifische Merkmale)

die erworbene (Wie hat der Hund gelernt zu lernen)

die aktuelle Lerndisposition (Tagesform, Befinden und Lernbereitschaft).


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Q:

Was ist der Unterschied zwischen Lernen und Lernähnlichen Prozessen?

A:

Von einigen Wissenschaftlern wird noch einmal zwischen „lernen“ und „lernähnlichen Prozessen“ unterschieden. Da in deren Definition das Lernen als reversibel (veränderlich) erläutert wird, fällt die Prägung nicht darunter. Diese ist nämlich irreversibel (unveränderlich) und somit per Definition ein lernähnlicher Prozess.

Q:

Welche 3 großen Lerntheorien lassen sich unterscheiden?

A:

Behaviorismus, Kognitivismus und Konstruktivismus

Q:

Was sind die Arten des Assoziationslernens?

A:
  • instrumentelle Konditionierung (wird auch operante Konditionierung genannt)
  • Extinktion (Löschung)
  • klassische Konditionierung
Q:

Was versteht man unter einem Reflex?

A:

Bei einem Reflex handelt es sich um eine schnelle unwillkürliche Reaktion des Nervensystems auf einen äußeren Reiz, ohne dass dieser Reiz dabei im Gehirn verarbeitet wird. Das bedeutet: Das Verhalten auf einen Reiz wird nicht geplant, sondern der Körper reagiert von allein, sozusagen „wie selbstgesteuert“.

Reflexe sind zum Teil angeboren (unbedingt/unkonditioniert). Ein Beispiel dafür ist der Lid-
schlussreflex. Sie können aber auch erlernt werden, dann spricht man von bedingten/konditionierten Reflexen



Heutzutage werden in der Verhaltensbiologie zu den eigentlichen Reflexen auch emotionale Reaktionen gezählt. Ebenso gehören psychosomatische Reaktionen wie z. B. Hormonausschüttungen, Schweißausbruch, Blutgefäßerweiterung und -verengung, Atmungsveränderung usw. zu den Reflexen, sofern diese als Reaktionen auf einen Reiz hin auftreten.

Q:

Was versteht Pawlow unter bedingten bzw. unbedingten Reflexen?

A:

Gemeint sind damit „bedingt = erlernt“ und „unbedingt = angeboren“.
In der Eindeutschung werden daraus „konditioniert“ und „unkonditioniert“.

Q:

Was bedeutet ungerichtetes/ gerichtetes Appetenzverhalten?

A:

Beim Appetenzverhalten wird allgemein zwischen dem ungerichteten Appetenzverhalten (aktive Suche nach einem Schlüsselreiz) und dem gerichteten Appetenzverhalten (Ausrichtung des Suchverhaltens auf den zuvor gefundenen Schlüsselreiz) unterschieden.



Beispiel für ein ungerichtetes Appetenzverhalten:
Der sogenannte „Suchlauf“ des Hundes oder Wolfes ist ein Paradebeispiel für das ungerichtete Appetenzverhalten. Der Hund ist in Bereitschaft, ein Beutetier entweder zu sehen, zu riechen, zu hören oder dessen Spur aufzunehmen. Er ist motiviert zu jagen, es ist aber noch nicht klar, was und wie er jagen wird. Sein Verhalten ist noch ungerichtet.


Beispiel für gerichtetes Appetenzverhalten:
Hat der Hund aus obigem Beispiel jetzt eine Spur aufgenommen, so zeigt er nach einem kurzen Augenblick der Einstellung auf den Reiz (die Fährte) das gerichtete Appetenzverhalten. In diesem Fall verfolgt der Hund die Spur mit seiner Nase. Sein Verhalten ist konkret auf einen Reiz ausgerichtet und somit gerichtet.

Q:

Wie lange ist die Assoziationszeit bei Hunden?

A:

Die Assoziationszeit bezeichnet die maximale Zeitspanne, die zwischen zwei Er-
eignissen liegen darf, damit diese im Gehirn miteinander verknüpft werden können. Sie beträgt zwi-
schen 0,5 und max. 2 Sekunden.

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