Unbedingt Noch Auswendig Lernen at Hochschule Fresenius | Flashcards & Summaries

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Spontanerholung und Spontanremission

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  • Spontanerholung bezeichnet das Wiederauftreten der zuvor extingierten CR nach einer Ruhephase.
  • Remission (von lat. remittere u.a. „nachlassen“) bezeichnet das vorübergehende oder dauerhafte Nachlassen von körperlichen oder psychischen Krankheitssymptomen, ohne jedoch eine Genesung zu erreichen.
  • Spontremission bezeichnet das unerwartete Nachlassen einer Krankheitssymptomatik, ohne dass eine Behandlungs stattgefunden hat

Remission kann also durchaus als Erholung übersetzt werden, es ist also nicht ganz falsch. Ich weiß nicht, woher Sie die Definition haben, aber der Begriff Spontanremission ist eher im medizinischen Bereich gebräuchlich, weniger in Verbindung mit Konditionierung.

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Nucleus accumbens

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Gehirnorgan welches an Funktionen wie der Motivation, der Belohnung oder der positiven Verhaltensverstärkung beteiligt ist.


Schüttet Dopamin aus


Handlungsanreiz:

Der Impuls zur Handlung entsteht durch die antizipierte Belohnung, also die Aussicht auf Belohnung. Die Motvation, Hunger zu stillen wird auch durch Neurotransmitter aktiviert. Neurotransmitter spielen eigentlich bei allen Vorgängen im Körper, die das Gehirn involvieren, eine Rolle - neben anderen Mechanismen und Stoffen wie Hormone (z.B. Insulin bei der Nahrungsverarbeitung). Und abgesehen von komplett autonom ablaufenden Prozessen gibt es eigentlich auch immer eine Interaktion zwischen Bottom-Up- (reizegesteuert, autonom) und Top-Down-Prozessen (kognitiv, kontrollierend).

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Hautmuskel im Bereich der Augenbraue

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Musculus corrugator supercilii


Funktion: Herabziehen der Augenbraue, Runzeln der Stirn

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Lachmuskel

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Der Musculus zygomaticus („Jochbeinmuskel“) ist ein Hautmuskel des Kopfes bei Säugetieren. Der Muskel gehört zur mimischen Muskulatur und zieht den Mundwinkel nach hinten und oben, weshalb er auch als einer der „Lachmuskeln“ angesehen wird

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TESTE DEIN WISSEN

Definition Bedürfnis

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Ein Bedürfnis entsteht dann, wenn es bzgl. Motive eine Soll-Ist-Diskrepanz gibt, wenn also unsere Motive nicht erreicht werden. Dagegen wollen/müssen wir etwas tun und die Handlungsbereitschaft steigt.

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Motivation


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Die Motivation entsteht dann, wenn ein passendes Reizereignis dazu kommt. Situative Faktoren aktivieren zum Handeln. Merksatz: Motiv + Situation = Motivation;

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Beispiel Motiv, Bedürfnis, Motivation
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Beispiel Hunger: Motiv ist Überleben, solange ich satt bin, hab ich kein Bedürfnis nach Nahrung, aber wenn der Blutzuckerspiegel und die Magenfüllung unter eine kritische Schwelle fallen, bekomme ich Hunger und werde empfänglich für Reize, die auf Nahrung hindeuten bzw. begebe mich auf Nahrungssuche: Je größer der Hunger umso stärker die Suche nach und Akzeptanz von Nahrung. Der Anblick einer matschig-braunen Banane motiviert mich dann, sie zu essen, satt hätte ich sie nicht angerührt oder weggeworfen.

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Emotion

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TESTE DEIN WISSEN

Motivationaler Zustand, beinhaltet Reaktionen physiologisch-humoraler (Erregung), kognitiver (Erleben) und Behavioral-motorischer Art (Ausdruck);


Dient der Bewertung situativer Reize und hat handlungssteuernde Wirkung

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Affekt

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(1) Dimension zur Beschreibung der emotionalen Befindlichkeit;


(2) Schnelle intensive emotionale Reaktion auf einen situativen Reiz, mit hoher Verhaltensbereitschaft (vgl. Tötung im Affekt);

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Gefühl


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TESTE DEIN WISSEN

• Subjektive bewusste Bewertungsreaktion;


Wird auch umgangssprachlich und allgemeiner verwendet (z.B. auch i.S.v. Wahrnehmung).

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Stimmung

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Länger andauernder, schwacher emotionaler Zustand; • Situativer Reiz muss nicht notwendig vorhanden sein.

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Definition Motiv

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Motive sind grundlegende wünschenswerte Zustände, die wir beibehalten oder erreichen wollen und die entsprechend unser Handeln prägen (biogene werden auch als Triebe bezeichnet wie z.B. Überleben, Fortpflanzung etc., soziogene sind Werthaltungen wie z.B. Status, Anerkennung, Gerechtigkeit etc.).


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Q:

Spontanerholung und Spontanremission

A:
  • Spontanerholung bezeichnet das Wiederauftreten der zuvor extingierten CR nach einer Ruhephase.
  • Remission (von lat. remittere u.a. „nachlassen“) bezeichnet das vorübergehende oder dauerhafte Nachlassen von körperlichen oder psychischen Krankheitssymptomen, ohne jedoch eine Genesung zu erreichen.
  • Spontremission bezeichnet das unerwartete Nachlassen einer Krankheitssymptomatik, ohne dass eine Behandlungs stattgefunden hat

Remission kann also durchaus als Erholung übersetzt werden, es ist also nicht ganz falsch. Ich weiß nicht, woher Sie die Definition haben, aber der Begriff Spontanremission ist eher im medizinischen Bereich gebräuchlich, weniger in Verbindung mit Konditionierung.

Q:

Nucleus accumbens

A:

Gehirnorgan welches an Funktionen wie der Motivation, der Belohnung oder der positiven Verhaltensverstärkung beteiligt ist.


Schüttet Dopamin aus


Handlungsanreiz:

Der Impuls zur Handlung entsteht durch die antizipierte Belohnung, also die Aussicht auf Belohnung. Die Motvation, Hunger zu stillen wird auch durch Neurotransmitter aktiviert. Neurotransmitter spielen eigentlich bei allen Vorgängen im Körper, die das Gehirn involvieren, eine Rolle - neben anderen Mechanismen und Stoffen wie Hormone (z.B. Insulin bei der Nahrungsverarbeitung). Und abgesehen von komplett autonom ablaufenden Prozessen gibt es eigentlich auch immer eine Interaktion zwischen Bottom-Up- (reizegesteuert, autonom) und Top-Down-Prozessen (kognitiv, kontrollierend).

Q:

Hautmuskel im Bereich der Augenbraue

A:

Musculus corrugator supercilii


Funktion: Herabziehen der Augenbraue, Runzeln der Stirn

Q:

Lachmuskel

A:

Der Musculus zygomaticus („Jochbeinmuskel“) ist ein Hautmuskel des Kopfes bei Säugetieren. Der Muskel gehört zur mimischen Muskulatur und zieht den Mundwinkel nach hinten und oben, weshalb er auch als einer der „Lachmuskeln“ angesehen wird

Q:

Definition Bedürfnis

A:

Ein Bedürfnis entsteht dann, wenn es bzgl. Motive eine Soll-Ist-Diskrepanz gibt, wenn also unsere Motive nicht erreicht werden. Dagegen wollen/müssen wir etwas tun und die Handlungsbereitschaft steigt.

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Q:

Motivation


A:

Die Motivation entsteht dann, wenn ein passendes Reizereignis dazu kommt. Situative Faktoren aktivieren zum Handeln. Merksatz: Motiv + Situation = Motivation;

Q:


Beispiel Motiv, Bedürfnis, Motivation
A:

Beispiel Hunger: Motiv ist Überleben, solange ich satt bin, hab ich kein Bedürfnis nach Nahrung, aber wenn der Blutzuckerspiegel und die Magenfüllung unter eine kritische Schwelle fallen, bekomme ich Hunger und werde empfänglich für Reize, die auf Nahrung hindeuten bzw. begebe mich auf Nahrungssuche: Je größer der Hunger umso stärker die Suche nach und Akzeptanz von Nahrung. Der Anblick einer matschig-braunen Banane motiviert mich dann, sie zu essen, satt hätte ich sie nicht angerührt oder weggeworfen.

Q:

Emotion

A:

Motivationaler Zustand, beinhaltet Reaktionen physiologisch-humoraler (Erregung), kognitiver (Erleben) und Behavioral-motorischer Art (Ausdruck);


Dient der Bewertung situativer Reize und hat handlungssteuernde Wirkung

Q:

Affekt

A:

(1) Dimension zur Beschreibung der emotionalen Befindlichkeit;


(2) Schnelle intensive emotionale Reaktion auf einen situativen Reiz, mit hoher Verhaltensbereitschaft (vgl. Tötung im Affekt);

Q:

Gefühl


A:

• Subjektive bewusste Bewertungsreaktion;


Wird auch umgangssprachlich und allgemeiner verwendet (z.B. auch i.S.v. Wahrnehmung).

Q:

Stimmung

A:

Länger andauernder, schwacher emotionaler Zustand; • Situativer Reiz muss nicht notwendig vorhanden sein.

Q:

Definition Motiv

A:

Motive sind grundlegende wünschenswerte Zustände, die wir beibehalten oder erreichen wollen und die entsprechend unser Handeln prägen (biogene werden auch als Triebe bezeichnet wie z.B. Überleben, Fortpflanzung etc., soziogene sind Werthaltungen wie z.B. Status, Anerkennung, Gerechtigkeit etc.).


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