Marketing at Hochschule Fresenius

Flashcards and summaries for Marketing at the Hochschule Fresenius

Arrow Arrow

It’s completely free

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

Study with flashcards and summaries for the course Marketing at the Hochschule Fresenius

Exemplary flashcards for Marketing at the Hochschule Fresenius on StudySmarter:

1. Was versteht das Marketing unter einem komparativen Konkurrenzvorteil und woraus setzt er sich zusammen? Nach der allgemeinen Erörterung belegen Sie Ihre Ausführungen an einem konkreten Beispiel.

Exemplary flashcards for Marketing at the Hochschule Fresenius on StudySmarter:

2. Was versteht das Marketing unter einem Netto-Nutzen-Vorteil (NNV) für den Konsumenten und welches Ziel verfolgt das Marketing im Zusammenhang mit dem NNV?

Exemplary flashcards for Marketing at the Hochschule Fresenius on StudySmarter:

3. Beschreiben Sie das grundsätzliche Marketingverständnis und die jeweils zwei dazugehörenden Ausprägungen des Marketings eines Unternehmens, das sich strategisch

a. wettbewerbsorientiert

b. transaktionsorientiert

c. kundenbeziehungsorientiert

d. netzwerkorientiert

ausrichtet.

Exemplary flashcards for Marketing at the Hochschule Fresenius on StudySmarter:

4. Erläutern Sie den Unterschied zwischen Transaktions- und Relationship-Marketing und bilden Sie im Anschluss an Ihre Erklärung jeweils ein passendes Beispiel.

Exemplary flashcards for Marketing at the Hochschule Fresenius on StudySmarter:

5. Definieren Sie „Marketing“.

Exemplary flashcards for Marketing at the Hochschule Fresenius on StudySmarter:

6. Worin besteht der Unterschied zwischen strategischen und operativen Managemententscheidungen?

Exemplary flashcards for Marketing at the Hochschule Fresenius on StudySmarter:

7. Differenzieren Sie bitte die Unternehmensphilosophie in ihre drei Bestandteile und erläutern Sie (ohne auf Details einzugehen) was innerhalb der drei Bereiche geregelt wird.

Exemplary flashcards for Marketing at the Hochschule Fresenius on StudySmarter:

8. Was sind Ziele und wozu werden sie im Marketing eingesetzt?

Exemplary flashcards for Marketing at the Hochschule Fresenius on StudySmarter:

9. Welche Eigenschaften müssen Ziele haben, um ökonomisch handhabbar zu sein?

Exemplary flashcards for Marketing at the Hochschule Fresenius on StudySmarter:

10. Worin bestehen die Unterschiede zwischen qualitativen und quantitativen Zielen? Bilden Sie zusätzlich jeweils auch ein Beispiel für die beiden Kategorien.

Exemplary flashcards for Marketing at the Hochschule Fresenius on StudySmarter:

11. Erläutern Sie jeweils vier Besonderheiten (Eigenschaften) Ihrer Wahl des 

a. Konsumgütermarketings

b. Investitionsgütermarketings

c. Dienstleistungsmarketings.

Exemplary flashcards for Marketing at the Hochschule Fresenius on StudySmarter:

12. Was versteht das Marketing unter einer SWOT-Analyse?

a. Beschreiben Sie bitte Aufgaben und Ziele (ohne dabei auf Details einzugehen)

b. aus welchen grundsätzlichen Bestandteilen besteht die SWOT-Analyse und

c. mit welchen Instrumenten werden die Bestandteile untersucht?

d. Worin besteht der Unterschied zwischen einer qualitativen und einer quantitativen SWOT-Analyse?

Your peers in the course Marketing at the Hochschule Fresenius create and share summaries, flashcards, study plans and other learning materials with the intelligent StudySmarter learning app.

Get started now!

Flashcard Flashcard

Exemplary flashcards for Marketing at the Hochschule Fresenius on StudySmarter:

Marketing

1. Was versteht das Marketing unter einem komparativen Konkurrenzvorteil und woraus setzt er sich zusammen? Nach der allgemeinen Erörterung belegen Sie Ihre Ausführungen an einem konkreten Beispiel.


Ein komparativer Konkurrenzvorteil beschreibt einen Vorteil gegenüber der Konkurrenz. So ist die eigene Lösung „vergleichsweise überlegen“ gegenüber der Konkurrenz. Bestimmungsfaktoren des KKV sind zum Einen die Bedürfnisse bzw. Probleme der Nachfrager und zum Anderen das eigene Problemlösung-Know-How und das Problemlösung-Know-How der Konkurrenz. Die Ursachen des KKV lassen sich in Unterscheide bei dem Potential, Prozess und Programm festmachen. Bei der Art des KKV unterscheidet man zwischen Effizienzvorteil und Effektivitätsvorteil. Bei dem Effektivitätsvorteil liegt der KKV im besseren Produkt begründet. Beim Effizienzvorteil hingegen liegt der Grund in der kostengünstigeren Wertschöpfung. Bei der Wirkung des KKV kommt es anschließend zu Gewinnunterschieden und Marktanteilsunterschieden.


Bsp.: Handy A und Handy B haben technisch sehr ähnliche bzw. gleiche Eigenschaften. Handy A kann allerdings durch geringere Transaktionskosten günstiger angeboten werden. → Effizienvorteil

Handy A und Handy B liegen in derselben Preisklasse. Handy B hat aber einen technisch besseren Prozessor verbaut
→ Effektivitätsvorteil

Marketing

2. Was versteht das Marketing unter einem Netto-Nutzen-Vorteil (NNV) für den Konsumenten und welches Ziel verfolgt das Marketing im Zusammenhang mit dem NNV?

→ Die Nutzeneinschätzung durch den Kunden ist beim Angebot größer als die dafür entstehenden Kosten. Ziel des Marketings ist, dadurch die Zahlungsbereitschaft der Kunden vollständig abzuschöpfen, um einen maximalen Gewinn zu generieren. Dazu reicht es aus, dass der Kunde in dem Angebot auch nur einen minimalen Vorteil erkennen kann.

Marketing

3. Beschreiben Sie das grundsätzliche Marketingverständnis und die jeweils zwei dazugehörenden Ausprägungen des Marketings eines Unternehmens, das sich strategisch

a. wettbewerbsorientiert

b. transaktionsorientiert

c. kundenbeziehungsorientiert

d. netzwerkorientiert

ausrichtet.

→ a: Hierbei geht es darum, dass die Bedürfnisse und Wünsche von Nachfragern in einer effektiveren oder effizienteren Art und Weise abgedeckt werden, als es die Konkurrenz kann. Bei der effektiven Art spricht man auch von Produkt- und Lösungsangeboten. Bei der effizienten Art von der Wertschöpfungsoptimierung.


→ b: Gehört zur Kundenorientierung. Hierbei beschreibt die Transaktionsorientierung die Optimierung der Tauschprozesse (MIN! TAK). Hierbei geht es darum, die Transaktionskosten so gering wie möglich zu halten, was auch als Discountprinzip bekannt ist.


→ c: Gehört ebenfalls zur Kundenorientierung. Die Kundenbeziehungsorientierung, beziehungsweise die Kundenwertorientierung, beschreibt die Optimierung der Kundenbeziehungen (MAX! CLV). Dabei soll der Customer-Lifetime-Value maximiert werden.


→ d: Hier wird das Marketing auf eine effiziente Befriedigung der Bedürfnisse und Wünsche von Nachfragern ausgerichtet. Dabei werden die Unternehmensaktivitäten auf die Kernkompetenzen (Spezialisierung) fokussiert und auf die Bildung von strategischen Allianzen (economics of scope). Mit der Fokussierung auf die Kernkompetenzen ist gemeint, dass sich auf die Stärken des Unternehmens konzentriert werden sollte. Strategische Allianzen sind notwendig, um auch Bereiche abzudecken, die nicht zu den Stärken des eigenen Unternehmens zählen. Durch die eigenen Stärken und die Stärken von Partnern (Allianzen), kann dem Kunden eine bestmögliche Leistung geboten werden. Dabei hat der Kunde dennoch das Gefühl, dass die Leistung aus einer Hand stammt.

Marketing

4. Erläutern Sie den Unterschied zwischen Transaktions- und Relationship-Marketing und bilden Sie im Anschluss an Ihre Erklärung jeweils ein passendes Beispiel.

→ Das Transaktionsmarketing ist hinsichtlich der Betrachtungsfristigkeit auf Kurzfristigkeit ausgelegt. Das bedeutet, dass der Kaufakt das Ende der Beziehung ist. Das Relationship-Marketing hingegen ist auf Langfristigkeit ausgelegt und hier ist der Kaufakt der Anfang der Beziehung. Bei dem TM ist das Marketingobjekt lediglich die Leistung, wobei hingegen beim RM zusätzlich der Kunde zu den Marketingobjekten zählt.


→ Beispiel Transaktionsmarketing: Eine Firma stellt Schrauben her und hat außer an dem Verkauf des Produktes keine Interessen an dem Kunden. Hier steht lediglich der Verkauf an sich im Vordergrund, wobei der Kunde das Produkt für sehr günstiges Geld erhält.


→ Beispiel Relationshipmarketing: Ein Kunde bestellt bei Zalando und erhält auch noch nach dem Kauf Neuigkeiten, Angebote, Vorschläge zu Styles o.Ä.. Hierbei geht es darum, den Kunden zu einem erneuten Kauf zu bewegen.

Marketing

5. Definieren Sie „Marketing“.

→ Marketing ist eine unternehmerische Denkhaltung. Sie konkretisiert sich in der Analyse, Planung, Organisation, Durchführung und Kontrolle sämtlicher interner und externer Unternehmensaktivitäten, die durch eine Ausrichtung der Unternehmensleistung

am Kundennutzen im Sinne einer konsequenten Kundenorientierung darauf abzielen, absatzmarktorientierte Unternehmensziele zu erreichen.

Marketing

6. Worin besteht der Unterschied zwischen strategischen und operativen Managemententscheidungen?

→ Die strategische Planung ist dazu da, um die verschiedenen Geschäftseinheiten und Produktgruppen eines Unternehmens so zu gestalten, dass eine Nutzensteigerung für den Kunden als auch für das Unternehmen selbst erzielt wird.


Operative Managemententscheidungen, oder auch Taktik, sind koordinierte Anwendungen geeigneter Mittel zum Zweck der Erreichung zeitnaher Ziele.

Marketing

7. Differenzieren Sie bitte die Unternehmensphilosophie in ihre drei Bestandteile und erläutern Sie (ohne auf Details einzugehen) was innerhalb der drei Bereiche geregelt wird.

→ Die Unternehmensphilosophie lässt sich in die Bereiche Vision, Mission und Corporate Identity gliedern.


Vision: beschreibt, wie das Unternehmen in Zukunft aussehen soll.


Mission: beschreibt die grundsätzliche Aufgabe, die ein Unternehmen verfolgt.


Corporate Identity: Gesamtheit der Markmale, die das Unternehmen von anderen unterschiedet. (Bestandteile der CI: Corporate Design, Corporate Behavior, Corporate Communication, Corporate Philosophy, Corporate Culture)

Marketing

8. Was sind Ziele und wozu werden sie im Marketing eingesetzt?

→ Marketingziele determinieren jene angestrebten zukünftigen Sollzustände (marktspezifische Zielpositionen), die mit dem Verfolgen von Marketing-Strategien und dem Einsatz der Marketinginstrumente realisiert werden sollen. Die Marketing-Zielplanung knüpft dabei sowohl an den zukünftigen Marktmöglichkeiten als auch an den vorhandenen Ressourcen des Unternehmens an. Die hohe Komplexität des Zielsystems benötigt eine Hierarchisierung der Marketing-Ziele. Dabei differenziert man zum Einen in marktpsychologischen Zielen und zum Anderen in marktökonomischen Zielen. Die marktpsychologischen Ziele knüpfen an geistige Verarbeitungsprozesse der Käufer an. Die Problematik der marktpsychologischen Ziele liegt darin, dass die Messung der Marktreaktion sehr schwierig ist. Dabei resultiert die Werbewirkung aus dem Etat

(quantitaver Aspekt) und der Werbebotschaftsgestaltung (qualitativem Aspekt). Dadurch entstehen Markenbekanntheit, Markenimage, Kundenzufriedenheiten, Marken- bzw. Einkaufsstättentreue usw.. Die marktökonomischen Ziele hingegen knüpfen an konkrete Leistungsübergangsprozesse an, welche genau gemessen werden können. Dazu zählen die Absatzmenge, zu welchen Absatzpreisen und mit welchen Kosten. Daraus lässt sich der Deckungsbeitrag, Marktanteil, die Rendite usw. ableiten.

Marketing

9. Welche Eigenschaften müssen Ziele haben, um ökonomisch handhabbar zu sein?

→ Ziele sollten zunächst einmal SMART sein. Dies ist bei quantitativen Zielen zunächst kein Problem, da diese direkt und problemlos gemessen werden können. Bei qualitativen Zielen wird es allerdings schwer, da zum Beispiel das Image ein Produktes nicht direkt gemessen werden kann. Hierbei spielen mehrere Faktoren eine Rolle. Es kann aber überlegt werden wie verschiedene Teilfassetten messbar gemacht werden können. Wenn dies gelingt kann anhand mehrerer Fassetten eine Beurteilung erfolgen, welche eine Messung ermöglicht. Allerdings wird eine solche Messung nie zu 100% der Realität entsprechen. Zusammenfassend kann man sagen, dass Ziele vor allem messbar sein müssen, um sie ökonomisch handhaben zu können.

Marketing

10. Worin bestehen die Unterschiede zwischen qualitativen und quantitativen Zielen? Bilden Sie zusätzlich jeweils auch ein Beispiel für die beiden Kategorien.

→ Qualitative Ziele sind nicht einfach so messbar. Sie setzen sich nicht nur aus einem einzelnen Faktor zusammen, sondern aus mehreren. Quantitative Ziele hingegen können unmittelbar gemessen werden, da sie eindimensional sind.


→ Beispiele:

Qualititive Ziele: Das Image eines Mobiltelefons kann nicht anhand eines bestimmten Faktors festgemacht werden. Hier müssen mehrere Faktoren in Anbetrahct gezogen werden


Quantitiative Ziele: Der Absatz in Stückzahlen von produzierten Schrauben kann direkt gemessen und beurteilt werden.

Marketing

11. Erläutern Sie jeweils vier Besonderheiten (Eigenschaften) Ihrer Wahl des 

a. Konsumgütermarketings

b. Investitionsgütermarketings

c. Dienstleistungsmarketings.

Konsumgütermarketing

1. Der Konsument ist selbst Nutzer und Nachfrager der Produktes

2. Es handelt sich vor allem um Individualentscheidungen

3. Kaufentscheidungsprozess oft kurz und weniger rational

4. Große Anzahl von Abnehmern und i.d.R. mehrstufige Destribution


Investitionsgütermarketing

1. Es ergeben sich langfristige Geschäftsbeziehungen

2. Die Kundenbindung ist sehr hoch

3. Problemlösungen werden häufig in einem interaktiven Prozess zwischen Anbietern und Nachfragern entwickelt

4. Die Nachfrage ist deritativ begründet, was bedeutet, dass der Investor kein direktes

Interesse an einem Produkt oder Dienstleistung hat, sondern an dem Erzeugnis, was

daraus resultiert


Dienstleistungsmarketing

1. Immaterialität. Dies bedeutet, dass eine Dienstleistung nicht greifbar ist.

2. Nicht-Lagerfähigkeit. Dadurch, dass eine Dienstleistung nicht greifbar ist,

ist sie entsprechend auch nicht lagerfähig.

3. Hohe Qulitätsschwankungen. Das bedeutet, dass es sich bei einem Anbieter zwar

grundsätzlich um dieselbe Dienstleistung handelt, diese aber nie identisch ausgeführt

werden kann. Es können zwar Rahmen für die Dienstleistung geschaffen werden, jedoch wird diese nie exakt gleich ausgeführt werden.

4. Integration des externen Faktors. Als externer Faktor gilt alles, was vom Dienstleister

selbst nicht eingebracht wird. Hierzu gehört auch beispielsweise der Kunde an sich.

Ohne Kunde kann es keine Dienstleistung geben.

Marketing

12. Was versteht das Marketing unter einer SWOT-Analyse?

a. Beschreiben Sie bitte Aufgaben und Ziele (ohne dabei auf Details einzugehen)

b. aus welchen grundsätzlichen Bestandteilen besteht die SWOT-Analyse und

c. mit welchen Instrumenten werden die Bestandteile untersucht?

d. Worin besteht der Unterschied zwischen einer qualitativen und einer quantitativen SWOT-Analyse?

Aufgaben und Ziele

Aufgaben der SWOT-Analyse sind das Ausmachen von Bedingungen, die benötigt

werden um ein bestimmtes Ziel zu erreichen. Ziel der Analyse ist, bewerten zu können, ob sich das geplante Vorhaben lohnt oder es geändert oder gar komplett gestrichen werden sollte.


Bestandteile der SWAT-Analyse

• strategischen Zielformulierung

• Bestimmung des relevanten Marktes

• Chancen-Risiken- und Stärken-Schwächen-Analyse

• Ergebnisauswertung

• Definition der Problemstellung

• Formulierung von Handlungsempfehlungen.


Instrumente

• Untersuchung der (Kern)Kompetenzen

• Untersuchung der (Kern)Assets

• Vergleich des Ressourcenprofils

• Strategische Situationsanalyse im Marketing

• Normstrategien

• Stärken- und Schwächenanalyse


Unterschied qualitativ/quantitativ

Bei der quantitativen SWOT-Analyse können verschiedene Bereiche direkt gemessen werden (z.B. an Zahlen wie Marktanteil), während qualitative SWOTAnalysen nur schwer gemessen werden können, da hier Aspekte wie Markenimage betrachtet werden, die nicht direkt anhand von zum Beispiel Zahlen gemessen werden kann. Deshalb wird die Nutzwertanalyse in die SWOT-Analyse eingebunden, welche positive oder negative Einflussstärken verschiedener Parameter quantifiziert.

Sign up for free to see all flashcards and summaries for Marketing at the Hochschule Fresenius

Singup Image Singup Image
Wave

Other courses from your degree program

For your degree program Marketing at the Hochschule Fresenius there are already many courses on StudySmarter, waiting for you to join them. Get access to flashcards, summaries, and much more.

Back to Hochschule Fresenius overview page

Technische Grundlagen der Digitalisierung - Das Internet

Betriebswirtschaftslehre

Medienmanagement

Kommunikationsmanagement

Business Englisch

Medienmanagement 1 von mir

Betriebswirtschaftslehre 1 von mir

Bwl Zusammenfassung Wintersemester 19/20

Medienrecht

Markenrecht

Marktforschung / Konsumentenverhalten

Handels- und Gesellschaftsrecht

Marketing 2.0

VWL Skript 3

Volkswirtschaftslehre

Arbeitsrecht

Kommunikationsmanagement Gröner

Englisch

What is StudySmarter?

What is StudySmarter?

StudySmarter is an intelligent learning tool for students. With StudySmarter you can easily and efficiently create flashcards, summaries, mind maps, study plans and more. Create your own flashcards e.g. for Marketing at the Hochschule Fresenius or access thousands of learning materials created by your fellow students. Whether at your own university or at other universities. Hundreds of thousands of students use StudySmarter to efficiently prepare for their exams. Available on the Web, Android & iOS. It’s completely free.

Awards

Best EdTech Startup in Europe

Awards
Awards

EUROPEAN YOUTH AWARD IN SMART LEARNING

Awards
Awards

BEST EDTECH STARTUP IN GERMANY

Awards
Awards

Best EdTech Startup in Europe

Awards
Awards

EUROPEAN YOUTH AWARD IN SMART LEARNING

Awards
Awards

BEST EDTECH STARTUP IN GERMANY

Awards