Gruppen at Hochschule Fresenius | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN

Was bringt eine Gruppenmitgliedschaft mit sich?

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TESTE DEIN WISSEN
  • geteilte Ziele
  • wechselseitige Abhängigkeit
  • gegenseitige Beeinflussung
  • Face-to-Face Interaktion 
    • Facebookgruppe ist keine Gruppe im psychologischen Sinn
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TESTE DEIN WISSEN

Welche Bedeutung haben Gruppen im Alltag?


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TESTE DEIN WISSEN

sind allgegenwärtig

  • arbeiten in Gruppen
  • werden durch sie sozialisiert
  • präsentieren uns in/durch Gruppen

Gruppenzugehörigkeit bestimmt wie wir reden, was wir essen, unser Verhalten etc...

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Was sind "soziale Aggregate"?
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TESTE DEIN WISSEN
  • Ansammlungen von Menschen, die in keiner Beziehung zueinander stehen
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TESTE DEIN WISSEN

Nenne Aspekte die Gruppen von Aggregaten unterscheiden.


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TESTE DEIN WISSEN
  • Interaktion (Art&Ausmaß d. Kommunikation=
  • Interdependenz (wie sehr sind Mitglieder voneinander abhängig um Ziele zu erreichen?)
  • Struktur d. Gruppe (Rollen, Normen, "Status")
  • Wahrnehmung als Gruppe (wie sehr nehmen sie sich als Gruppe wahr "entitativität")
  • Gruppenkohäsion (stärke mit d. sich Mitglieder aneinander gebunden fühlen)
  • Soziale Identität (Teil des Selbstkonzepts)
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TESTE DEIN WISSEN


Welche 4 Faktoren spielen bei der SIT (social identity theory) eine Rolle?
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TESTE DEIN WISSEN
  • sozialer Vergleich
    • Vergleich zwischen der eigenen & fremden Gruppe, für positive Identität 
  • positive Distinktheit
    • beschreibt das Bemühen, sich bzw. seine Gruppe positiv von anderen Vergleichsgruppen abzuheben
  • Soziale Identität
    • Gruppenzugehörigkeit erlaubt Ableitung positiver & negativer Bewertungen der eigenen sozialen Identität
  • Soziale Kategorisierung 
    • haben das Bedürfnis zu kategorisieren
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TESTE DEIN WISSEN

Was zeigt die Social Identity Theory?

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TESTE DEIN WISSEN
  • bewertet seine eigene Gruppe besser, auch wenn man Personen nicht kennt
  • will seine Gruppe positiv abheben 
    • auch für positive Selbstbewertung
  • schätzt andere Gruppen als "Unbekannt" und somit als "andersartig" ein
    • "Interklasseneffekt"
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Welche Theorien gibt es zur Performanz im Zusammenhang mit Gruppen?


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TESTE DEIN WISSEN
  1. Zajoncs Triebtheorie
  2. Evaluationsbefürchtung
  3. Ablenkung-Konflikt-Theorie
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Wie wirkt sich die Anwesenheit von anderen im Allgemeinen auf die Performanz von Individuen aus?
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TESTE DEIN WISSEN

Menschen tendieren dazu ... wenn andere Personen anwesend sind

  • einfachere, gut gelernte Aufgaben besser auszuführen
  • schwierigere, schlecht gelernte Aufgaben schlechter auszuführen


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TESTE DEIN WISSEN

Beschreibe den Ablauf der "Triebtheorie" von Zajoncs.


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TESTE DEIN WISSEN
  1. andere sind anwesend
  2. Erregungszustand
  3. greifen auf das zurück was wir schon können
    • klappt das gut folgt "beflügelndes" Gefühl (social faciliation)
    • klappt das nicht gut wird die Performanz "gehemmt"
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Erkläre die Theorie der Evaluationsbefürchtung.
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TESTE DEIN WISSEN
  • lernen schnell, das soziale Belohnung/Bestrafung, auf wahrgenommener Bewertung durch andere basiert (Cotrell)
  • bearbeitet Aufgabe so, dass Bewertung möglichst gut ausfällt
    • geht es zum Beispiel um Geschwindigkeit, ist man bei geübten Aufgaben viel schneller als bei ungeübten, da man dort zusätzlich auf die Richtigkeit achten muss
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TESTE DEIN WISSEN

Erkläre die Ablenkungs-Konflikt-Theorie.


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TESTE DEIN WISSEN
  • Präsenz anderer kann ablenken (auch die Erwartungen die sie an einen haben)
    • es entsteht ein Aufmerksamkeitskonflikt (Publikum-Aufgabe)
  • Aufmerksamkeitskonflikt produziert Antrieb
    • leichte, gut gelernte Aufgaben werden so viel leichter/besser bewältigt
      • Antrieb überwindet gewöhnlich die Störung, verbessert so die Performanz 
    • bei schweren Aufgaben ist die Ablenkung häufig größer als die Erregung (können Ablenkung nicht überwinden)
      • verschlechtert die Performanz
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Was ist eine Gruppe?

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  • mind. 3 Personen 
  • Ansammlung an Menschen die sich als Gruppe identifiziert (Entitativität) + deren Einstellungen & Verhalten durch die Normen d. Gruppe bestimmt werden 
  • Gruppen sind Kategorien
    • Menschen teilen Merkmale & gehören zu einer Gruppe
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  • 63 Lernmaterialien

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Q:

Was bringt eine Gruppenmitgliedschaft mit sich?

A:
  • geteilte Ziele
  • wechselseitige Abhängigkeit
  • gegenseitige Beeinflussung
  • Face-to-Face Interaktion 
    • Facebookgruppe ist keine Gruppe im psychologischen Sinn
Q:

Welche Bedeutung haben Gruppen im Alltag?


A:

sind allgegenwärtig

  • arbeiten in Gruppen
  • werden durch sie sozialisiert
  • präsentieren uns in/durch Gruppen

Gruppenzugehörigkeit bestimmt wie wir reden, was wir essen, unser Verhalten etc...

Q:


Was sind "soziale Aggregate"?
A:
  • Ansammlungen von Menschen, die in keiner Beziehung zueinander stehen
Q:

Nenne Aspekte die Gruppen von Aggregaten unterscheiden.


A:
  • Interaktion (Art&Ausmaß d. Kommunikation=
  • Interdependenz (wie sehr sind Mitglieder voneinander abhängig um Ziele zu erreichen?)
  • Struktur d. Gruppe (Rollen, Normen, "Status")
  • Wahrnehmung als Gruppe (wie sehr nehmen sie sich als Gruppe wahr "entitativität")
  • Gruppenkohäsion (stärke mit d. sich Mitglieder aneinander gebunden fühlen)
  • Soziale Identität (Teil des Selbstkonzepts)
Q:


Welche 4 Faktoren spielen bei der SIT (social identity theory) eine Rolle?
A:
  • sozialer Vergleich
    • Vergleich zwischen der eigenen & fremden Gruppe, für positive Identität 
  • positive Distinktheit
    • beschreibt das Bemühen, sich bzw. seine Gruppe positiv von anderen Vergleichsgruppen abzuheben
  • Soziale Identität
    • Gruppenzugehörigkeit erlaubt Ableitung positiver & negativer Bewertungen der eigenen sozialen Identität
  • Soziale Kategorisierung 
    • haben das Bedürfnis zu kategorisieren
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Q:

Was zeigt die Social Identity Theory?

A:
  • bewertet seine eigene Gruppe besser, auch wenn man Personen nicht kennt
  • will seine Gruppe positiv abheben 
    • auch für positive Selbstbewertung
  • schätzt andere Gruppen als "Unbekannt" und somit als "andersartig" ein
    • "Interklasseneffekt"
Q:

Welche Theorien gibt es zur Performanz im Zusammenhang mit Gruppen?


A:
  1. Zajoncs Triebtheorie
  2. Evaluationsbefürchtung
  3. Ablenkung-Konflikt-Theorie
Q:


Wie wirkt sich die Anwesenheit von anderen im Allgemeinen auf die Performanz von Individuen aus?
A:

Menschen tendieren dazu ... wenn andere Personen anwesend sind

  • einfachere, gut gelernte Aufgaben besser auszuführen
  • schwierigere, schlecht gelernte Aufgaben schlechter auszuführen


Q:

Beschreibe den Ablauf der "Triebtheorie" von Zajoncs.


A:
  1. andere sind anwesend
  2. Erregungszustand
  3. greifen auf das zurück was wir schon können
    • klappt das gut folgt "beflügelndes" Gefühl (social faciliation)
    • klappt das nicht gut wird die Performanz "gehemmt"
Q:


Erkläre die Theorie der Evaluationsbefürchtung.
A:
  • lernen schnell, das soziale Belohnung/Bestrafung, auf wahrgenommener Bewertung durch andere basiert (Cotrell)
  • bearbeitet Aufgabe so, dass Bewertung möglichst gut ausfällt
    • geht es zum Beispiel um Geschwindigkeit, ist man bei geübten Aufgaben viel schneller als bei ungeübten, da man dort zusätzlich auf die Richtigkeit achten muss
Q:

Erkläre die Ablenkungs-Konflikt-Theorie.


A:
  • Präsenz anderer kann ablenken (auch die Erwartungen die sie an einen haben)
    • es entsteht ein Aufmerksamkeitskonflikt (Publikum-Aufgabe)
  • Aufmerksamkeitskonflikt produziert Antrieb
    • leichte, gut gelernte Aufgaben werden so viel leichter/besser bewältigt
      • Antrieb überwindet gewöhnlich die Störung, verbessert so die Performanz 
    • bei schweren Aufgaben ist die Ablenkung häufig größer als die Erregung (können Ablenkung nicht überwinden)
      • verschlechtert die Performanz
Q:

Was ist eine Gruppe?

A:
  • mind. 3 Personen 
  • Ansammlung an Menschen die sich als Gruppe identifiziert (Entitativität) + deren Einstellungen & Verhalten durch die Normen d. Gruppe bestimmt werden 
  • Gruppen sind Kategorien
    • Menschen teilen Merkmale & gehören zu einer Gruppe
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