Grundlagen Und Modelle Der Gesundheitspsychologie at Hochschule Fresenius | Flashcards & Summaries

Select your language

Suggested languages for you:
Log In Start studying!

Lernmaterialien für Grundlagen und Modelle der Gesundheitspsychologie an der Hochschule Fresenius

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Grundlagen und Modelle der Gesundheitspsychologie Kurs an der Hochschule Fresenius zu.

TESTE DEIN WISSEN

Definieren Sie Gesundheitspsychologie.

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Die Gesundheitspsychologie befasst sich 

mit den Entstehungsbedingungen und der Prävention von gesundheitlichen Störungen und Risikofaktoren mit den Entstehungsbedingungen und der Prävention von gesundheitlichen Störungen und Risikofaktoren.

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

In was für Bereichen betätigt sich die Gesundheitspsychologie? Mit was für Themen beschäftigt sie sich?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Gesundheitsförderung 

• Prävention 

• Psychoneuroimmunologie 

• Verhaltensmedizin 

• In der Bevölkerung vorkommende Annahmen zu Gesundheit („subjektive Gesundheitskonzepte“), und was daraus für das Gesundheits- und Vorsorgeverhalten folgt 

• Psychologische Aspekte von Gesundheitsverhalten, z. B. hinsichtlich Ernährung, Rauchen, Alkohol- und Drogenkonsum, Sport und Freizeit 

• Stressbewältigung 

• Psychische Bewältigung von Krankheiten 

• Schmerztherapie 

• Patient-Arzt-Beziehung 

• Betriebliche Gesundheitsförderung

• Arbeitspsychologie

Gesundheitsförderung
• Prävention
• Psychoneuroimmunologie
• Verhaltensmedizin
• In der Bevölkerung vorkommende Annahmen zu Gesundheit („subjektive
Gesundheitskonzepte“), und was daraus für das Gesundheits- und Vorsorgeverhalten folgt
• Psychologische Aspekte von Gesundheitsverhalten, z. B. hinsichtlich Ernährung, Rauchen, Alkohol- und Drogenkonsum, Sport und Freizeit
• Stressbewältigung
• Psychische Bewältigung von Krankheiten
• Schmerztherapie
• Patient-Arzt-Beziehung
• Betriebliche Gesundheitsförderung
• Arbeitspsychologie

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was ist das Ziel von Gesundheitspsychologie?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Das Ziel ist es, das Erleben und Verhalten von Menschen im Zusammenhang mit Gesundheit zu beschreiben, zu erklären und zu optimieren.


Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was ist Krankheitsverhalten?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Ist z.B. Symptomwahrnehmung, Selbstmedikation und Selbsthilfe.

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was ist ein abnormes Krankheitsverhalten?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Ist, wenn das subjektive Verhalten des Erkrankten in keinem angemessenen Verhältnis zu den objektiven Erkrankungsbefunden steht.

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was sind subjektive Krankheitstheorien?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

alle – oft nicht mit objektiven Befunden übereinstimmenden – persönlichen Ansichten des Patienten über Diagnose, Ätiologie, Verlauf und Therapiemöglichkeiten seiner Erkrankung

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Erklären Sie die Begriffe DALY; YLD; YLL.

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

DALY (Disability Adjusted Life Years) – verlorene Lebensjahre durch Krankheit, Behinderung und Tod 

YLD (Years Lived with Disability) – Lebensjahre mit Krankheit oder Behinderung 

YLL (Years of Life Lost) – „verlorene“ Lebensjahre durch vorzeitigen Tod

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was bedeutete Motivation?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Motivation ist momentane Gerichtetheit auf ein Handlungsziel 

• Motivation entsteht in Wechselwirkung zwischen Faktoren der Situation und der Person 

• Motiviertes Verhalten zeichnet sich aus durch: die Intensität, die Ausdauer und die Richtung

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was besagt die Attributionstheorie?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

• Dem eigenen Verhalten und dem Verhalten anderer werden bestimmte Ursachen zugeschrieben 

• Psychologischer Nutzen einer Ursachenzuschreibung besteht darin, Verhalten versteh- und vorhersehbar zu machen

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Wie lässt sich Volition erklären?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

• Volition bezieht sich auf die gewollte Umsetzung einer Intention in eine Handlung 

• Die Volitionsphase umfasst also Handlungsinitiierung und - ausführung 

• Der Übergang zwischen Motivation und Volition liegt bei der Intentionsbildung

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Worin besteht der unterschied zw. der Internen Kontrollüberzeugung und der 

Externalen Kontrollüberzeugungen.

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

- Interne Kontrollüberzeugung geht einher mit dem Glauben, dass die Ereignisse des eigenen Lebens Konsequenzen des eigenen Verhaltens und somit prinzipiell kontrollierbar sind

- Externale Kontrollüberzeugungen hingegen sind die Ergebnisse seines Lebens als durch andere persönliche oder unpersönliche Mächte bestimmt und damit als außerhalb der eigenen Kontrolle liegend

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Definieren Sie die Gesundheitspsychologie.

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Gesundheitspsychologie ist die Wissenschaft vom Erleben und Verhalten des Menschen im Zusammenhang mit Gesundheit und Krankheit. Vor allem werden riskante/präsentative Verhaltensweisen, psychische und soz. Einflussgrößen sowie deren Wechselwirkung auf körperliche Erkrankungen und Behinderungen in Augenschein genommen.

Lösung ausblenden
  • 196019 Karteikarten
  • 3540 Studierende
  • 63 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Grundlagen und Modelle der Gesundheitspsychologie Kurs an der Hochschule Fresenius - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Definieren Sie Gesundheitspsychologie.

A:

Die Gesundheitspsychologie befasst sich 

mit den Entstehungsbedingungen und der Prävention von gesundheitlichen Störungen und Risikofaktoren mit den Entstehungsbedingungen und der Prävention von gesundheitlichen Störungen und Risikofaktoren.

Q:

In was für Bereichen betätigt sich die Gesundheitspsychologie? Mit was für Themen beschäftigt sie sich?

A:

Gesundheitsförderung 

• Prävention 

• Psychoneuroimmunologie 

• Verhaltensmedizin 

• In der Bevölkerung vorkommende Annahmen zu Gesundheit („subjektive Gesundheitskonzepte“), und was daraus für das Gesundheits- und Vorsorgeverhalten folgt 

• Psychologische Aspekte von Gesundheitsverhalten, z. B. hinsichtlich Ernährung, Rauchen, Alkohol- und Drogenkonsum, Sport und Freizeit 

• Stressbewältigung 

• Psychische Bewältigung von Krankheiten 

• Schmerztherapie 

• Patient-Arzt-Beziehung 

• Betriebliche Gesundheitsförderung

• Arbeitspsychologie

Gesundheitsförderung
• Prävention
• Psychoneuroimmunologie
• Verhaltensmedizin
• In der Bevölkerung vorkommende Annahmen zu Gesundheit („subjektive
Gesundheitskonzepte“), und was daraus für das Gesundheits- und Vorsorgeverhalten folgt
• Psychologische Aspekte von Gesundheitsverhalten, z. B. hinsichtlich Ernährung, Rauchen, Alkohol- und Drogenkonsum, Sport und Freizeit
• Stressbewältigung
• Psychische Bewältigung von Krankheiten
• Schmerztherapie
• Patient-Arzt-Beziehung
• Betriebliche Gesundheitsförderung
• Arbeitspsychologie

Q:

Was ist das Ziel von Gesundheitspsychologie?

A:

Das Ziel ist es, das Erleben und Verhalten von Menschen im Zusammenhang mit Gesundheit zu beschreiben, zu erklären und zu optimieren.


Q:

Was ist Krankheitsverhalten?

A:

Ist z.B. Symptomwahrnehmung, Selbstmedikation und Selbsthilfe.

Q:

Was ist ein abnormes Krankheitsverhalten?

A:

Ist, wenn das subjektive Verhalten des Erkrankten in keinem angemessenen Verhältnis zu den objektiven Erkrankungsbefunden steht.

Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Was sind subjektive Krankheitstheorien?

A:

alle – oft nicht mit objektiven Befunden übereinstimmenden – persönlichen Ansichten des Patienten über Diagnose, Ätiologie, Verlauf und Therapiemöglichkeiten seiner Erkrankung

Q:

Erklären Sie die Begriffe DALY; YLD; YLL.

A:

DALY (Disability Adjusted Life Years) – verlorene Lebensjahre durch Krankheit, Behinderung und Tod 

YLD (Years Lived with Disability) – Lebensjahre mit Krankheit oder Behinderung 

YLL (Years of Life Lost) – „verlorene“ Lebensjahre durch vorzeitigen Tod

Q:

Was bedeutete Motivation?

A:

Motivation ist momentane Gerichtetheit auf ein Handlungsziel 

• Motivation entsteht in Wechselwirkung zwischen Faktoren der Situation und der Person 

• Motiviertes Verhalten zeichnet sich aus durch: die Intensität, die Ausdauer und die Richtung

Q:

Was besagt die Attributionstheorie?

A:

• Dem eigenen Verhalten und dem Verhalten anderer werden bestimmte Ursachen zugeschrieben 

• Psychologischer Nutzen einer Ursachenzuschreibung besteht darin, Verhalten versteh- und vorhersehbar zu machen

Q:

Wie lässt sich Volition erklären?

A:

• Volition bezieht sich auf die gewollte Umsetzung einer Intention in eine Handlung 

• Die Volitionsphase umfasst also Handlungsinitiierung und - ausführung 

• Der Übergang zwischen Motivation und Volition liegt bei der Intentionsbildung

Q:

Worin besteht der unterschied zw. der Internen Kontrollüberzeugung und der 

Externalen Kontrollüberzeugungen.

A:

- Interne Kontrollüberzeugung geht einher mit dem Glauben, dass die Ereignisse des eigenen Lebens Konsequenzen des eigenen Verhaltens und somit prinzipiell kontrollierbar sind

- Externale Kontrollüberzeugungen hingegen sind die Ergebnisse seines Lebens als durch andere persönliche oder unpersönliche Mächte bestimmt und damit als außerhalb der eigenen Kontrolle liegend

Q:

Definieren Sie die Gesundheitspsychologie.

A:

Gesundheitspsychologie ist die Wissenschaft vom Erleben und Verhalten des Menschen im Zusammenhang mit Gesundheit und Krankheit. Vor allem werden riskante/präsentative Verhaltensweisen, psychische und soz. Einflussgrößen sowie deren Wechselwirkung auf körperliche Erkrankungen und Behinderungen in Augenschein genommen.

Grundlagen und Modelle der Gesundheitspsychologie

Erstelle und finde Lernmaterialien auf StudySmarter.

Greife kostenlos auf tausende geteilte Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren und mehr zu.

Jetzt loslegen

Das sind die beliebtesten StudySmarter Kurse für deinen Studiengang Grundlagen und Modelle der Gesundheitspsychologie an der Hochschule Fresenius

Für deinen Studiengang Grundlagen und Modelle der Gesundheitspsychologie an der Hochschule Fresenius gibt es bereits viele Kurse, die von deinen Kommilitonen auf StudySmarter erstellt wurden. Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren, Übungsaufgaben und mehr warten auf dich!

Mehr Karteikarten anzeigen

Das sind die beliebtesten Grundlagen und Modelle der Gesundheitspsychologie Kurse im gesamten StudySmarter Universum

M3- Gesundheitspsychologische Modelle

FernUniversität in Hagen

Zum Kurs
Grundlagen und Arbeitspsychologie

FernUniversität in Hagen

Zum Kurs
Grundlagen der Psychologie

FOM Hochschule für Oekonomie & Management

Zum Kurs
Grundlagen der Psychologie

Universität Passau

Zum Kurs

Die all-in-one Lernapp für Studierende

Greife auf Millionen geteilter Lernmaterialien der StudySmarter Community zu
Kostenlos anmelden Grundlagen und Modelle der Gesundheitspsychologie
Erstelle Karteikarten und Zusammenfassungen mit den StudySmarter Tools
Kostenlos loslegen Grundlagen und Modelle der Gesundheitspsychologie