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Lernmaterialien für 1.1.1 Allgemeine Psychologie an der Hochschule Fresenius

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TESTE DEIN WISSEN

Einstellungs- oder Erwartungseffekt


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TESTE DEIN WISSEN

Das Phänomen, dass wir das Gesehene/Gelesene gemäß unserer Erwartung interpretieren.


Beispiel: "Klinisch getestet" auf Zahnpastatube, suggeriert viel mehr, als dass es aussagt, zB welche Art von Test, welche Ergebnisse
Erwartung: Ergebnis war zumindest einwandfrei

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TESTE DEIN WISSEN

Overconfidence-Effekt / Überbewertungsschwäche

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TESTE DEIN WISSEN

Nicht bewusste Neigung, unser Wissen als zuverlässiger und sicherer (richtiger) zu beurteilen, als es tatsächlich ist


​Hat mit Neigung zu tun, widersprüchlich erscheinende Infos zu übersehen, sodass man seine Meinung als bestätigt erlebt.


Man geht davon aus, dass man viel mehr weiß, als dass dies tatsächlich der Fall ist.

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TESTE DEIN WISSEN

​Hindsight-Bias / Rückschaufehler


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TESTE DEIN WISSEN

auch I-knew-it-all-along-Phänomen


Sobald man den Ausgang eines Experiments oder einer historischen Begebenheit erfahren hat, scheint es plötzlich weniger überraschend als Vergleichspersonen, die den Ausgang nicht kennen.

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TESTE DEIN WISSEN

Korrelation


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TESTE DEIN WISSEN

Wechselbeziehung, Verhältnis zwischen gleichgestalteten Zusammenhängen, ohne dass eine kausale Beziehung vorausgesetzt wird.

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TESTE DEIN WISSEN

Korrelation und Kausalität

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TESTE DEIN WISSEN

Korrelation: misst Stärke einer statistischen Beziehung von zwei Variablen zueinander


Kausalität: Wenn zwischen zwei Merkmalen ein Zusammenhang aus Ursache und Wirkung besteht

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TESTE DEIN WISSEN

Wissenschaftliches Vorgehen

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TESTE DEIN WISSEN

Ist ein Weg (methodos), falsche Schlüsse möglichst einzugrenzen. Hierzu dient die wissenschaftliche Methode.


Forschungsmethoden als Handwerkszeug, mit dem die wissenschaftliche Psychologie ihre Daten sammelt, auswertet, interpretiert und es so zu Erklärungen des Beobachteten kommt.

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TESTE DEIN WISSEN

Hypothesen


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TESTE DEIN WISSEN

Potentielle Antworten auf die gestellten Fragen.


Jedes Untersuchungsvorhaben beginnt mit Formulierung einer Hypothese, deren Richtigkeit/Unrichtigkeit durch Untersuchung empirisch untersucht werden soll. 

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TESTE DEIN WISSEN

Zustandekommen einer Hypothese

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TESTE DEIN WISSEN

Ergeben sich aus jeweiligem Wissensstand. 


1. Aus einmal gemachter Beobachtung

2. Als Folgerung aus einer bereits existierenden Theorie (deduktiv)

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TESTE DEIN WISSEN

Strategie einer kritischen Forschung

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TESTE DEIN WISSEN

1. Alle denkbaren Alternativhypothesen über mögliche Ursachenzusammenhänge zu sammeln


​2. Alle Hypothesen ausscheiden, die für Erklärung des beobachteten Phänomens nach sorgfältiger Prüfung unzureichend erscheinen


3. Verbleibende Hypothesen werden experimenteller empirischer Prüfung unterzogen


-> Selbst dann jedoch nicht absolut sicher, sondern nur als beste zurzeit mögliche und wahrscheinlichste Antwort

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TESTE DEIN WISSEN

Bilden von Theorien


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TESTE DEIN WISSEN

Aus allgemeinen Gesetzmäßigkeiten, Prinzipien oder Basissätzen können empirisch beobachtbare Voraussagen abgeleitet werden. Sie stützen sich insofern auf die experimentell erhaltenen Ergebnisse

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TESTE DEIN WISSEN

Verlauf des wissenschaftlichen Fragens

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TESTE DEIN WISSEN

1. Beobachtung eines Phänomens (Selbst- oder Fremdbeobachtung) oder als neue Frage aus bisherigem Verständnis

2. Beobachtungshypothese wird abgeleitet, die man in ein prüfbares statistisches Hypothesenpaar umwandelt:

1. Experimentelle Hypothese H1: schulische Ganzheitsmethode erbringt bei achtjährigen Schülern bessere Leistungen als herkömmliche Methode (gerichtete Fragestellung)

2. Nullhypothese H0: Es gibt keine Unterschiede zwischen beiden Methoden

3. Versuchsplan entwerfen 

4. experimentelle Untersuchung durchführen

5. Schlussfolgerungen aus Ergebnissen

6. Theorie entwicklen

7. Theoriesysteme durch Hinzunahme anderer theoretischer Ansätze 


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TESTE DEIN WISSEN

Bekannte Gründe für die Unterschiede in der Wahrnehmung/Beurteilung ein und derselben Sache

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TESTE DEIN WISSEN

1. Einstellungs- bzw. Erwartungs-Effekt

2. Überbewertungs-Effekt (overconfidence effect)

3. Rückschaufehler (hindsight bias)

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Q:

Einstellungs- oder Erwartungseffekt


A:

Das Phänomen, dass wir das Gesehene/Gelesene gemäß unserer Erwartung interpretieren.


Beispiel: "Klinisch getestet" auf Zahnpastatube, suggeriert viel mehr, als dass es aussagt, zB welche Art von Test, welche Ergebnisse
Erwartung: Ergebnis war zumindest einwandfrei

Q:

Overconfidence-Effekt / Überbewertungsschwäche

A:

Nicht bewusste Neigung, unser Wissen als zuverlässiger und sicherer (richtiger) zu beurteilen, als es tatsächlich ist


​Hat mit Neigung zu tun, widersprüchlich erscheinende Infos zu übersehen, sodass man seine Meinung als bestätigt erlebt.


Man geht davon aus, dass man viel mehr weiß, als dass dies tatsächlich der Fall ist.

Q:

​Hindsight-Bias / Rückschaufehler


A:

auch I-knew-it-all-along-Phänomen


Sobald man den Ausgang eines Experiments oder einer historischen Begebenheit erfahren hat, scheint es plötzlich weniger überraschend als Vergleichspersonen, die den Ausgang nicht kennen.

Q:

Korrelation


A:

Wechselbeziehung, Verhältnis zwischen gleichgestalteten Zusammenhängen, ohne dass eine kausale Beziehung vorausgesetzt wird.

Q:

Korrelation und Kausalität

A:

Korrelation: misst Stärke einer statistischen Beziehung von zwei Variablen zueinander


Kausalität: Wenn zwischen zwei Merkmalen ein Zusammenhang aus Ursache und Wirkung besteht

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Q:

Wissenschaftliches Vorgehen

A:

Ist ein Weg (methodos), falsche Schlüsse möglichst einzugrenzen. Hierzu dient die wissenschaftliche Methode.


Forschungsmethoden als Handwerkszeug, mit dem die wissenschaftliche Psychologie ihre Daten sammelt, auswertet, interpretiert und es so zu Erklärungen des Beobachteten kommt.

Q:

Hypothesen


A:

Potentielle Antworten auf die gestellten Fragen.


Jedes Untersuchungsvorhaben beginnt mit Formulierung einer Hypothese, deren Richtigkeit/Unrichtigkeit durch Untersuchung empirisch untersucht werden soll. 

Q:

Zustandekommen einer Hypothese

A:

Ergeben sich aus jeweiligem Wissensstand. 


1. Aus einmal gemachter Beobachtung

2. Als Folgerung aus einer bereits existierenden Theorie (deduktiv)

Q:

Strategie einer kritischen Forschung

A:

1. Alle denkbaren Alternativhypothesen über mögliche Ursachenzusammenhänge zu sammeln


​2. Alle Hypothesen ausscheiden, die für Erklärung des beobachteten Phänomens nach sorgfältiger Prüfung unzureichend erscheinen


3. Verbleibende Hypothesen werden experimenteller empirischer Prüfung unterzogen


-> Selbst dann jedoch nicht absolut sicher, sondern nur als beste zurzeit mögliche und wahrscheinlichste Antwort

Q:

Bilden von Theorien


A:

Aus allgemeinen Gesetzmäßigkeiten, Prinzipien oder Basissätzen können empirisch beobachtbare Voraussagen abgeleitet werden. Sie stützen sich insofern auf die experimentell erhaltenen Ergebnisse

Q:

Verlauf des wissenschaftlichen Fragens

A:

1. Beobachtung eines Phänomens (Selbst- oder Fremdbeobachtung) oder als neue Frage aus bisherigem Verständnis

2. Beobachtungshypothese wird abgeleitet, die man in ein prüfbares statistisches Hypothesenpaar umwandelt:

1. Experimentelle Hypothese H1: schulische Ganzheitsmethode erbringt bei achtjährigen Schülern bessere Leistungen als herkömmliche Methode (gerichtete Fragestellung)

2. Nullhypothese H0: Es gibt keine Unterschiede zwischen beiden Methoden

3. Versuchsplan entwerfen 

4. experimentelle Untersuchung durchführen

5. Schlussfolgerungen aus Ergebnissen

6. Theorie entwicklen

7. Theoriesysteme durch Hinzunahme anderer theoretischer Ansätze 


Q:

Bekannte Gründe für die Unterschiede in der Wahrnehmung/Beurteilung ein und derselben Sache

A:

1. Einstellungs- bzw. Erwartungs-Effekt

2. Überbewertungs-Effekt (overconfidence effect)

3. Rückschaufehler (hindsight bias)

1.1.1 Allgemeine Psychologie

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