Beispielfach at Hochschule Der Wirtschaft Für Management | Flashcards & Summaries

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sinus milieus

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Das Sinus Mileus Modell ist ein Zeilgruppenmodell der Sozial- und Marktforscher der Sinus GmbH. Hierbei wird die Bevölkerung in anhand ihrer Lebenseinstellung und der sozialen Lage in unterschiedliche Milieus eingeteilt.

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Individualisation

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bedeutet in einer Gesellschaft einzigartig zu werden, sich zu einem Individuum zu entwickeln. Sie entsteht in Wechselwirkung mit bestimmten Werten und Normen der Gesellschaft und eignen Lebenseinstellungen und Präferenzen.

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Makrosysteme

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umfassen die Gemeinsamkeiten und Ähnlichkeiten der untergeordneten Systeme einer Subkultur. Es handelt sich also um gemeinsame Einflüsse, die auf alle Mitglieder einer Kultur wirken. Bsp kulturelle Werte, Normen, Gebräuche, Schulsystem.

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Micha Brumlik Stephan Ellinger (2013) vorläufiger Bestimmung des Begriffs Erziehung

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Zwei grundsätzliche Operationen. Die Zeige Operation auf Seiten des Erzieher und das Lernen auf Seiten des Zöglings. 

Pädagogische Differenz

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Emanzipationsgedanke der Erziehung

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Die frühbürgerliche Pädagogik wollte nicht bloß Emanzipation der bürgerlichen Klasse befördern, sondern intendierte in einer historischen Antizipation weitergehender gesellschaftlicher Entwicklungen, dass alle Menschen zu sich selbst finden, sich voll entfalten und ihre Geschichte bewusst planen können. Erziehung wurde als Instrument verstanden. 

Vertreter:  Pestalozzi, Kant, Fichte, Lessing, Herder, Condorcet, Rousseau.

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Rolle des Erziehers historisch bis zu den 60er Jahren

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Schleiermacher erkannte die Integration in die kulturellen Subsysteme der bürgerlichen Gesellschaft als Erziehungsziel an. Erzieher galten als Agenten der Gesellschaft und Repräsentanten der herrschenden gesellschaftlichen Werte. Eher autoritärer Erziehungsstil mit Bestrafung.

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Erziehungsmittel

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Lob und Belohnung gehören zu den wichtigsten Erziehungsmitteln. Das führt dazu, dass das Kind sich in seinem Verhalten bestätigt fühlt und das öfters zeigen wird.

Eine  Bestrafung unterdrückt das ungewünschte Verhalten häufig nur kurzfristig und beseitigt es nicht. Außerdem kann eine Strafe dazu führen, dass das Kind durch neue Verhaltensweisen wie Flucht und Lügen versucht die Strafe umzugehen. Eine Bestrafung erzeugt Hass, Trotz und Unsicherheit.

Ermutigung bewirkt eine Motivation und Bestätigung, Dies führt zu einer Stärkung des Selbstvertrauens.


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Antiautoritäre Erziehung

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Der antiautoritäre Erziehungsstil soll als Gegenpol zur autoritären Erziehung dienen. Grob gesagt wird Kindern ziemlich freie Hand gelassen, damit diese ihre Persönlichkeit und Selbstbewusstsein, sowie Kreativität und Gemeinschaftsfähigkeit frei entfalten können.

Kritik: Grenzen fehlen, egoistische Kinder, Kinder lernen nicht mit negativen Emotionen umzugehen.

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Werte und Normen

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  • Werte sind jene Vorstellungen, welche in einer Gesellschaft allgemein als wünschenswert anerkannt sind und den Menschen Orientierung verleihen.
  • Normen sind aus den Werten abgeleitete und verfestigte Regeln, die durch Gesetze ausgedrückt werden sind und durch Staat kontrolliert werden.


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Rollentheorie

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Rolle bedeutet die Summe von Erwartungen und Ansprüchen an das soziale Verhalten und äußere Erscheinungsbild.

Rollenerwartungen bezeichnen gesellschaftliche Erwartungen an das Verhalten von Menschen in der Sozialen Interaktion.

Rollenkonflikte sin soziale Stressfaktoren der Menschen, die durch unvereinbare Erwartungen mit unterschiedlichen Ursachen entstehen:

  • an eine Rolle (intra-Rollenkonflikt)
  • An unterschiedlich gleichzeitig bestehenden Rollen

Rollendistanz: versteht man, dass sich selbst klar wird, in welcher Rolle man sich befindet und welche Rollenerwartungen die Umwelt an einen stellt.

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Gender

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ist die Bezeichnung für das soziale Geschlecht. Im Gegensatz zum biologischen Geschlecht, das sie körperlichen Unterschiede beschreibt.

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Diversity

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bedeutet Vielfalt von Menschen, bsp hinsichtlich Alter, Geschlecht, Herkunft, kulturellem Hintergrund. 

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Q:

sinus milieus

A:

Das Sinus Mileus Modell ist ein Zeilgruppenmodell der Sozial- und Marktforscher der Sinus GmbH. Hierbei wird die Bevölkerung in anhand ihrer Lebenseinstellung und der sozialen Lage in unterschiedliche Milieus eingeteilt.

Q:

Individualisation

A:

bedeutet in einer Gesellschaft einzigartig zu werden, sich zu einem Individuum zu entwickeln. Sie entsteht in Wechselwirkung mit bestimmten Werten und Normen der Gesellschaft und eignen Lebenseinstellungen und Präferenzen.

Q:

Makrosysteme

A:

umfassen die Gemeinsamkeiten und Ähnlichkeiten der untergeordneten Systeme einer Subkultur. Es handelt sich also um gemeinsame Einflüsse, die auf alle Mitglieder einer Kultur wirken. Bsp kulturelle Werte, Normen, Gebräuche, Schulsystem.

Q:

Micha Brumlik Stephan Ellinger (2013) vorläufiger Bestimmung des Begriffs Erziehung

A:

Zwei grundsätzliche Operationen. Die Zeige Operation auf Seiten des Erzieher und das Lernen auf Seiten des Zöglings. 

Pädagogische Differenz

Q:

Emanzipationsgedanke der Erziehung

A:

Die frühbürgerliche Pädagogik wollte nicht bloß Emanzipation der bürgerlichen Klasse befördern, sondern intendierte in einer historischen Antizipation weitergehender gesellschaftlicher Entwicklungen, dass alle Menschen zu sich selbst finden, sich voll entfalten und ihre Geschichte bewusst planen können. Erziehung wurde als Instrument verstanden. 

Vertreter:  Pestalozzi, Kant, Fichte, Lessing, Herder, Condorcet, Rousseau.

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Q:

Rolle des Erziehers historisch bis zu den 60er Jahren

A:

Schleiermacher erkannte die Integration in die kulturellen Subsysteme der bürgerlichen Gesellschaft als Erziehungsziel an. Erzieher galten als Agenten der Gesellschaft und Repräsentanten der herrschenden gesellschaftlichen Werte. Eher autoritärer Erziehungsstil mit Bestrafung.

Q:

Erziehungsmittel

A:

Lob und Belohnung gehören zu den wichtigsten Erziehungsmitteln. Das führt dazu, dass das Kind sich in seinem Verhalten bestätigt fühlt und das öfters zeigen wird.

Eine  Bestrafung unterdrückt das ungewünschte Verhalten häufig nur kurzfristig und beseitigt es nicht. Außerdem kann eine Strafe dazu führen, dass das Kind durch neue Verhaltensweisen wie Flucht und Lügen versucht die Strafe umzugehen. Eine Bestrafung erzeugt Hass, Trotz und Unsicherheit.

Ermutigung bewirkt eine Motivation und Bestätigung, Dies führt zu einer Stärkung des Selbstvertrauens.


Q:

Antiautoritäre Erziehung

A:

Der antiautoritäre Erziehungsstil soll als Gegenpol zur autoritären Erziehung dienen. Grob gesagt wird Kindern ziemlich freie Hand gelassen, damit diese ihre Persönlichkeit und Selbstbewusstsein, sowie Kreativität und Gemeinschaftsfähigkeit frei entfalten können.

Kritik: Grenzen fehlen, egoistische Kinder, Kinder lernen nicht mit negativen Emotionen umzugehen.

Q:

Werte und Normen

A:
  • Werte sind jene Vorstellungen, welche in einer Gesellschaft allgemein als wünschenswert anerkannt sind und den Menschen Orientierung verleihen.
  • Normen sind aus den Werten abgeleitete und verfestigte Regeln, die durch Gesetze ausgedrückt werden sind und durch Staat kontrolliert werden.


Q:

Rollentheorie

A:

Rolle bedeutet die Summe von Erwartungen und Ansprüchen an das soziale Verhalten und äußere Erscheinungsbild.

Rollenerwartungen bezeichnen gesellschaftliche Erwartungen an das Verhalten von Menschen in der Sozialen Interaktion.

Rollenkonflikte sin soziale Stressfaktoren der Menschen, die durch unvereinbare Erwartungen mit unterschiedlichen Ursachen entstehen:

  • an eine Rolle (intra-Rollenkonflikt)
  • An unterschiedlich gleichzeitig bestehenden Rollen

Rollendistanz: versteht man, dass sich selbst klar wird, in welcher Rolle man sich befindet und welche Rollenerwartungen die Umwelt an einen stellt.

Q:

Gender

A:

ist die Bezeichnung für das soziale Geschlecht. Im Gegensatz zum biologischen Geschlecht, das sie körperlichen Unterschiede beschreibt.

Q:

Diversity

A:

bedeutet Vielfalt von Menschen, bsp hinsichtlich Alter, Geschlecht, Herkunft, kulturellem Hintergrund. 

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