Filmtechnik at Hochschule Der Medien Stuttgart | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Filmtechnik an der Hochschule der Medien Stuttgart

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TESTE DEIN WISSEN

Warum farbkorrigierte Muster aus der Postproduktion

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TESTE DEIN WISSEN

Bildbeurteilung und Daten-Backup


konsistenter Look im SChnitt


Weil man sich auf einen Look einsieht

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TESTE DEIN WISSEN

Farb-Gamut

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TESTE DEIN WISSEN

Für visualisierung des Farb-Gamuts ist das uv-Diagramm besser geeignet als das xy-Diagramm, weil das xy-Diagramm visuell ungleichabständig ist.

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TESTE DEIN WISSEN

Rohdaten 

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TESTE DEIN WISSEN

enthalten typischerweise crosstalkkompensation, sensorlinearisierung und die Interpolation der toten Pixel


werden oft nicht linear gespeichert


jedes bild enthält schrotrauschen

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TESTE DEIN WISSEN

Skalierbare Kompression

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TESTE DEIN WISSEN

Auflösungslayer bei JPEG200 und RED.r3d

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TESTE DEIN WISSEN

Wie relevant ist die physische Größe einer Kamera?

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TESTE DEIN WISSEN

Wichtig für :

-stabilisierung

-Mobilität

-Beispiel Look: Schulterkamera verleiht Authenzität

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TESTE DEIN WISSEN

Wie ist unsere Wahrnehmung bei hohen/niedrigen Frequenzen?

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TESTE DEIN WISSEN

Wir sehen überwiegend nur die mittleren Frequenzen.

Hohe und niedrige Frequenzen werden nur abgeschwächt oder gar nicht wahrgenommen.


-> Betrachtungsposition und WInke ist bei Bildbearbeitung sehr wichtig.


sehr schnelle und langsame Veränderungen werden auch nicht wahrgenommen

->beim Bilder betrachten toggeln

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TESTE DEIN WISSEN

Wie erklären wir uns Farbe physikalisch?

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TESTE DEIN WISSEN

-Licht als Zusammensetzung von versch. Wellenlängen

-Spektrale Strahlungsverteilung zeigt an, wie viel Energie eine Lichtquelle in welcher Wellenlange abstrahlt, bzw. wie viel Prozent der Energie ein Objekt pro Wellenlänge reflektiert.

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TESTE DEIN WISSEN

Zusammenhang Blende zu Lichtmenge und Blende zu Sensor

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TESTE DEIN WISSEN

Eine Blende Heller bedeutet doppelte Fläche(Lichtmenge)


bei kleinem Sensor immer tiefenschärfe egal wie klein blende ist


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TESTE DEIN WISSEN

bei gleichbleibender Sensorgröße entscheidet die Blende über

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TESTE DEIN WISSEN

Lichtmenge, Tiefenschärfe, maximal erreichbare Schärfe(beugung)

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind die Konsequenzen aus der Opponentenverschaltung?

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TESTE DEIN WISSEN

-es gibt kein rötliches Grün und kein gelbliches Blau, weil es als differenz übertragen wird

-sehr effiziente Farbdifferenzkodierung

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TESTE DEIN WISSEN

Optischer Tiefpassfilter

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TESTE DEIN WISSEN

Notwendig, um Abtasttheorem zu genügen und Flirr-Artefakte zu unterdrücken


bei sehr hochauflösenden Fotosensoren übernimmt MTF Übertragungsfunktion der Optik die Rolle des OLPF Filters


In der Fotografie sind Aliasing Artefakte mangels Bewegung weniger aufällig

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TESTE DEIN WISSEN

Wann und wie sehen wir mit den Zapfen?

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TESTE DEIN WISSEN

-im Hellen

-Drei Typen von Zapfen: S,M,L 


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Beispielhafte Karteikarten für deinen Filmtechnik Kurs an der Hochschule der Medien Stuttgart - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Warum farbkorrigierte Muster aus der Postproduktion

A:

Bildbeurteilung und Daten-Backup


konsistenter Look im SChnitt


Weil man sich auf einen Look einsieht

Q:

Farb-Gamut

A:

Für visualisierung des Farb-Gamuts ist das uv-Diagramm besser geeignet als das xy-Diagramm, weil das xy-Diagramm visuell ungleichabständig ist.

Q:

Rohdaten 

A:

enthalten typischerweise crosstalkkompensation, sensorlinearisierung und die Interpolation der toten Pixel


werden oft nicht linear gespeichert


jedes bild enthält schrotrauschen

Q:

Skalierbare Kompression

A:

Auflösungslayer bei JPEG200 und RED.r3d

Q:

Wie relevant ist die physische Größe einer Kamera?

A:

Wichtig für :

-stabilisierung

-Mobilität

-Beispiel Look: Schulterkamera verleiht Authenzität

Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Wie ist unsere Wahrnehmung bei hohen/niedrigen Frequenzen?

A:

Wir sehen überwiegend nur die mittleren Frequenzen.

Hohe und niedrige Frequenzen werden nur abgeschwächt oder gar nicht wahrgenommen.


-> Betrachtungsposition und WInke ist bei Bildbearbeitung sehr wichtig.


sehr schnelle und langsame Veränderungen werden auch nicht wahrgenommen

->beim Bilder betrachten toggeln

Q:

Wie erklären wir uns Farbe physikalisch?

A:

-Licht als Zusammensetzung von versch. Wellenlängen

-Spektrale Strahlungsverteilung zeigt an, wie viel Energie eine Lichtquelle in welcher Wellenlange abstrahlt, bzw. wie viel Prozent der Energie ein Objekt pro Wellenlänge reflektiert.

Q:

Zusammenhang Blende zu Lichtmenge und Blende zu Sensor

A:

Eine Blende Heller bedeutet doppelte Fläche(Lichtmenge)


bei kleinem Sensor immer tiefenschärfe egal wie klein blende ist


Q:

bei gleichbleibender Sensorgröße entscheidet die Blende über

A:

Lichtmenge, Tiefenschärfe, maximal erreichbare Schärfe(beugung)

Q:

Was sind die Konsequenzen aus der Opponentenverschaltung?

A:

-es gibt kein rötliches Grün und kein gelbliches Blau, weil es als differenz übertragen wird

-sehr effiziente Farbdifferenzkodierung

Q:

Optischer Tiefpassfilter

A:

Notwendig, um Abtasttheorem zu genügen und Flirr-Artefakte zu unterdrücken


bei sehr hochauflösenden Fotosensoren übernimmt MTF Übertragungsfunktion der Optik die Rolle des OLPF Filters


In der Fotografie sind Aliasing Artefakte mangels Bewegung weniger aufällig

Q:

Wann und wie sehen wir mit den Zapfen?

A:

-im Hellen

-Drei Typen von Zapfen: S,M,L 


Filmtechnik

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