Netzwerktechnik at Hochschule Bonn-Rhein-Sieg

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Wie funktioniert das Prinzip der Rahmensynchronisation?

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Wozu dient das Multiplexverfahren?

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Welche zwei Multiplexprinzipien gibt es und was sind deren Eigenschaften?

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Nennen Sie die 4 Multiplexverfahren?

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Wozu wird CDMA verwendet? Was sind Vor- und Nachteile?

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Welche Grundlegende Trends in der Netzwerktechnik gibt es?

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Was ist die Hauptarbeit der Standardisierungsgremien?

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Was definiert die Schnittstelle eines TK-Netzes?

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Was sind Dienste(Service-primitives) im OSI-Referenzmodell, wie werden Sie realisiert?

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Welche Verbindungseigenschaften zur Datenflussrichtung gibt es?

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Welche beiden Vermittlungsprinzipien gibt es?

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Welche Arten von Kanalvermittlung gibt ess?

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Netzwerktechnik

Wie funktioniert das Prinzip der Rahmensynchronisation?

• Kennzeichnung von Beginn oder Ende eines Rahmens mittels

Rahmenkennungswort

      • spezielles Bitmuster z.B.

      • „01111110“ bei PPP oder

       • „10011011“ bei PCM30

• Fortlaufender Vergleich der eingehenden Zeichenfolge mit

dem Bitmuster

• Bit-Stuffing, um das Auftreten dieses Bitmuster in den Daten

zu vermeiden:

     • Einfügen einer Null nach fünf Einsen im Datenstrom auf der Senderseite

     • Entfernen der Null nach fünf Einsen auf Empfängerseite

Netzwerktechnik

Wozu dient das Multiplexverfahren?

Möglichst viele Teilnehmer sollen gleichzeitig über den

gleichen Übertragungskanal kommunizieren können!

Netzwerktechnik

Welche zwei Multiplexprinzipien gibt es und was sind deren Eigenschaften?

statische Multiplexer

• feste Zuordnung

• zwischen Anzahl der Einzelkanäle

• deren Übertragungsgeschwindigkeit

• und der Übertragungsgeschwindigkeit des MUX-Kanals


dynamische Multiplexer

• variable Zuordnung

• der Anzahl der Einzelkanäle und

• deren Übertragungsgeschwindigkeit

• Zuordnung der Gesamtkapazität des MUX-Systems geschieht in

Abhängigkeit von der Belegung dynamisch

• d.h. nach einem festen Schema

Netzwerktechnik

Nennen Sie die 4 Multiplexverfahren?

• Raum - Space Division Multiple Access (SDMA)

• Zeit - Time Division Multiple Access (TDMA)

• Frequenz - Frequency Division Multiple Access (FDMA)

• Code - Code Division Multiple Access (CDMA)

Netzwerktechnik

Wozu wird CDMA verwendet? Was sind Vor- und Nachteile?

Drahtlose Übertragung, Beispiele: UMTS, GPS, IEEE 802.11 Wireless LAN


Vorteile

• Bandbreite wird besser genutzt als bei TDMA und FDMA

• Resistent gegenüber Mehrwegeffekten

Nachteile

• Technisch sehr aufwendig

Netzwerktechnik

Welche Grundlegende Trends in der Netzwerktechnik gibt es?

Trend 1: Konvergenz der Dienste und der Netze (Integrationvon Netzen -Converged Network)

Trend 2: Mobilität  „anybody, anytime, anywhere“

Trend 3: Kommunikation zwischen Geräten (M2M/ Machine-to-Machine)

Netzwerktechnik

Was ist die Hauptarbeit der Standardisierungsgremien?

Hauptarbeit der Standardisierungsgremien ist die Definition offener Schnittstellen und Protokolle

• sie ermöglichen die Zerlegung von komplexen Kommunikationssystemen in einfachere selbständige Teilsysteme

• z.B. in Vermittlungsstellen, Baugruppen, Softwaremodule etc.

• dadurch wird es erst möglich Geräte verschiedener konkurrierender Hersteller miteinander zu koppeln bzw. gegeneinander auszutauschen

Netzwerktechnik

Was definiert die Schnittstelle eines TK-Netzes?

Die Schnittstelle eines TK-Netzes definiert die

• Bezugspunkte und Orte

• z.B. zwischen welchen Teilsystemen, welche Steckverbinder etc.

• physikalischen Eigenschaften der ausgetauschten Signale

• z.B. Frequenz, Spannungspegel, Pulsform etc.

• Bedeutung und zeitlichen Ablauf der Meldungen (Protokolle)

Netzwerktechnik

Was sind Dienste(Service-primitives) im OSI-Referenzmodell, wie werden Sie realisiert?

• Funktion einer Schicht, die der nächsthöheren Schicht zur Verfügung gestellt werden

• d.h. Schichten können als Diensterbringer (service provider) bzw. Dienstenutzer (service user) aufgefasst werden Dienste werden mittels einer Anzahl von Dienstprimitiven (service primitives) realisiert

• Request(Anforderung): eine Instanz (Dienstnutzer) veranlasst einen Diensterbringer zu einer

bestimmten Operation, die ein Ereignis auslöst

• Indication (Anzeige): eine Instanz wird über eine Ereignis informiert

• Response (Antwort): eine Instanz antwortet auf eine Indication

• Confirm(Bestätigung): eine Instanz wird über das Ergebnis ihrer Anforderung informiert

Netzwerktechnik

Welche Verbindungseigenschaften zur Datenflussrichtung gibt es?

Unidirektional z.B. Radio

• Simplex-Betrieb

Bidirektional

• Halbduplex-Betrieb: beide Seiten senden abwechselnd z.B. Walkie Talkie

• Duplex-Betrieb: beide Seiten können gleichzeitig senden z.B. POT

Netzwerktechnik

Welche beiden Vermittlungsprinzipien gibt es?

Kanalvermittlung (Durchschalte- oder Leitungsvermittlung, Circuit Switching)

Speichervermittlung (Paketvermittlung, Packet Switching)

Netzwerktechnik

Welche Arten von Kanalvermittlung gibt ess?

Raummultiplex (Raumvielfach-Koppelnetze)

Zeitmultiplex (Zeitvielfach-Koppelnetze)

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