DifP at Hochschule Bonn-Rhein-Sieg | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN

Was beschreibt die Persönlichkeitspsychologie?

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TESTE DEIN WISSEN
  • ist die empirische Wissenschaft von den überdauernden, nichtpathologischen,verhaltensrelevanten individuellen Besonderheiten von Menschen
  • Aussagen der Persönlichkeitspsychologie sind zunächst  populationsspezifisch
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TESTE DEIN WISSEN

Was ist der Unterschied zwischen Persönlichkeitseigenschaften und Disposition?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Persönlichkeitseigenschaften sind individuelle Merkmale
  • Dispositionen beschreibt eine zeitlich stabile Verhaltenstendenz
  • Verhaltenstendenzen bilden sich aus latenten Persönlichkeitseigenschaften
  • Verhaltenstendenzen führen zu Verhalten in passenden Situationen
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TESTE DEIN WISSEN

Was sind 4 Grundannahmen der Persönlichkeitspsychologie?

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TESTE DEIN WISSEN


  • Verhalten wird nicht nur durch externe Reize beeinflusst
  • Personen unterscheiden sich in der Art und Weise, wie sie

    auf bestimmte Reize mit bestimmten Verhaltensweisen reagieren

  • Diese Unterschiede gehen auf Merkmale der Personen

    zurück

  • Die Merkmale haben eine gewisse Stabilität

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TESTE DEIN WISSEN

Was tut Persönlichkeitspsychologie?

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TESTE DEIN WISSEN
  • untersucht wie Persönlichkeitseigenschaften und Umwelt das Verhalten beeinflussen
  • Identifiziert, beschreibt und erklärt inter- (mehrere Personen betreffend) und intraindividuelle (eine Person betreffend) Unterschiede im Verhalten
  • versucht Verhalten anhand individuellen Differenzen vorherzusagen Personalbeschaffung oder zu modifizieren Personalentwicklung

  • untersucht Stabilität/Veränderbarkeit von Eigenschaften

  • untersucht Relevanz von Persönlichkeitseigenschaften für bestimmte Kriterien Berufserfolg, Zufriedenheit


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TESTE DEIN WISSEN

Was sind 3 Prädiktoren für Berufserfolg?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Gewissenhaftigkeit
  • Intelligenz
  • Ehrlichkeit
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TESTE DEIN WISSEN

Was sind grundlegende Fragestellungen von Persönlichkeitspsychologie?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Wie stabil?
  • Wie situationsabhängig?
  • Liegt es an Genetik oder Umwelt?
  • Haben Moderatorvariablen Einfluss?
  • Gibt es Geschlechtsunterschiede?
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TESTE DEIN WISSEN

Was ist ein (Wissenschafts-) Paradigma?

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TESTE DEIN WISSEN
  • ist ein überdauerndes zusammenhängendes Bild von Leitsätzen und Methoden
  • Wissenschaftsparadigmen sind kontinuierliche, produzierende (lassen Schlussfolgerungen zu) Bündel von Modellen und Theorien psycho-analytische oder dynamisch-interaktionistische Paradigma
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TESTE DEIN WISSEN

Was beschreibt die Alltagspsychologie mit Beispiel?

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TESTE DEIN WISSEN
  • beschreibt die Überzeugung über menschliches Erleben und Verhalten und dessen Ursachen Kenntnisse zu haben
  • kein wissenschaftliches Paradigma, aber Ansatzpunkt für persönlichkeitspsychologische Theorienbildung
  • Alltagspsychologie und Psychologie abgrenzen da oft nur eine Disposition beschrieben wird und weniger mit Persönlichkeitseigenschaften zu tun hat nicht jeder depressiv, sondern nur traurig ist
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TESTE DEIN WISSEN

Was beschreibt der Begriff Operationalisierung mit Beispiel?

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TESTE DEIN WISSEN
  • beschreibt den Versuch aus einer Verhaltensmessung ein latentes Konstrukt abzuleiten
  • Tests entwicklen und durchführen um erfolgreich zu operationalisieren
    Gruppenarbeit-Aufgabe um Teamfähigkeit zu messen
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TESTE DEIN WISSEN

Was beschreibt das psychoanalytische Paradigma von Freud?

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TESTE DEIN WISSEN

Menschliche Aktivitäten beruhen auf Energien (Triebe)


Instanzenmodell: drei Instanzen steuern Triebe:

  • Ich (Realitätsprinzip)
  • Es (Lustprinzip)
  • Über-Ich (Moralitätsprinzip)
    -> nicht empirisch belegbar

Eisbergmodell: Ausprägungen im Bewusstsein, Vorbewusstsein und Unterbewusstsein -> Einordnung nicht empirisch belegt
-> Unterbewusstsein existiert, jedoch in einem anderen Ausdruck

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TESTE DEIN WISSEN

Welche 2 Prozessannahmen existieren nach Freud in der Charakterbildung?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Phasenlehre der Kindlichen Entwicklung (Orale, Anale, Phallische/ Ödipuskomplex Phase) wo Erfahrungen in Phasen prägen den späteren Charakter
    -> Ist nicht empirisch belegt, da die Welt komplexer ist und einfache kausale Zusammenhänge nicht funktionieren
  • Mechanismen der Angstverarbeitung wenn Angst von innen durch Es, Über-Ich (moralisch) oder von außen durch Realangst entsteht und das Ich sich mit Abwehrmechanismen wehrt
    -> Einige Annahmen konnten teilweise empirisch überprüft werden
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Was ist Ambiguitätsaversion?

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TESTE DEIN WISSEN
  • ist eine Persönlichkeitseigenschaft
  • Affinität mit Unsicherheiten umzugehen
  • Angst vor Unsicherheiten
  • niedrige Aversion: entspannt
    hohe Aversion: gestresst
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Q:

Was beschreibt die Persönlichkeitspsychologie?

A:
  • ist die empirische Wissenschaft von den überdauernden, nichtpathologischen,verhaltensrelevanten individuellen Besonderheiten von Menschen
  • Aussagen der Persönlichkeitspsychologie sind zunächst  populationsspezifisch
Q:

Was ist der Unterschied zwischen Persönlichkeitseigenschaften und Disposition?

A:
  • Persönlichkeitseigenschaften sind individuelle Merkmale
  • Dispositionen beschreibt eine zeitlich stabile Verhaltenstendenz
  • Verhaltenstendenzen bilden sich aus latenten Persönlichkeitseigenschaften
  • Verhaltenstendenzen führen zu Verhalten in passenden Situationen
Q:

Was sind 4 Grundannahmen der Persönlichkeitspsychologie?

A:


  • Verhalten wird nicht nur durch externe Reize beeinflusst
  • Personen unterscheiden sich in der Art und Weise, wie sie

    auf bestimmte Reize mit bestimmten Verhaltensweisen reagieren

  • Diese Unterschiede gehen auf Merkmale der Personen

    zurück

  • Die Merkmale haben eine gewisse Stabilität

Q:

Was tut Persönlichkeitspsychologie?

A:
  • untersucht wie Persönlichkeitseigenschaften und Umwelt das Verhalten beeinflussen
  • Identifiziert, beschreibt und erklärt inter- (mehrere Personen betreffend) und intraindividuelle (eine Person betreffend) Unterschiede im Verhalten
  • versucht Verhalten anhand individuellen Differenzen vorherzusagen Personalbeschaffung oder zu modifizieren Personalentwicklung

  • untersucht Stabilität/Veränderbarkeit von Eigenschaften

  • untersucht Relevanz von Persönlichkeitseigenschaften für bestimmte Kriterien Berufserfolg, Zufriedenheit


Q:

Was sind 3 Prädiktoren für Berufserfolg?

A:
  • Gewissenhaftigkeit
  • Intelligenz
  • Ehrlichkeit
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Q:

Was sind grundlegende Fragestellungen von Persönlichkeitspsychologie?

A:
  • Wie stabil?
  • Wie situationsabhängig?
  • Liegt es an Genetik oder Umwelt?
  • Haben Moderatorvariablen Einfluss?
  • Gibt es Geschlechtsunterschiede?
Q:

Was ist ein (Wissenschafts-) Paradigma?

A:
  • ist ein überdauerndes zusammenhängendes Bild von Leitsätzen und Methoden
  • Wissenschaftsparadigmen sind kontinuierliche, produzierende (lassen Schlussfolgerungen zu) Bündel von Modellen und Theorien psycho-analytische oder dynamisch-interaktionistische Paradigma
Q:

Was beschreibt die Alltagspsychologie mit Beispiel?

A:
  • beschreibt die Überzeugung über menschliches Erleben und Verhalten und dessen Ursachen Kenntnisse zu haben
  • kein wissenschaftliches Paradigma, aber Ansatzpunkt für persönlichkeitspsychologische Theorienbildung
  • Alltagspsychologie und Psychologie abgrenzen da oft nur eine Disposition beschrieben wird und weniger mit Persönlichkeitseigenschaften zu tun hat nicht jeder depressiv, sondern nur traurig ist
Q:

Was beschreibt der Begriff Operationalisierung mit Beispiel?

A:
  • beschreibt den Versuch aus einer Verhaltensmessung ein latentes Konstrukt abzuleiten
  • Tests entwicklen und durchführen um erfolgreich zu operationalisieren
    Gruppenarbeit-Aufgabe um Teamfähigkeit zu messen
Q:

Was beschreibt das psychoanalytische Paradigma von Freud?

A:

Menschliche Aktivitäten beruhen auf Energien (Triebe)


Instanzenmodell: drei Instanzen steuern Triebe:

  • Ich (Realitätsprinzip)
  • Es (Lustprinzip)
  • Über-Ich (Moralitätsprinzip)
    -> nicht empirisch belegbar

Eisbergmodell: Ausprägungen im Bewusstsein, Vorbewusstsein und Unterbewusstsein -> Einordnung nicht empirisch belegt
-> Unterbewusstsein existiert, jedoch in einem anderen Ausdruck

Q:

Welche 2 Prozessannahmen existieren nach Freud in der Charakterbildung?

A:
  • Phasenlehre der Kindlichen Entwicklung (Orale, Anale, Phallische/ Ödipuskomplex Phase) wo Erfahrungen in Phasen prägen den späteren Charakter
    -> Ist nicht empirisch belegt, da die Welt komplexer ist und einfache kausale Zusammenhänge nicht funktionieren
  • Mechanismen der Angstverarbeitung wenn Angst von innen durch Es, Über-Ich (moralisch) oder von außen durch Realangst entsteht und das Ich sich mit Abwehrmechanismen wehrt
    -> Einige Annahmen konnten teilweise empirisch überprüft werden
Q:

Was ist Ambiguitätsaversion?

A:
  • ist eine Persönlichkeitseigenschaft
  • Affinität mit Unsicherheiten umzugehen
  • Angst vor Unsicherheiten
  • niedrige Aversion: entspannt
    hohe Aversion: gestresst
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