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Lernmaterialien für DifP an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen DifP Kurs an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg zu.

TESTE DEIN WISSEN

Wie kann Kreativität gemessen werden?

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TESTE DEIN WISSEN

Durch Selbstbeschreibungsfragebögen können Ausprägungen in

  • Ambiguitätstoleranz
  • Offenheit gegenüber Erfahrungen
  • breitgefächertes Interesse

erfasst werden

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TESTE DEIN WISSEN

Was beschreibt die Transsituative Konsistenz beim Eigenschaftsparadigma und welche Studie hat das belegt?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Merkmalsausprägungen zeigen sich innerhalb unterschiedlicher Situationen in vielen Lebensbereichen
  • also übersituativ
  • hohe Konsistenz bei Gewissenhaftigkeit oder Extraversion
  • niedrige Konsistenz bei Ängstlichkeit

Studie von Hartshorne & May:

Beweis ob Ehrlichkeit übersituativ  ist

Durchführung: prüfen 850 Schüler in acht verschiedenen Situationen im Klassenzimmer auf unehrliches oder ehrliches Verhalten

Unabhängige Variablen: Unterschiedliche Präsentation von 8 verschiedenen Situationen mit 

Abhängige Variablen: Korrelation in dem unehrlichen oder ehrlichen Verhalten in zwei aufeinanderfolgenden Situationen

Ergebnisse: Ehrlichkeit ist nicht übersituativ, jedoch besteht höhere Korrelation zwischen gleichen Situation

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TESTE DEIN WISSEN

Was untersucht die Persönlichkeitspsychologie bei der Ängstlichkeit und womit korreliert es?

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  • Ängstlichkeit beschreibt eine intra-individuell (eine Person betreffend) stabile, inter-individuell (mehrere Personen betreffend) variierende Tendenz Angstzustände zu erreichen
  • die Persönlichkeitspsychologie untersucht bei der Allgemeinpsychologischen Angstforschung die Gesetzmäßigkeiten bei Entstehung und Verarbeitung von Angst, während die Differentialpsychologische Perspektive die Unterschiede der Ängstlichkeit untersucht und wie Diese auf äußere Faktoren wie Leistung oder kognitive Prozesse wirkt


  • keine Leistungsunterschiede zwischen Ängstlichen und Nichtängstlichen, aber Unterschiede in der Anstrengung
    -> Mehr kognitive Kapazität wird bei ängstlichen Menschen für Angstüberwindung/ Angstkompensation verwendet
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Was beschreibt das psychoanalytische Paradigma von Freud?

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TESTE DEIN WISSEN

Menschliche Aktivitäten beruhen auf Energien (Triebe)


Instanzenmodell: drei Instanzen steuern Triebe:

  • Ich (Realitätsprinzip)
  • Es (Lustprinzip)
  • Über-Ich (Moralitätsprinzip)
    -> nicht empirisch belegbar

Eisbergmodell: Ausprägungen im Bewusstsein, Vorbewusstsein und Unterbewusstsein -> Einordnung nicht empirisch belegt
-> Unterbewusstsein existiert, jedoch in einem anderen Ausdruck

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Welche Disziplinen der Persönlichkeitspsychologie gibt es?

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  • Psychografie: untersucht ein Individuum auf viele Merkmale Einstellungstest
  • Komparationsforschung: untersucht zwei oder mehr Individuen auf mehrere Merkmale Vergleich von Populationen
  • Variationsforschung: untersucht ein Merkmale auf bei mehreren verschiedenen Individuen Schulklasse auf Ehrgeiz untersuchen
  • Korrelationsforschung: untersucht die Zusammenhänge zwischen verschiedenen Merkmalen Korrelation zwischen emotionaler und allgemeiner Intelligenz
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Was sind grundlegende Fragestellungen von Persönlichkeitspsychologie?

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  • Wie stabil?
  • Wie situationsabhängig?
  • Liegt es an Genetik oder Umwelt?
  • Haben Moderatorvariablen Einfluss?
  • Gibt es Geschlechtsunterschiede?
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Was sind 3 Prädiktoren für Berufserfolg?

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  • Gewissenhaftigkeit
  • Intelligenz
  • Ehrlichkeit
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Was ist der Unterschied zwischen Persönlichkeitseigenschaften und Disposition?

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  • Persönlichkeitseigenschaften sind individuelle Merkmale
  • Dispositionen beschreibt eine zeitlich stabile Verhaltenstendenz
  • Verhaltenstendenzen bilden sich aus latenten Persönlichkeitseigenschaften
  • Verhaltenstendenzen führen zu Verhalten in passenden Situationen
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Was beschreibt der Begriff Operationalisierung mit Beispiel?

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TESTE DEIN WISSEN
  • beschreibt den Versuch aus einer Verhaltensmessung ein latentes Konstrukt abzuleiten
  • Tests entwicklen und durchführen um erfolgreich zu operationalisieren
    Gruppenarbeit-Aufgabe um Teamfähigkeit zu messen
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Was tut Persönlichkeitspsychologie?

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TESTE DEIN WISSEN
  • untersucht wie Persönlichkeitseigenschaften und Umwelt das Verhalten beeinflussen
  • Identifiziert, beschreibt und erklärt inter- (mehrere Personen betreffend) und intraindividuelle (eine Person betreffend) Unterschiede im Verhalten
  • versucht Verhalten anhand individuellen Differenzen vorherzusagen Personalbeschaffung oder zu modifizieren Personalentwicklung

  • untersucht Stabilität/Veränderbarkeit von Eigenschaften

  • untersucht Relevanz von Persönlichkeitseigenschaften für bestimmte Kriterien Berufserfolg, Zufriedenheit


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Welche 2 Prozessannahmen existieren nach Freud in der Charakterbildung?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Phasenlehre der Kindlichen Entwicklung (Orale, Anale, Phallische/ Ödipuskomplex Phase) wo Erfahrungen in Phasen prägen den späteren Charakter
    -> Ist nicht empirisch belegt, da die Welt komplexer ist und einfache kausale Zusammenhänge nicht funktionieren
  • Mechanismen der Angstverarbeitung wenn Angst von innen durch Es, Über-Ich (moralisch) oder von außen durch Realangst entsteht und das Ich sich mit Abwehrmechanismen wehrt
    -> Einige Annahmen konnten teilweise empirisch überprüft werden
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Was beschreibt die Alltagspsychologie mit Beispiel?

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TESTE DEIN WISSEN
  • beschreibt die Überzeugung über menschliches Erleben und Verhalten und dessen Ursachen Kenntnisse zu haben
  • kein wissenschaftliches Paradigma, aber Ansatzpunkt für persönlichkeitspsychologische Theorienbildung
  • Alltagspsychologie und Psychologie abgrenzen da oft nur eine Disposition beschrieben wird und weniger mit Persönlichkeitseigenschaften zu tun hat nicht jeder depressiv, sondern nur traurig ist
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  • 52533 Karteikarten
  • 1016 Studierende
  • 94 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen DifP Kurs an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Wie kann Kreativität gemessen werden?

A:

Durch Selbstbeschreibungsfragebögen können Ausprägungen in

  • Ambiguitätstoleranz
  • Offenheit gegenüber Erfahrungen
  • breitgefächertes Interesse

erfasst werden

Q:

Was beschreibt die Transsituative Konsistenz beim Eigenschaftsparadigma und welche Studie hat das belegt?

A:
  • Merkmalsausprägungen zeigen sich innerhalb unterschiedlicher Situationen in vielen Lebensbereichen
  • also übersituativ
  • hohe Konsistenz bei Gewissenhaftigkeit oder Extraversion
  • niedrige Konsistenz bei Ängstlichkeit

Studie von Hartshorne & May:

Beweis ob Ehrlichkeit übersituativ  ist

Durchführung: prüfen 850 Schüler in acht verschiedenen Situationen im Klassenzimmer auf unehrliches oder ehrliches Verhalten

Unabhängige Variablen: Unterschiedliche Präsentation von 8 verschiedenen Situationen mit 

Abhängige Variablen: Korrelation in dem unehrlichen oder ehrlichen Verhalten in zwei aufeinanderfolgenden Situationen

Ergebnisse: Ehrlichkeit ist nicht übersituativ, jedoch besteht höhere Korrelation zwischen gleichen Situation

Q:

Was untersucht die Persönlichkeitspsychologie bei der Ängstlichkeit und womit korreliert es?

A:
  • Ängstlichkeit beschreibt eine intra-individuell (eine Person betreffend) stabile, inter-individuell (mehrere Personen betreffend) variierende Tendenz Angstzustände zu erreichen
  • die Persönlichkeitspsychologie untersucht bei der Allgemeinpsychologischen Angstforschung die Gesetzmäßigkeiten bei Entstehung und Verarbeitung von Angst, während die Differentialpsychologische Perspektive die Unterschiede der Ängstlichkeit untersucht und wie Diese auf äußere Faktoren wie Leistung oder kognitive Prozesse wirkt


  • keine Leistungsunterschiede zwischen Ängstlichen und Nichtängstlichen, aber Unterschiede in der Anstrengung
    -> Mehr kognitive Kapazität wird bei ängstlichen Menschen für Angstüberwindung/ Angstkompensation verwendet
Q:

Was beschreibt das psychoanalytische Paradigma von Freud?

A:

Menschliche Aktivitäten beruhen auf Energien (Triebe)


Instanzenmodell: drei Instanzen steuern Triebe:

  • Ich (Realitätsprinzip)
  • Es (Lustprinzip)
  • Über-Ich (Moralitätsprinzip)
    -> nicht empirisch belegbar

Eisbergmodell: Ausprägungen im Bewusstsein, Vorbewusstsein und Unterbewusstsein -> Einordnung nicht empirisch belegt
-> Unterbewusstsein existiert, jedoch in einem anderen Ausdruck

Q:

Welche Disziplinen der Persönlichkeitspsychologie gibt es?

A:
  • Psychografie: untersucht ein Individuum auf viele Merkmale Einstellungstest
  • Komparationsforschung: untersucht zwei oder mehr Individuen auf mehrere Merkmale Vergleich von Populationen
  • Variationsforschung: untersucht ein Merkmale auf bei mehreren verschiedenen Individuen Schulklasse auf Ehrgeiz untersuchen
  • Korrelationsforschung: untersucht die Zusammenhänge zwischen verschiedenen Merkmalen Korrelation zwischen emotionaler und allgemeiner Intelligenz
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Q:

Was sind grundlegende Fragestellungen von Persönlichkeitspsychologie?

A:
  • Wie stabil?
  • Wie situationsabhängig?
  • Liegt es an Genetik oder Umwelt?
  • Haben Moderatorvariablen Einfluss?
  • Gibt es Geschlechtsunterschiede?
Q:

Was sind 3 Prädiktoren für Berufserfolg?

A:
  • Gewissenhaftigkeit
  • Intelligenz
  • Ehrlichkeit
Q:

Was ist der Unterschied zwischen Persönlichkeitseigenschaften und Disposition?

A:
  • Persönlichkeitseigenschaften sind individuelle Merkmale
  • Dispositionen beschreibt eine zeitlich stabile Verhaltenstendenz
  • Verhaltenstendenzen bilden sich aus latenten Persönlichkeitseigenschaften
  • Verhaltenstendenzen führen zu Verhalten in passenden Situationen
Q:

Was beschreibt der Begriff Operationalisierung mit Beispiel?

A:
  • beschreibt den Versuch aus einer Verhaltensmessung ein latentes Konstrukt abzuleiten
  • Tests entwicklen und durchführen um erfolgreich zu operationalisieren
    Gruppenarbeit-Aufgabe um Teamfähigkeit zu messen
Q:

Was tut Persönlichkeitspsychologie?

A:
  • untersucht wie Persönlichkeitseigenschaften und Umwelt das Verhalten beeinflussen
  • Identifiziert, beschreibt und erklärt inter- (mehrere Personen betreffend) und intraindividuelle (eine Person betreffend) Unterschiede im Verhalten
  • versucht Verhalten anhand individuellen Differenzen vorherzusagen Personalbeschaffung oder zu modifizieren Personalentwicklung

  • untersucht Stabilität/Veränderbarkeit von Eigenschaften

  • untersucht Relevanz von Persönlichkeitseigenschaften für bestimmte Kriterien Berufserfolg, Zufriedenheit


Q:

Welche 2 Prozessannahmen existieren nach Freud in der Charakterbildung?

A:
  • Phasenlehre der Kindlichen Entwicklung (Orale, Anale, Phallische/ Ödipuskomplex Phase) wo Erfahrungen in Phasen prägen den späteren Charakter
    -> Ist nicht empirisch belegt, da die Welt komplexer ist und einfache kausale Zusammenhänge nicht funktionieren
  • Mechanismen der Angstverarbeitung wenn Angst von innen durch Es, Über-Ich (moralisch) oder von außen durch Realangst entsteht und das Ich sich mit Abwehrmechanismen wehrt
    -> Einige Annahmen konnten teilweise empirisch überprüft werden
Q:

Was beschreibt die Alltagspsychologie mit Beispiel?

A:
  • beschreibt die Überzeugung über menschliches Erleben und Verhalten und dessen Ursachen Kenntnisse zu haben
  • kein wissenschaftliches Paradigma, aber Ansatzpunkt für persönlichkeitspsychologische Theorienbildung
  • Alltagspsychologie und Psychologie abgrenzen da oft nur eine Disposition beschrieben wird und weniger mit Persönlichkeitseigenschaften zu tun hat nicht jeder depressiv, sondern nur traurig ist
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